AT204404B - Vorrichtung zur automatischen Wiedereinschaltung der Ausschaltvorrichtung der Triebräderbelastung bei Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Wiedereinschaltung der Ausschaltvorrichtung der Triebräderbelastung bei Kraftfahrzeugen

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AT204404B
AT204404B AT238655A AT238655A AT204404B AT 204404 B AT204404 B AT 204404B AT 238655 A AT238655 A AT 238655A AT 238655 A AT238655 A AT 238655A AT 204404 B AT204404 B AT 204404B
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Erwin Haubenberger
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Erwin Haubenberger
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  Vorrichtung zur automatischen Wiedereinschaltung der Ausschaltvorrichtung der Triebräderbelastung bei Kraftfahrzeugen 
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung bzw. Verbesserung der Ausschaltvorrichtung der Triebräderbelastung bei Kraftfahrzeugen mit teilweiser Lastübertragung vom Anhänger auf die Triebräder des ugfahrzeuges nach dem Zusatzpatent Nr. 195262 und bezweckt, nach der erfolgten Ausschaltung, welche immer dann eintritt, wenn die Zugkraft in der Kette eine bestimmte Grösse überschreitet, eine selbsttätige Wiedereinschaltung dieser Ausschaltvorrichtung, u. zw. ohne Unterbrechung der Fahrt, vom Sitz des Traktorführers aus erzielen zu können.

     fiu   diesem Zweck liegt das eine Ende der in dem Übertragungsmechanismus vom Hubwerk des Traktors zur Hubdeichsel eingebauten, in der Mitte drehbar gelagerten Schichtenblattfeder auf einer drehbar gelagerten Sperrklinke auf, welche nach oben hin ausklinken kann, nach unten hin aber ein festes Auflager bildet, so dass die mit diesem Ende bei fortschreitender Durchbiegung von der Sperrklinke nach unten abgleitende Schichtenblattfeder bei Drehung im entgegengesetzten Sinn die Sperrklinke von unten aushebt und sich dann wieder auf ihr abstützt. Diese Ausgestaltung bietet den Vorteil, dass, sobald sich die Triebräderbelastungsvorrichtung ausgeschaltet hat, der Traktorführer bloss die Hubarme des Hubwerkes zu senken braucht, um die Schichtenblattfeder wieder einzuschalten. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung der Erfindung in Seitenansicht. Die Schichtenblattfeder 2 ist im Punkte 4 drehbar gelagert und liegt mit ihrem rechten Ende   2'auf   der Sperrklinke auf, welche bei 6 drehbar gelagert ist und durch eine Zugfeder 7 auf den Anschlag 8 gedrückt wird. Am andern Ende der Schichtenblattfeder ist der Haken 3 vorgesehen, in welchen das Endglied der Zugkette 1 eingehängt ist. 



   Bei einer entsprechend grossen Zugkraft in der Kette 1 biegt sich die Schichtenblattfeder so weit durch, dass das Ende   2'von   der Sperrklinke abgleitet, wodurch sich die Triebräderbelastungsvorrichtungausschaltet. Senkt nun der Fahrer anschliessend die Hubarme des Hubwerkes, so übt die Kette auf den Haken 3 keine Zugkraft aus. Wird der linke Teil der Feder 2, beispielsweise durch ein Gewicht 10 oder unter dem Einfluss einer entsprechenden Feder schwerer gemacht als der rechte Teil, so wird sich die Feder sogleich im entgegengesetzten Sinn des Uhrzeigers verdrehen und ihr rechtes Ende wird die Sperrklinke vom Anschlag 8 abheben, bis es zum Anschlag 9 gelangt.

   Inzwischen hat sich aber die Klinke 5 unter der Wirkung der Feder 7 wieder gegen den Anschlag 8 gelegt, wodurch die Schicbtenblattfeder 2 im Sinn der Bewegung des Uhrzeigers gesperrt und in die Triebräderbelastungsübertragung wirksam eingeschaltet wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zur automatischen Wiedereinschaltung der Ausschaltvorrichtung der Triebräderbelastung bei Kraftfahrzeugen mit teilweiser Lastübertragung vom Anhänger auf die Triebräder des Zugfahrzeugs nach dem Zusatzpatent Nr. 195262, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende (2') der in dem Übertragungsmechanismus vom Hubwerk des Traktors zur Hubdeichsel des Anhängers eingebauten, in der Mitte im Lagerauge (4) an der Hubdeichsel drehbar gelagerten Schichtenblattfeder (2) auf einer drehbar Stammpatent Nr. 188610. 1.
    Zusatzpatent Nr. 200455. <Desc/Clms Page number 2> gelagerten Sperrklinke (5) aufliegt, welche nach oben hin ausklinkbar ist, nach unten hin aber ein festes EMI2.1 Sperrklinke nach unten abgleitende Schichtenblattfeder bei einer Drehung im entgegengesetzten Sinn die Sperrklinke (5) von unten abhebt und sich sodann wieder auf ihr abstützt.
AT238655A 1955-02-02 1955-04-25 Vorrichtung zur automatischen Wiedereinschaltung der Ausschaltvorrichtung der Triebräderbelastung bei Kraftfahrzeugen AT204404B (de)

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