AT205253B - Magnetogrammträger - Google Patents

Magnetogrammträger

Info

Publication number
AT205253B
AT205253B AT696957A AT696957A AT205253B AT 205253 B AT205253 B AT 205253B AT 696957 A AT696957 A AT 696957A AT 696957 A AT696957 A AT 696957A AT 205253 B AT205253 B AT 205253B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
polycarbonates
film
layer
iron oxide
solution
Prior art date
Application number
AT696957A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Abeck
Armin Dr Ossenbrunner
Helfried Dr Klockgether
Julius Dr Geiger
Hermann Dr Schnell
Original Assignee
Agfa Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Ag filed Critical Agfa Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT205253B publication Critical patent/AT205253B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B82NANOTECHNOLOGY
    • B82YSPECIFIC USES OR APPLICATIONS OF NANOSTRUCTURES; MEASUREMENT OR ANALYSIS OF NANOSTRUCTURES; MANUFACTURE OR TREATMENT OF NANOSTRUCTURES
    • B82Y25/00Nanomagnetism, e.g. magnetoimpedance, anisotropic magnetoresistance, giant magnetoresistance or tunneling magnetoresistance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B2307/00Properties of the layers or laminate
    • B32B2307/20Properties of the layers or laminate having particular electrical or magnetic properties, e.g. piezoelectric
    • B32B2307/208Magnetic, paramagnetic

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nanotechnology (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Coating Of Shaped Articles Made Of Macromolecular Substances (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Magnetogrammträger 
Es sind Magnetogrammträger bekannt, deren Schichtträger aus den verschiedensten   filmbilden-   den Kunststoffen, beispielsweise Celluloseestern,   Celluloseäther, Polyvinylchlorid,   Polyurethanen bzw. ibi- oder höher funktionellen Isocyanaten mit Polyhydroxylverbindungen, insbesondere Polyestern, Polyamiden, bestehen. Diese Verbindengen sind auch als Bindemittel für magnetische Stoffe verwendet worden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass diese Kunststoffe den gesteigerten technischen Anforderungen bezüglich mechanischer Festigkeit, mechanischer und chemischer Wi-   derstandsfähigkeit, Temperaturbeständigkeit so-    wie Masshaltigkeit nicht in vollem Umfange entsprechen. 



   Es wurde nun gefunden, dass man für   gestei-   gerte Ansprüche Magnetogrammträger erhält, wenn der Träger für die magnetische Schicht oder das Bindemittel für das magnetische Material oder beide aus Polycarbonaten auf der Grundla- 
 EMI1.1 
    (monooxyaryl)-alkanen,Di- (monooxyaryl)-alkanen   oder von Di- (monooxyaryl)-alkanen mit Phosgen oder mit Kohlensäurediestern, z. B. nach dem Verfahren der deutschen. gedruckten Patentanmeldung F 13040 IVb/39c, Kl. 39c Gruppe 16, der Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft. Zum Aufbau der Polycarbonate können auch Gemische verschiedener Di-(monooxyaryl)-alkane sowie Gemische von Di- (monooxyaryl)-alkanen mit andern Dioxyverbindungen, z. B. nach dem Verfahren gemäss der deutschen gedruckten Patentanmeldung F 17166   IVb/39c,   Kl. 39c Gruppe 16,   der.

   Farbenf. abriken   Bayer Aktiengesellschaft, verwendet werden. Ge-   eignete Polycarbonate werden erhalten z. B. aus 4,4'-Dioxydiphenyldimethylmethan oder aus 4, 4'-    Dioxydiphenyl-methyläthylmethan oder aus einem Gemisch von   95%     4, 4'-Dioxydiphenyldime-   
 EMI1.2 
 
Sehr gute Eigenschaften zeigen auch Mischacetale aus vorzugsweise hochpolymerem VinyLalkohol und Aldehyde mit   wasserlöslichmachenden   Gruppen und Aldehyden ohne   wasserlöslichma-   chenden Gruppen. Ganz besonders eignen sich Mischacetale aus hochpolymerem Polyvinylalkohol, Benzaldehyd-mono-bzw. disulfonsauren Salzen und   Benzaldehyd   oder Tolylaldehyd, wie sie in dar belgischen Patentschrift Nr. 560254 beschrieben sind. 
 EMI1.3 
 genanntenhervorragende mechanische Eigenschaften aus.

   Ihre Reissfestigkeit kommt sohon in unverstrecktem Zustande praktisch einer Acetylcellulosefolie gleich. Die   Dehnbarkeit und Stossfestigkeit   sind sogar wesentlich höher. Durch Verstrecken können Reisslasten erzielt werden, die bei guter Dehnbarkeit und Stossfestigkeit an die der Terephthalsäure-Polyester heranreichen. Besonders bemer-   kennwert   ist   überdies,   dass diese guten mechanischen Eigenschaften auch in unverstrecktem Zustande und'bei längerer Einwirkung von Temperaturen bis etwa   160"C erhalten bleiben.   So 
 EMI1.4 
    Cgenüber   der Einwirkung von Licht, auch ultravioletter Bestrahlung, Luft und Feuchtigkeit.

   Die Wasseraufnahme ist ausserordentlich gering   (0, 5' /o   und weniger), so dass die Filme besonders masshaltig, auch im nassen Zustande, sind.
Gegenüber einer Unterlage aus Acetylcellulose   zeigen die Folien aus Polycarbonaten eine höhere Festigkeit, insbesondere höhere Kanteneinreissfe-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 über Feuchtigkeit, daher geringere Wasserlängung. 



     Gegenüber   Polyvinylchlorid zeigen Polycarbonatfolien   höhere Wärmebeständigkeit,   so dass sie weniger leicht thermoplastisch werden. 



   Gegenüber den Folien aus Terephthalsäurepolyestern ist bei Polycarbonatfolien die Anlösbarkeit wesentlich besser, so dass eine gute Haftung der darauf gegossenen Schicht erzielt wird. 



   Besonders gute mechanische Eigenschaften werden erzielt, wenn man Folien aus kristallisationsfähigen Polycarbonaten verwendet, die in einem Temperaturbereich oberhalb der Einfriertemperatur und unterhalb des Schmelzpunktes verktreckt werden, in dem eine durch ein scharfes Röntgenfaserdiagramm nachweisbar Orientierung und Kristallisation eintritt. Der für das Verstrecken geeignete Temperaturbereich liegt für die verschiedenen Polycarbonate verschieden hoch und lässt sich jeweils durch Versuche leicht feststellen. 



  Innerhalb dieses Temperaturbereichs ist ein Verstrecken auch um mehr als das etwa vierfache möglich. So kann man z. B. einen aus Lösung gegossenen Film des Polycarbonats aus   2, 2- (4, 4'-     Dioxydiphenyl)-propan   mit einer Reissfestigkeit von 680   kg/cm2   und einer Reissdehnung von   zee   bei etwa   170-1750 C   auch bis auf etwa das 7, 3fache verstrecken, wodurch die Reissfestigkeit auf etwa   4400 kg ! cm2   ansteigt, während die Reissdehnung auf etwa   28/tt   absinkt.

   
 EMI2.2 
 der Lösungsmittel gut löslich sind, kann man Folien daraus nach dem   ülblichen   Giessverfahren auf einer Band- oder Trommelmaschine herstellen, wobei die Vorteile dieses Verfahrens, nämlich die Erzielung gleichmässiger Dicke und optischer Klarheit in Durchsicht und Oberfläche voll zur Geltung kommen. Der gut getrocknete Rohstoff wird in einem Rührwerk, am besten einem Schnellrührer, z. B. in Methylenchlorid zu einer Lösung von etwa 50000 cp   gelöst.   Es können auch geringe Mengen von höher siedenden Lösungsmitteln, die nicht unbedingt gute Löser für den Kunststoff zu sein brauchen (wie Chloroform, Propylacetat und Butylacetat), zugesetzt werden. Je nach der gewünschten Qualität ist auch der Zusatz kleiner Mengen von Weich- 
 EMI2.3 
 üblichenter Weise aus dem Schmelzfluss zu Filmen verarbeitet werden.

   Selbstverständlich können den Lösungen oder Schmelzen der Polycarbonate vor der Formgebung auch Farbstoffe oder Pigmente zugesetzt werden. 



   Auf einen so hergestellten Träger aus Poly- 
 EMI2.4 
 getragen werden, wobei als Bindemittel Polycarbonate oder andere geeignete filmbildende Kunststoffe, beispielsweise Celluloseester, -misch-   ester, -äther,   Polyvinylchlorid, Polyamid, Polyurethan bzw. bi- oder höher funktionelle organische Isocyanate mit Polyoxyverbindungen sowie Polyester verwendet werden. 
 EMI2.5 
 und Polyestern zeichnen sich die Folien aus Polycarbonaten durch leichte Anlöslichkeit ihrer Oberflächen mit polaren Lösungsmitteln aus, so 
 EMI2.6 
 gute Haftungirgendwelche haftvermittelnde Zwischenschichten benötigt werden.

   Ausserdem kann man die erfindungsgemäss eingesetzten Polycarbonate im Gegensatz zu den bisher verwendeten Terephthalsäurepolyestern aus der Lösung hervor zu Folien vergiessen und somit ein kombiniertes Giessen von Folie und magnetisierbarer Schicht an der gleichen   Giessmaschine in   einem Arbeitsgang durchführen. 



   Weiterhin ist es möglich, für den Träger Cel-   luloseester, -mischester, -äther,   Polyvinylchlorid, Polyamid, Polyurethan bzw. bi- oder höher funkionelle organische Isocyanate mit Polyoxyverbindungen sowie Polyester und als Bindemittel für den magnetischen Stoff Polycarbonate zu benutzen. 



   Die Zusammensetzung der Lösung für die magnetische Schicht richtet sich einerseits nach dem Bindemittel und anderseits nach dem Kunststoff des Trägers. 



   Für die magnetische Schicht kommen alle bekannten ferromagnetischen Stoffe, beispielsweise. 



  Eisenoxyd, Gemische von Oxyden des 2- und 3wertigen Eisens und von Eisen und andern Oxyden, beispielsweise Kobalt-. Mangan-, Kupferoxyd in Frage. 
 EMI2.7 
 zu versehen, die beispielsweise durch Kathodenzerstäubung oder Aufdampfen im Hochvakuum erzeugt wird. 



    Bei s pi'e 1 1 : 250 g Gamma-Eisen- (III) -oxyd    werden mit einer Lösung von 85 g Polycarbonat   aus 4, 4'-Dioxy-diphenyl-methyläthylmethan in    600 cm3   Athylacetat   und 280 cm3 Tetrachlorkohlenstoff auf einer Schwingmühle 16 Stunden gemahlen und die so erhaltene Eisenoxyd-Lacksuspension wird auf ein hochpoliertes Metallband einer Foliengiessmaschine mit dem Kantengiesser aufgegossen, so dass die Dicke der   magnetisierba-   ren Schicht im trockenen Zustand 0, 005- 0, 025 mm beträgt. 



   Auf die gerade angetrocknete magnetisierbare Schicht wird auf der gleichen Giessmaschine an 
 EMI2.8 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 der Unterlage. 



    Beispiel 2 :   Auf eine 0, 04 mm starke Poly- 
 EMI3.2 
 
4' -Dioxydiphenyloxyd-Lacksuspension aufgebracht, die durch 24stündiges Mahlen in einer   Schwingmühle   von 
 EMI3.3 
 und 30%   Vinylhydroxyd)   und 18 g Verseifungsprodukt (bestehend aus   65 < '/e   Vinylchlorid,   27"/o   Vinylhydroxyd und   8%   Vinylacetat) in 480 cm3 Methylalkohol und 400   cm3   Aceton hergestellt wurde. Der beschichtete Film wird in einem 800 C heissen Kanal getrocknet. 



   Bei einer Dicke der magnetisierbaren Schicht von 0, 005 bis   0, 04 mm   haftet diese gut auf der Unterlage, sie hat eine hohe mechanische Festigkeit und eine glatte Oberfläche. 



  Beispiel 3 : Eine   0, 13mm   starke Polycarbonatfolie aus 4,4'-Dioxy-diphenyl-dimethylmethna wird nach dem Tauchverfahren mit einer   Giess-   lösung beschichtet, die gemäss DBP Nr. 814225 durch Vermahlen von 460 g Gamma-Eisenoxyd mit einer Lösung von 110 g eines Polyesters aus 3 Mol Adipinsäure und 2 Mol Hexantriol und 2 Mol Butylenglykol in 250 cm3 Äthylacetat und 200 cm3 Toluol in einer Schwingmühle (Mahldauer 36 Stunden) hergestellt, und der nach der Mahlung eine Lösung von 79 g eines Additionsproduktes von 3 Mol Toluylendiisocyanat an ein Mol Hexantriol in 155   cm ? Athylacetat   und   140. cm3   Toluol zugefügt wird. 



   Die beschichtete Folie wird in einem Trockenkanal bis auf 1200 C erhitzt. Die magnetisierbare Schicht (deren Dicke zwischen 0, 01 und   0, 04 mm   variiert werden kann), hat nach dem Auskondensieren der Lackkomponenten eine hervorragende 
 EMI3.4 
 auf der Unterlage. 



    Beispiel 4 :   Eine   0,   1 mm starke Polycarbonatfolieaus4,4'-Dioxy-diphenyl-dimethylmethan wird mit dem   Kantengiesser   mit einer EisenoxydLacksuspension, die durch Vermahlen von 286g Gamma-Eisenoxyd mit'einer Lösung von 112 g niedrigviskoser, alkohollöslicher Nitrocellulose und 42 g Butyl-benzyl-phthalat in 790   cm ? Lose-     mittelgemische (Äthylalkohol : K. thylacetat :   Toluol=l :   l : l) hergestellt   wurde, beschichtet. 



   Die angetragene Schicht wird bei   100    C getrocknet. Sie hat eine gute Haftung, eine glatte Oberfläche und eine'gute mechanische Festigkeit.   Beispiel 5 :   Eine 0, 1 mm starke Polycarbonatfolieaus4,4'-Dioxy-diphenyl-dimethylemthan wird mit dem   Kantengiesser   mit einer Eisenoxyd- 
 EMI3.5 
 810 cm3 Athylacetat und   96 cm3   Methanol erhalten wurde. Die magnetisierbare Schicht wurde bei 1000 C getrocknet. Die magnetisierbare Schicht (Stärke   0, 005-0, 05 mm) zeigt   auf der Unterlage gute Haftung bei ausgezeichneter mechanischer Festigkeit. 



    Beispiel 6 :   Eine 0, 04 mm starke   Polycarbo-   natfolie aus 4,4'-Dioxy-diphenyl-dimethylmethan wird mit einer Eisenoxyd-Lacksuspension folgender Zusammensetzung   beschichtet : 333 g   GammaEisenoxyd, 83 g Mischpolymerisat aus Vinylchlorid und Vinylacetat,   30 g Butylbenzyl-   phthalat,   844cm3   Aceton. Das Eisenoxyd wurde mit der Lösung des Mischpolymerisates und des Weichmachers 48 Stunden auf der   Schwingmühle   gemahlen. Die angetragene Schicht wurde bei 600 C getrocknet. Magnetisierbare Schichten in Dicken von 0, 005 bis 0, 05 mm haften gut auf der Unterlage. 



    Beispiel 7 :   Eine 0, 04 mm starke Folie aus Polyvinylchlorid wird mit dem Kantengiesser mit einer   Eisenoxyd-Lacksuspension beschichtet,   die durch 36-stündiges Mahlen von 250 g Eisenoxyduloxyd (Magnetit) mit einer Lösung von 80 g Polycarbonat aus 4,4'-Dioxy-diphenyl-äthylmethylmethan in 680   cm3   Ethylacetat und 200 cm3 Chloroform in einer   Schwingmühle hergestellt   wurde. Die Trocknung der angetragenen Schicht wird bei   80-900 C   ausgeführt. Die magnetisierbare Schicht haftet gut auf der Unterlage und hat eine hohe mechanische Festigkeit. 



   An Stelle einer Folie aus Polyvinylchlorid kann auch eine Acetylcellulose-Folie mit gleich gutem Erfolg, eingesetzt werden. 



    Beispiel 8 :   Eine   0, 02 mm   starke PolyesterFolie (Polyester aus   Terephthalsäure   und Athylen- 
 EMI3.6 
 sung von 40 g Polycarbonat aus   4, 4'-Dioxy-di-   phenyl-dimethylmethan in 940 cm3 Chloroform in einer   Schwingmühle   hergestellt wurde. Die Trocknung der angetragenen Schicht erfolgt bei 80"C. Bei ausgezeichneter mechanischer Festigkeit haftet sie fest auf der Unterlage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI3.7 dass der Träger für die magnetische Schicht oder das Bindemittel für das magnetische Material oder beide aus Polycarbonaten auf der Grundlage EMI3.8 der Träger für die magnetische Schicht oder das Bindemittel für das magnetische Material Celluloseester, -mischester, -äther, Polyvinylchlorid, EMI3.9
AT696957A 1956-11-03 1957-10-28 Magnetogrammträger AT205253B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE205253X 1956-11-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT205253B true AT205253B (de) 1959-09-10

Family

ID=5786199

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT696957A AT205253B (de) 1956-11-03 1957-10-28 Magnetogrammträger

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT205253B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1594164A1 (de) * 1965-01-13 1970-07-09 Mobay Chemical Corp Schichtstoffe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1594164A1 (de) * 1965-01-13 1970-07-09 Mobay Chemical Corp Schichtstoffe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3885874T2 (de) Wärmeempfindliches, registrierendes Medium.
DE689539C (de) Verfahren zum Strecken von Folien oder Baendern aus organischen thermoplastischen Massen
DE2058504C2 (de) Verfahren zum Kratzfestmachen von schlagfesten und klar durchsichtigen Kunststoffen
DE1001586B (de) Photographisches Material
DE2824675C3 (de) Verbundmaterial
AT205253B (de) Magnetogrammträger
DE69819220T2 (de) Wenigstens drei Schichten enthaltender Schlauch
DE1035375B (de) Magnetogrammtraeger
DE1040784B (de) Verfahren zur Herstellung thermoplastischer, fuer die Herstellung biegsamer Filme geeigneter Polyurethane
EP0258730A2 (de) Verfahren zur Herstellung von magnetischen Aufzeichnungsträgern
EP0147668A1 (de) Hitzevernetzbare PUR-Beschichtungsmassen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE1045289B (de) Verfahren zur Erhoehung der Haftfestigkeit von Schichten aus anderen Stoffen auf Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalaten
DE2225644C2 (de) Verfahren zum Kratzfestmachen von schlagfesten und klar durchsichtigen Kunststoffen
DE897398C (de) Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Gebilden aus linearen hochpolymerenPolyamiden, Polyestern, Polyharnstoffen, Polyurethanen u. dgl.
DE2314048A1 (de) Verfahren zur herstellung von polyvinylchloridfolien fuer klebbaender
AT233281B (de) Verfahren zur Herstellung einer magnetisierbaren Dispersionsschicht
AT244621B (de) Magnetisches Registriermaterial
DE1694221A1 (de) Polyurethan-Kunststoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT213367B (de) Verfahren zur Herstellung von mechanisch widerstandsfestem, feuchtigkeitsaufsaugendem Kunstleder
DE1053362B (de) Verfahren zur Herstellung von kaschier- und heisssiegelfaehigen Folien aus hochmolekularen Polyalkylenterephthalten, besonders Polyaethylenterephthalaten
AT208599B (de) Metallisierte Kunststoffgegenstände auf Grundlage von Celluloseacetat
DE1025545B (de) Verfahren zur Herstellung hochglaenzender, biegsamer Schichtstoffe durch Verklebung
AT204766B (de) Verfahren zum kontinuierlichen Verbinden von weichen Schaumstoffbahnen
AT202444B (de)
DE3506197A1 (de) Verfahren zum herstellen eines aufbaus und nach dem verfahren hergestellter aufzeichnungstraeger