AT210475B - Kleinst-Empfänger für hochfrequente Signale - Google Patents

Kleinst-Empfänger für hochfrequente Signale

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AT210475B
AT210475B AT116959A AT116959A AT210475B AT 210475 B AT210475 B AT 210475B AT 116959 A AT116959 A AT 116959A AT 116959 A AT116959 A AT 116959A AT 210475 B AT210475 B AT 210475B
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Walter Ing Mix
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Walter Ing Mix
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Description


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  Kleinst-Empfänger für hochfrequente Signale 
Die Erfindung hat zum Ziel, einen Empfänger für hochfrequente Signale, insbesondere im Rundfunkbereich, zu schaffen, der sich durch extreme Kleinheit auszeichnet. 



   Der Aufbau eines solchen Empfängers ist dadurch   gekennzeichnet, daP. die Eingangsspule um den Aussen-   mantel eines Ringkernes aus hochpermeablem ferromagnetischem Material gewickelt ist, der konzentrisch und mit Abstand das Antriebssystem eines mit zumindest annähernu   Macher Membrane ausgestatteten   Schallwandlers umgibt und in dem so entstehenden ringförmigen Zwischenraum ein Teil der elektrischen Schaltelemente des Empfängers (wie Transistoren, Widerstände, Kondensatoren, Batterien) untergebracht sind. 



   Zum Verständnis der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen die Fig. 1 einen Aufriss, Fig. 2 einen Grundriss des erfindungsgemässen Empfängers, beide Darstellungen im Schnitt. 



   Vorauszuschicken ist, dass die Verwirklichung des Zieles, ein Empfänger von extrem kleinen Dimensionen durch den bekannten Stand der Technik schon   dadurch   gefördert ist, dass moderne Schaltmittel, wie Transistoren, Widerstände, Kondensatoren, Batterien usw., sowie Schallwandler bereits in den erforderlichen Kleinst-Dimensionen hergestellt werden und dass   z. B.   der zylindrische Raum eines solchen Schallwandlers bereits einen Basisdurchmesser von weniger als 20 mm und eine Höhe von weniger als 10 mm haben. 



   Wesentlich für die gegenständliche Erfindung ist, dass eine Anordnung gefunden wurde, bei welcher die in einem solchen Kleinst-Empfänger erforderlichen Bauelemente innerhalb des Zwischenraumes rund um einen solchen Kleinst-Schallwandler untergebracht werden können. Bei einer weiteren Ausführungsform kann dieser Kleinst-Empfänger an einem Fingerring befestigt sein, wodurch er bequem gehandhabt werden kann. 



   In der Fig. 1 bezeichnet 1 die Membrane bzw. den Membranhalter eines der handelsüblichen Schallwandler und dessen Antriebssystem, welches an der Unterseite der Membrane angeordnet ist. Der Eingangskreis des Empfängers umfasst eine Drahtspule 3, die um den Mantel eines Ringes 4 aus z. B. Ferroxcube gewickelt ist, welcher seinerseits auf einem Isolierzylinder 5 befestigt ist. Dieser Isolierzylinder, der zugleich den Rand der Membrane 1 umfasst, ist mit einem Gewinde 6 versehen, über das ein weiterer Ring 7 aus ferromagnetischem Material schraubbar angeordnet ist. Dieser Ring dient zur Abstimmung der von der Spule 3 und dem Kern 4 gebildeten Selbstinduktion. 



   In dem zylinderförmigen Hohlraum 8, der zwischen dem Isolierzylinder 5 und dem SchallwandlerMagnet 2 vorhanden ist, sind nun die, für die elektrische Schaltung des Empfängers erforderlichen Schaltelemente untergebracht, wobei die Schaltelemente auf einem oder mehreren Segmenten leitend angeordnet   sind. Zweckmässig ist es, den erwähnten Raum innerhalb   des Isolierzylinders über den unteren Rand des Schall-   wandlershinaus zu verlängern. um unterhalb des   Antriebssystems des Schallwandlers die Batterie 9 unterzubringen, die hier leicht ausgewechselt werden kann. 



   Zur Montage und Beschaltung der Schaltelemente dient zweckmässigerweise eine Anordnung von ein oder zwei ringförmigen Isolierteile 10 bzw. 10 und 11, welche mit Metallösen 16 bzw. gedruckten Schaltungen versehen sind, zwischen denen bzw. auf welcher die durchwegs stabförmigen Schaltelemente 15 leitend miteinander verbunden entsprechend angeordnet sind. 



   In einer Ausführungsvariante kann mit einem, den Ringkern   umgebenden Sehäuse   12 ein hohler oder mit Zellen ausgestatteter ringförmiger Bauteil 13 in der Weise verbunden   sein, dass   sich beide Achsen senkrecht schneiden, wobei in den Hohlräumen 14 dieses Bauteiles weitere Schaltelemente untergebracht sind. Auf diese Weise gewinnt man ein fingerringartiges Gebilde, wobei der Schallwandler die Plankette desselben bildet, so dass er mit der, den Ring tragenden Hand, entsprechend bequem, zum Ohr geführt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Empfänger für hochfrequente Signale, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsspule um den Aussenmantel eines Ringkernes aus hochpermeablemferromagnetischem Material gewickelt ist, der kon- zentrisch und mit Abstanddas Antriebssystem eines mit zumindest annähernd flacher Membrane ausgestatteten Schallwandlers umgibt und in dem sich ergebenden ringförmigen Zwischenraum zumindest ein Teil der elektrischen Schaltelemente des Empfängers (wie Transistoren, Widerstände, Kondensatoren und Batterien) untergebracht sind.
    2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstimmung des Eingangskreises ein zum Kern koaxialer, vorzugsweise über ein Gewinde schraubbarer zweiter ferromagnetischer Ring vorgesehen ist.
    3. Empfänger nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel auf einem oder zwei kreisförmigen Schaltsegmenten leitend im Ringraum angeordnet sind.
    4. Empfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem, den Ringkern umschliessenden Gehäuse ein hohler oder mit Zellen ausgebildeter ringförmiger Bauteil in der Weise verbunden ist, dass sich beide Achsen senkrecht schneiden und dass in den Hohlräumen dieses Bauteiles weitere Schaltelemente des Empfängers untergebracht sind.
    5. Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die extrem kleinen Bauteile des Empfängers bzw. dieser selbst in bzw. an einem Fingerring untergebracht bzw. befestigt sind.
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