AT204903B - Rahmenanordnung für Zweiradfahrzeuge, wie Mopeds, Motorräder, Motorfahrräder u. dgl. - Google Patents

Rahmenanordnung für Zweiradfahrzeuge, wie Mopeds, Motorräder, Motorfahrräder u. dgl.

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AT204903B
AT204903B AT100956A AT100956A AT204903B AT 204903 B AT204903 B AT 204903B AT 100956 A AT100956 A AT 100956A AT 100956 A AT100956 A AT 100956A AT 204903 B AT204903 B AT 204903B
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AT
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motorcycles
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Nsu Werke Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Rahmenanordnung für Zweiradfahrzeuge, wie Mopeds,   Motorräder,   Motorfahrräder   u. dgl.   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rahmenanordnung für Zweiradfahrzeuge, wie Mopeds, Motor-   fahrräder,   Motorräder u. dgl., mit einem aus zwei spiegelbildlichen, miteinander verbundenen, zweck- 
 EMI1.1 
 gehend sich zu der Hinterradlagerung hin gabelt, und mit einem den Hauptträger durchsetzenden Nebenträger zur Halterung des Sattels und gegebenenfalls der Treteinrichtung bzw. des Motors und des Getriebes. 



   Derartige Rahmenanordnungen haben sich in der Praxis durchaus bewährt ; allerdings wird man bei steigenden Anforderungen an die Lebensdauer vorteilhaft zusätzliche Massnahmen treffen, um Gefährdungen der Standfestigkeit der Rahmenanordnung tunlichst auszuschliessen. 



   Der Erfindung liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass man dann zu einer wesentlichen Verbesserung der Standfestigkeit und Widerstandskraft   derartiger   Rahmenanordnungen gelangt, wenn man erfindungsgemäss innerhalb des Hauptträgers eine oder mehrere   Verstärkungseinlagen, beispielsweise Bleche, vorsieht,   welche die besonders beanspruchten Stellen oder Zonen des Trägers entlasten. 



   Systematische Untersuchungen habei bei der Verwirklichung des Erfindungsgedankens eine ganze Anzahl von Einbauten verschiedener Art als   zweckmässig   erwiesen, und   es.   werden nachfolgend verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, ohne dass dadurch Anspruch auf eine lückenlose Aufzählung aller Möglichkeiten erhoben wird. 



   Als besonders vorteilhaft hat sich nach einem Merkmal der Erfindung der Vorschlag erwiesen, dass der vom Steuerkopf ausgehende ungegabelte Teil des   Hauptttägers   eine durchgehende mittlere, in der Längsebene verlaufende Verstärkungseinlage erhält. 



   Diese Massnahme schafft besonders günstige Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und   einwand-   freie Herstellung, ist es doch nur erforderlich, diese Verstärkungseinlage beim Verschweissen der spiegelbildlichen Hauptträgerhälften mit einzuschweissen. 



   Grundsätzlich ist man bei der Ausbildung der Verstärkungseinlagen der Erwägung gefolgt, das Gewicht möglichst gering zu halten. 



   So haben sich nach einem andern Merkmal der Erfindung Aussparungen in Form von Löchern, Gabe. lungen   u.   dgl. als vorteilhaft erwiesen ; bei angemessener Herabsetzung des Gewichtes werden dabei die Festigkeitseigenschaften nicht beeinträchtigt. 



   Ein zweckmässiger Vorschlag, die Widerstandskraft zu erhöhen, ist der, die Lochungsränder durch Bördelungen zu bilden, die etwa senkrecht zur Ebene der   Verstärkungseinlage   verlaufen. Vorteilhafterweise passen sich die Gabelungen dem Verlauf des Hauptträgers an. 



   Weitere durchgeführte Versuche   zeigten. dass   es auch wesentlich ist, eine zusätzliche Verstärkungeinlage in der Nahe des Steuerkopfes anzuordnen, die zweckmässig durch   Punkt- oder Wazzenschweissung   angebracht ist. 



   Zur   Schweissverbindung   mit dem Steuerkopf ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sowohl die   Trägerhaut/1.   als auch die   Verstärkungseinlage   herangezogen. 



   Eine besondere Ausgestaltung der Erfindung bezieht sich auf eine solche bekannte Anordnung, bei der die hinteren gabelförmigen Enden des Hauptträgers jeweils mit einem   Abdeckblech verschweisst   sind, das 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> schweisste Verstärkungseinlage (7) Aussparungen in Form von Löchern (8), Gabelungen u. dgl. besitzt, um das Gewicht der VErstärkungseinlage zu vermindern, ohne die Standfestigkeit herabzusetzen.
    5. Rahmenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (9) der Lochungen (8) durch Bördelungen gebildet sind.
    6. Rahmenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelungen dem Verlauf des Hauptträgers (3) angepasst sind.
    7. Rahmenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptträger (3) in der Nähe des Steuerkopfes mit einer zusätzlichen Verstärkungseinlage (6) versehen ist, die zweckmässig durch Punkt- oder Watzenschweissung angebracht ist und ebenfalls Aussparungen und Gabelungen zur Gewichtsverminderung besitzt.
    8. Rahmenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Schweissverbindung mit dem Steuerkopf sowohl die Trägerhaut als auch die Verstärkungseinlagen (6. 7) herangezogen sind.
    9. Rahmenanordnung nach Anspruch 1, bei der die hinteren gabelförmigen Enden des Hauptträgers jeweils mit einem Abdeckblech verschweisst sind, das bis an die Durchdringungsstelle des Hauptträgers EMI3.1 gabelförmigen Ende ebenfalls verschweisst und durch das Abdeckblech (1) mit abgedeckt ist.
    10. Rahmenanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckblech (1) gemeinsam mit der Verstärkungseinlage (5) und dem gabelförmigen Teil des Hauptträgers (3) verschweisst ist.
    11. Rahmenanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinlage (5) wannenförmig ausgebildet ist und nach aussen weisende Abbiegungen besitzt, deren Formgebung dem Verlauf des gegabelten Endes entspricht, während der Boden der Wanne den Hohlraum zwischen Gabelteil des Hauptträgers (3) und Abdeckblech (1) durchsetzt.
AT100956A 1955-03-08 1956-02-20 Rahmenanordnung für Zweiradfahrzeuge, wie Mopeds, Motorräder, Motorfahrräder u. dgl. AT204903B (de)

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