AT203976B - Vorrichtung zum Trockenschlichten laufender Fadenscharen - Google Patents
Vorrichtung zum Trockenschlichten laufender FadenscharenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Trockenschlichten laufender Fadenscharen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich- tung zum Trockenschlichten laufender Fadenscharen unter Verwendung eines Schlichtemittels, das nur in Wärme flüssig ist, und bezweckt, den bisher erreichten Schlichteffekt wesentlich zu erhöhen. Insbesondere soll ein Mehrschlichten der Leistenfaden, wodurch diese leicht verkleben und in der Folge ein schlechtes Leistenabweben ergeben, verhindert werden. Erfindungsgemäss wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass die an den beiden Enden der die Fadenscharen gegen die Schlichteauftragwalze dra- kenden Walzen, befindliche überschüssige Schlichte durch je eine verstellbar und feststellbar angeordnete Presslttftdüse beseitigt wird. Diese Düsen sind heizbar ausgebildet. Dadurch erhält die austretende Pressluft die für die Flüssighaltung der Schlichte erforderliche Temperatur. In der Zeichnung ist die erfindungsgemässe Vorrichtung beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen die Fig. 1, 2 und 3 in Vorderansicht, in Seitenansicht bzw. in Draufsicht die im Endbereich der Walzen eines Quetschwerkes angeordnete Pressluftdüsenanordnung für die einwandfreie Beschichtung der Le ! Istenfaden. In der Zeichnung'bedeuten 1 die vorzugsweise aus Stahl oder auch aus geeigneten andern Materialien, bestehende Schlichtewalze, deren Oberfläche z. B. poliert oder auch mattiert ist, und 2 die Druck- oder Quetschwalze. Die Druck- walze 2 besitzt z. B. einen Weichgummiüberzug, auf welchen in etwa Fadenscharenbreite ein Tuch 11 aufgewickelt sein kann. Die laufende Fadenschar ist mit 7 bezeichnet. Durch das Tuch 11 wird erreicht, dass die Enden der Gummiwalze 2 die Stahlw. alze 1 nicht berühren. Das Gleiche wird auch erreicht, wenn an Stelle des Tuches die Gummiwalze 2 an den Enden entsprechend abgesetzt wird. Um an den Leisten überflüssige Schlichte zu beseitigen, ist, wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, im Bereich der Walzenenden je EMI1.1 ne Schiebevorrichtung 13 verstellbar ist. Die über die Leitung 14 zugeführte Pressluft erhält durch Heizung der Pressluftdüsen die für die Flüssighaltung der Schlichte notwendige Temperatur. Die Blaswirkung der Pressluftdüsen ist durch Änderung der Luftmengen regulierbar. Sie erfolgt vorzugsweise durch Veränderung des Pressluftdruckes vor dem Düsenaustritt oder durch Veränderung der Düsenoffnung. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Trockenschlichten laufender Fadenscharen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Beseitigung der an den beiden Enden der die Fadenseharen gegen die Schlichteauftragwalze drückenden Walzen befindlichen überschüssigen Schlichte je eine Pressluftdüse (12) verstellbar und feststellbar angeordnet ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressluftdüse'n heizbar ausgebildet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (1)
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| AT203976B true AT203976B (de) | 1959-06-25 |
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| AT664756A AT203976B (de) | 1956-11-07 | 1956-11-07 | Vorrichtung zum Trockenschlichten laufender Fadenscharen |
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1956
- 1956-11-07 AT AT664756A patent/AT203976B/de active
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