AT201008B - Verfahren zur Herstellung nahtloser Kleidungsstücke und Vorrichtung zur Durchführung desselben - Google Patents

Verfahren zur Herstellung nahtloser Kleidungsstücke und Vorrichtung zur Durchführung desselben

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AT201008B AT201008DA AT201008B AT 201008 B AT201008 B AT 201008B AT 201008D A AT201008D A AT 201008DA AT 201008 B AT201008 B AT 201008B
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Description


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  Verfahren zur Herstellung nahtloser Kleidungsstücke und Vorrichtung zur
Durchführung desselben 
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 der ersten Faserart eingeführt und schliesslich nur die zweite Faserart eingebracht werden, so dass dann das fertige Produkt aus verschiedenen Faserarten gebildete Aussenseiten aufweist. 



   Die Fasern des Endproduktes sind vorzugsweise zumindest an der Stelle, an der sie sich kreuzen, an- einander gebunden. Dieses gegenseitige Abbinden kann nach Formung des Kleidungsstückes durch Auf- spritzen eines geeigneten Klebemittels auf das Gewebe erfolgen ; auch kann ein Klebemittel in den Strom der von der Luft mitgeführten Fasern eingespritzt werden, während diese sich zu der Form oder dem
Sammler hinbewegen. Vorzugsweise wird jedoch das Kleidungsstück aus einer Mischung von nicht abbin- denden Fasern und verbindenden Fasern hergestellt, wobei zumindest ein Teil der Fasern potentiell haf- tend sind.

   Die verbindenden Fasern können schon klebrige Beschaffenheit haben, wenn sie sich auf den
Sammler absetzen ; sie können aber auch erst durch eine geeignete Behandlung mit einem Lösungsmittel oder durch Anwendung von Wärme unter oder ohne Anwendung von Druck klebend oder haftend gemacht werden. Solche Fasern werden   als"potentiell haftend"bezeichnet.   



   Die verbindenden oder potentiell haftenden Fasern können aus jeder faserbildenden Substanz geformt werden, die durch Erwärmen oder durch Behandlung mit einem Lösungsmittel oder durch beide Massnah- men zusammen haftend,   d.-h.   klebrig, klebend oder abbindend gemacht werden können. 



   Die nicht bindenden oder nicht   haftenden Fasern können Naturfasern   und aus Kunstharzen hergestellte
Fasern sein, die. wenn die potentiell haftenden Fasern haftend gemacht werden, selbst nicht haftend werden. 



   Die Beschaffenheit und Qualität des nicht gewirkten Materials, welches das Kleidungsstück bildet, kann durch Änderung der Beschaffenheit der kurzen und der langen Fasern verschiedentlich gestaltet werden. Bei Verwendung kurzer Fasern, die nicht bindend oder nicht haftend sind, zusammen mit langen potentiell haftenden Fasern bekommt man ein weiches, faltbares Kleidungsstück. Durch Verwendung kurzer
Fasern einer abbindenden oder haftenden Art und langer Fasern, die nicht haftend sind, wird das Material verhältnismässig steif, wenn es auch noch biegsam ist. Wenn die kurzen Fasern nur eine innere Schichte zwischen zwei aus langen verbindenden Fasern bestehenden äusseren Schichten bilden, erhält man ein verhältnismässig steifes Material, welches besonders billig sein kann.

   Durch Verwendung eines grossen Anteils von verhältnismässig langen Fasern einer verbindenden oder haftenden Art auf der Aussenseite des Materials kann die Tragfestigkeit des Materials erhöht werden. 



   In der bevorzugten billigen Ausführungsform wird für das gelegentlich verwendbare Kleidungsstück eine Fasermischung verwendet, die aus einem grossen Anteil kurzer Fasern   (50-ungefähr   95   Gew. -0/0)   und einem kleineren Anteil langer Fasern (ungefähr 5-ungefähr 50   Gew. -0/0)   besteht, wobei die langen Fa-   sern   vorzugsweise potentiell haftend sind und dazu dienen die Fasern des Kleidungsstückes abzubinden. 



   Die Erfindung soll an Hand von Zeichnungen näher erläutert werden. 



   Fig. 1 ist ein teilweise im Schnitt gezeigter Seitenaufriss einer Ausführungsform der erfindungsgemä- ssen Vorrichtung zur Herstellung gelegentlich verwendbarer Kleidungsstücke. Fig. 2 ist ein Aufriss eines Kleidungsstückes, das unter Verwendung der in   Fig. 1   gezeigten Vorrichtung   hergestellt wurde. Fig. 3 Ist   ein teilweise im Schnitt gezeigter   Seitenaufriss   einer umgekehrten   Ausführungsform   der erfindungsgemä- ssen Vorrichtung zur Herstellung von Kleidungsstücken. Fig. 4 ist ein Aufriss eines fertigen Kleidungsstükkes, dass mit der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung hergestellt worden ist. Fig. 5 ist eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform gelegentlich verwendbarer erfindungsgemäss   hergestellter Kleidungsstücke mit aus   Textilgewebe bestehenden Verstärkungen.

   Fig. 6 ist eine vergrösserte, im Schnitt gesehene Ansicht eines Teiles des in Fig. 5 gezeigten Kleidungsstückes ; in dieser Ansicht wird ein Verfahren zur Anbringung von Textilgewebeteilen auf dem Kleidungsstück veranschaulicht. Fig. 7 ist eine Ansicht einer weiteren Aus-   führungsform   der gelegentlich verwendbaren Kleidungsstücke mit Verstärkungsteilen und mit Einlagen für Zugbänder. Fig. 8 ist eine schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsform von Kleidungsstücken, in welchen einige von den Ansatzteile geschlossene Enden aufweisen. 



   Die in Fig. l gezeigte Vorrichtung schliesst eine Vorkammer 10 ein, in welcher die Fasern 11 in einem axial zu der Kammer sich bewegenden Luftstrom verteilt werden. Der Luftstrom kann von einem geeigneten Gebläse 12   herrühren ; die Fasern   werden durch das Gebläse oder durch eine gesonderte Leitung eingeführt und verteilen sich dann im Luftstrom. Ein Teil der Fasern kann auch erst innerhalb der Vorkammer gebildet werden. Z. B. kann eine faserbildende Flüssigkeit durch ein koaxial angebrachtes Rohr 13 in einen mit Hilfe eines geeigneten Gebläses 15 durch die   A usmündung   14 mit grosser Geschwindigkeit strömenden Gasstrom gepresst werden. Aus der Flüssigkeit bildet sich dann eine Vielfalt feiner klebriger Fasern llb, welche   hinaufströmen   und sich mit den eingeblasenen Fasern 11 vermischen. 



   An der andern Seite der Vorkammer 10 ist eine entfernbare Form 16 angebracht. Die Form besteht aus einer   undurchlässigen   Aussenhülle 17 und einer porösen inneren Sammelhülle 18, die in einem be- 

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 stimmten Abstand von der Aussenhülle 17 angebracht ist und im wesentlichen die gewünschte Form des
Kleidungsstückes ausbildet. Z. B. würde der Sammler für ein Hemd einen rohrförmigen Hauptkörper oder ein Rumpfstück T und mit diesem verbundene rohrförmige Ansätze oder   Ärmelteile   A aufweisen. An der
Stelle, die dem Halsteil des Hemdes entspricht, kann der Sammler einen undurchlässigen Teil 19 haben ; auch kann der Sammler an den Enden 20 der Armteile aus einem undurchlässigen Material bestehen.

   Der
Sammler ist in einem bestimmten Abstand von dem undurchlässigen   Aussengehäuse 17   gehalten, wobei das Gehäuse vorzugsweise mit einer Anzahl von Leitungen 21 ausgestattet ist, durch welche das Gas ab- gesaugt werden kann. Um ein leichtes Verbinden bzw. Lösen der Form und der Vorkammer zu ermögli- chen, kann sowohl die Form als auch die Vorkammer mit passenden Flanschen 22, 23 versehen sein. Da die eingespritzten Fasern llb zu der Zeit, in der das Fasergemisch sich auf der Form absetzt, klebrig sind, werden sie mit den andern Fasern abgebunden und ermöglichen dadurch das Kleidungsstück in einem
Stück aus der Form herauszunehmen. 



   Wenn die Fasern alle aus vorgeformten Fasern, wie z. B. Kunstseide-Stapelfasern bestehen und in die
Vorkammer durch das Gebläse 12 gebracht werden, werden sie vom Luftstrom von der Einführungsstelle zu dem Sammler getragen, miteinander vermischt und setzen sich dann auf dem Sammler in einer zu- fälligen Verteilung ab. Nachdem auf der Sammleroberfläche eine Schichte gewünschter Dicke angesam- melt ist, kann ein geeignetes verbindendes oder haftendes Material durch die Zerstäuber 24, 25 eingeführt werden, wobei während der Zerstäubung der Luftstrom durch die Kammer und durch den Sammler hin- durch aufrecht erhalten wird.

   Wenn die abgesetzten Fasern thermoplastische Fasern, die entweder als vorgeformte thermoplastische Fasern eingeführt oder solche, die durch die Spritzvorrichtung gebildet wor- den waren, enthält, kann die angesammelte Faserschichte dadurch zu einem einheitlichen Gebilde ver- bunden werden, dass heisses Gas oder Dampf durch die Zerstäuber 24, 25 eingeführt wird und so die Tem- peratur so weit erhöht wird, dass die thermoplastischen Fasern klebrig werden, worauf nach Einführung kühlerer Luft sie sich dann absetzen. Wenn die Fasern mit Hilfe eines Lösungsmittels haftend gemacht werden sollen, können Dämpfe des Lösungsmittels durch die   Zerstäuber 24,25   eingeführt und dann zur Entaktivierung und Zurücksetzung der haftenden Fasern Luft durchströmen gelassen werden.

   Daraufhin kann die Form 16 von der Vorkammer 10 getrennt und das Faserprodukt oder Kleidungsstück aus dem
Sammler 18 und der Form abgelöst werden. 



   Ein mit dieser Vorrichtung und unter Verwendung eines der Abbindungsverfahren hergestelltes Kleidungsstück ist in Fig. 2 gezeigt. Das Kleidungsstück besteht aus einem hohlen oder rohrförmigen Körperoder Rumpfteil 26 und aus mit diesem verbundenen hohlen oder rohrförmigen Fortsätzen oder Ärmelteilen 27. Es ist klar, dass die Länge des Rumpfteiles und die Längen der Ärmelteile jede beliebige Grösse haben können. Ein Band 28 kann um den Kragenteil gelegt oder neben dem Kragenteil befestigt sein und der Halsteil umgeschlagen sein, so dass er das Band einschliesst und auf diese Weise ein Zugband darstellt. 



  Das Zugband kann mit Hilfe eines Klebemittels oder durch thermisches Abbinden der Schichten des Kleidungsstückes befestigt werden. Der rückwärtige Teil kann geschlitzt sein und längs des rückwärtigen Schlitzes können Bänder 29 befestigt sein, so dass auf diese Weise eine Jacke oder ein Hemd, das von Chirurgen, Krankenschwestern, Kellnerinnen usw. verwendet werden kann, entsteht. 



   In der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform der Vorrichtung ist eine Vorkammer 30 und eine Leitung 31 vorgesehen, durch welche ein Gas, das vorgeformte Fasern mitführen kann, durchgeleitet wird. Eine faserbildende Vorrichtung 32 besteht aus einer hohlen auf einer rohrförmigen Achse 33 angebrachten Scheibe, die in ihrer äusseren peripheren Oberfläche eine Anzahl von in bestimmten Abständen gehaltenen Öffnungen und Behelfen (nicht gezeigt), die eine sehr schnelle Drehung der Scheibe ermöglichen, aufweist. Ein faserbildendes Kunstharz wird in flüssigem Zustand durch die rohrförmige Achse zu der hohlen Scheibe geleitet, woraufhin das Kunstharz durch die Zentrifugalkraft durch die Öffnungen geschleudert wird und Fasern ausbildet, die in der turmartigen Vorkammer mit Hilfe eines Gasstromes nach unten geführt werden.

   An dem andern Ende des Turmes ist eine Form 34 befestigt, welche aus einer undurchlässigen   Aussenhülle,   35, die mit Gasableitungen 36 versehen ist und aus einer inneren mit   kleinenLö-   chern versehenen oder porösen Sammlerhülle 37 besteht. Die Sammlerhülle kann in diesem Falle die Form eines Rollkragenpullovers ausbilden und, wie gezeigt, geformt sein. Nachdem die Faserschichte in gewünschter Stärke gebildet ist, werden die Fasern in der Schichte, wie früher beschrieben, miteinander verbunden. Die Form wird dann von der Vorkammer getrennt und das Kleidungsstück von der Sammleroberfläche abgenommen. Die Vorrichtung kann, wenn gewünscht umgekehrt werden. 



   Der untere Seitenteil des Rumpfteiles 38 des Kleidungsstückes (Fig. 4) kann nach aufwärts gefalten werden und bevor der Rand mit dem Rumpfteil verbunden wird kann ein Band innerhalb der Falte eingebracht werden und so ein Zugband 39 ausbilden. Der Halsteil kann, wenn gewünscht, geschlitzt sein, auch kann ein Teil, wie gezeigt, nach unten gefaltet sein und einen Kragen 40 ausbilden. Die Seitenteile 41 

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 der Ärmel 42 können nach aufwärts gestülpt sein und dadurch die offenen Enden des   Ärmels   verstärken. Auf Grund der nicht gewebten Zusammensetzung hat das Fasermaterial nur beschränkte Dehnbarkeit. Es 
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 wünscht, ein weiter oben auf dem Rumpfteil angebrachtes Zugband kann vorgesehen sein um die Taille des Trägers zu betonen. 



   Das in Fig. 5 gezeigte Kleidungsstück weist gewebte Verstärkungsteile, wie z. B. verstärkte Kragen und Manschetten, Ellbogen und Endteile auf. Teile des Kleidungsstückes können durch Anbringung von
Textilteilen die verhältnismässig weitmaschig sein können auf das Gewebe während der Bildung des Klei- dungsstückes auf dem Sammler, verstärkt werden, so dass das weitmaschige Textilgewebe in der Gewebe- schichte eingebettet wird. Dort wo es eingebettet wird, wird es zu einem direkten Teil des Gewebes, wo- bei die Fasern auf jeder Seite des Materials mit dem Material und durch die Öffnungen in dem Material hindurch miteinander verbunden sind. 



   Auch kann die neben dem Ellbogenteil 43 des Hemdes 44 gelegene Stelle mit einer gewebten Tex- tilverstärkung versehen sein. Diese kann an dem Kleidungsstück mit Hilfe eines geeigneten Klebemittels befestigt sein ; wenn das Kleidungsstück aus thermoplastischen Fasern besteht, kann das Textilgewebe mit dem Kleidungsstück durch Erwärmen unter Druck verbunden werden, wobei die thermoplastischen Fasern klebrig werden und nach Abkühlung das Textil- mit dem Fasergewebe abgebunden bleibt. Für Kleidungs- stücke höherer Ansprüche kann die Textilverstärkung an das Kleidungsstück angenäht werden. 



   Die Manschettenteile 45 können mit dem Ärmel in gleicher Weise verbunden werden. Auch können die Manschetten- und Kragenteile aus einem locker gewebten Teil 46 und einem enggewebten Teil 47 gebildet werden. Der weitmaschige Teil 46 kann, wie in Fig. 6 gezeigt, in das Fasergewebe eingebettet und mit Hilfe eines Klebemittels oder durch Verwendung von haftenden Fasern in dem nichtgewebten Kleidungsstück mit dem Fasergewebe verbunden werden. Anwendung von Hitze und Druck aktiviert das Klebemittel oder die haftenden Fasern und verbindet die Manschettenteile mit dem   Kleidungsstück,   Eine Tasche 48 kann durchAnkleben derTasche auf dem Kleidungsstück längs der Seiten und des unteren Teiles des Taschenteiles an dem Kleidungsstück befestigt werden. Der Taschenteil kann wenn gewünscht, aus einem gewebten Material bestehen.

   Der obere Randteil des Taschenteiles kann vorteilhafterweise über ein Band 49 nach unten gefaltet sein, wobei die Bandenden als Verstärkungsteile mit dem Kleidungsstück mit Hilfe eines Klebemittels oder durch Anwendung von Wärme verbunden werden. 



   Bei der Bildung dieser Art von Kleidungsstücken kann das zur Verstärkung dienende Material zu den zunächst abgesetzten Fasern zugeführt werden. Wenn z. B. die Dicke des angesammelten Fasergewebes ungefähr die Hälfte der gewünschten Dicke ausmacht, kann die Einführung der Fasern in die Vorkammer unterbrochen und an den bestimmten Stellen das zur Verstärkung dienende gewebte Material angebracht werden. Dann werden wieder Fasern in die Vorkammer eingeführt und über dem Verstärkungsmaterial angesammelt bis die gewünschte Dicke der Faserschichte angesammelt ist.

   Nach Entfernung des Klei-   dungsstückes von der Form kann es einem geeigneten Wärme-und Druckverfahren ausgesetzt werden und so die Fasern an das Verstärkungsmaterial'gebunden werden. n-dieser Ausführungsform der Kleidungs-   stücke ist das Kleidungsstück an den Ärmelenden und an dem Halsteil, wo die grösste Beanspruchung verlangt wird, und das Kleidungsstück am ehesten reissen kann, mit Verstärkungen versehen. Gleichzeitig wird die äussere Form durch die Manschetten und den Kragen verbessert. In Fig. 7 wird Unterwäsche wie Hosen od. dgl. gezeigt. Die RÅandteile 51 der Fussteile 52 der Hosen 50 sind vorteilhafterweise nach hinten geschlagen und bilden einen Saum aus, in dem ein Band oder eine Schichte 53 eingeführt sein kann. 



  Die Randteile werden dann mit den Fussteilen mit einem Klebemittel oder durch Anwendung von Wärme verbunden. So eine Form ermöglicht auch die Fussöffnungen zu verstärken, die oft einer grossen Beanspruchung unterworfen werden, wodurch das Kleidungsstück leicht reisst. Auch können die gefalteten Randteile mit den Fussteilen verbunden werden und rund um die Öffnungen durch Nähen verstärkt werden. Das obere Ende der Hosen muss genügend gross sein um über die Hüften des Trägers gezogen werden zu können. Der obere Randteil 54 ist auf dem -Rumpfteil des Kleidungsstückes nach unten gefaltet   ; ein Zug-   band 55 wird bevor der Randteil mit dem Rumpfteil mit Hilfe eines Klebemittels verbunden ist unter der Falte eingebracht.

   Der Sitzteil des Kleidungsst ückes und, wenn das Kleidungsstück mit bis zu den Knöcheln des Trägers reichenden Fussteilen ausgebildet ist, auch der Knieteil oder das ganze Kleidungsstück kann mit einem gewebten Material oder auch mit einem Kunststoffmaterial, wie z. B. eine Vinylitfolie überzogen und verstärkt werden. 



   In Fig. 8 ist eine weitere Ausführungsform des Kleidungsstückes gezeigt, welche erfindungsgemäss als Schlafanzug für ein Kind ausgebildet sein kann. Das Kleidungsstück besteht aus einem Rumpfteil 56, Fussfortsätzen 57 und   Armfortsätzen   58. Der Halsteil ist vorzugsweise mit einem Zugband 59 der beschriebe- 

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 nen Art versehen. Wenn gewünscht, können   die Enden der Armfortsätze,   wie durch die strichlierten Li- lien 60 gezeigt, aufgeschnitten sein. Teile des Kleidungsstückes können wie vorher beschrieben, durch ein gewebtes Material oder durch ein Kunststoffmaterial verstärkt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung nahtloser Kleidungsstücke mit einem rohrförmigen Körperteil und zu- mindest einem mit diesem verbundenen rohrförmigen Ansatz, wonach unter Zuhilfenahme einer Form als
Unterlage Fasern In einem Gasstrom auf diese Unterlage aufgebracht und miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, dass poröse Innenwände der Form dem Gasstrom ausgesetzt, die Fasern auf der porösen Innenfläche gesammelt und gebunden werden, das Fasergebilde durch Gasabsaugung durch die porösen Formwände verfertigt und das so hergestellte Kleidungsstück aus der Form herausgenommen und gegebenenfalls fertiggestellt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Gasstrom verteilten vege- tabilischen oder mineralischen Fasern oder beide auch thermoplastische Fasern miteinschliessen und die Fasern des Gebildes durch Erwärmung desselben gegenseitig in an sich bekannter Weise abgebunden werden.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder des Kleidungsstückes auf die Schichte des Fasermaterials zurückgefaltet und zu Säumen verbundemwerden.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band in den Rand eingelegt wird, bevor dieser an der Faserschichte befestigt wird.
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durcheine Vorkammer (10), Behelfen zur Durchleitung von Gas (12) durch die Vorkammer (10), Behelfen zur Einführung von Fasern an einer Seite der Vorkammer durch eine an der gegenüberliegenden Seite der Vorkammer angebrachte Form (16) mit einer undurchlässigen, mit zumindest einer Absaugleitung (21) versehenen Aussenhülle (17) und durch einen porösen der Gestalt des zu erzeugenden Kleidungsstückes angepassten Sammler (18), der in an sich bekannterweise aus einem rohrförmigenKörper und zumindest einem mit diesem verbundenen, rohrförmigen Ansatz besteht, wobei der Sammler innerhalb der Aussenhülle (17) in einem Abstand von dieser angebracht ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Körper des Sammlers (18) an einem Ende offen ist und am anderen Ende einen undurchlässigen Abschluss (19) besitzt, und jeder rohrförmige Ansatz an seinem offenen Ende einen undurchlässigen Abschluss (20) aufweist, wobei die Ausgänge der Absaugleitungen (21) den undurchlässigen Abschlüssen (19, 20) des Sammlers (18) benachbart sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zur Bildung von Fasern in der Vorkammer (10) dienenden Einrichtungen, bestehend aus einem Gebläse (15) mit einer Ausmündung (14) in die Vorkammer (10) und einem vorzugsweise nahe der Ausmündung (14) geführten Einleitungsrohr (13).
    8. Nahtloses Kleidungsstück unter Verwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4 und der Vorrichtungen nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kleidungsstück in an sich bekannter Weise aus einem Gemisch von zumindest zwei verschiedenen Faserarten besteht, wobei dieses Gemisch thermoplastische Fasern enthält.
AT201008D 1955-11-30 1956-11-23 Verfahren zur Herstellung nahtloser Kleidungsstücke und Vorrichtung zur Durchführung desselben AT201008B (de)

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