AT205774B - Magnetfeldprüfgerät - Google Patents

Magnetfeldprüfgerät

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AT205774B
AT205774B AT689456A AT689456A AT205774B AT 205774 B AT205774 B AT 205774B AT 689456 A AT689456 A AT 689456A AT 689456 A AT689456 A AT 689456A AT 205774 B AT205774 B AT 205774B
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magnetic field
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magnetic
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AT689456A
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Rolf Barth
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Rolf Barth
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    Magnetfeldprüfgerät   
Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetfeldprüfgerät mit einer Einrichtung zur Erzeugung von einem oder mehreren magnetischen Kraftfeldern bestimmter Richtung, das Zur Auffindung sonst nicht sichtbarer Fehler wie Risse, Lunker usw., in einem ferromagnetischen Werk- oder Materialstück dient, das in diese Felder eingebracht ist. Zur Anzeige der Fehler benutzt man sogenannte Magnetpulver", die feingekörntes Eisen enthalten, welches zum Gebrauch in eine. (meist ölige) Emulsion eingebracht und auf dem Prüfstück aufgetragen wird. Durch Verdichtung der Eisenteilchen unter Einfluss des oder der Magnetfelder an den Fehlerstellen werden die letzteren sichtbar. 



   Diese bekannte Methode hat verschiedene Mängel und kann daher nicht in allen Fällen angewandt werden. So sind die Prüflinge häufig vom Vergüten oder einem Herstellungsverfahren her mit einer dunkel gefärbten Oberfläche versehen und lassen deshalb die   sogenannte Bartbildung"nur   schwer erkennen. Darum ist diese Anzeigeart einem zügigen Ablauf der Kontrolle im Produktionsprozess hinderlich. Versuche, farbige Magnetpulver zu finden führten mangels geeigneter Färbung bisher nicht zum Ziel. 



   Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, durch welche der Kraftlinienverlauf des oder der Magnetfelder in das oder die der Prüfling eingebracht ist, verbessert sichtbar gemacht wird, so dass der Fehlerort an Hand der "Bart-Bildung" leichter erkennbar ist. Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass unter einer abgedichteten, durchsichtigen, den Prüfling und die Magnetjoche abdeckende Haube, vorzugsweise aus einem nicht magnetischen Stoff, eine den Prüfling bestrahlende Lichtquelle angeordnet ist und zur Beobachtung bzw. optischen Vergrö- sserung der am Prüfling in bekannter Weise sichtbar gemachten Fehlstellen Filter und bzw. oder Linsen an der Haube angeordnet sind. Die Haube wird vorzugsweise gegen Eindringen von Staub oder gasförmigen Fremdstoffen, die in ihren Innenraum eindringen könnten, abgedichtet.

   Zweckmässig ist dies durch eine an sich bekannte Tauchkanten-Ausbildung der Unterkante erzielt, die in eine mit einem geeigneten Medium erfüllte Rinne eintaucht. Diese Abdichtung kann auch als elastische Lippendichtung ausgeführt und gegebenenfalls auch druckfest ausgebildet sein.
Die Beobachtung kann durch Anbringung optischer, eine Vergrösserung ergebender Gläser an der Haube oder durch Vorsetzen von Filterschichten verbessert werden, die entweder unmittelbar auf der Haube aufgetragen oder vorgesetzt werden. 



   Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Gerätes nach der Erfindung. 



   In dem schrankartigen Aufbau 1 sind alle, die Funktion des Gerätes bedingenden Teile untergebracht. über der das Gerät nach oben abschliessenden Fläche 2 liegen die Polschuhe 3 und 4, auf welche ein Prüfling aufgelegt wird, der in das magnetische Kraftfeld eingeschaltet werden soll. Die Haube 6 trägt an der unteren Kante eine elastische Dichtung 7 und deckt Polschuhe 3 und 4 und Prüfling nach Herunterklappen gegen aussen ab. Der Innenraum wird durch eine Lichtquelle 8 bestrahlt und die Sicht durch das optische Mittel 9 verbessert. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Magnetfeldprüfgerät mit einer Einrichtung zur Erzeugung von einem oder mehreren magnetischen Kraftfeldern bestimmter Richtung, dadurch gekennzeichnet, dass unter einer abgedichteten, durchsichtigen, den Prüfling und die   Magnet joche (3, 4) - abdeckenden   Haube (6), vorzugsweise aus nichtmagnetischem Stoff eine den Prüfling bestrahlende Lichtquelle (8) angeordnet ist und zur Beobachtung bzw. optischen Vergrösserung der am Prüfling in bekannter Weise sichtbar gemachten Fehlstellen Filter undloder Linsen an der Haube angeordnet sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Magnetfeld-Prüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube durch eine elastische Randzwischenlage (7) oder durch einen Tauchrand abgedichtet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT689456A 1956-11-17 1956-11-17 Magnetfeldprüfgerät AT205774B (de)

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