AT208645B - Aufhängung der Handholme von motorisch betriebenen, handgeführten Arbeitsgeräten, insbesondere Motormähern - Google Patents

Aufhängung der Handholme von motorisch betriebenen, handgeführten Arbeitsgeräten, insbesondere Motormähern

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Publication number
AT208645B
AT208645B AT31759A AT31759A AT208645B AT 208645 B AT208645 B AT 208645B AT 31759 A AT31759 A AT 31759A AT 31759 A AT31759 A AT 31759A AT 208645 B AT208645 B AT 208645B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
motor
suspension
handles
hand
mowers
Prior art date
Application number
AT31759A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Ing Zitta
Original Assignee
Vogel & Noot Ag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/04Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially parallel to the longitudinal axis of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 aer tlananOlme von mOtorlscn Oetrleoenen$Handgeführte landwirtschaftliche Arbeitsgeräte mit motorischem Antrieb, speziell solche mit nicht völlig ausgeglichen schwingenden Massen, wie   z. B.   die Motormäher mit ihren hin und her schwingenden Mähmessern, belästigen durch die Erschütterung der Handholme oft stark die be- dienende Person. Um diesen Mangel zu beseitigen, wurde schon versucht, die Handholme   Z1m1  
Zwecke der Dämpfung mittels Gummi-Elementen zu lagern. Dieser Ausführung haftet jedoch spe- ziell bei Motormähern der Nachteil an, dass die   Elastizität um   alle drei Achsen vorhanden ist und somit auch in Richtungen wirksam ist, in welchen vom Standpunkt des praktischen Betriebes dies unerwünscht ist. 



   Bei motorisch betriebenen   Mähmaschine   besteht das Problem in erster Linie darin, die hin und her gehenden Schwingungen des Mähbalkens aufzufangen, was eine Elastizität der   Holmaufhängungurn   eine lotrechte Achse erfordert, Die Eigenart des Mähvorganges mit den unvermeidlichen, fallweise auftretenden Schoppungen lässt es dagegen wünschenswert erscheinen, dass die Handholme, z. B. zum Abschütteln von am Mähbalken lagerndem Mähgut, in vertikaler Richtung (bei Bewegungen um die Querachse) möglichst steif mit der Maschine verbunden sind, damit durch schnelle lotrechte Schüttelbewegungen an den Handgriffen der Bedienungsmann die Möglichkeit hat, Schopptendenzen am   Mähbalken   bereits bei ihrem Entstehen frühzeitig aufzulösen. 



   Die Holmaufhängung gemäss der Erfindung entspricht diesen Forderungen und kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, dass die Handholme mit dem Arbeitsgerät mittels eines oder mehrerer elastischer Zwischenglieder, z. B. von Federn, in einer etwa waagrechten Ebene schwingbar bzw. verschiebbar, in den anderen Ebenen jedoch angenähert starr verbunden sind. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der die Holme tragende Bauteil mit dem Arbeitsgerät durch mindestens drei zu einer etwa lotrechten Achse radial angeordnete und zu dieser parallele Blattfedern verbunden. Diese radial angeordneten Federblätter können als Einzelfedern oder als Federpakete ausgebildet sein. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand beispielsweiser Ausführungsformen schematisch veranschaulicht, Fig. 1 zeigt eine motorisch betriebene, handgeführte Mähmaschine in Seitenansicht. Fig. 2 ist eine Draufsicht auf dieselbe Maschine. Die Fig.   3,   4 und 5 stellen Einzelheiten der elastischen Holmaufhängung dar. 



   Das aus einer Anzahl von Klingen zusammengesetzte Mähmesser 1 des Motormähezs   l* vollführt   im Sinne des Doppelpfeiles 2 horizontale Schwingbewegungen quer zur Fahrtrichtung, welche im   Falleeiner   ungedämpften Befestigung der Handholme eine Belästigung der Bedienungsperson durch Vibrieren der Holme im Sinne der Doppelpfeile 3 zur Folge haben. Es handelt sich bei den Schwingungen des Mähmessers um eine ausschliesslich in horizontaler Ebene liegende Bewegung,   d,     11.   auch die Abfederung der   Handhol-   me ist nur in der horizontalen Ebene nötig, wobei darüber hinaus die Forderung besteht, in vertikaler Richtung ein hohes Mass an Steifheit zu wahren. 



   Um durch rasches Niederdrücken an den Handholmen im Sinne des Pfeiles 4 ein   ungedämpfteshartes   Abschütteln von schoppendem Mähgut gemäss Pfeil 5 zu erreichen, ist erfindungsgemäss die federnde Aufhängung der Holme derart ausgebildet, dass Drehelastizität um die Hochachse 0-7 besteht, wogegen um die Querachse   8 - 9   absolute Steifheit gewahrt bleibt.

   Erreicht wird dieser Effekt bei der beispielsweise 

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 die gewünschte Steifheit in bezug auf die quer zur Fahrtrichtung liegende Achse 8-9 gewährleistet ist, Die Federung muss zur Erfüllung des angestrebten   Zweckes'aus   mindestens drei radial angeordneten Fedem bestehen, wobei es im Rahmen der Erfindung gleichgültig ist, ob darüber hinaus mehr radiale Eiemente zur   Verwendung   gelangen und ob diese aus   Einzelfedem   oder aus Federpaketen bestehen. 



   Bei Maschinen, deren Unwucht, wie z. B. bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten   Motorrnäher..   ausschliesslich in horizontaler Ebene zu dämpfen ist, genügen flache Federn gemäss den Fig. 3 und 4. Es Kann 
 EMI2.2 
 oder aus sonstigen Gründen das Vorhandensein einer gewissen Rest-Elastizität um die Querachse 8 - 9 oder eine andere Achse   wünschenswert   erscheint Für jene Fälle ist gemäss der Erfindung an Stelle der geraden Blattfeder gemäss Fig. 3, 4 der Einbau von gewellten Federn 13 im Sinne der Fig. 5 vorgesehen, welche in ihrer Längsrichtung durch die Wellenbiegung geringe Federwege zulassen und damit, auch in bezug auf die Querachsen, eine durch die Dimensionierung der Federwelle bestimmbare elastische Verbindung mit den Handholmen herstellen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aufhängung der Handholme von motorisch betriebenen, handgeführten Arbeitsgeräten,   insbeson-   dere Motormähern, dadurch gekennzeichnet, dass die Handholme mit   dem Arbeitsgerät mittels   eines odes mehrerer elastischer Zwischenglieder, z. B. von Federn, in einer etwa waagrechten Ebene   schwingbar bzw.   verschiebbar, in den anderen Ebenen jedoch angenähert starr verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Aufhängung nach Anspruch. l, dadurch gekennzeichnet, dass der die Holme tragende Bauteil mit dem Arbeitsgerät durch mindestens drei zu einer etwa lotrechten Achse radial angeordnete und zu dieser parallele Blattfedern verbunden ist.
    3. Aufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die radial angeordneten Federblätter als Einzelfedern ausgebildet sind.
    4. Aufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die radial angeordneten Einzelfedern als Federpakete ausgebildet sind. EMI2.3
AT31759A 1959-01-15 1959-01-15 Aufhängung der Handholme von motorisch betriebenen, handgeführten Arbeitsgeräten, insbesondere Motormähern AT208645B (de)

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