AT18651B - Gewindefräser. - Google Patents

Gewindefräser.

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AT18651B
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cut
thread milling
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Ernst Lange
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Ernst Lange
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   N=   18651. ERNST   LANGE m CRONENBERG   (RHEINLAND). 



   Gewindefräser. 



   Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand einen Fräser zum Erzeugen von   Eisen-und liolzseliraubengewinden   auf metallene Bolzen. Bekannt sind Walzenfräser, welche Gewinde schneiden sollen und entweder einen von geraden oder schrägen Nuten durchkreuzen, gerillten Mantel aufweisen, oder   solche die zum Abfräsen ebener oder gekrümmter   Flächen einen Mantel besitzen, dessen hinterdrehte Nuten in eine Anzahl Zähne zerlegt qind, die gegeneinander versetzt sind. Diesen Fräsern gegenüber besteht die vorliegende Erfindung im wesentlichen aus   einem Walzenfräser von   der Breite der anzuschneidenden Schraube, welcher das anzuschneidende Gewinde auf seinem Umfange trägt und durch 
 EMI1.1 
 zerlegt wird. 



   Während für   gewöhnliche   Schrauben dieser Fräser parallel zur Achse des   Werkstückes   gelagert und senkrecht dazu verschoben wird, um das   Gewinde einzuschneiden,   wird bei
Holzschrauben der Fräser schräg zur Achse des Werkstückes angeordnet und zwecks An- schneidens der Spitze gedreht. 



   Auf der Zeichnung ist Fig. 1 eine Draufsicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 ein
Schnitt, Fig. 4 ein Teil des Fräsers in vergrössertem Massstabe, während die Fig. 5,6 und 7
Vorrichtungen zum Verstellen des Fräsers zeigen. 



   Der Fräser besteht aus einer Walze a, die mit einer Ausbohrung b zum Aufstecken auf den Dorn versehen ist und auf ihrem Umfange ein Schraubengewinde trägt. Dasselbe wird durchkreuzt von schräg zur   Fräserachse   liegenden Nuten c, welche in beliebiger Teilung auf dem Umfange angeordnet sind, so dass durch jede Nut eine Anzahl Zähne d entstehen, die gleichfalls schräg zur Achse liegen, so dass bei Drehung des Fräsers die vorderen
Zähne schruppen, während die hinteren immer in dieselben Zahnlücken greifenden Zähne schlichten   können.   



   Durch die Anordnung der Nuten schräg zur Achse des Fräsers wird erzielt, dass der
Bolzen stets in   Berührung   mit den Zähnen bleibt und nicht in eine Nut hereinfedern kann, wodurch ein unansehnliches Gewinde (Ansätze) entstehen würde. 



   Der Fräser wird vorteilhaft in der Breite des zu schneidenden Gewindes ausgeführt, so dass keine Seitenverschiebung desselben stattfindet und die Schraube in einer Umdrehung des Fräsers mit Gewinde versehen wird. 



   Bei Holzschrauben, deren Spitzen auch angeschnitten werden, muss der Fräser gedreht werden, um die Spitze schneiden zu   können.   Zu dem Zwecke ist er in einem Halter/ untergebracht, der in der Horizontalebene um den   Zapfen/) drehbar ist. Die   Achse des
Fräsers ist durch ein Universalgelenk i mit der Antriebsachse k verbunden, so dass ihr neben der Umdrehung Winkelstellung ermöglicht ist, die zum Anschneiden der Spitze dient. Die Verstellung wird dabei selbsttätig durch einen Exzenter   l   bewirkt, der einen 
 EMI1.2 


Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH : Ein Gewindefräser, dadurch gekennzeichnet, dass die schraubenförmigen Gewindegänge von schräg zur Längsachse des Fräsers verlaufenden Nuten durchquert worden, zum Zwecke der Erzeugung von Schrauben, deren Gänge keine Ansätze aufweisen. EMI2.1
AT18651D 1901-11-04 1901-11-04 Gewindefräser. AT18651B (de)

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AT18651T 1901-11-04

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ID=3522650

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AT18651D AT18651B (de) 1901-11-04 1901-11-04 Gewindefräser.

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