AT203980B - Magnetische Scheidevorrichtung - Google Patents

Magnetische Scheidevorrichtung

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AT203980B
AT203980B AT484458A AT484458A AT203980B AT 203980 B AT203980 B AT 203980B AT 484458 A AT484458 A AT 484458A AT 484458 A AT484458 A AT 484458A AT 203980 B AT203980 B AT 203980B
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AT
Austria
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plate
cutting device
yoke
pole plate
pole
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AT484458A
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Heinrich Dipl Ing Spodig
Original Assignee
Spodig Heinrich
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Magnetische Scheidevorrichtung 
 EMI1.1 
 richtete Permanentmagnete 4 aufweist, die von einer runden Polplatte 5 mit Abstand überdeckt sind. Ober der Polplatte 5 ist eine mit dem Gehäuse 3 das magnetische Joch bildende Platte 6 vorgesehen. Von der verlängerten Welle 7 des Motors 2, die durch das Gehäuse   3.   geführt und im Lager 8 gelagert ist, wird die Polplatte 5 zum Umlauf über die Magnete 4 angetrieben. Der Jochplatte 6 ist eine weitere Platte 9 zugeordnet, mittels welcher die Jochplatte 6 gegenüber der Polplatte 5 durch   Handräder   höhenverstellbar ist. Sowohl die Platte 9 als die Jochplatte 6 sind mit einer Aussparung 10 versehen, in welche das Scheidegut auf. die Polplatte 5 aufgegeben wird.

   Die Scheidevorrichtung hat durch eine entsprechende Blechverkleidung einen Austritt 11 für das unmagnetische Gut und einen Austritt 12   für. das magnetisierbare   Gut (Fig, 2). 



   Die Magnete 4 liegen mit. gleichen Polen nebeneinander. Das Gehäuse 3 und die Jochplatte 6 erhalten dadurch, die eine und die aus magnetisch leitendem und magnetisch nichtleitendem Material. bestehende Polplatte 5 die andere   Polarität.   



  Die Jochplatte 6 ist somit ein gegensätzlicher Hilfspol zur Polplate   5,   demzufolge im Spalt zwischen der Jochplatte 6 und der Polplatte 5   ein magnetisches Sperrfeld   verläuft, dessen Schwerpunkt an der   Polplatte   liegt, so dass hier die magnetisierbaren Teile des Scheidegutes aufgefangen und entsprechend der Drehrichtung der Polplatte 5 (siehe Pfeil Fig. 2) aus. dem Sperrfeld und über einen Abstreifer 13 ausgetragen werden. Im Ausführungsbeispiel ist die Anordnung der Magnete 4 und der Jochplatte 6 so ge-   troffen, dass   sie sich nur über einen Teil, u. zw. die Hälfte, des Ausdehnungsbereiches der Polplatte 5 erstrecken. Es wird somit immer nur ein Teil der Polplatte 5 magnetisiert. Ausserhalb des Bereiches der Magnete 4 ist die Polplatte 5 unmagnetisch.

   Es kann somit auch auf den Abstreifer 13 verzichtet werden. 



   Die Magnete 4 können aber auch über den ganzen Bereich, der von der Polplatte abgedeckt ist, vorgesehen werden. Es ist dann, infolge des Wegfalls einer unmagnetischen Zone, nicht mehr nötig, die Polplatte aus abwechselnd ma- 

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 gnetisch leitendem und magnetisch nichtleitendem Material vorzusehen. Sie kann vielmehr aus ferromagnetischem Material bestehen. Es ist dann die Anordnung eines Abstreifers erforderlich. 



   Nach dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist es unter Weglassung der Jochplatte möglich, ein weiteres Magnetsystem wie das beschriebene spiegelbildlich dem in Fig. 1 dargestellten gegenüber anzuordnen, wobei dann das Joch in der Verbindung der topfförmigen Gehäuse 3 besteht. Da auch das spiegelbildlich angeord- 
 EMI2.1 
 gegebenenfalls von der Welle 7 mit angetrieben wird, kann hier die Austragung der magnetisierbaren Teile von jedem Magnetsystem getrennt vorgenommen werden. Der Vorteil dieser Ausbildung ist, dass die Magnetsysteme zusammenarbeiten. Die magnetische Leistung wird dadurch gesteigert. Die Scheidevorrichtung ist so im besonderen Masse geeignet, schwach magnetisierbare Teile mit gutem Erfolg zu separieren. 



   Das erfindungsgemässe Scheidegerät eignet sich   für die   Separierung fester, breiiger, flüssiger und auch gasförmiger Medien. 



   Das Magnetsystem kann auch elektromagnetisch ausgeführt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.   Magnetische Scheidevorrichtung, bei wel- cher das Gut über einen geneigt angeordneten, drehbaren, magnetsierten Rundtisch geführt wird, 
 EMI2.2 
 drehbare Polplatte   (5)   im Joch eines feststehenden Magnetsystems angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Scheidevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Polplatte (5) über in einem topfförmigen Gehäuse (3) einge- EMI2.3 schen Rückschluss bzw. das Joch umfassenden Platte (6) angeordnet ist, die mit gegensätzlicher Polarität zu den zur Polplatte (5) aufragenden Polen der Permanentmagnete (4) einen Hilfspol bildet.
    3. Scheidevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Permanentmagnete (4) und entsprechend auch die jochplatte (6) nur teilwiese über den Aus- EMI2.4 4. Scheidevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Jochplatte (6) gegenüber der Po) p) atte hohenver- stellbar ist.
    5. Scheidevorrichtung nach den Ansprüchen 1 EMI2.5 gekennzeichnet, dass(5) aus magnetisch leitendem und magnetisch nichtleitendem Material zusammengesetzt ist.
AT484458A 1957-07-10 1958-07-09 Magnetische Scheidevorrichtung AT203980B (de)

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DE203980X 1957-07-10

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AT203980B true AT203980B (de) 1959-06-25

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ID=5779400

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AT484458A AT203980B (de) 1957-07-10 1958-07-09 Magnetische Scheidevorrichtung

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AT (1) AT203980B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3794163A (en) * 1971-04-28 1974-02-26 Eriez Mfg Co Disk-type magnetic separator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3794163A (en) * 1971-04-28 1974-02-26 Eriez Mfg Co Disk-type magnetic separator

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