AT18267U1 - Skipistenabsicherung - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Markierung zur Absicherung von Pisten (1), insbesondere von Wintersportpisten, vorgeschlagen,wobei längs der Ränder (r, l) der Piste (1) Begrenzungskörper (2) angeordnet sind, von denen jeder eine einfarbige Kennzeichnung aufweist. Um gesicherte Orientierungsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass den in Abfahrtsrichtung (3) die Piste (1) aufspannenden linken und rechten Rändern (r, l) der Piste (1) unterschiedlich gefärbte Kennzeichnungen, nämlich linke Kennzeichnungen (L) und rechte Kennzeichnungen (R), zugeordnet sind, wobei linken Kennzeichnungen (L) und rechten Kennzeichnungen (R) Komplementärfarben zugeordnet sind, vorzugsweise den linken Kennzeichnungen (L) die Farbe Rot, insbesondere Neonrot, und den rechten Kennzeichnungen (R) die Farbe Grün, insbesondere Neongrün, zugeordnet ist.
Description
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Markierung zur Absicherung von Pisten, insbesondere von Wintersportpisten, wobei längs der Ränder der Piste Begrenzungskörper angeordnet sind, von denen jeder eine einfarbige Kennzeichnung aufweist und auf ein Verfahren zur Absicherung von Wintersportpisten mit Markierungen.
[0002] Skipisten werden üblicherweise mit Markierungen in Form von Stangen, Netzen, Tafeln oder anderen geeigneten Markierungskörpern, wie Schaumpölster u. dgl. gesichert, die entlang der Pistenränder und vor Hindernissen angebracht sind. Durch diese Markierungen wird der gesicherte Pistenverlauf angezeigt und soll ein unbeabsichtigtes Befahren eines ungesicherten Teiles des Skigebietes vermieden werden.
[0003] Um auch bei schlechtem Wetter und hier insbesondere bei schlechter Sicht ein Verlassen der Piste durch geländeunkundige Personen zu vermeiden wurde es bereits vorgeschlagen (AT 330 637 B) Randmarkierungen für Schipisten vorzusehen, die längs der Ränder der Piste angeordnete Begrenzungskörper umfassen, wobei jeder der kugeligen Begrenzungskörper zwei verschiedengefärbte Hälften aufweist, deren gedachte Trennebene etwa lotrecht und parallel zum Pistenrad verlaufen, wobei je zwei an den beiden Rändern der Piste einander gegenüberliegende Begrenzungskörper spiegelbildlich angeordnet sind. Damit können vor allem im unbewaldeten Hochgebirge über der Baumgrenze Unfälle durch ungewolltes Verlassen der Piste vermieden werden. Diese bekannten Markierungen sind aber klobig in der Handhabung und Lagerung und auch entsprechend teuer. Zudem muss deren ordnungsgemäße Ausrichtung stets kontrolliert und gegebenenfalls nachjustiert werden, damit diese keine Gefahr für Personen in Folge falscher Ausrichtung darstellen.
[0004] Grundsätzlich ist es bekannt für Markierungszwecke an Ihrer Oberfläche mit entsprechenden Kennzeichnungen ausgestattete Körper von vorzusehen, die sich für einen Betrachter in auffälliger Weise von einem Hintergrund abheben, wie durch Farbgebung, insbesondere die Verwendung von Komplementärfarben, Beleuchtung bzw. auch der Ausstattung mit einer reflektierenden Oberfläche.
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine alternative wartungsfreundliche Markierung zu schaffen, durch die der genaue Verlauf der Piste eindeutig festgelegt ist und die einem Skiläufer eine eindeutige Orientierungshilfe hinsichtlich ihrer Positionierung am rechten oder linken Pistenrand bietet.
[0006] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass den in Abfahrtsrichtung die Piste aufspannenden linken und rechten Rändern der Piste unterschiedlich gefärbte Kennzeichnungen, nämlich linke Kennzeichnungen und rechte Kennzeichnungen, zugeordnet sind, wobei linken Kennzeichnungen und rechten Kennzeichnungen Komplementärfarben zugeordnet sind. Bevorzugt ist den linken Kennzeichnungen die Farbe Rot, insbesondere Neonrot, und den rechten Kennzeichnungen die Farbe Grün, insbesondere Neongrün, zugeordnet. Vorzugsweise sind hier Komplementärfarben in Goethes Farbenkreis zu verstehen, in dem beispielsweise Blau - Orange, Rot - Grün und Gelb - Violett zueinander komplementär sind. Jeder Pistenrand weist somit seine eindeutige, ihm zugeordnete einfärbige Kennzeichnung auf, womit die Markierung einem Skiläufer eine eindeutige Orientierungshilfe hinsichtlich ihrer Positionierung am rechten oder linken Pistenrand bietet. Rot und Grün heben sich vorteilhaft von einer weißen Piste ab. Solange ein Pistensportler sich zwischen linken Kennzeichnungen und rechten Kennzeichnungen aufhält befindet er sich auf der Piste. Dies gilt auch für Verzweigungen bzw. für in der Piste angeordnete Hindernisse, wie beispielsweise Schneekanonen, Liftmasten, Hütten, Felsen und dergleichen mehr. Scheint im Blickfeld des Pistensportlers rechts die grüne und links die rote Kennzeichnung auf ist er gesichert in Abfahrtsrichtung unterwegs.
[0007] Die Begrenzungskörper können an Streckenbegrenzungen anordenbare Polster sein, deren Oberfläche mit der jeweiligen Kennzeichnung ausgestattet ist. In einem einfachen Fall können bestehende Streckenbegrenzungen wie Stangen mit elastischen Manschetten überzogen werden, die etwaige Aufprallkräfte mindern. Die farblich gekennzeichnete Oberfläche kann bei jeder
Ausgestaltungsform zusätzlich reflektierend und/oder leuchtend ausgebildet sein.
[0008] Zusätzlich oder alternativ können die Kennzeichnungen am jeweiligen Begrenzungskörper angeordnete Bänder, insbesondere Reflektor und/oder Leuchtbänder, sein. Derartige Bänder, insbesondere Klebebänder, können schraubenlinienförmig um Stangen gewickelt werden oder auf eine beliebige Oberfläche, wie unter anderem Zäune und Netze appliziert werden.
[0009] Soll die Markierung auch bei Dämmerung oder in der Nacht gesichert wahrnehmbar sein, können die Kennzeichnungen am jeweiligen Begrenzungskörper angeordnete Leuchtkörper, wie Lampen, Leuchtbänder u. dgl. sein, denen vorzugsweise eine Solaranlage zur Energieversorgung zugeordnet ist. Uber einen Dämmerungsschalter und/oder ein Funknetzwerk können die Leuchtkörper geschaltet, gedimmt und gegebenenfalls auch blinkend gestellt werden, um beispielsweise auf eine Gefahrensituation auf der Piste hinzuweisen.
[0010] Vorteilhafterweise können auch an Sportausrüstungen, die zum Befahren der Piste vorgesehen sind, in Fahrtrichtung linksseitig und/oder rechtseitig unterschiedlich gefärbten Kennzeichnungen, nämlich linke Kennzeichnungen und rechte Kennzeichnungen, vorgesehen sein. Dies ermöglicht einem Skifahrer eine verbesserte Orientierungshilfe, wie in weiterer Folge noch näher dargestellt werden wird.
[0011] Derart mit linken und rechten Kennzeichnungen markierte Sportausrüstungen können insbesondere Skier, Snowboards, Skistöcke, Bekleidungseile wie insbesondere Handschuhe und Skibrillen sein, die im Sichtfeld mit den unterschiedlich gefärbten Kennzeichnungen ausgestattet sind.
[0012] Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Absicherung von Wintersportpisten mit Markierungen, wobei längs der Ränder einer Piste Begrenzungskörper angeordnet werden, von denen jeder eine einfarbige Kennzeichnung aufweist zeichnet sich dadurch aus, dass den in Abfahrtsrichtung die Piste aufspannenden linken und rechten Rändern der Piste unterschiedlich gefärbte Kennzeichnungen, nämlich linke Kennzeichnungen und rechte Kennzeichnungen, zugeordnet werden und dass eine sich auf der Piste in Abfahrtsrichtung bewegende Person in einem gesicherten Pistenbereich bewegt, solange sie sich zwischen mit Komplementärfarben gesicherten Kennzeichnungen, insbesondere linken roten, vorzugsweise neonroten, Kennzeichnungen und rechten grünen, vorzugsweise neongrünen, Kennzeichnungen, bewegt.
[0013] Dazu ist es von Vorteil, wenn die Sportausrüstung, die zum Befahren der Piste vorgesehen ist, in Fahrtrichtung linksseitig und/oder rechtseitig mit unterschiedlich gefärbten Kennzeichnungen, nämlich linken Kennzeichnungen und rechten Kennzeichnungen, ausgestattet ist und sich die sich auf der Piste in Abfahrtsrichtung bewegende Person in einem gesicherten Pistenbereich bewegt, solange die linken Kennzeichnungen und die rechten Kennzeichnungen von linken und rechten Rändern der Piste mit den linken Kennzeichnungen und rechten Kennzeichnungen der Sportausrüstung im Sichtfeld der Person an ein und demselben Blickfeldrand aufscheinen. Liegen die jeweiligen gleichfärbigen Kennzeichnungen an Sportausrüstung und Piste im Blickfeld jeweils gleichermaßen rechts wie links (nebeneinander) so befindet sich die Person auf der Piste. Liegen Kennzeichnungen unterschiedlicher Farbe an ein und demselben Blickfeldrand nebeneinander, so befindet sich die Person neben der Piste oder ist sie entgegen der Abfahrtsrichtung unterwegs.
[0014] In Summe betrifft die Erfindung also ein System das es Pistenbetreibern, Pistennutzern und Sportausrüstungsherstellern sowie -verleihern gestattet ein sicheres Skivergnügen bereitzustellen. Zur Sicherheit der Pistenbenutzer und zum Schutz des Pistenbetreibers vor Klagen infolge mangelhafter Pistenabsicherung.
[0015] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise schematisch dargestellt. Es zeigen
[0016] Fig. 1 ein Skigebiet mit einer erfindungsgemäßen Markierung in Ansicht, [0017] Fig. 2 Begrenzungskörper mit Kennzeichnungen in Ansicht, [0018] Fig. 3 eine Sportausrüstung, nämlich Skier, mit Kennzeichnungen in Draufsicht,
[0019] Fig. 4 eine Sportausrüstung, nämlich Skistöcke, mit Kennzeichnungen in Draufsicht,
[0020] Fig. 5 eine Sportausrüstung, nämlich Handschuhe, mit Kennzeichnungen in Draufsicht,
[0021] Fig. 6 eine Sportausrüstung, nämlich eine Skibrille, mit Kennzeichnungen in Draufsicht,
[0022] Fig. 7 eine Sportausrüstung, nämlich ein Snowboard, mit Kennzeichnungen in Draufsicht,
[0023] Fig. 8 bis 10 Varianten von Begrenzungskörpern mit Kennzeichnungen in Ansicht und
[0024] Fig. 11 ein Bild eines Blicks durch eine mit Kennzeichnungen ausgestattete Skibrille auf eine mit Kennzeichnungen ausgestattete Piste.
[0025] Die Markierung zur Absicherung von Pisten 1, insbesondere Wintersportpisten, umfasst längs der rechten Ränder r und der linken Ränder | der Piste 1 in Abfahrtsrichtung 3 gesehen angeordnete Begrenzungskörper 2, von denen jeder eine einfarbige Kennzeichnung aufweist. Dabei sind den in Abfahrtsrichtung 3 die Piste 1 aufspannenden linken und rechten Rändern r, | der Piste 1 unterschiedlich gefärbte Kennzeichnungen, nämlich linke Kennzeichnungen L und rechte Kennzeichnungen R, zugeordnet, wobei den linken Kennzeichnungen L die Farbe Rot, insbesondere Neonrot, und den rechten Kennzeichnungen R die Farbe Grün, insbesondere Neongrün, zugeordnet ist. In der Piste angeordnete etwaige Hindernisse können durch entsprechende mit Kennzeichnungen L, R versehene linke und rechte Ränder ebenfalls von der Piste ausgenommen sein. In Fig. 1 ist ein derartiges Hindernis durch eine in der Piste 1 stehende Schneekanone 4 angedeutet.
[0026] Die Begrenzungskörper 2 können an Streckenbegrenzungen, wie beispielsweise Stangen, Fangnetze, Leitschienen u. dgl. anordenbare Polster 5 sein, deren Oberfläche mit der jeweiligen Kennzeichnung L, R ausgestattet sind.
[0027] Auch können die Kennzeichnungen R, L am jeweiligen Begrenzungskörper 2 angeordnete Bänder 6, insbesondere Reflektor und/oder Leuchtbänder, sein.
[0028] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die die Kennzeichnungen R, L am jeweiligen Begrenzungskörper 2 angeordnete Leuchtkörper 7 sein, denen vorzugsweise eine Solaranlage 8 mit Energiespeicher und Regelanlage zur Energieversorgung sowie ggf. eine Funkfernsteueranlage zugeordnet ist.
[0029] Darüber hinaus kann Sportausrüstung 9, die zum Befahren der Piste vorgesehen ist, in Fahrtrichtung 3 linksseitig und/oder rechtseitig mit unterschiedlich gefärbten Kennzeichnungen, nämlich linken Kennzeichnungen L und rechten Kennzeichnungen R, ausgestattet sein.
[0030] Als diesbezügliche Sportausrüstung 9 sind hier beispielsweise Skier (Fig. 3), Snowboards (Fig. 7), Skistöcke (Fig. 4), Bekleidungseile wie insbesondere Handschuhe (Fig. 5) und Skibrillen (Fig. 6) im Sichtfeld mit den unterschiedlich gefärbten Kennzeichnungen L, R ausgestattet. Die Sportausrüstung, insbesondere Skier können derart markiert sein, dass der rechte Ski die rechte Kennzeichnung und der linke Ski die linke Kennzeichnung aufweist, oder wie in Fig. 3 dargestellt beide Skier gleichermaßen markiert sind, also der jeweils rechte Skirand mit der rechten Kennzeichnung und der linke Skirand mit der linken Kennzeichnung markiert ist. Snowboards und Skier die in zwei Fahrtrichtungen bewegt werden können, sind beispielsweise an gegenüberliegenden Enden mit entsprechenden Kennzeichnungen ausgestattet sein, wie in Fig. 7 angedeutet.
[0031] Fig. 11 zeigt ein Bild eines Blicks einer Skifahrenden Person durch eine mit entsprechenden Kennzeichnungen R, L ausgestattete Skibrille auf eine mit Kennzeichnungen ausgestattete Piste. Dies bedeutet liegen die jeweiligen gleichfärbigen Kennzeichnungen R, L an der Sportausrüstung 9 und an der Piste 1 im Blickfeld jeweils gleichermaßen rechts und links so befindet sich die Person auf der Piste. Liegen Kennzeichnungen unterschiedlicher Farbe an ein und demselben Blickfeldrand nebeneinander, so befindet sich die Person neben der Piste.
Claims (7)
1. Markierung zur Absicherung von Pisten (1), insbesondere von Wintersportpisten, wobei längs der Ränder (r, I) der Piste (1) Begrenzungskörper (2) angeordnet sind, von denen jeder eine einfarbige Kennzeichnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass den in Abfahrtsrichtung (3) die Piste (1) aufspannenden linken und rechten Rändern (r, I) der Piste (1) unterschiedlich gefärbte Kennzeichnungen, nämlich linke Kennzeichnungen (L) und rechte Kennzeichnungen (R), zugeordnet sind, wobei linken Kennzeichnungen (L) und rechten Kennzeichnungen (R) Komplementärfarben zugeordnet sind, vorzugsweise den linken Kennzeichnungen (L) die Farbe Rot, insbesondere Neonrot, und den rechten Kennzeichnungen (R) die Farbe Grün, insbesondere Neongrün, zugeordnet ist.
2, Markierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungskörper (2) an Streckenbegrenzungen anordenbare Polster (5) sind deren Oberfläche mit der jeweiligen Kennzeichnung (L, R) ausgestattet sind.
3. Markierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnungen (L, R) am jeweiligen Begrenzungskörper (2) angeordnete Bänder (6), insbesondere Reflektor und/oder Leuchtbänder, sind.
4. Markierung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnungen (L, R) am jeweiligen Begrenzungskörper (2) angeordnete Leuchtkörper (7) sind, denen vorzugsweise eine Solaranlage (8) zur Energieversorgung zugeordnet ist.
5. Markierung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Sportausrüstung (9), die zum Befahren der Piste (1) vorgesehen sind, in Fahrtrichtung (3) linksseitig und/oder rechtseitig mit unterschiedlich gefärbten Kennzeichnungen, nämlich linken Kennzeichnungen (L) und rechten Kennzeichnungen (R), ausgestattet sind.
6. Markierung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Sportausrüstung (9) Skier, Snowboards, Skistöcke, Bekleidungseile wie insbesondere Handschuhe, und/oder Skibrillen im Sichtfeld mit den unterschiedlich gefärbten Kennzeichnungen (L, R) ausgestattet sind.
7. Verfahren zur Absicherung von Wintersportpisten mit Markierungen, wobei längs der Ränder (r, I) einer Piste (1) Begrenzungskörper (2) angeordnet werden, von denen jeder eine einfarbige Kennzeichnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass den in Abfahrtsrichtung (3) die Piste (2) aufspannenden linken und rechten Rändern (r, I) der Piste (1) unterschiedlich gefärbte Kennzeichnungen, nämlich linke Kennzeichnungen (L) und rechte Kennzeichnungen (R), zugeordnet werden, sodass eine sich auf der Piste (1) in Abfahrtsrichtung (3) bewegende Person sich in einem gesicherten Pistenbereich bewegt, solange sie sich zwischen mit Komplementärfarben gesicherten, insbesondere linken roten, vorzugsweise neonroten, Kennzeichnungen (L) und rechten grünen, vorzugsweise neongrünen, Kennzeichnungen (R) bewegt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50008/2023U AT18267U1 (de) | 2023-01-19 | 2023-01-19 | Skipistenabsicherung |
| PCT/AT2024/060010 WO2024152072A1 (de) | 2023-01-19 | 2024-01-18 | Skipistenabsicherung |
| EP24702434.2A EP4651958A1 (de) | 2023-01-19 | 2024-01-18 | Skipistenabsicherung |
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| ATGM50008/2023U AT18267U1 (de) | 2023-01-19 | 2023-01-19 | Skipistenabsicherung |
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| AT18267U1 true AT18267U1 (de) | 2024-08-15 |
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Citations (3)
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| ATA176874A (de) * | 1974-03-04 | 1975-08-15 | Schrocksnadel Peter | Randmarkierung fur schipisten |
| FR2609409A1 (fr) * | 1987-01-09 | 1988-07-15 | Lesterps Bernard | Procedes et dispositifs pour baliser des itineraires, notamment des pistes de ski |
| US20190040595A1 (en) * | 2015-02-11 | 2019-02-07 | Terry Utz | Traffic control channelizing system and method of use |
-
2023
- 2023-01-19 AT ATGM50008/2023U patent/AT18267U1/de unknown
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| "Pratiquer l’hiver - Balisage et signalisation | sports.gouv.fr", 2022. [online]. [ermittelt am 27. November 2023]. Ermittelt von <https://web.archive.org/web/ 20221104203111/https://www.sports.gouv.fr/pratiquer-l-hiver-balisage-et-signalisation-697> * |
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