AT210916B - Aufhängevorrichtung für die Mittelpufferkupplung von Schienenfahrzeugen - Google Patents

Aufhängevorrichtung für die Mittelpufferkupplung von Schienenfahrzeugen

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AT210916B
AT210916B AT598558A AT598558A AT210916B AT 210916 B AT210916 B AT 210916B AT 598558 A AT598558 A AT 598558A AT 598558 A AT598558 A AT 598558A AT 210916 B AT210916 B AT 210916B
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coupling
central buffer
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notch
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AT598558A
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Fischer Ag Georg
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Description


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  Aufhängevorrichtung für die Mittelpufferkupplung von
Schienenfahrzeugen 
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 eine Aufhängevorrichtung für die Mittelpufferkupplungfabxzeugen, bei der der Kupplungsdrehpunkt als Kugelgelenk ausgebildet und bei der eine oberhalb der Kupplungsachse angeordnete zum Kupplungskopf hin nach unten abgewinkelte mit der Kupplung um deren vertikale Schwenkachse drehbare Traggabel, auf der sich die Mittelpufferkupplung abstützt, vorgesehen ist. 



   Derartige   Aufhängevorrichtungen   für Mittelpufferkupplungen sind bekannt und gestatten eine gute Be-   wcg1f. chkeit   nach allen erforderlichen Richtungen. Bekannt sind feiner Vorrichtungen, die aus einem am Fahrzeugrahmen fedemd aufgehängten Querbalken oder aus einem federnd aufgehängten Rahmen bestehen. 
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 sowie von äusseien Kräften abhängig. Bekannt sind femei Rollen-Die Erfindung bezweckt, eine   Aufhängevonichtnng für Mittelpufferkupplungen   zu schaffen, die   horl-     zontal und vertikal   gut zentriert und trotzdem : fedemd nachgiebig aufgehängt ist, wobei das Aggregat auf einer kleinen Fläche am Fahrgestell des Wagens fixiert werden kann. 



   Die Erfindung erreicht dieses Ziel dadurch, dass die nach unten abgewinkelten Enden der Gabel durch 
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    in die Mittellage versehen ist,lagefiächen   besteht. 



     DieAufhängevocichtung   ermöglicht einen grossen Fangbereich der Kupplung, weil allseitig eine starke Nachgiebigkeit eindeutig durch Zentrierung gewährleistet ist. 



   Der Erfindungsgegenstand ist an Hand der in den Zeichnungen dargestellten   Ausführungsbeispiele   näher erläutert. 



   Die Fig. 1-5 zeigen zwei Ausführungen des Erfindungsgegenstandes. Fig. l zeigt eine Ausfubrung der 
 EMI1.4 
    imFig. 2   zeigt einenGrundriss des   Erfindungsgegestandes.   Fig. 3 zeigt einen Aufriss des Erfindungsgegenstandes im Schnitt längs der Linie m-m der Fig.   l. Die Fig. 4   und 5 stellen die   Zentrierung der Aufhangevor-   richtung mit Hilfe von 2 Kugeln dar, wobei Fig. 4 einen Teilschnitt durch die senkrechte Mittelachse des 
 EMI1.5 
 



   4zeigen. 



   Die Mittelpufferkupplung 1 mit dem Federpuffergehäuse 2 ist mit Konsolen 3 versehen, welche sich auf einer abgefederten Traverse 4 der   Aufhängevorrichtung   abstützen. Die Traverse 4 ist als Rolle ausge- 
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 lichen Schlitzen 5 und ist an 2 symmetrisch angeordnetenFedern 6   aufgehängt. Diese übernehmen   das   gan. -   ze Gewicht der Mittelpufferkupplung 1 und ermöglichen eine nachgiebige Bewegung und Einstellung der Kupplung in vertikaler Richtung. Ebenso Ist eine leichte Torston der Mittelpufferkupplung 1 ermöglicht. 



  Die vertikalen Arme 7 sind mit zwei horizontalen Gabeln 8 der Aufhängevorrichtung fest verbunden. Die beiden Gabeln 8 werden in einem zentralen Flanschgehäuse 9 zusammengefasst. Im unteren Teil des Ge- 

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 den. 12 eingreifen. Die Zentrierplatte 13 mit den Schneiden 12 kann zum Beispiel durch   U-formige   Nuten am Support 14 gegen Verdrehen gesichert werden. Der Zuganker 15 presst durch Federspannung die Zen- 
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 wird. Die :renAufhängevorrichtung dieSchneide 12 gegen denFederzug des Zugankers 15 auf den Auflaufflächen der Kerben 11 hinaufwandem muss und ein rückfederndes Moment auf die ganze aufhängevorrichtung und auf die Mittelpufferkupplung 1 ausübt.

   Durch diese Zentrierung wird die Mittelpufferkupplung automatisch in die Mittelstellung zuräckge führt.die Druckfeder 16 bewirkt über   Zugspindel 15, Zentrierplatte 13, Schnel-   de 12 und Gehäuse 9 gleichzeitig einen Anpressdruck auf das Lager   10, wodurch bei geeigneter Dimensio-   nierung das vom Kupplungsgewicht herrühren de Biegemoment bzw. die vertikale Last der Kupplung 1 aufgenommen werden kann. 



   Die Kupplung 1 ist an Ihrem hintern Ende in derselben Achse, wie die   Aufhängevorrichtung mittels   
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 der Zentrierung. Die Zentrierplatte 19 besitzt an der unteren Seite mindestens zwei konisch auslaufende Kreisbahnen 20, welche durch 2 konisch auslaufende Kreisbahnen 21 im Lagergehäuse 9 ergänzt werden. 



  Durch die federnde Vorspannung der Zentrierplatte 19 mittels Druckfeder 16 und Zuganker 15 werden die Kugeln bzw. Rollen 23 in ihrer Extremlage zentriert. Durch diese Zentrierung werden die ganze Gabel 8 und die Mittelpufferkupplung 1 in der Mittellage federnd festgehalten oder in dieselbe zurückgeführt. 



   Die Vorteile der vorliegenden Bauart sind folgende :
Die Mittelpufferkupplung wird vertikal und horizontal zentriert und ist trotzdem   fedemd   nachgiebig aufgehängt. Das ganze Aggregat kann auf einer kleinen Fläche am Fahrgestell des Wagens fixiert werden. Die Aufhängevorrichtung ermöglicht einen grossen Fangbereich der Kupplung, weil allseitig eine starke Nachgiebigkeit eindeutig durch Zentrierung gewährleistet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aufhängevorrichtung für die Mittelpufferkupplung von Schienenfahrzeugen, bei der der Kupplungsdrehpunkt als Kugelgelenk ausgebildet und bei der eine oberhalb der Kupplungsachse angeordnete zum Kupplungskopf hin nach unten abgewinkelte mit der Kupplung um deren vertikale Schwenkachse drehbare Traggabel, auf der sich die Mittelpufferkupplung abstützt, vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die nach unten abgewinkelten Enden (T) der Gabel (8) durch eine in bekannter Weise abgefederte Rolle (4) verbunden sind, auf der die Mittelpufferkupplung (1,   2)   aufliegt und dass die Gabel In an sich be- 
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 tung aus gegeneinander axial symmetrischen unter Federdruck stehenden Auflageflächen besteht.

Claims (1)

  1. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Rückführung durch eine konische quer zur Drehachse liegende Schneide (12) am Gehäuse (9) der Gabel und eine ko- nische Kerbe (11) an der Zentrierplatte (13) bzw. dem Support (14) gebildet Ist, wobei die Flanken ders Schneide (12) und derKerbe (11) gewindeartig ausgebildet sind und eine Steigung aufweisen, welche grö- sser als der Reibungswinkel ist.
    3. aufhängevorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dag die elastische Rückführung durch eine quer zur Drehachse liegende konische Schneide (12) an der Zentrierplatte (13) bzw. dem Support (14) und einer konischen Kerbe (11) am Gehäuse (9) der Gabel gebildet ist, wobei die Flanken der Schneide (12) und der Kerbe (11) gewindeartig ausgebildet sind und eine Steigung aufweisen, welche grö- EMI2.5
    4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Rückführung durch zwei Kugeln, welche in konisch auslaufenden axial gegeneinander geneigten Kreisbahnen (20) am Gehäuse (9) und an der Zentrierplatte (19) geführt sind,. gebl1det Lst.
    5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erzeugung des gegenseitigen Druckes der Auflagefläche (11, 12, 20, 23) der Rückführung und für die Erzeugung der axialen La- EMI2.6
AT598558A 1957-11-21 1958-08-26 Aufhängevorrichtung für die Mittelpufferkupplung von Schienenfahrzeugen AT210916B (de)

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