AT210189B - Zusatzvorrichtung für an Traktoren mit Hubwerk und Dreipunktanlenkung anschließbare Anbaugeräte - Google Patents
Zusatzvorrichtung für an Traktoren mit Hubwerk und Dreipunktanlenkung anschließbare AnbaugeräteInfo
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- B66C23/36—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
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Description
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Zusatzvorrichtung für an Traktoren mit Hubwerk und Dreipunktanlenkung anschliessbare Anbaugeräte
FUr Traktoren mit Hubwerk und Dreipunktanlenkung sind verschiedene Anbaugeräte, z. B. Gabelheuwender, Schwadenrechen, Graszetter u. dgl. bekannt, die wenigstens eine, in der Regel aber zwei Stütz-
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heiten konstant gehalten, während die Arbeitstiefe als solche durch Längsverstellung des oberen Lenkersdes Lenkersystems zur Dreipunktanlenkung verändert bzw. eingestellt werden kann, wobei das ganze Gerät um die Bodenberührungslinie der Stützrollen verschwenkt wird. Das Hubwerk hat nur die Aufgabe, das ganze Gerät für die Strassenfahrt oder gegebenenfalls beim Wenden des Traktors vom Boden abzuheben.
Die bisherigen Geräte dieser Art sind ausschliesslich für mit einem Hubwerk und Dreipunktanlenkung ausgestattete Traktoren geeignet und können nicht ohne wesentliche bauliche Veränderungen an einem hubwerkslosen Traktor unter Beibehaltung der gewünschten Arbeitseigenschaften angeschlossen werden.
Es ist auch schon eine Anschlussvorrichtung für Schlepperanbaugeräte bekannt, die ein Gestell aufweist, das aus zwei Böcken mit einem Verbindungsrohr und einem darauf gegebenenfalls schwenkbar gelagerten Steher besteht, wobei in den beiden Böcken je ein verstellbarer Schwenkarm gelagert ist, welche Schwenkarme den Rahmen des Arbeitsgerätes halten. Der Geräterahmen kann mittels einer Aufhängestange, die eine Rast trägt, hochgeschwenkt und In hochgeschwenkter Stellung am Steher fixiert werden.
Das Arbeitsgerät selbst ist jedoch ohne Stützrolle ausgebildet, wird also vom Traktor hinsichtlich der Höhenlage starr getragen, was den Nachteil hat, dass sich die Arbeitstiefe zufolge der unvermeidbaren
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Dreilenkersystem eines Traktors mit Hubwerk ungeeignet, da ihm die Anschlussstellen für die Hubwerkslenker fehlen. Darüberhinaus handelt es sich um eine verhältnismässig komplizierte und teure Konstruktion.
Da noch viele Traktoren ohne Hubwerk in Betrieb stehen, hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine einfach und billig herstellbare Zusatzvorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe es möglich ist, die bisher ausschliesslich als Anbaugeräte für Traktoren mit Hubwerk verwendbaren Arbeitsgeräte rasch und mit wenigen Handgriffen an einen hubwerklosen Traktor anzuschliessen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zusatzvorrichtung für solche Anbaugeräte, die drei feste Anschlussstellen für die Hubwerkslenker sowie wenigstens eine Stützrolle aufweisen und besteht im wesentlichen darin, dass ein an der festen Ackerschiene eines hubwerklosen Traktors um eine quer zur Fahrtrichtung liegende Horizontalachse begrenzt schwenkbar befestigbare, an sich bekannter Anhängebock vorgesehen ist, der einerseits den Hubwerkslenkern entsprechende Lenker besitzt und anderseits in an sich bekannter Weise über einen oberen. längsverstellbaren Lenker mit einem Traktor lösbar verbindbar ist.
Die vom Anhängebock zum Anbaugerät führenden Lenker wirken in gleicher Weise wie das Dreilenkejsystem der Traktoren mitHubwerk, d. h. es kann das Arbeitsgeratfür d. ch Vertikalbewegungen ausführen, wie sie sich beim Befahren von Bodenunebenheiten zufolge der Stiltzrollena. nordnung ergeben. Auch die Einstellung der Arbeitstiefe kann in analoger Weise wie beim üblichen Dreilenkersystem erfolgen, da bei einer Längenänderung des den Anhängebock mit dem Traktor verbindenden oberen Lenkers der Anhängebock verschwenkt wird und sich
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damit auch eine Verschwenkung des Gerätes um die Bodenberührungslinie der Stützrollen ergibt.
Bei sehr weiter Verkürzung dieses oberen Lenkers kann das Arbeitsgerät sogar derart verschwenkt werden, dass es ohne Gefahr eines allfälligen Bodeneingriffes der Werkzeuge auf den Stützrollen verfahrbar ist. Soll das Gerät ausschliesslich für. hubwerk1. ose Traktoren verwendet werden, ist es zweckmässig, die unteren und oberen Lenker in bleibender Verbindung mit dem Gerät zu belassen, und es braucht dann für den Anschluss an den Traktor jeweils nur der Anhängebock an der Ackerschiene und der vorwärtsgerichtete obere Lenker am Traktor befestigt zu werden.
Vorzugsweise ist der Anhängebock mit abwärts gerichteten Steckzapfen auf die Ackerschiene unter Bewegungsspiel der Zapfen in den Ackerschienenbohrungen áufsetzbar, so dass sich ein leichter und rascher An-und Abbau ergibt.
Eine besonders zweckentsprechende und billige Konstruktion des Anhängebockes wird dadurch erzielt, dass dieser aus einer flachliegenden, die Steckzapfen tragenden Grundleiste und einem daran angeschweissen, etwa dreieckigen Bügel besteht, an dessen Schenkeln in Grundleistennähe die unteren Lenker angreifen und an dem oben zwei eine Gabel für den Anschluss der oberen Lenker bildende Laschen befestigt sind. Dabei können die Enden der Grundleiste aufgebogen, sein und je eine zusätzliche Lagerstelle für die beiden unteren dreieck-bzw. gabelförmigen Lenker bilden. Durch diese Ausbildung bzw. Lagerung der unteren Lenker werden unerwünschte Bewegungen des Arbeitsgerätes quer zur Fahrtrichtung vermieden.
Sollte die mögliche Längsverstellung des oberen vorwärtsgerichteten Lenkers nicht ausreichen, um die Arbeitstiefe der Werkzeuge zu regeln bzw. die Transportstellung einzunehmen, kann der den Anhängebock mit dem Anbaugerät verbindende obere Lenker ebenfalls längsverstellbar sein oder wenigstens ein zusätzliches Lagerauge aufweisen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen Fig. leine Zusatzvorrichtung im Schaubild und Fig. 2 das Heck eines Traktors mit der Zusatzvorrichtung und einem angeschlossenen Anbaugerät in Seitenansicht, wobei das eine Traktor-Hinterrad weggelassen ist.
Das Anbaugerät, beispielsweise ein Gabelheuwender 1, besitzt drei Anschlusszapfen 2, 3, für die beiden unteren Lenker und den oberen Mittellenker des Dreilenkersystems eines Traktors mit Hubwerk.
Ferner ist das Anbaugerät mit zwei seitlichen Stützrollen 4 ausgerüstet, die am Boden abrollen und die
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dem Traktor ; 6. verbunden, während die unteren Lenker 11 an den Zapfen 2 und der obere Lenker 12 an dem Zapfen S des Arbeitsgerätes 1 angeschlossen werden. In Fig. 2 ist strichpunktiert angedeutet, wie sich die Lage des Gerätes 1 bei einer Längsverstellung des oberen Lenkers 13 (Verkürzung) ändert.
Der Anhängebock besteht aus einer flachliegenden, die Steckzapfen 14 tragenden Gmndleiste 8 und einem daran angeschweissten, etwa dreieckigen Bügel 9, an dem oben zwei eine Gabel bildende Laschen 10 befestigt sind. Die beiden oberen Lenker 12, 13 sind zwischen den Laschen 10 gelagert, die unteren Lenker U weisen eine Dreieck- bzw. Gabelform auf und greifen einerseits an den aufgebogenen Enden 8a der Grundleiste 8 und anderseits an den Schenkeln des Bügels 9 an.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Zusatzvorrichtung für an Traktoren mit Hubwerk anschliessbare Anbaugeräte, die drei feste An-
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in an sich bekannter Weise über einen oberen, längsverstellbaren Lenker (13) mit dem Traktor lösbar verbindbar ist.
Claims (1)
- 2. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anhängebock (8. 9, 10) mit abwärts gerichteten Steckzapfen (14) auf die Ackerschiene (7) unter Bewegungsspiel der Zapfen in den Ackerschienenbohrmgen aufsetzbar Ist. EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> (a, 9.angeschweissten, etwa dreieckigen Bügel (9) besteht, an dessen Schenkeln in Grtmd1eistennähe die unteren Lenker (11) angreifen und an dem oben zwei eine Gabel für den Anschluss der oberen Lenker (12, 13) bildende Laschen (10) befestigt sind.4. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (8a) der Gmndleiste (8) aufgebogen sind und je eine zusätzliche Lagerstelle für die beiden unteren Dreieck- bzw. gabel- förmigen Lenker (11) bilden.5. Zusatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den An- EMI3.1
Priority Applications (2)
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| AT145559A AT210189B (de) | 1959-02-25 | 1959-02-25 | Zusatzvorrichtung für an Traktoren mit Hubwerk und Dreipunktanlenkung anschließbare Anbaugeräte |
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| DE1823571U (de) | 1960-12-15 |
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