AT17963B - Winkelhebelregler. - Google Patents

Winkelhebelregler.

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Voith J M Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   N   17963. FIRMA J. M. VOITH iN HEIDENHEIM A. n.   BRENZ   (WÜRTTEMBERG). 



   Winkelhebelregler. 



   Die erste Forderung für eine genaue und rasche Regelung von Kraftmaschinen ist diejenige der   höchsten Empfindlichkeit   des Reglers. Die Unempfindlichkeit eines Reglers rührt einerseits von der Reibung in den Gelenken, andererseits besonders   davou   her, dass auf die   zwangsläufig,   geradlinig geführte Reglermuffe Kräfte einwirken, welche an derselben ein Kippmoment und damit schädliche Reibung zwischen Reglermuffe und ihrer Führung hervorrufen. 



   Dieser letztere Übelstand zeigt sich ganz besonders bei Winkelhebelreglern mit zentral angeordneter Druckfeder. Bei denselben werden die Fliehkräfte der Schwunggewichte durch die Winkelhebel mittels Gelenken, Rollen oder Schneiden unmittelbar auf die Druck-   feder durch die zwangläufig, geradlinig geführte   Reglermuffe übertragen, auf welcher die zentral   angeordnete Druckfoder sich stützt.   Diese Druckfeder aber erzeugt an der Reglermuffe   ein Kippmoment : denn die Druckkraft der Fedor   ist nie genau zentral und die Feder hat das   Bestreben, seitlich aus/uknicken.   



   Ausserdem tritt der   unvermeidliche Übelstand   auf, dass die Fliehkräfte in den Schwung- 
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 d.   li.   die Differenz dieser   Fliehkräfte, wird   ebenfalls durch die zwangläufig geführte Reglermuffe hindurch von einem   Schwunggewicht   auf das andere übertragen und erzeugt an der Reglermuffe ein weiteres Kippmoment, welches ein Klemmen der Muffe und   Unemptindlichkeit   des Reglers hervorruft. 



   Nach der Erfindung werden diese   schädlichen Kräfte   und Kippmomente von der den Gleitring tragenden und   zwangläufig   geradlinig geführten Reglermuffe vollständig ferngehalten, um die Empfindlichkeit des Reglers bedeutend zu erhöhen. Zu diesem Zwecke   sind die den Gicitring   des Stellzeuges tragende und   zwangläufig   geradlinig geführte Regler-   muffc und ein   ohne geradlinige Führung an den Armen der Winkelhebel gelenkig auf-   gehiingter   Teil, der die Unterlage für die Druckfeder bildet, durch Gelenkteile unter sich verbunden. 



   Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Reglers im lotrechten Schnitt mit Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt unter   rechtem Winkel   zu dem in Fig. t und Fig. 3 einen wagerechten Schnitt mit Ansicht. 



   Die Reglermuffe b, die auf der Spindel f zwangläufig geradlinig geführt ist und den (gleitring c des Stellzeuges trägt, ist durch Gelenkteile mit einem Teil a verbunden, welcher ohne geradlinige Führung gelenkig an den Armen d der Winkelhebel aufgehängt ist und aufwelchendieDruckfederesichstützt. 



   Die Verbindung des Teiles a mit der Muffe b ist durch eine Gelenkstange 9 hergestellt, die am Bolzen n'des Toiles a mit dem oberen Ende und am Bolzen b'der Muffe b mit dem unteren Ende angreift und in eine Längsbohrung der Spindel hinabreicht. 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 tretenden   schädlichen   Kräfte und bewegt sich auf der Spindel f ohne jede Reibung.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Winkelhebelregler mit zentral angeordneter Feder, dadurch gekennzeichnet, dass die eigentliche, den Gleitring des Stellzeuges tragende und zwangläufig geradlinig geführte Reglermuffe und ein ohne geradlinige Führung an den Armen der Winkelhebol gelenkig aufgehängter Teil, der die Fliehkräfte auf die Feder überträgt, miteinander durch Gelenk- teilo verbunden sind, zu dem Zwecke, von der zwang) äufig geführten Reglermuffe den Einfluss der im Regler auftretenden schädlichen Kräfte fernzuhalten. EMI2.2
AT17963D 1903-08-28 1903-08-28 Winkelhebelregler. AT17963B (de)

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