AT201728B - Regler- bzw. Ladeschalter - Google Patents

Regler- bzw. Ladeschalter

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AT201728B
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AT
Austria
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regulator
armature
iron
temperature
charging switch
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Inventor
Leopold Peterlik
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Uher & Co Ges Fuer Appbau
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Description


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    Regler- bzw. Ladeschalter    
Vorliegende Erfindung betrifft einen Reglerbzw. Ladeschalter mit zur Herbeiführung einer   Übarkompensation     temperaturabhängig   veränderlichem magnetischen Nebenschluss, wobei der magnetische Nebenschluss unmittelbar von der Polplatte des bzw. der   Regel-bzw.

   Schaltrelaisab-   zweigt und über einen Körper aus einer ferromagnetischen Spezial-Legierung   (Fe-Ni-Legierung)   mit temperaturabhängiger Permeabilität zu einem den die zu betätigenden   Regelkontakte   tragenden Relaisanker gemeinsam mit der Polplatte beeinaussenden Nebenpol führt, wobei der temperaturabhängige magnetische Nebenschluss in Form eines   Temperatujkopfes   aus der Relaiskappe   herausgeführt   ist, so dass er unmittelbar unter dem Einfluss der Umgebungstemperatur steht, nach Patent   Nr.   196969. 



   Vorliegende Weiterbildung bezieht sich auf Massnahmen, mit denen es möglich ist, die Span- 
 EMI1.1 
 des Reglers-bzw.anforderungen verschiedener Kraftfahrzeugtypen in besonderer Weise   anpassen zu können.   Hiebei ergibt sich die Forderung, unter Umständen den Einsatztemperaturpunkt der   thennoautomatischen   Spannungsregelung, die darin besteht, die Regelspannung von   einer bestimmten Umgebungstem-   peratur des Reglers an mit weiter zunehmender Temperatur hier abzuregeln, entsprechend den besonderen Temperaturverhältnissen im Motorraum wählen zu können bzw. ihn gegenüber dem Einsatztemperaturpunkt, der sich bei den Aus-   - fühnmgsbeispielen   des Stammpatentes ergibt, nach höheren Temperaturen hin heraufzusetzen, d. h. die Herabregelung erst bei einer höheren Temperatur beginnen zu lassen.

   



     Erfindungsgemäss   ist der Körper aus der ferromagnetischen   Spezial-Legierung ausserhalb   der Relaiskappe und zwischen aufwärts gebogenen, die Schenkeln der Polplatte und des Nebenpols fortsetzenden   Eisenleitstücken   angeordnet. 



   Vorteilhafterweise ist das dem Schenkel des   Eisenleitstückes   des Nebenpoles, das an dem Körper aus der ferromagnetischen Spezial-Legierung angeordnet ist, gegenüberliegende Ende winkelig, insbesondere in einem Winkel von zirka   450 umge-   bogen und dieses umgebogene Ende angenähert parallel zu einem gleichfalls umgebogenen Stück des Relaisankers angeordnet. 



   Zweckmässig sind die   angenähert   parallel liegenden Enden des Nebenpoles und des Relaisankers derart ausgebildet und/oder angeordnet, dass der zwischen ihnen liegende Luftspalt bei den Ankerbewegungen zumindest angenähert konstant bleibt. 



   Besonders vorteilhaft ist es, wenn das den Gegenpol bildende Eisenleitstück eine Quer-   schnittsverengung aufweist.    



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der Zeichnung, in welcher Ausführungsbeispiele dargestellt sind. 



     Fig. l   zeigt schematisch die   Abhängigkeit   der Regelspannung von der Temperatur bei Reglern, Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der   erfinducr1gsge-   mässen Weiterbildung, Fig. 3 eine vergrösserte Darstellung eines Teiles der Fig. 2, Fig. 4 eine Draufsicht auf Fig. 3. Die Fig. 5 und 6 zeigen weitere Ausführungsbeispiele und Fig. 7   Induktions-Tem-     peratur-Kennlinien.   



   In Fig.   l   zeigt die Kennlinie E schematisch den Verlauf der Regelspannung in   Abhängigkeit von   der Temperatur für eine gemäss vorliegender Erfindung ausgebildete Einrichtung gegenüber einer Einrichtung, die nicht nach vorliegender Weiterbildung ausgeführt ist, und deren RegelspannungsTemperaturabhängigkeit in der Kennlinie D dargestellt ist. 



   Die Kennlinie D ist beispielsweise die Spannungstemperaturkennlinie einer Ausführung des magnetischen   Nebenschlusses   nach den Fig. 3 bis 5 des   Stammpatentes ;   die Kurve E zeigt den Verlauf der Kennlinie bei der Ausführung im Sinne   dE°   vorliegenden Erfindung. Es ist ersichtlich, dass der Einsatztemperaturpunkt   F'der Abregelung   gemäss der Kennlinie E gegenüber dem Einsatztemperaturpunkt F gemäss der Kennlinie D weiter nach rechts verschoben ist, so dass bei einem Kennlinienverlauf nach der Kennlinie E der Einsatz der Abregelung durch den magnetischen Nebenschluss 

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 erst bei einer höheren   Reglerumgebungstemperatur   einsetzt als bei einem Kennlinienverlauf nach der Kennlinie D.

   Nachdem das Spannungsgefälle a hiebei   unveränderlich beibehalten werden   kann, ergibt sich zugleich ein wesentlich steilerer Verlauf der   Spannungsabregelungskurve innerhalb   eines gegenüber dem   Kurvenverlauf   D wesentlich geringeren Arbeitstemperaturbereiches, nämlich zwischen etwa   +30'C   bis etwa   +60" C   gegenüber einem Temperaturbereich von etwa 00 C bis etwa   700 C.   



   Dieser optimale Verlauf der Regelkennlinie U=f (temp. ) wird mit einer Ausführung erreicht, wie sie beispielsweise in Fig. 2 dargestellt ist. 



   Die Fig. 2 zeigt das in Fig. 5 des Stammpatentes dargestellte Ausführungsbeispiel mit den gemäss vorliegender Weiterbildung durchgeführten Abän- 
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 laiskern gemeinsam mit dem Joch 11 an der Grundplatte 29 befestigt ist, die ihrerseits auf dem Gehäuseboden 30 angeordnet ist. Die auf dem Relaiskern angeordnete Polplatte 9 ist nach oben rechtwinkelig abgebogen und reicht durch eine Öffnung 31 der Relaiskappe 32.

   Zwischen dem aufwärts gebogenen Schenkel 33 und dem Eisenleitstück 40 ist gemäss vorliegender Weiterbildung ein Eisennickelblock 34 angeordnet, wobei sich der Eisennickelblock 34 im wesentlichen   ausserhalb   der Relaiskappe 32 befindet. Über dem waagrechten Teil der Polplatte 9 schwebt unter Bildung eines Luftspaltes x der horizontale Schenkel 35 des Winkelankers, dessen nach abwärts gebogener Schenkel 39 ein bewegliches   Kontaktstück   15 trägt, zu dessen beiden Seiten die festen Kontaktstücke 14 und 16 angeordnet sind. Der Winkelanker ist mittels einer Federplatte 12   über den Anker-   träger 13 und die Isolierstücke 38 am Joch 11 befestigt. 



   Das dem aufwärts gebogenen. Schenkel 33 des   Eisenleitstückes,   das an dem Körper 34 aus der ferromagnetischen Spezial-Legierung angeordnet ist, gegenüberliegende Ende 41 ist in einem Winkel von etwa   450 umgebogen   und angenähert parallel zu dem gleichfalls in einem Winkel von etwa   4511 umgebogenen Stück   des ReIaisankers angeordnet. Hiebei ist das Ende 41 des Eisenleitstückes 40 und das Stück 42 des Relaisankers derart ausgebildet und angeordnet, dass der zwischen ihnen liegende Luftspalt z bei den Ankerbewegun- 
 EMI2.2 
 Fig. 3 ersichtlich ist.

   In dieser Figur sind verschiedene Stellungen des Ankers 35 dargestellt, welche zeigen, dass die den Luftspalt begrenzende Fläche des Stückes 42 sich   angenähert um eine   zur Zeichenebene senkrechte Achse derart bewegt, dass praktisch das obere Ende des Luftspaltes um denselben   Betrag verkleinert bzw. vergrössert wird, wie das   untere Ende des Luftspaltes vergrössert bzw. verkleinert wird. Eine noch exaktere Ausbildung der Konstanz des Luftspaltes könnte dadurch erzielt werden, dass das Ende 41 und das Stück 42 zylin- 
 EMI2.3 
 reichend erwiesen. 



   Das Eisenleitstück 40 weist eine Querschnittsverengung y auf, die durch seitliche Einschnitte 43, 44, wie dies deutlicher in Fig. 4 gezeigt ist, herbeigeführt wird. 



   Dadurch, dass sich der Eisennickelblock 34 zwischen zwei Eisenleitstücken 33 und   40 benin-   det, und in seiner Ganzheit der Aussentemperatur am Reglergehäuse ausgesetzt ist, ist seine Wirkung in   noch höherem Masse von   der Temperatur im Motorraum   abhängig,   als dies bei den Ausführungsbeispielen der Stammanmeldung der Fall ist. Die Querschnittsverengung y hat folgenden Zweck : Ohne Verengung y im Eisenleitstück 40 würde der Magnetfluss in den Eisenleitstücken 33 und 40 des magnetischen Nebenschlusses im ungesättigten Bereich ihrer Magnetisierungslinien verlaufen ; ihr magnetischer Widerstand ist dann sehr klein.

   Jede temperaturbedingte Änderung der magnetischen   Leitfähigkeit   des im magnetischen Nebenschluss eingeschalteten Eisennickelblocks wirkt sich diesfalls auf die Beeinflussung der   Reglectätigkeit voll   aus, d. h. auch in jenem Temperaturbereich, innerhalb dessen eine solche nicht erwünscht ist (etwa unterhalb von Reglereigentemperaturen von 250 bis   30. C).    



   Durch eine passend dimensionierte Querschnittsverengung y   im Eisenleitstück   40, das zwischen dem   EisenniclsINock   34 und dem Luftspalt z vor dem Regleranker angeordnet ist, wird erreicht, dass dort der   MagnetHuss des Nebenschlusses   im magnetischen   Sättigungsbereich   verläuft und der magnetische Widerstand der Verengung y wesentlich höher ist als in den übrigen Eisenteilen (einschliesslich des Eisennickelblocks) des Nebenschlusses. Temperaturbedingte Änderungen des magnetischen Widerstandes im   Eisennickellock   wirken sich auf 
 EMI2.4 
 des MagnetHusses im. Nebenschluss und'damit auf die   Regeltätigkeit   praktisch nicht aus, solange die Fluss- bzw.

   Induktionsänderungen in der Verengung y im   Sättigungsbereich   verlaufen ; die geregelte Lichtmaschinenspannung ist dann konstant. Erst wenn bei weiterer Erhöhung der   Reglerumebungstemperatur   der magnetische Widerstand des   EisennickeINocks   so stark ansteigt bzw. die   damit verbundene Flussminderung   die Indulc- 
 EMI2.5 
 40), wirkt sich jede temperaturbedingte   Flussän-   derung im magnetischen Nebenschluss auf die   Reglertätigkeit   ibzw. auf die Höhe der geregelten Lichtmaschinenspannung aus.

   
 EMI2.6 
 rungen des magnetischen Widerstandes im Eisennickelblook und dessen   Einfluss   auf die Regler-   tätigkeit   erst bei jener Reglertemperatur einesetzen, die über den in Mitteleuropa herrschenden durchschnittlichen Temperaturen im Motorraum wäh- 

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 rend der kalten Jahreszeit liegt. Dadurch wird erreicht, dass der Regler automatisch im Winterbetrieb selbst dann, wenn im Winter im Motorraum   Temperaturen bis 300 C   auftreten, auch bei langen Fahrten eine höhere Regelspannung liefert als im Sommerbetrieb und dadurch eine Ladestromstärke in höherem Masse den durchschnittlichen Beanspruchungen des Sammlers entspricht, als bei Verwendung eines nicht   erfindungsgemässen   Reglers. 



   In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem jedoch das Eisenleitstück 40 derart abgewinkelt ist, dass das abgewinkelte Ende parallel zur Polplatte 9 liegt, wobei dar gleichfalls nicht abgewinkelte horizontale Schenkel 35 des Winkelankers zwischen der Polplatte 9 und dem horizontalen Stück des Eisenleitstückes 40 angeordnet ist. 



   In Fig. 6 hingegen weist das Eisenleitstück 40 keine Abwinkelung auf, wohl aber der horizontale Schenkel des Winkelankers, der einen hochgezoge- 
 EMI3.1 
    besitzt.führungsbeispiel   nach Fig. 5 ergibt sich gegenüber andern Luftspaltlagen zwar die maximale magnetische   Bremskraft des magnetischen Nebenschlusses   auf den Nebenanker. Während der Arbeitsbewe- gungen des Reglerankers zwischen der sogenannten   "Ober"- und "Unterlage"des Reglerkontaktpaares    ändert sich jedoch der Luftspalt z, so dass sich die Bremskraft und damit die Thermowirkung in der Unterlage (kleiner Luftspalt) stärker auswirkt als in der Oberlage (grosser Luftspalt). Bei dieser Aus-   führung   ist demgemäss die Thermowirkung bis zu einem gewissen Grad drehzahl-und belastungsabhängig.

   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 hingegen bleibt zwar der Luftspalt bei allen Stellungen des   Reglerankers angenähert   konstant und damit auch die magnetische Bremskraft des Nebenschlusses auf den Regleranker. Da jedoch die Grösse der Bremskraft nur dem magnetischen Längszug der Feldlinien des magnetischen Nebenschlusses, der bei einer   Parallelversehiebung   der Flächen des Eisenleitstückes 40 und des hochgezogenen Teiles 36 des Reglerankers auftritt, entspricht, ist die Bremskraft bei diesem Ausführungbespiel relativ schwach. 



   Um die Vorteile der beiden Ausführungsbeispiele nach Fig. 5 und 6   auszunützen,   ohne dass die sich hiebei erhebenden Nachteile auftreten, ist bei dem dberwähnten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2-4 der Luftspalt z um etwa 45  gegen die Horizontale geneigt. Dadurch tritt bei diesem Ausführungsbeispiel gegenüber dem Ausführungbeispiel nach Fig. 6 eine stärkere vertikale Komponente der magnetischen Anzeigungskraft auf, wodurch die Bremskraft des Gegenflusses gegenüber dem Beispiel nach Fig. 6 verstärkt wird.

   Gleich- zeitig ändert sich bei   der erfindungsgemässen Form-   gebung des Eisenleitstücks 40 und des Reglerankers und bei richtiger Einstellung des Reglerankers in bezug auf das Eisenleitstück 40 der Luftspalt bei den   Arbeitsbewegungen   des Reglerankers in der Unterlage und Oberlage praktisch nur   unwesent-   lich.

   Demgemäss tritt unter Beibehaltung eines praktisch konstanten Luftspaltes z in allen Arbeitstellungen des Reglerankers gegenüber dem Aus-   fühtungsbeispiel   der Fig. 6 eine merkliche Ver-   stärkung   der magnetischen Bremskraft des Eisennickelblocks. auf den Regleranker auf, wodurch das Regelgefälle im Arbeitsbereich des Eisennickelblocks steiler wird und die angestrebte temperaturabhängige Spannungsabregelung innerhalb des erwünschten kleineren Temperatunbereiches, wie dies an Hand der Fig. 1 erläutert wurde, stattfindet.

     Eine   weitere   Einschränkung   des Gefälles der   Regelspannungsabregelung   auf einen kleinen   Aussentemperaturbereich   kann dadurch erzielt werden, dass eine Eisennickellegierung Verwendung findet, welche einen in Curiepunktnähe besonders steil abfallenden Verlauf der Induktions-Tempera-   tur-Kennlinie aufweist, wie dies beispielsweise   die Kurve Fe-Ni (S) der Fig. 7   gegenüber   dem Verlauf einer bisher üblichen Eisennickellegierung, wie sie in der Kurve   Fe-Ni (G)   dargestellt ist, zeigt. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Regler-bzw. Ladeschalter für Lichtanlagen von Kraftfahrzeugen mit zur Herbeiführung einer   Überkompensation temperatur3Jbhängig   veränderlichem, magnetischen Nebenschluss, wobei der   magnetische Nebenschluss unmittelbar   von der Polplatte des bzw. der   Regel- bzw.

   Schaltrelais ab-   zweigt und über einen Körper aus einer ferromagnetischen Speziallegierung   (Fe-Ni-Legierung)   mit temperaturabhängiger   Permeabilität   zu einem den die zu   betätigenden   Regelkontakte tragenden Relaisanker gemeinsam mit der Polplatte beeinflussbaren Nebenpol führt und der   temperatumbhän-   
 EMI3.2 
 magnetische NebenschlussUmgebungstemperatur steht, nach Patent Nr.
196969 dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (34) aus der ferromagnetischen Speziallegierung ausserhalb der Relaiskappe (32) und zwischen aufwärts gebogenen, die Schenkeln der Polplatte (9) und des   Nabenpols   fortsetzenden Eisenleitstücken (33,40) angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Regler- bzw. Ladeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Schenkel des Eisenleitstückes (40) des Nebenpoles, das an dem Körper (34) aus der ferromagnetischen Spezial-1 legierung angeordnet ist, gegenüberliegende Ende (41) winkelig, insbesondere in einem Winkel von zirka 45 , umgebogen ist und dieses umgebogene Ende (41) angenähert parallel zu einem gleichfalls umgebogenen Stück (42) des Relaisankers (35) an-1 geordnet ist. <Desc/Clms Page number 4>
    3. Regler-bzw. Ladeschalter nach Anspruch l und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die angenähert parallelliegenden Enden (41, 42) des Nebenpoles und des Relaisankers derart ausgebildet und/oder angeordnet sind, dass der zwischen ihnen liegende Luftspalt (z) bei den Ankerbewegungen EMI4.1 4. Regler- bzw. Ladeschalter nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das den Gegenpol bildende Eisenleitstück (40) eine Quer- schnittsverengung (y) aufweist.
    5. Regler-ibzw. Ladeschalter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (34) aus der ferromagnetischen Speziallegierung aus einem Material besteht, dessen In- duktions-Temperatur-Kennlinie einen in Curiepunktnähe steil abfallenden Verlauf aufweist.
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