AT210919B - Einrichtung zur Durchgabe eines Fahrsignales bei Umlaufbahnen, insbesondere bei Sesselliftanlagen - Google Patents

Einrichtung zur Durchgabe eines Fahrsignales bei Umlaufbahnen, insbesondere bei Sesselliftanlagen

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AT210919B
AT210919B AT229959A AT229959A AT210919B AT 210919 B AT210919 B AT 210919B AT 229959 A AT229959 A AT 229959A AT 229959 A AT229959 A AT 229959A AT 210919 B AT210919 B AT 210919B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
auxiliary
relay
button
driving signal
voltage
Prior art date
Application number
AT229959A
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English (en)
Inventor
Josef Ing Giner
Original Assignee
Elin Union Ag
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  • Control Of Multiple Motors (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Durchgabe eines Fahrsignales bei Umlaufbahnen, insbesondere bei Sesselliftanlagen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Nur der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, dass der Streckensicherheitskreis auch zur Streckenbe schallung mit herangezogen werden kann, wenn eine solche vorgesehen ist, In diesen Streckensicherheits kreis sind nun erfindungsgemäss die Übertragungstransformatoren 10, 11 eingefügt, wobei die Primärseitl des einen Übertragungstransformators 10, der sich in der Talstation befindet, über einen   Fahrsignalta-   
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 der sich in der Bergstation befindet, einen Fahrsignalwecker 13 speist. Ferner ist in den   Streckensicher-     heitskreis   in der Talstation ein Schaltrelais 14 eingefügt, und in der Bergstation ein Impulsgeber 15, vorzugsweise ein Kurbelinduktor, der bei Nichtbetätigung durch den   Überbrückungstaster   16 kurzgeschlossen ist.

   Dem Schaltrelais 14 ist als Gleichstromsperre ein Kondensator 17 vorgelagert. Dem selben   Zweel   
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 fürschenBerg-und Talstation und denRuhestromkreis voneinander trennen. Das Schaltrelais 14 legt Im Falle   se1nerErregung   bei Betssetätigung des Impulsgebers 15   dieeiregexspule   21 eines Hilfsrelais 22 an die genannt HilfsspannungR-0. Dieses Hilfsrelais wiederum besitzt drei Kontakte, von denen Kontakt 22a ein rückstellbarer Selbsthaltekontakt ist, über Kontakt 22b ein Wecker 23 (Fahrsignalwecker der Talstation) ar die Hilfsspannung gelegt wird undKontakt22c einerseits eine Meldeleuchte 24 zur zusätzlichen optischer Fahrsignalquittierung und anderseits nach Schliessen des Fahrtasters 25 die Erregerspule 26 des Verriegelungsrelais 27 an die Hilfsspannung legt.

   Das Verriegelungsrelais 21 besitzt zwei Kontakte, von dener der eine 27a ein Selbsthaltekontakt ist und der andere 27b,   in Reihe mit dem Betätigungskontakt 2E   (Einschalthilfskontakt am Regelanlasser) für die Antriebsmotorschützspule 29 im schon mehrmals genann-   tenHilfsstromkreisR-0   liegt.

   Der Kontakt 28 ist, wie das Schaltbild erkennen lässt, durch einen   Hilfskon-   takt (Selbsthaltekontakt) 29a des Motorschützes   überbrückbar.   Die Selbsthaltespannung für das Verriegelungsrelais 27 wird, wie dies gleichfalls das Schaltbild erkennen lässt, erst nach den verschiedenen AusKontakten des Stationssicherheitskreises (Gefahrtaster, Austaster im   Steuerpult und aufdenBahnsteigen   Ruhekontakt des Leistungsstossrelais, des Überdrehzahlrelais und des Streckenrelais, Aus-Kontakt am Regelanlasser, Fallgewichtstaster, Spannwagen-Endbegrenzungstaster sowie   Ruhekontakte der Thermorelaís.     welche zum Schutze der Bremslüftmagneten für dievorgelege-und Fallgewichtsbremse dienen.

   Rücklauf-    sperre und   Ruhekontakt am Einschaltschütz   für die Fallgewichtsbremse, Ruhekontakt am   Überstromrelal :   des   Motorschützes- im Schaltbild als   nicht zum Gegenstand der Erfindung gehörend einfach durch den Zweipol 30 angedeutet) abgenommen, so dass das Abfallen des Verriegelungsrelais 27 nach jeder   Stillset-   zung des Antriebes gewährleistet ist und bei jedem neuerlichen Anfahren Fahrsignalgabe und Fahrsignalquittierung vorgenommen werden muss.

   Im dargestellten Beispiel ist der   Fahrsignaltaster   12 mit drei Kontakten ausgeführt und wird über den zweiten Tasterkontakt der Wecker 23 an dieHilfsspannung gelegt, sodass auch die Fahrsignalgabe den Wecker   betätigt,   so wie die darauffolgende Fahrsignalquittierung, und wird über den   dritten Tasterkontakt beimDrücken des Tasters   die Erregerspule des Schaltrelais 14 einpolig vom   Stteckensicherheitskreis   getrennt.Über den dritten Kontakt des Fahrsignaltasters 12 ist also mit Sicherheit 
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 den Adern für die Telefoniestrome zwischen Berg-und Talstation gewahrt bleibt. 



   Die Arbeits-und Wirkungsweise der erfindungsgemässen Einrichtung ist nun folgende. Soll der Fahrbetrieb aufgenommen werden, so gibt der Bedienungsmann in der Talstation durch Drücken des   Fahrsi-   gnaltasters 12 über die Übertragungstransformatoren 10 und 11 und den Wecker 13 das   Fahrsignal   in die   Bergstatipn. Nach Brücken   des   Überbrückungstasters   16 quittiert der Bedienungsmann in der   Bargsta-   
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 leuchte 24) Wege. Zweckmässigerweise wird man als Hilfsrelais 22 ein Fallklappenrelais verwenden, so dass   dasansprecken   dieses Relais Und damit die   Fa1n : signalquittierung   auch am Relais selbst sichtbar wird. 



  Nach Ansprechen des Hilfstelals. 22 kann das   Yerriegelungsrelais   27 durch Betätigung des Fahrtasters 25 erregt werden, dessen einer Kontakt 27b im   Stromkreis der Antriebsmotorsehatzspule   29 liegt, so dass über Kontakt 28 die Motorschützspule ruimmehr erregt werden und damit die Anlage in ssetrieb genommen werden kann. Nach erfolgter Anfahrt wird Hilfsrelais 22 über Kontakt 22a rückgestellt. Dass diese Rückstellung nicht vergessen wird, dafür sorgen der Wecker 23 und auch die Meldeleuchte 24.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Durchgabe eines Fahrsignales und zur Quittierung desselben sowie zur Verhinderung der Inbetriebsetzung ohne vorausgegangene Fahrsignalquittierung bei Umlaufbahnen, insbesondere bei Sesselliftanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass In den Strecken.. s1chetbeitskreis (Notauskreis) sowohl in der Bergstation wie auch in der Talstatío :
    1 Übertragungstransformatoren (10, 11) eingefügt sind, wobei die Primärseite, des in der Talstation liegenden Übertragungstransformators (10) über einen Fahrsignaltaster (12) an eine Hilfswechselspannung (R-0) für die Steuer- und Überwachungsstromkreise der Talstation gelegt werden kann und die Sekundärseite des In der Bergstation liegenden Übertragungstransformators (11) einen Fahrsignalwecker (13) speist, dass in der Talstation ein im Streckensicherheitskreisliegendes, für den Ruhestrom durch einen vorgeschalteten Kondensator (17) gesperrtes Schaltrelais (14) und in der Bergstation ein von einem Überbrückungstaster (16) kurzgeschlossener Impulsgeber (15), vorzugsweise ein Kurbelinduktor, vorgesehen ist, dass ferner über das Schaltrelais (14) im Falle sei= Erregung bei Betätigung des Impulsgebers (15)
    die Spule eines Hilfsrelais (22) an die genannte Hilfswechselspannung gelegt wird und damit drei Kontakte (22a, 22b, 22c) des genannten Hilfsrelais (22) geschlossen werden, von denen der eine (22a) ein rückstellbarer Selbsthaltekontakt ist, der zweite (22b) den Fahr- signalwecker (23) der Talstation an die Hilfsspannung (R-0) legt und der dritte (22c) in Reihe mit dem Fahrtaster (25) im Erregerstromkreis eines Verriegelungsrelais (27) liegt, welches zwei Kontakte besitzt, wobei der eine (27a) ein Selbsthaltekontakt ist und der andere (27b) in Reihe mit dem Bet tigungskou - takt (28) für die Antriebsmotorschützspule (29) liegt.
    2. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrsignaltaster (12) zwei weitere Kontakte besitzt, von denen der eine den Fahrsignalweçker (23) der Talstation an die Hilfsspannung (R-0) legt und der andere beim Drücken des Tasters die Erregerspule des Schaltrelais (24) einpolig vom Streckensicherheitskreis trennt.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass über den dritten Kontakt (22c) des Hilfstelais (22) auch eine Meldeleuchte (24) an die Hilfsspannung (R-0) gelegt wird.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsrelais (22) als Fal1k1appenrelais ausgebildet ist.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungstrans- formatoren (10, 11) hinsichtlich der anschlusspunkte für die Fernsprecher (8, 9) zur Verständigung zwischen dem Betriebspersonal der Berg-und Talstation symmetrisch in den Streckensicherheitskreis eingefügt sind.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltespannung für das EMI3.1
AT229959A 1959-03-24 1959-03-24 Einrichtung zur Durchgabe eines Fahrsignales bei Umlaufbahnen, insbesondere bei Sesselliftanlagen AT210919B (de)

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