AT20093B - Mahlstein. - Google Patents

Mahlstein.

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AT20093B
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August Kreps
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  Mahlstein. 
 EMI1.1 
 bestehen. Derselbe kennzeichnet sich in seiner Neuheit dadurch, dass die Platten auf der   Längsseite sägoartig   gezahnt sind. 



     Hiedurch   erreicht man den   vollständigen   Wegfall des Nachschärfens, da sich die Hau- 
 EMI1.2 
 unten angeführt ist. 



   Auf der Zeichnung stellt dar : Fig. 1 den Grundriss des   Mahlsteines,   Fig. 2 die schaubildlicbe Ansicht einer Platte. 



     Der Mahlstein sotzt sich   in bekannter Weise aus einer Anzahl Segmente b zusammen, die tangential zum Umfange des Mittelloches a gruppiert sind. Diese Segmente bestehen   wiederum   aus einzelnen im Winkel x zu den Trennfugen der Segmente angeordneten Platten c, deren eine in Fig. 2 schaubildlich dargestellt ist. Sie besitzt die Gestalt einer flachen Leiste und ist auf eine gewisse Länge einer, ihrer Breitseiten mit sägeartigen Zähnen d ausgestattet. Das nicht gezahnte Ende ist mit e bezeichnet. Die Zahnlücken und sonstigen Zwischenräume f füllt man beim Zusammensetzen des   Mahlsteines   in üblicher Weise mit einem plastischen Bindemittel aus. 



     Heim Mahlen   nützt sich in erster Linie das in den Lücken gelagerte, weichere Bindemittel ab, so dass   zunächst   Vertiefungen in den Lücken entstehen, wodurch die scharf- 
 EMI1.3 
 Bindemittel, nützt sich die obere Fläche (Fig. 1) der Zähne d ab und erst in dritter Linie die ununterbrochene Fläche der Platten. Auf diese Weise bildet sich an der Grenze der beiden letztgenannten Flächen, also am Fusse der Zähne, eine stumpfwinklige, nichtsdestoweniger scharf ausgeprägte Kante, Linie   ; c-y, d.   i. der   Hauschiag,   da von dieser   Kante ab die Zahnstirnfäche   nach der Zahnspitzo zu schräg abfällt. 



   Diese Mahlstellen (freigelegte Zahnumrisskanten und Hauschlag x-y) bilden sich fortgesetzt selbsttätig, bis zum vollständigen Niederschleifen des Steines, so dass der Stein also niemals künstlich geschärft, selten, d. h. erst nach fast völligem Aufbrauch um- 
 EMI1.4 
 worden braucht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Mahlstein, dessen einzelne, tangential zum Umfang des Mitelloches angeordnete Segmente aus hochkantig gestellten Platten mit plastischer Zwischenlage bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten auf einer ihrer Breitseiten sägeartig gezahnt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT20093D 1904-01-31 1904-01-31 Mahlstein. AT20093B (de)

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