AT206369B - - Google Patents

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AT206369B
AT206369B AT653358A AT653358A AT206369B AT 206369 B AT206369 B AT 206369B AT 653358 A AT653358 A AT 653358A AT 653358 A AT653358 A AT 653358A AT 206369 B AT206369 B AT 206369B
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Austria
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container
sealing ring
lid
rubber sealing
screw
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AT653358A
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Henric's Oldenkott Senior & Comp.
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/18Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents providing specific environment for contents, e.g. temperature above or below ambient
    • B65D81/20Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents providing specific environment for contents, e.g. temperature above or below ambient under vacuum or superatmospheric pressure, or in a special atmosphere, e.g. of inert gas
    • B65D81/2007Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents providing specific environment for contents, e.g. temperature above or below ambient under vacuum or superatmospheric pressure, or in a special atmosphere, e.g. of inert gas under vacuum
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D53/00Sealing or packing elements; Sealings formed by liquid or plastics material
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Evakuieren und luftdichten Verschliessen von mit Tabakwaren gefüllten, mit
Schraubdeckel versehenen Behältern 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Evakuieren und luftdichten Verschliessen von mit Tabakwaren, wie Pfeifentabak, Zigarren und Zigaretten, gefüllten, mit Schraubdeckel versehenen Behältern, die mit einem auf den oberen Behälterrand aufgelegten Gummidichtungsring und auf diesem lose aufgelegten Deckel einem Vakuum ausgesetzt und durch plötzliche Aufhebung desselben luftdicht verschlossen werden. 



   Erfindungsgemäss werden die Schraubdeckel in umgekehrter Lage auf den Gummidichtungsring aufgelegt, so dass sie auf diesem mit ihrer äusseren Deckelfläche aufliegen. Dadurch ist zunächst ermöglicht, mit einer inneren Gummidichtung ausgestattete Schraubdeckel zu verwenden, die genau auf den Durchmesser des zylindrischen Behälterkörpers passend dimensioniert sind, damit sie auch später den im Gebrauch befindlichen Behälter luftdicht abschliessen. Darüber hinaus wird aber auch das Herausziehen des zwi-   schen Behälterkörper   und Deckel befindlichen Gummidichtungsringes bei beabsichtigtem öffnen des evakuierten Behälters erleichtert, da sich der Gummidichtungsring nicht wie bei normalem Aufsetzen des Deckels in das Innere desselben vorwölben und damit hinterfangen kann.

   Das Abziehen des Gummidichtungsringes kann übrigens auch dadurch noch weiter erleichtert werden, dass man den Behälterkörper mit einem der ebenen Deckelfläche gegenüberliegenden, nach innen gebördelten Rand versieht, wodurch übrigens eine vollkommene Abdichtung auch bei nicht absolut gleichachsiger gegenseitiger Anordnung von Behälterkörper und Deckel gewährleistet wird. Das Abziehen bzw. Herausziehen des Gummidichtungsringes kann weiters noch durch einen an diesem vorgesehenen,   über     den Behälterumfan. g   vorragenden Lappen erleichtert werden. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist an Hand der Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 zeigt, teilweise im Schnitt, einen Behälter mit Schraubdeckel, wie er zur Durchführung des   erfindungsgemässen   Verfahrens besonders geeignet ist. Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Behälters, ebenfalls teilweise im Schnitt. Fig. 



  3 zeigt einen Sektor der Deckelaussenfläche. 



   Der in der dargestellten Form für die Füllung mit Pfeifentabak geeignete Behälter besteht aus dem zylindrischen Behälterkörper   1,   in den der Tabak eingefüllt wird, und dem Schraubdeckel 3. Nach Einfüllen des Tabaks wird der Gummidichtungsring 2 aufgelegt und auf diesen wiederum der Schraubdeckel 3, u. zw. in umgekehrter Lage. Der Schraubdeckel 3 besitzt einen äusseren planen Dichtungsrand 3', mit dem er auf dem Gummidichtungsring 2 aufruht. Die mittlere Fläche 4 des aus dünnem Blech bestehenden Deckels weist eine oder mehrere Rundsicken 4'auf, von denen der an den Dichtungsrand   3'an-   grenzenden ausser der Versteifungsfunktion auch die Aufgabe zufällt, den Gummidichtungsring 2 am Rand des Behälterkörpers 1 zu zentrieren.

   Schraubdeckel wie Behälterkörper sind mit Elementen 5 für einen gegenseitigen Gewindeeingriff versehen. 



   Die mit Tabak gefüllten Behälter werden in der gezeigten Anordnung mit aufgelegten Gummidichtungsringen 2 und umgekehrt aufgesetztem Schraubdeckel 3 dem Vakuum in einer Vakuumkammer ausgesetzt und der luftdichte Verschluss durch plötzliches Aufheben des Vakuums erzielt. Auch bei Verwendung eines Hochvakuums und besonders dünnem, etwa 0, 3 mm starkem Behälterblech verhindert die Rundsicke 4', dass sich die Deckelund Bodenflächen des Behälters nach innen ziehen und dass sich hiedurch auch der Dichtungsrand   3'nach   Entfernen des Behälters aus der Vakuumkammer zufolge des dann herrschenden Druckunterschiedes verwirft und so das Vakuum im Behälterinnern aufhebt. 



  Soll der Behälter später geöffnet werden, so genügt es, an irgendeiner Stelle den Gummi- 

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 dichtungsring 2 seitlich herauszuziehen, wozu er, wie bereits erwähnt, mit einem vorstehenden Lappen ausgestattet sein kann. Der dadurch freigegebene Deckel kann dann normal aufgeschraubt werden und ergibt einen luftdichten Verschluss, sofern in der Innenkehle 4" ein Dichtungsring eingelassen oder eingegossen ist, der sich dichtend auf den oberen Rand des Behälterkörpers 1 auflegt. 



   Das Verfahren und die in der geschilderten Weise ausgestatteten Behälter können auch für die Verpackung von Zigarren und Zigaretten verwendet werden, wobei sie in ihren Aussenformen den Zigarren-und Zigarettenformaten angepasst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Evakuieren und luftdichten Verschliessen von mit Tabakwaren gefüllten, mit Schraubdeckel versehenen Behältern, die mit einem auf den oberen Behälterrand aufgelegten Gummidichtungsring und auf diesem lose aufgelegten Deckel einem Vakuum ausgesetzt und durch plötzliche Aufhebung desselben luftdicht verschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubdeckel (3) in umgekehrter Lage auf den Gummidichtungsring (2) aufgelegt wird, so dass er an diesem mit seiner äusseren Deckelfläche anliegt.
AT653358A 1958-06-14 1958-09-18 AT206369B (de)

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DE206369T 1958-06-14

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ID=29557063

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AT653358A AT206369B (de) 1958-06-14 1958-09-18

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