AT20454B - Hebewerk für Schiffe u. dgl. - Google Patents

Hebewerk für Schiffe u. dgl.

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AT20454B
AT20454B AT20454DA AT20454B AT 20454 B AT20454 B AT 20454B AT 20454D A AT20454D A AT 20454DA AT 20454 B AT20454 B AT 20454B
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August Umlauf
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hebewerk für Schiffe u. dgl. 



   Vorliegende Erfindung hat eine weitere Verbesserung des durch das Stamm-Patent Nr. 11095 geschützten und durch die Zusatz-Patente Nr. 13175, Nr.   13176   und Nr.   13177   weiter ausgestalteten Schiffshebewerkes zum Gegenstande. Dieselbe bezweckt eine derartige Anordnung zu treffen, dass die Verbindungsarme zwischen dem den Drehzapfen des ganzen Systems bildenden Schwimmer und den zur Aufnahme der Schiffe dienenden Wasserkammern möglichst lang werden, um sehr grosse Hubhöhen mit geringem Kraftaufwand überwinden zu können. Zur Erfüllung letzterer Bedingung soll das System sich immer im indifferenten Gleichgewicht befinden, was in nachstehend beschriebener Weise erzielt wird. 



   Wie aus den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich ist, besitzt das   Scbwimmrad   b im Querschnitt keine kreisrunde, sondern eine   ellipsenähnliche   Gestalt, wodurch ermöglicht ist, die beiden Wasserkammern e derart anzuordnen, dass der Winkel, welchen die Verbindungsgeraden ihrer Mittelpunkte mit dem Schwimmermittelpunkte miteinander einschliessen, kleiner als 1800 wird, ohne dass die Gewichtsausgleichung des'Systems darunter leidet. 



  Der Schwerpunkt der ganzen Konstruktion rückt dann nach S und fällt infolge der besonderen Form des Schwimmers b mit dem Metazentrum zusammen (siehe Linie   S-s),   so dass   immer indifferentes Gleichgewicht herrscht. Man   ist daher in der Lage, sehr lange Arme d   7.   bilden und die Förderung auf sehr grosse   Hubhöhen   ohne besonderen Kraftaufwand   durcllzuführen.   



   Gegebenenfalls könnte eine der beiden Wasserkammern entfallen und durch ein gleich schweres Ballastgewicht ersetzt werden. 



   Um bei Trockenlegung des Hebewerkes den Schwimmer in jeder beliebigen Lage auf dom im Querschnitt halbkreisförmigen Stapel des Bassins drehen zu können, ist derselbe mit einem der Form des ersteren entsprechenden Gerippe e versehen. 



   Der Vorgang bei der Förderung ist folgender :
Ist das Hebewerk in der in Fig. 1 gezeichneten Lage, so schliesst die untere Wasserkammer an das untere, die obere Kammer an das obere Haltungstor an ; diese Tore, sowie die beide   Wassorkammern abschliessenden Tore worden   geöffnet und die Schiffe können 
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 Pfeilrichtung durch einen Seil-, Ketten-oder Zahnradantrieb gedreht, bis die Wasserkammer e die in Fig. 1 punktiert gezeichnete Lage einnimmt und somit das Schiff nach Öffnen der Tore in die obere bezw. untere Haltung einfahren kann, also gefördert ist, wobei die Vor- 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Hebewerk für Schiffe u. dgl. nach Patent Nr. 11095, dadurch gekennzeichnet, dass das als Drehzapfen dienende Schwimmrad im Querschnitt ellipsenä1mliche Form aufweist, so dass zur Erreichung indifferenten Gleichgewichtes der Schwerpunkt des ganzen Systems oberhalb des Drehpunktes bezw. des Schwimmermittelpunktes, welcher nicht mit dem Metazentrum zusammenfällt, verlegt werden kann, zum Zwecke, die Wasserkammern (e) *) Erstes Zusatz-Patent Nr. 13175, zweites Zusatz-Patent Nr. 13176, drittes Zusatz-Patent Nr. 13177. <Desc/Clms Page number 2> derart anordnen zu können, dass die Verbindungsgeraden ihrer Mittelpunkte mit dem Mittelpunkte des Schwimmers (b) einen Winkel von weniger als 1800 einschliessen und dadurch die Anbringung langer Verbindungsarme (d) und Förderung auf grosse Hubhöhen zu erermöglichen.
    2. Hebewerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines in seiner Form dem kreisförmigen Querschnitt des Wassertroges (a) entsprechenden Gerippes (c) am Schwimmer (b), so dass dieser auch bei Trockenlegung des Hebewerkes im Troge (a) sicher gelagert werden kann. EMI2.1
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