AT18302U1 - Schneepflug - Google Patents
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Abstract
Schneepflug (1) mit einer Pflugschar (2) zum Schneeräumen und einem verstellbaren Pflugrahmen (3), welcher die Pflugschar (2) trägt, wobei der Schneepflug (1) elastische Vorspanneinrichtungen (4) und die Pflugschar (2) zumindest ein oberes Pflugscharsegment (5) und zwei oder mehr untere Pflugscharsegmente (6) aufweist, wobei die unteren Pflugscharsegmente (6) beim Schneeräumen in einer Räumstellung unter dem oberen Pflugscharsegment (5) angeordnet und jeweils mit ihrer Räumkante (7) über den zu räumenden Untergrund (14) führbar und von jeweils zumindest zwei der elastischen Vorspanneinrichtungen (4) in die Räumstellung elastisch vorgespannt sind, wobei die unteren Pflugscharsegmente (6) beim Auftreffen auf ein Hindernis (15) jeweils entgegen der von den jeweiligen elastischen Vorspanneinrichtungen (4) aufgebrachten elastischen Vorspannung von der Räumstellung in eine ausgelenkte Stellung auslenkbar sind, wobei die elastischen Vorspanneinrichtungen (4) Elastomerbänder (8) sind.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schneepflug mit einer Pflugschar zum Schneeräumen und einem verstellbaren Pflugrahmen, welcher die Pflugschar trägt, wobei der Schneepflug elastische Vorspanneinrichtungen und die Pflugschar zumindest ein oberes Pflugscharsegment und zwei oder mehr untere Pflugscharsegmente aufweist, wobei die unteren Pflugscharsegmente beim Schneeräumen in einer Räumstellung unter dem oberen Pflugscharsegment angeordnet und jeweils mit ihrer Räumkante über den zu räumenden Untergrund führbar und von jeweils zumindest zwei der elastischen Vorspanneinrichtungen in die Räumstellung elastisch vorgespannt sind, wobei die unteren Pflugscharsegmente beim Auftreffen auf ein Hindernis jeweils entgegen der von den jeweiligen elastischen Vorspanneinrichtungen aufgebrachten elastischen Vorspannung von der Räumstellung in eine ausgelenkte Stellung auslenkbar sind.
[0002] Gattungsgemäße Schneepflüge sind z.B. aus der AT 519 380 A1 bekannt. Es handelt sich um Schneepflüge, bei denen die Pflugschar des Schneepflugs aus zumindest einem oberen Pflugscharsegment und mehreren unteren Pflugscharsegmenten ausgebildet ist. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, dass nur die im Verhältnis zur Gesamtmasse einer ungeteilten Pflugschar relativ geringe Masse eines unteren Pflugscharsegments beim Auslenkvorgang bewegt werden muss. Das untere Pflugscharsegment kann z.B. bei Kollision mit einem Hindernis gegen die elastische Vorspannung einer Druckfeder relativ zum oberen Pflugscharsegment ausgelenkt werden, damit mit dem Schneepflug das Hindernis überfahren werden kann.
[0003] Die beim Stand der Technik verwendeten Druckfedern bestehen aus Metall und sind daher einer nicht zu vernachlässigenden Korrosion ausgesetzt, insbesondere, da sie auf gesalzenen Straßen mehr oder weniger permanent einer Salzwasserlösung ausgesetzt sind.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schneepflug der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass die elastische Vorspanneinrichtung möglichst wartungsfrei ist.
[0005] Hierzu schlägt die Erfindung vor, dass die elastischen Vorspanneinrichtungen Elastomerbänder sind.
[0006] Die Verwendung von Elastomerbändern als Vorspanneinrichtung zum Vorspannen des jeweils unteren Pflugscharsegments in Richtung hin zur Räumstellung und damit zum Halten des jeweiligen unteren Pflugscharsegments in der Räumstellung, solange dieses nicht auf ein Hindernis trifft, hat den Vorteil, dass diese Elastomerbänder nicht der Korrosionsgefahr ausgesetzt sind, woraus sich insgesamt ein deutlich wartungsärmerer Schneepflug ergibt als beim Stand der Technik. Ein weiterer Vorteil dieser Elastomerbänder gegenüber dem Stand der Technik besteht darin, dass die Elastomerbänder geräuscharm sind und daher nicht wie bei Metallfedern mit einer Geräuschentwicklung zu rechnen ist. Außerdem können die Elastomerbänder so eingebaut werden, dass durch ihre Verwendung nur ein sehr geringer Platzbedarf entsteht. Ein weiterer Vorteil von Elastomerbändern ist ihre große Dehnbarkeit, sodass das jeweilige untere Pflugscharsegment relativ weit gegenüber dem oberen Pflugscharsegment in die ausgelenkte Stellung bzw. in die maximal ausgelenkte Stellung auslenkbar ist.
[0007] Die Pflugschar, welche auch als Räumschild bezeichnet werden könnte, ist an einem verstellbaren Pflugrahmen befestigt. Dieser Pflugrahmen dient dazu, den Schneepflug am Räumfahrzeug zu befestigen. Hierzu kann der Pflugrahmen z.B. eine an sich bekannte. Schnellmontageplatte oder dergleichen umfassen. Mit dem Pflugrahmen wird in der Regel aber auch die Beweglichkeit der Pflugschar zur Verfügung gestellt, sodass die Pflugschar für das Schneeräumen in der gewünschten Art und Weise relativ zum Räumfahrzeug angehoben, abgesenkt und auch anderweitig ausgerichtet werden kann. All dies ist an sich bekannt und kann im Zusammenhang mit der Erfindung auch realisiert werden.
[0008] Die Pflugschar des Schneepflugs kann auch mehrere permanent nebeneinander angeordnete obere Pflugscharsegmente aufweisen, an denen die unteren Pflugscharsegmente dann entsprechend befestigt sind.
[0009] Die Trennlinie zwischen dem zumindest einen oberen Pflugscharsegment und den zwei
oder mehr unteren Pflugscharsegmenten verläuft, in der Räumstellung gesehen, günstigerweise horizontal.
[0010] Beim Auslenken des jeweiligen unteren Pflugscharsegments in die jeweilige ausgelenkte Stellung erfolgt günstigerweise eine elastische Dehnung der jeweiligen Elastomerbänder. Die jeweiligen Elastomerbänder sind dabei die Elastomerbänder mit denen das jeweilige untere Pflugscharsegment gegen das obere Pflugscharsegment in Richtung hin zur Räumstellung vorgespannt sind.
[0011] Besonders bevorzugte Varianten sehen vor, dass die Elastomerbänder jeweils als eine in sich geschlossene Schlaufe ausgebildet sind. Dies vereinfacht ihre Aufhängung. Es könnte aber auch vorgesehen sein, dass die Elastomerbänder als Bänder mit frei auskragenden Enden ausgebildet sind. Diese Enden können dann entsprechend befestig und/oder eingespannt werden.
[0012] Besonders bevorzugte Varianten der Erfindung sehen vor, dass die Elastomerbänder jeweils über zumindest einen Umlenkpunkt, vorzugsweise über zumindest eine Umlenkrolle, umgelenkt sind. Diese Umlenkung der Elastomerbänder kann dazu genutzt werden, den Platzbedarf für die Elastomerbänder sehr gering zu halten, indem entsprechende Baufreiräume zwischen Pflugschar und Pflugrahmen optimal genutzt werden können. Der Umlenkpunkt bzw. die Umlenkrolle sind dabei recht individuell platzierbar. Eine Umlenkrolle erlaubt einen weitgehend reibungsfreien Betrieb des Elastomerbandes beim Spannen und Entspannen. Günstigerweise ist dabei vorgesehen, dass der jeweilige Umlehkpunkt oder die jeweilige Umlenkrolle mit dem oberen Pflugscharsegment fix verbunden ist. Der Umlenkpunkt oder die Umlenkrolle könnten aber z.B. auch am Pflugrahmen fixiert sein.
[0013] Als Elastomerbänder können insbesondere Gummibänder, aber auch andere geeignete Elastomerbänder zum Einsatz kommen. Diese Elastomerbänder können aus einem Monomaterial ausgebildet sein. Sie können aber genauso gut zusätzlich zur elastischen Komponente auch noch eine Faserverstärkung oder dergleichen aufweisen.
[0014] Trifft das jeweilige untere Pflugscharsegment in der Räumstellung der Pflugschar auf ein Hindernis, so wird dieses untere Pflugscharsegment bei der Erfindung gegen die Vorspannung der Elastomerbänder aus der Räumstellung in eine ausgelenkte Stellung gegebenenfalls in die maximal ausgelenkte Stellung ausgelenkt. Um beim Auslenken aber auch bei der Rückstellung des unteren Pflugscharsegments eine möglichst definierte Relativbewegung des unteren Pflugscharsegments relativ zum oberen Pflugscharsegment sicherzustellen, sehen bevorzugte Ausgestaltungsformen der Erfindung vor, dass das obere Pflugscharsegment am Pflugrahmen gehalten ist und die unteren Pflugscharsegmente jeweils über Hebel am oberen Pflugscharsegment auslenkbar gehalten sind, wobei die Hebel jeweils sowohl mit dem oberen Pflugscharsegment als auch mit dem jeweiligen unteren Pflugscharsegment gelenkig verbunden sind.
[0015] Bevorzugte Varianten der Erfindung sehen in diesem Zusammenhang vor, dass die Hebel jeweils mittels zumindest eines elastisch auslenkbar gelagerten Gelenks mit dem oberen Pflugscharsegment und/oder mit dem jeweiligen unteren Pflugscharsegment gelenkig verbunden sind. Solche elastisch auslenkbar gelagerten Gelenke können z.B. als eine Kombination von Gummiund Stahlbuchsen ausgeführt sein. Sie geben der Gesamtkonstruktion eine gewisse elastische Beweglichkeit und sorgen unter anderem dafür, dass das jeweilige untere Pflugscharsegment auch in Querrichtung geringfügig kippbar ist.
[0016] Im Sinne einer möglichst guten Führung des jeweiligen unteren Pflugscharsegments bei der Bewegung von der Räumstellung in die ausgelenkte Stellung und zurück, können bevorzugte Varianten der Erfindung auch vorsehen, dass das obere Pflugscharsegment am Pflugrahmen gehalten ist und das jeweilige untere .Pflugscharsegment jeweils über zumindest eine Kulissenführung am oberen Pflugscharsegment auslenkbar gehalten ist.
[0017] In bevorzugten Ausgestaltungsformen der Erfindung ist vorgesehen, dass die Elastomerbänder jeweils einerseits am oberen Pflugscharsegment und andererseits am jeweiligen unteren Pflugscharsegment befestigt sind. Um die vom Elastomerband ausgeübte Vorspannung verstellbar auszugestalten, sehen bevorzugte Varianten der Erfindung vor, dass der Schneepflug,
vorzugsweise für jedes Elastomerband, zumindest eine Stellvorrichtung zur Verstellung einer Vorspannung der Elastomerbänder oder des jeweiligen Elastomerbandes aufweist. Ob mit einer einzigen Stellvorrichtung mehrere Elastomerbänder in ihrer Vorspannung verstellt werden können oder jedem Elastomerband eine eigene Stellvorrichtung zugeordnet ist, ist eine Frage der Ausgestaltung des jeweiligen Schneepflugs. Die Aufhängungen der Elastmerbänder, die gegebenenfalls vorhandenen Umlenkpunkte bzw. Umlenkrollen und auch die gegenenfalls vorhandene Stellvorrichtung zur Verstellung der Vorspannung der Elastomerbänder sind günstigerweise korrisionsgeschützt ausgeführt. Dies kann z.B. durch entsprechendes galvanisches Verzinken dieser Bauteile erreicht werden. Die Vorspannung bzw. die Rückstellkraft der Elastomerbänder ist günstigerweise mittels der Stellvorrichtung stufenlos einstellbar. Es kann bei erfindungsgemäBen Ausgestaltungsformen aber auch vorgesehen sein, dass eine abgestufte Verstellung der Vorspannung der Elastomerbänder mittels der jeweiligen Stellvorrichtung erfolgt. Eine Stellvorrichtung zur Verstellung der Vorspannung der Elastomerbänder kann z.B. in Form einer Gewindestange mit entsprechender Gewindemutter ausgebildet sein. Es sind aber auch viele alternative Ausgestaltungsformen von entsprechenden Stellvorrichtungen denkbar.
[0018] Trifft der Schneepflug mit einem der unteren Pflugscharsegmente auf ein Hindernis, so ist günstigerweise vorgesehen, dass das untere Pflugscharsegment entgegen der Fahrtrichtung von der Räumstellung in die ausgelenkte Stellung, also zum Pflugrahmen bzw. zum Räumfahrzeug hin, ausgelenkt wird. Man könnte auch davon sprechen, dass das jeweilige untere Pflugscharsegment in Richtung hin zu seiner ausgelenkten Stellung in eine negative Lage klappbar ist. Diese Auslenkbewegung erfolgt jedenfalls entgegen der Vorspannung der Elastomerbänder. Die Elastomerbänder bzw. die elastische Vorspanneinrichtung sorgen dann, sobald das Hindernis überwunden ist, für eine entsprechende Rückstellung des jeweiligen unteren Pflugscharsegments in seine Räumstellung, sodass das untere Pflugscharsegment dann zum Räumen des Untergrunds wieder mit seiner Räumkante über dem Untergrund führbar ist. Solange kein Hindernis vorhanden ist, halten die Elastomerbänder das jeweilige untere Pflugscharsegment bevorzugt in der Räumstellung fest.
[0019] In dem Bereich, in dem das jeweilige untere Pflugscharsegment in der Räumstellung am oberen Pflugscharsegment anliegt, sind günstigerweise Kunststoffelemente vorhanden, welche zwischen dem unteren Pflugscharsegment und dem oberen Pflugscharsegment angeordnet sind. Solche Kunststoffelemente sorgen, soweit sie vorhanden sind, für eine Reduzierung der Lärmentwicklung bei der Rückstellung des unteren Pflugscharsegments in die Räumstellung.
[0020] Zur Begrenzung der maximalen Relativbewegung des jeweiligen unteren Pflugscharsegments relativ zum oberen Pflugscharsegment in Richtung hin zur ausgelenkten Stellung sind günstigerweise Anschläge vorhanden. Diese Anschläge können z.B. in die Kulissenführung integriert sein.
[0021] Bevorzugte Varianten sehen aber vor, dass diese Anschläge unabhängig von der Kulissenführung ausgeführt sind. Es kann sich z.B. um einen Gummianschlag und einen entsprechenden Gegenanschlag handeln Sowohl der Gummianschlag als auch der Gegenanschlag können z.B. an einem Teilbereich des Hebels angeordnet sein. Der jeweilige andere Anschlag ist günstigerweise fix mit dem jeweiligen unteren Pflugscharsegment verbunden. Durch die Verwendung von Gummianschlägen kann die Lärmentwicklung gemindert werden.
[0022] Weitere Merkmale und Einzelheiten bevorzugter Ausgestaltungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen die
[0023] Fig. 1 bis 3 verschiedene Darstellungen eines erfindungsgemäßen Schneepflugs.
[0024] Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen alle dasselbe Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schneepflugs 1. Fig. 1 zeigt den Schneepflug 1 in einer ersten Schnittebene geschnitten in der Räumstellung. Fig. 2 zeigt die Räumstellung in einer zweiten Schnittebene durch den Schneepflug 1. In Fig. 3 ist dieselbe Schnittebene wie in Fig. 2 gezeigt. In. Fig. 3 befindet sich das untere Pflugscharsegment 6 allerdings in der maximal ausgelenkten Stellung.
[0025] Zunächst ist festzuhalten, dass der erfindungsgemäße Schneepflug 1 eine Pflugschar 2
zum Schneeräumen aufweist. Die Pflugschar 2 ist an einem verstellbaren Pflugrahmen 3 befestigt und kann mittels des Pflugrahmens 3 in an sich bekannter Art und Weise an einem hier nicht dargestellten Räumfahrzeug befestigt werden. Der Pflugrahmen 3 hat somit die Aufgabe, die Pflugschar 2 zu tragen. Darüber hinaus ist der Pflugrahmen 3 günstigerweise so ausgebildet, dass mit ihm die Pflugschar auf den zu räumenden Untergrund 14 abgesenkt und von diesem abgehoben werden kann. Darüber hinaus lässt der Pflugrahmen 3 günstigerweise auch eine Verstellung der Ausrichtung der Pflugschar 2 relativ zur Fahrtrichtung des Räumfahrzeugs beim Räumen des Untergrunds zu, so wie dies beim Stand der Technik an sich bekannt ist. In den Figuren sieht man auch gut das obere Pflugscharsegment 5, sowie ein direkt darunter angeordnetes unteres Pflugscharsegment 6. Die erfindungsgemäß in Form eines Elastomerbandes 8 ausgebildete elastische Vorspanneinrichtung 4 ist in Fig. 1 etwas verdeckt, in Fig. 2 und 3 aber gut sichtbar. In der Räumstellung, also zum Schneeräumen auf dem Untergrund 14, sind die unteren Pflugscharsegmente 6 immer unter dem oberen Pflugscharsegment 5 angeordnet. Sie sind so mit ihrer Räumkante 7 über den zu räumenden Untergrund 14 führbar. Wie eingangs bereits erläutert, sind pro unterem Pflugscharsegment 6 jeweils zumindest zwei der elastischen Vorspanneinrichtungen 4 bzw. Elastomerbänder 8 vorgesehen, welche das jeweilige unter Pflugscharsegment 6 in die, in den Fig. 1 und 2 dargestellte Räumstellung elastisch Vorspannen. Trifft nun das untere Pflugscharsegment 6 beim Räumvorgang wie in Fig. 3 dargestellt, auf ein Hindernis 15, so kann es entgegen der von den jeweiligen elastischen Vorspanneinrichtungen 4, also den Elastomerbändern 8, aufgebrachten elastischen Vorspannung in die ausgelenkte Stellung, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, ausgelenkt werden. In dieser ausgelenkten Stellung gemäß Fig. 3 kann das untere Pflugscharsegment 6 so weit nach hinten weggeklappt bzw. so weit ausgelenkt werden, dass das in Fig. 3 auf dem Untergrund 14 dargestellte Hindernis 15 überfahren werden kann, ohne dass hierzu das obere Pflugscharsegment 5 mittels des Pflugrahmens 3 angehoben werden muss. Die Frage, wie hoch das untere Ende der Räumkante 7 also des unteren Pflugscharsegments 6 in der maximal ausgelenkten Stellung über dem Untergrund 14 angeordnet ist, ist grundsätzlich eine Auslegungsfrage. Dies kann also nach den jeweiligen Anforderungen entsprechend ausgelegt werden. Zur Erfüllung der ONorm EN15583-2, Ausgabe. 2012-04-01 „WinterdienstausrüstungSchneepflüge" Teil 2, kann die Auslegung z.B. so erfolgen, dass bei einer Prüfgeschwindigkeit von 25 km/h ein zylinderförmiges Hindernis 15 mit einer Höhe 22 von 50 mm und einem Durchmesser von 100 mm ohne Beschädigung des Schneepflugs 1 überwunden werden kann. Der hierzu mögliche Verschwenkwinkel 21 ergibt sich dann entsprechend aus der gewählten Geometrie.
[0026] Beim Auslenken des jeweiligen unteren Pflugscharsegments 6 in die ausgelenkte Stellung gemäß Fig. 3 werden die jeweiligen Elastomerbänder 8 jedenfalls elastisch gedehnt. Hierdurch entstehen die für die Rückstellung in die Räumstellung gemäß Fig. 1 und 2 benötigten Rückstellkräfte, welche das jeweilige untere Pflugscharsegment 6 auch in der Räumstellung festhalten, solange eben keine Kollision mit einem Hindernis 15 stattfindet. In den Fig. 2 und 3 sieht man gut, dass es sich bei den Elastomerbändern 8 in diesem Ausführungsbeispiel jeweils um eine in sich geschlossene Schlaufe handelt. Man sieht auch, dass die Elastomerbänder 8 jeweils über zumindest einen Umlenkpunkt 9 umgelenkt sind. Der Umlenkpunkt 9, welcher hier als Umlenkrolle ausgeführt ist, ist günstigerweise, wie hier realisiert, mit dem oberen Pflugscharsegment 5 fix verbunden. Durch Umlenkung über Umlenkpunkte 9 bzw. Umlenkrollen, kann der vorhandene Bauraum besonders gut ausgenutzt werden, sodass, wenn überhaupt, durch die Elastomerbänder 8 nur ein äußerst geringer zusätzlicher Platzbedarf besteht. Durch die Ausbildung der Umlenkpunkte 9 als Umlenkrollen ist eine besonders dauerhaft haltbare, weil reibungsarme, Variante geschaffen.
[0027] Auch in diesem Ausführungsbeispiel sind die Elastomerbänder 8 jeweils einerseits am oberen Pflugscharsegment 5 und andererseits am jeweiligen unteren Pflugscharsegment 6 befestigt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird dies über die Befestigungspunkte 17 und 18 realisiert.
[0028] Sieht man von vorne in die Pflugschar 2 hinein, so sieht man eine in diesem Ausführungsbeispiel in der Räumstellung gemäß Fig. 1 und 2 horizontal verlaufende Trennlinie 23, welche
von vorne gesehen den Übergang zwischen dem oberen Pflugscharsegment 5 und dem unteren Pflugscharsegment 6 darstellt. In den Schnitten gemäß Fig. 1 und 2 sieht man gut, dass in der Räumstellung das untere Pflugscharsegment 6 unter Zwischenschaltung von zumindest einem Kunststoffelement 16 am oberen Pflugscharsegment 5 anliegt. Dieses Kunststoffelement 16 ist in Form eines Dämpfers ausgeführt und sorgt dafür, dass es beim Zurückklappen des unteren Pflugscharsegmentes 6 in die Räumstellung beim Anschlag am oberen Pflugscharsegment 5 nicht zu einer unnötigen Geräuschentwicklung kommt.
[0029] Um das untere Pflugscharsegment 6 auf einer definierten Bewegungsbahn zwischen der Räumstellung gemäß Fig. 1 und 2 und der jeweiligen ausgelenkten Stellung bzw. der maximal ausgelenkten Stellung gemäß Fig. 3 gezielt hin und her führen zu können, sind bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel einerseits die Hebel 10 und andererseits die Kulissenführungen 12 vorhanden. Die Kulissenführungen 12 sieht man gut in Fig. 1. Die Hebel 10 sind besonders gut in der Schnittebene gemäß der Fig. 2 und 3 zu sehen. Die Hebel 10 sind jeweils sowohl mit dem oberen Pflugscharsegment 5 als auch mit dem jeweiligen unteren Pflugscharsegment 6 gelenkig verbunden. Grundsätzlich kann es sich hier um Einachsgelenke handeln. Um dieser Art der Aufhängung aber eine gewisse elastische Bewegbarkeit zu geben, sehen bevorzugte Varianten, wie hier auch realisiert, vor, dass die Hebel 10 jeweils mittels zumindest eines elastisch auslenkbar gelagerten Gelenks 11 mit dem oberen Pflugscharsegment 5 und/oder mit dem jeweiligen unteren Pflugscharsegment 6 gelenkig verbunden sind. Die Kulissenführung 12 dient als Führungsbahn beim Auslenken des unteren Pflugscharsegments 6, während das obere Pflugscharsegment 5 am Pflugrahmen 3 gehalten ist. Die Kulissenführungen 12 können, wie hier auch realisiert, jeweils an einem der unteren Pflugscharsegmente 6 fixiert sein. Ein am jeweiligen oberen Pflugscharsegment 5 fixierter Bolzen 26 kann, wie hier auch realisiert, in die Kulissenführung 12 eingreifen und in dieser geführt sein.
[0030] Um die Vorspannung der Elastomerbänder 8 und damit auch ihre Rückstellkräfte einstellen zu können, ist in bevorzugten Ausgestaltungsformen zumindest eine Stellvorrichtung 13 vorhanden, welche der Verstellung der Vorspannung des jeweiligen Elastomerbandes 8 oder der jeweiligen Elastomerbänder 8 dient. Dabei kann jedem Elastomerband 8 eine eigene Stellvorrichtung 13 zugeordnet sein. Es ist aber genauso gut denkbar, mehrere Elastomerbänder 8 mit einer einzigen Stellvorrichtung 13 zu verstellen. Diese Stellvorrichtung 13 ist in den Fig. 2 und 3 des hier gezeigten Ausführungsbeispiels gut zu sehen. Es handelt sich hier im Ausführungsbeispiel konkret um eine Gewindestange 24, welche an ihrem unteren Ende mit dem jeweiligen Elastomerband 8 verbunden ist. Das obere Ende der Gewindestange 24 ist mittels einer Mutter 25 am oberen Pflugscharsegment 5 gehalten. Durch Drehen der Mutter 25 kann die Vorspannung des Elastomerbandes 8 kontinuierlich verstellt werden.
[0031] Natürlich sind auch andere Arten von Stellvorrichtungen 13 möglich. Diese müssen auch nicht zwingend eine kontinuierliche Verstellung der Vorspannung zulassen. Es ist durchaus auch denkbar, dass die Verstellung der Vorspannung nur in diskreten Schritten möglich ist Z.B. könnte man hierzu die Gewindestange 25 durch einen mehrfach gelochten Schenkel oder dergleichen ersetzen, welcher mittels eines gesicherten Bolzens in verschiedenen Stellungen am oberen Pflugscharsegment 5 befestigt werden kann.
[0032] Grundsätzlich ist es denkbar, dass die Enden der Kulissenführung 12 auch gleichzeitig als Anschläge dienen, um so das Hin- und Herbewegen des. unteren Pflugscharsegments 6 zwischen der Räumstellung gemäß Fig. 1 und 2 und der maximal ausgelenkten Stellung gemäß Fig. 3 zu begrenzen. In diesem Ausführungsbeispiel ist aber in der maximal ausgelenkten Stellung eine andere Art der Begrenzung bzw. des Anschlags realisiert. Konkret befindet sich hier, wie in den Fig. 2 und 3 zu sehen ist, am Hebel 10 ein Gummianschlag 19 gegen den das untere Pflugscharsegment 6 mit dem Gegenanschlag 20 stößt, wenn die maximal ausgelenkte Stellung erreicht ist. Auch für die Ausbildung von Anschlag und Gegenanschlag gibt es natürlich zahlreiche andere Möglichkeiten.
LEGENDE ZU DEN HINWEISZIFFERN:
1 Schneepflug 2 Pflugschar 3 Pflugrahmen
4 elastische Vorspanneinrichtung 5 oberes Pflugscharsegment
6 unteres Pflugscharsegment
7 Räumkante
8 Elastomerband
9 Umlenkpunkt
10 Hebel
11 Gelenk
12 Kulissenführung 13 Stellvorrichtung
14 Untergrund
15 Hindernis
16 Kunststoffelement 17 Befestigungspunkt 18 Befestigungspunkt 19 Gummianschlag 20 Gegenanschlag
21 Winkel
22 Höhe
23 Trennlinie
24 Gewindestange 25 Mutter
26 Bolzen
AT 18 302 U1 2024-09-15
Claims (10)
1. Schneepflug (1) mit einer Pflugschar (2) zum Schneeräumen und einem verstellbaren Pflugrahmen (3), welcher die Pflugschar (2) trägt, wobei der Schneepflug (1) elastische Vorspanneinrichtungen (4) und die Pflugschar (2) zumindest ein oberes Pflugscharsegment (5) und zwei oder mehr untere Pflugscharsegmente (6) aufweist, wobei die unteren Pflugscharsegmente (6) beim Schneeräumen in einer Räumstellung unter dem oberen Pflugscharsegment (5) angeordnet und jeweils mit ihrer Räumkante (7) über den zu räumenden Untergrund (14) führbar und von jeweils zumindest zwei der elastischen Vorspanneinrichtungen (4) in die Räumstellung elastisch vorgespannt sind, wobei die unteren Pflugscharsegmente (6) beim Auftreffen auf ein Hindernis (15) jeweils entgegen der von den jeweiligen elastischen Vorspanneinrichtungen (4) aufgebrachten elastischen Vorspannung von der Räumstellung in eine ausgelenkte Stellung auslenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Vorspanneinrichtungen (4) Elastomerbänder (8) sind.
2, Schneepflug (1) nach Anspruch 1, wobei beim Auslenken des jeweiligen unteren Pflugscharsegments (6) in die ausgelenkte Stellung eine elastische Dehnung der jeweiligen Elastomerbänder (8) erfolgt.
3. Schneepflug (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Elastomerbänder (8) jeweils als eine in sich geschlossene Schlaufe ausgebildet sind.
4. Schneepflug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Elastomerbänder (8) jeweils über zumindest einen Umlenkpunkt (9), vorzugsweise über zumindest eine Umlenkrolle, umgelenkt sind.
5. Schneepflug (1) nach Anspruch 4, wobei der jeweilige Umlenkpunkt (9) mit dem oberen Pflugscharsegment (5) fix verbunden ist.
6. Schneepflug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das obere Pflugscharsegment (5) am Pflugrahmen (3) gehalten ist und die unteren Pflugscharsegmente (6) jeweils über Hebel (10) am oberen Pflugscharsegment (5) auslenkbar gehalten sind, wobei die Hebel (10) jeweils sowohl mit dem oberen Pflugscharsegment (5) als auch mit dem jeweiligen unteren Pflugscharsegment (6) gelenkig verbunden sind.
7. Schneepflug (1) nach Anspruch 6, wobei die Hebel (10) jeweils mittels zumindest eines elastisch auslenkbar gelagerten Gelenks (11) mit dem oberen Pflugscharsegment (5) und/oder mit dem jeweiligen unteren Pflugscharsegment (6) gelenkig verbunden sind.
8. Schneepflug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das obere Pflugscharsegment (5) am Pflugrahmen (3) gehalten ist und das jeweilige untere Pflugscharsegment (6) jeweils über zumindest eine Kulissenführung (12) am oberen Pflugscharsegment (5) auslenkbar gehalten ist.
9. Schneepflug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Elastomerbänder (8) jeweils, einerseits am oberen Pflugscharsegment (5) und andererseits am jeweiligen unteren Pflugscharsegment (6) befestigt ist bzw. sind.
10. Schneepflug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Schneepflug (1), vorzugsweise für jedes Elastomerband (8), zumindest eine Stellvorrichtung (13) zur Verstellung einer Vorspannung der Elastomerbänder (8) oder des jeweiligen Elastomerbandes (8) aufweist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| ATGM63/2023U AT18302U1 (de) | 2023-12-19 | 2023-12-19 | Schneepflug |
| DE202024106123.3U DE202024106123U1 (de) | 2023-12-19 | 2024-10-24 | Schneepflug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM63/2023U AT18302U1 (de) | 2023-12-19 | 2023-12-19 | Schneepflug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT18302U1 true AT18302U1 (de) | 2024-09-15 |
Family
ID=92708975
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM63/2023U AT18302U1 (de) | 2023-12-19 | 2023-12-19 | Schneepflug |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT18302U1 (de) |
| DE (1) | DE202024106123U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7612618U1 (de) * | 1975-04-22 | 1976-08-19 | Kahlbacher, Anton, Kitzbuehel (Oesterreich) | Schneepflug |
| AT519380A1 (de) * | 2016-11-17 | 2018-06-15 | Hydrac Puehringer Gmbh&Cokg | Schneepflug mit ausweichenden Scharteilen |
| AT17921U1 (de) * | 2022-06-22 | 2023-08-15 | Kahlbacher Machinery Gmbh | Tragvorrichtung für ein Anbaugerät eines Kraftfahrzeugs |
-
2023
- 2023-12-19 AT ATGM63/2023U patent/AT18302U1/de unknown
-
2024
- 2024-10-24 DE DE202024106123.3U patent/DE202024106123U1/de active Active
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7612618U1 (de) * | 1975-04-22 | 1976-08-19 | Kahlbacher, Anton, Kitzbuehel (Oesterreich) | Schneepflug |
| AT519380A1 (de) * | 2016-11-17 | 2018-06-15 | Hydrac Puehringer Gmbh&Cokg | Schneepflug mit ausweichenden Scharteilen |
| AT17921U1 (de) * | 2022-06-22 | 2023-08-15 | Kahlbacher Machinery Gmbh | Tragvorrichtung für ein Anbaugerät eines Kraftfahrzeugs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE202024106123U1 (de) | 2024-11-08 |
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