AT311866B - Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee und Filterpapier zur Zubereitung eines gefilterten Kaffeegetränks - Google Patents

Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee und Filterpapier zur Zubereitung eines gefilterten Kaffeegetränks

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AT311866B
AT311866B AT492671A AT492671A AT311866B AT 311866 B AT311866 B AT 311866B AT 492671 A AT492671 A AT 492671A AT 492671 A AT492671 A AT 492671A AT 311866 B AT311866 B AT 311866B
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AT
Austria
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coffee
filter paper
pack
filter
water
Prior art date
Application number
AT492671A
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English (en)
Inventor
Schmidt Ernst
Original Assignee
Jacobs Joh & Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/804Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package
    • B65D85/808Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee und Filterpapier zur Zubereitung eines gefilterten Kaffeegetränks. 



   Die Erfindung setzt es sich zum Ziel, die bei Teegetränken bekannte und vielfach praktizierte Zubereitung unter Verwendung von sogenannten Teebeuteln auch beim Aufguss von Kaffeegetränken weitgehend analog zu verwenden, wobei der auf diese Weise hergestellte Kaffee hinsichtlich der Qualität in die Gruppe der gefilterten Kaffeegetränke einzuordnen sein soll. 



   Die Herstellung eines gefilterten Kaffeegetränks setzt die Verwendung eines Filters,   u. zw.   eines Papierfilters voraus. Zwar sind in der Praxis auch bereits Filter aus andern Werkstoffen bekannt, so beispielsweise aus perforierten Schichten, z. B. Metallfolien, bestehende Filter. Diese haben die Nachteile, dass bei grossen Poren die Filterwirkung unbefriedigend ist, kleine Bohrungen sich jedoch rasch mit Feststoffanteilen des Kaffees verstopfen und der Durchsatz von Wasser und Kaffeegetränk unbefriedigend ist. Optimale Ergebnisse werden nur mit Filterpapier erzielt. überwiegend wird deshalb bei der Zubereitung von gefilterten Kaffeegetränken mit Papierfiltern, die auch bei Teeaufgussbeuteln bekannt sind, gearbeitet.

   Es wurde die Erfahrung gemacht, dass die Verwendung von Filterpapier wie bei Tee für abgepackte, zubereitungsfertige Kaffeeportionen problematisch ist, da eine langzeitige Lagerung des gemahlenen Röstkaffees in einer durch das Filterpapier gebildeten Umhüllung zu einer erheblichen Geschmacksbeeinträchtigung führt, die bei der Herstellung des Kaffeegetränks zum Tragen kommt. Es wurde erkannt, dass bei der Lagerung des gemahlenen Röstkaffees in einer Umhüllung aus dem Filterpapier das im Röstkaffee grundsätzlich vorhandene Kaffeeöl verstärkt in das Filterpapier eindringt und dadurch bei späterem Gebrauch der Portionspackung die unerwünschte Geschmacksbeeinträchtigung hervorruft. 



   Ausgehend von dieser Erkenntnis besteht nun der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke darin, dass die Portionspackung so auszubilden ist, dass der gemahlene Röstkaffee nicht an die Filterpapierschicht gelangen kann. Anderseits muss aber natürlich Vorsorge getroffen sein, dass bei Gebrauch der Portionspackung das Wasser ungehindert an den Röstkaffee herantreten und diesen auslaugen kann. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der gemahlene Röstkaffee von dem Filterpapier durch eine wasserdurchlässige, jedoch eine Berührung des Röstkaffees mit dem Filterpapier verhindernde Trennschicht abgesondert ist. Bei Filterpackungen gemäss der Erfindung ist die Filterpapierschicht auch nach längerer Lagerung der Packung frei von Kaffeeöl, da der Kaffee nicht mit dem Filterpapier in Berührung kommt.

   Dementsprechend wird aus dieser Filterpackung auch bei langer Lagerung ein geschmacklich einwandfreies Kaffeegetränk erzielt werden. 



   Die Trennschicht gemäss der Erfindung, durch die eine Absonderung des Kaffees vom Filterpapier erzielt wird, besteht insbesondere aus einer gelochten Aluminiumfolie. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Filterpapierschicht mit einer gasdichten, vor dem Gebrauch der Filterpackung mittels einer Lasche auf-und abreissbaren Folie, insbesondere Aluminiumfolie, abgedeckt ist, durch die eine Aromaerhaltung während der Lagerung und des Transportes der Einheit bis zum Verbrauch ohne zusätzliche Verpackung gewährleistet ist. 



   Für den Gebrauch der Packung, also für die Herstellung des Kaffeegetränks, wird zumindest ein Teil der Aussenwand der Packung entfernt, so dass Wasser in die Packung eindringen bzw. durch den Kaffee und das Filterpapier hindurchtreten kann. 



   Die Erfindung besteht darin, dass der gemahlene Röstkaffee von dem Filterpapier durch eine wasserdurchlässige Trennschicht abgesondert ist. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass eine erhebliche Verbesserung des Aromas des Kaffeegetränks erreicht werden kann, wenn die abgepackte Portion des gemahlenen Röstkaffees während der Lagerung nicht mit dem Filterpapier in Berührung kommt. Die Trennschicht gemäss der Erfindung, durch die eine Absonderung des Kaffees vom Filterpapier erzielt wird, besteht insbesondere aus einer gelochten Aluminiumfolie. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Packung mit einer für den Gebrauch entfernbaren Aussenwand aus gasdichtem Werkstoff, insbesondere Aluminiumfolie, versehen ist, durch die eine Aromaerhaltung während der Lagerung und des Transportes der Einheit bis zum Verbrauch ohne zusätzliche Verpackung gewährleistet ist. 



   Für den Gebrauch der Packung, also für die Herstellung des Kaffeegetränks, wird zumindest ein Teil der Aussenwand der Packung entfernt, so dass Wasser in die Packung eindringen bzw. durch den Kaffee und das Filterpapier hindurchtreten kann. 



   Nachfolgend werden weitere Einzelheiten der Erfindung an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt   Fig. 1   einen Behälter gemäss der Erfindung in perpektivischer Ansicht, teilweise geschnitten, Fig. 2 einen oberen Teil einer andern Ausführungsform der Erfindung, Fig. 3 eine als Behälter ausgebildete Packung mit einem besonders gestalteten Boden, teilweise im Schnitt und Fig. 4 eine dritte Ausführungsform einer Packung gemäss der Erfindung, im Schnitt. 



   Die der Erfindung zugrundeliegende Idee besteht darin, eine Portion gemahlenen   Röstkaffee-10-in   
 EMI1.1 
 

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 mehrwandig ausgebildet. Er besteht aus einer gasdichten   Aussenwand--14--,   vorzugsweise einer Aluminiumfolie, einer   wasser-bzw. flüssigkeitsdurchlässigen   Trennschicht, insbesondere einer gelochten Aluminiumfolie--15--, und einem zwischen diesen Schichten angeordneten Filterpapier--16--. Die 
 EMI2.1 
 --10-- vonBoden --13-- sind bei den Ausführungsbeispielen gemäss Fig. 2 und 3 einwandig und bestehen vorzugsweise ebenfalls aus Aluminium. 



   Die drei Schichten bzw.   Wandungen-14,   15,   16--des   zylindrischen   Teils --11-- werden   gemeinsam und vorzugsweise in einem Arbeitsgang mit dem Boden--13--und, nach Einfüllen des   Röstkaffees --10--,   mit dem Deckel--12--verbunden, z. B. durch Umbördeln. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 wird jeweils ein nach aussen vorstehender   Bördelrand--17--im   Bereich des Deckels --12-- sowie ein Bördelrand --18-- im Bereich des   Bodens --13-- gebildet.   



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der Deckel --12a-- und entsprechend der Boden (nicht 
 EMI2.2 
 glatt ist. 



   Für den Gebrauch des Behälters, also für die Zubereitung des Kaffeegetränks, wird wenigstens ein Teil der dichten Aussenwand --14-- entfernt. Bei den Ausführungsbeispielen der   Fig. 1   bis 3 wird der überwiegende Teil der Aussenwand --14-- abgerissen, so dass das Filterpapier--16--freikommt. Zum Abreissen der Aussenwand --14-- kann diese mit einer Reisslasche --19-- und erforderlichenfalls mit Reissmarkierungen sowie Einschnitten (nicht dargestellt) versehen sein. 



   Nach dem Entfernen der Aussenwand --14-- kann der Behälter in eine Tasse, Kanne od. dgl. eingehängt 
 EMI2.3 
 Zum Einhängen des Behälters in eine Kanne od. dgl. ist eine Aufhängevorrichtung vorgesehen, bei den dargestellten Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 3 ein   Aufhängefaden--20--.   



   An Stelle des zylindrischen Teils --11-- oder zusätzlich zu diesem können auch andere Teile der Packung bzw. des Behälters mehrschichtig ausgebildet sein, wobei die aromadichte Aussenwandung zumindest teilweise für den Gebrauch entfernt werden muss. In Fig. 3 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der ein mehrschichtiger Boden--21--vorgesehen ist, der   z. B.   den gleichen Schichtenaufbau besitzt wie der zylindrische Teile --11--, nämlich aus einer innenliegenden Aluminiumfolie--15--, einer darunter angeordneten Schicht Filterpapier --16-- und einem geschlossenen, aromadichten   Aussenboden--22--   besteht. Letzterer ist bei dem gezeigten Beispiel einteilig mit der   Aussenwand-14-des   zylindrischen Teils --11--.

   Für den Gebrauch dieser Portionspackung wird zweckmässigerweise nicht nur im zylindrischen Teil   --11-- die Aussenwand--14--teilweise   entfernt, sondern darüber hinaus auch der   Aussenboden--22--.   



   Eine Besonderheit besteht darin, dass die nach dem Entfernen des   Aussenbodens--22--für   den 
 EMI2.4 
 des Behälters in den Röstkaffee eindringen kann. Es wird auf diese Weise eine bessere Umspülung des Röstkaffees --10-- durch das Wasser und dadurch ein schnelleres Auslaugen erzielt. 



   Fig. 4 zeigt eine auch in der äusseren Gestalt abweichende Ausführungsform einer Packung gemäss der Erfindung. Ein tiefgezogener, becherförmiger Behälter --24-- aus aromadichtem Werkstoff,   z. B.   einer Aluminiumfolie, ist an der offenen Seite durch eine abziehbare Verschlussfolie --25-- mit Abziehlasche - verschlossen.

   Auf der zum   Röstkaffee-10-gekehrten   Seite der   Verschlussfolie --25-- sind   
 EMI2.5 
 der Wandung des   Behälters --24-- verankert   sein oder gemeinsam mit der   Verschlussfolie-25-am   unteren Rand des   Behälters --24-- befestigt   sein, wobei im letzteren Fall die Verschlussfolie von dem   Filterpapier --16-- abziehbar   ist, derart, dass dieses mit der   Aluminiumfolie--15--am Behälter--24--   verbleibt. 



   In dem Behälter --24-- ist ausser dem Röstkaffee --10-- ein wasseranziehender Luftraum gebildet, u. zw. durch einen geeigneten, porösen   Schwammkörper--27-.   Dieser Schwammkörper aus geruchs- und geschmacksneutralem Werkstoff, z. B. Kunststoff, nimmt Wasser auf, wenn der Behälter --24-- nach Abziehen 

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 der   Verschlussfolie--25-mit   Wasser übergossen oder in Wasser eingehängt wird. Durch die Aufnahme von Wasser expandiert der   Schwammkörper --27-- und   übt dadurch einen von innen wirkenden Druck auf den 
 EMI3.1 
 gemäss   Fig. 4 zusätzlich   komprimiert sein, so dass durch Wasseraufnahme eine erhebliche Volumenvergrösserung des   Schwimmkörpers--27-stattfindet.   



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee und Filterpapier zur Zubereitung eines gefilterten 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. mit einer gasdichten, vor dem Gebrauch der Filterpackung mittels einer Lasche (19) auf-und abreissbaren Folie, insbesondere Aluminiumfolie, abgedeckt ist. EMI3.3 gelochter Aluminiumfolie (15), Filterpapierschicht (16) und gasdichter Abdeckfolie (14) bestehenden Wände der Filterpackung zylindrisch ausgebildet und über Bördelränder (17,17a, 18) mit jeweils einem einstückig ausgebildeten Deckel (12a) sowie Boden aus Aluminium verbunden sind. EMI3.4
    6. Filterpackung nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen ganz oder teilweise von Röstkaffee (10) überdeckten Luftraum (23,27), aus dem beim Eintauchen der Packung in Wasser Luft aus-und durch den Kaffee (10) hindurchtritt. EMI3.5 eine luft- und wasserdurchlässige, gegebenenfalls mehrschichtige Wandung (15,16) gegenüber dem Röstkaffee (10) abgesondert ist (Fig. 3). EMI3.6 Behälters wenigstens eine in das Innere des Behälters gewölbte, z.
    B. kegelförmige, luft- und wasserdurchlässige Wandung, insbesondere Aluminiumfolie (15) aufweist, die vorzugsweise auf der Aussenseite mit Filterpapier (16) versehen und nach aussen durch einen luft-bzw. aromadichten, vor Ingebrauchnahme entfernbaren Aussenboden (22) abgedeckt ist. EMI3.7 der durch eine an dem Rand des Behälters (24) lösbar befestigte Verschlussfolie (25) verschlossen ist und ein durch eine wasserdurchlässige Trennschicht, insbesondere perforierte Aluminiumfolie (15) gegenüber dem Röstkaffee (10) abgesondertes Filterpapier (16) aufweist.
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