AT206004B - Anordnung in Empfangsgeräten zum Empfang nicht modulierter Zeichen - Google Patents

Anordnung in Empfangsgeräten zum Empfang nicht modulierter Zeichen

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AT206004B AT457858A AT457858A AT206004B AT 206004 B AT206004 B AT 206004B AT 457858 A AT457858 A AT 457858A AT 457858 A AT457858 A AT 457858A AT 206004 B AT206004 B AT 206004B
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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Anordnung in Empfangsgeräten zum Empfang nicht modulierter Zeichen 
Zwecks   Hörbarmact1Ung   nichtmodulierter Zeichen werden diese mit einem Hilfsoszillator moduliert. Dieser Hilfsoszillator arbeitet auf einer Frequenz, die sich von der   Zeichenfrequer. z   oder der in Überlagerungsempfängern aus der Zeichenfrequenz entstehenden Zwischenfrequenz um etwa einen Betrag von 500 bis 2000 Hz unterscheidet. Die Modulation der Zeichenfrequenz mit der Hilfsfrequenz ergibt somit einen meist auf das physiologische Optimum einregelbaren Ton. Der geringe Frequenzunterschied von Zeichenfrequenz und Hilfsfrequenz bringt es mit sich, dass an der Einrichtung zur Erzeugung der Schwundregelspannung eine von der   Hilfsoszillatorspannung herrührende   negative Regelspannung entsteht. Durch 
 EMI1.1 
 nicht mehr einwandfrei arbeitet. 



   Erfindungsgemäss wird nun die unerwünschte Wirkung der in der Regeleinrichtung des Empfängers durch den   Hilfsüberlagerer   entstehenden Regelspannung dadurch aufgehoben, dass dem Regelgleichrichter eine positive Spannung zugeführt wird, durch deren Wirkung die negative Regelspannung des   Hilfstiber-   lagerers kompensiert wird. 



   Da nun noch die Schwierigkeit besteht, dass die Grösse der eingekoppelten   Hilfsüberlagerungsspan-   nung über eine längere Zeit oder unter geänderten Betriebsbedingungen nicht völlig konstant ist und daher auch eine verschieden grosse positive Kompensationsspannung benötigt wird, wird erfindungsgemäss die zur Kompensation herangezogene Plusspannung durch einen Gleichrichter aus dem Hilfsoszillator selbst gewonnen. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform dargestellt. 



   Die Röhre 1 ist   z. B.   eine   Zwischenfrequenz-Verstärker-Röhre   eines Überlagerungsempfängers. Die Empfangsgleichrichtung erfolgt an der Diode 2 der Röhre 1. Die Regelspannung wird in bekannter Weise an der Diode 3 der Röhre 1 gewonnen. Die in der Röhre 4 und dem Schwingkreis 9 erzeugte Hilfsoszillatorfrequenz wird in denDiodenkreis 5 des Zwischenfrequenzbandfilters mittels der Spule 10 eingekoppelt. 



  Ihre Überlagerung mit der unmodulierten Empfangsfrequenz an Diode 2 ergibt die gewünschte Pfeiffrequenz und damit den tönenden Empfang der unmodulierten Signale. Die von Anodenkreis 6 mittels Kondensator 7 in der Regeldiode 3 abgenommene Signalfrequenz erzeugt an Widerstand 8 in bekannter Weise die Regelspannung zur Schwundregelung. Auf dem gleichen Weg, nämlich von Kreis 6 über Kondensator 7, wird an Diode 3 eine von der Spannung des Hilfsoszillators 4 herrührende Regelspannung an Widerstand 8 erzeugt, die erfindungsgemäss unterdrückt werden soll. Durch die Kompensationseinrichtung (11, 12, 13, 14, 15) wird jedoch durch Gleichrichtung der Hilfsoszillatorspannung mitttels Gleichrichter 12 an Widerstand 13 und 14 bei richtiger Polung des Gleichrichters eine gegenüber Masse positive Spannung erzeugt.

   Der Widerstand 14 bzw. der davon abgegriffene Teil ist nun auch ein Teil des Diodenkreises der Regeldiode 3. Die zugeführte Plusspannung wird so gross eingestellt, dass die von der Gleichrichtung der 

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 aus Kreis 6 über Kondensator 7 eingespeisten Hilfsoszillatorspannung entstehende Regelspanaung gerade   unterdrückt   wird. 



   Da die Kompensationsspannung durch die Gleichrichtung der Hilfsoszillatorspannung gewonnen wird, bleibt ein einmal eingestelltes Gleichgewicht auch bei Schwankungen in der   Grösse der HilfsosziJ.'ator-   spannung erhalten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Anordnung in Empfangsgeräten zum Empfang nicht modulierter Zeichen mit   Hilfsüberlagerer, da-   durch gekennzeichnet, dass zwecks Kompensierung der durch Einschaltung des Hilfsüberlagerers an der Regeleinrichtung des Empfängers entstehenden Regelspannung dem Regelgleichrichter cine positive Spannung geeigneter Grösse zugeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Kompensation verwendete positive Gleichspannung einem Gleichrichter entnommen wird, der von der eit'gehoppeltenHilfsfrequenz- spannungsquelle gespeist wird.
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