AT19113B - Verfahren zur Befestigung des Radreifens an dem Radkörper bei Eisenbahnrädern. - Google Patents

Verfahren zur Befestigung des Radreifens an dem Radkörper bei Eisenbahnrädern.

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AT19113B
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wheel tire
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  Österreichische 
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   THOMAS STAPF IN TERNITZ (N.-Ö.). 



  Verfahren zur Befestigung des Radreifens an dem Radkörper bei Eisenbahnrädern. 
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 der Radreifen von Eisenbahnrädern an dem Radkörper bieten, trotzdem sie   umständlich   und zeitraubend sind, keinerlei Gewähr für eine wirklich innige, dauernd feste Verbindung zwischen Radreifen und   Radkörper,   da ersterer Teil erfahrungsgemäss mit der Zeit oftmals eine Lockerung, Verschiebung oder Verdrehung mit Bezug auf den   Radkörper   erfährt und nicht selten Radreifenbrüche eintreten, die gerade von deu   Befestigungsstellen   ausgehen. 



  Namentlich durch die keilartige Wirkung der meist zur Befestigung   verwendeten Spreng-   
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 notwendigen Einkerbung ist selbst die beste der bisher in Anwendung stehenden Befestigungsarten eine   mangelhafte.   



     (iogènstand   der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren, durch welches eine unbedingt und bleibend sichere Verbindung zwischen Radreifen und Radkörper erreicht wird und alle   Übelstünde   der bisherigen Befestigungsarten vermieden sind. Dieses Verfahren   besteht im   Wesen darin, dass einerseits an dem Radkörper und andererseits an dem Rad- 
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   Die Zeichnung stellt einige der vielen möglichen Ausführungsformen der nach diesem Verfahren durchgeführten Radreifenhefestigung dar. Fig. 1 zeigt eine Befestigungsart, bei   welcher   Radreifen a und Radkörper   b unter Ht-ibehaltung   der bisher   üblichen Hreite-   
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 bunden sind,   während   auf der anderen   Radseite die Verbindung durch   den gebräuchlichen schwalbenschwanzförmigen, den Radkörper übergreifenden Ansatz d bewirkt wird. In Fig. 2 ist der Radkörper b beiderseits mit der Oberfläche des Radreifens a durch die aufgeschweissten   Metallkörper c   verbunden.

   Fig. 3 zeigt die gleiche Befestigungsart bei Lokomotivrädern, wobei auch in diesem Falle die Breiteverhältnisse von Radreifen und Radkörper den jetzt   üblichen Grössen   entsprechen. 



   Dieses Verfahren bietet noch folgende Vorteile : Der Radreifen-Querschnitt wird in keiner Weise geschwächt und eventuell abgesprungene Stücke des Radreifens werden an jeder Stelle dos Umfanges in viel besserer Weise festgehalten als bei den bisherigen Befestigungsarten. Defekte am Radreifen, sowie Verschiebungen desselben auf dem Radkörper in der Richtung der Wagenachse sind ausgeschlossen ; die Felge bezw. der Radkörper kann breiter als bisher gehalten werden, wodurch die Solidität des Rades eine 

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 Nieten, Bolzen und Schrauben Verwendung finden, zur Verstärkung dieser Verbindungen in Anwendung bringen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Befestigung des Radreifens am Radkörpor von Eisenbabnrädern, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits an dem Radkörper, andererseits an dem Radreifen längs jener Stelle, wo die Oberfläche des Radkörpers mit jener des Radreifens zusammentrifft und infolge geeigneter Dimensionierung und Form vorgenannter Radbestandteile einen Winkel bezw. eine Rinne oder Nut bildet, beide Radteile unmittelbar miteinander ver- bindende Metallmassen angeschweisst werden, wobei dieses Anschweissen nur auf einer oder auch an beiden Radseiten, und zwar längs des ganzen Umfanges der Berührungsstellen oder nur an einzelnen Teilen derselben stattfinden kann. EMI2.2
AT19113D 1903-10-13 1903-10-13 Verfahren zur Befestigung des Radreifens an dem Radkörper bei Eisenbahnrädern. AT19113B (de)

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