AT1746U1 - Vorrichtung zum anzeichnen und markieren auf grossen flächen, insbesondere wänden in räumen - Google Patents

Vorrichtung zum anzeichnen und markieren auf grossen flächen, insbesondere wänden in räumen Download PDF

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AT1746U1
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Christoph Klein
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Wmc Mediation & Consulting Gmb
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    • G01C15/02Means for marking measuring points
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H7/00Marking-out or setting-out work
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Abstract

Vorrichtung zum Markieren und Anzeichnen auf großen Flächen, insbesondere Wänden eines Raumes, umfaßt eine an der Wand lösbar festlegbare Grundplatte (1) und wenigstens ein an der Grundplatte (1) insbesondere drehbar festlegbares Lineal (14).

Description

AT 001 746 Ul
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Markieren und Anzeichnen auf großen Flächen, insbesondere wänden eines Raumes.
Zum Markieren und Anzeichnen von Positionen bzw. Linien auf großen Flächen, insbesondere Wänden eines Raumes, sind eine Mehrzahl von Hilfsmitteln bekannt, wobei in diesem Zusammenhang beispielsweise auf Lineale bzw. entsprechend lange Maßbänder, Wasserwaagen oder Schlauchwaagen, Winkelmesser bzw. allgemein Winkel unterschiedlichster Ausführungsformen und Größen, Anreißlatten, Zirkeln oder dgl. verwiesen werden kann. Wie unmittelbar einsichtig, ist bei Verwendung derartiger Hilfsmittel für ein Anzeichnen von Positionen oder Linien auf großen Flächen, insbesondere Wänden eines Raumes, ein exaktes und genaues Arbeiten aufgrund der teilweise großen Entfernungen zwischen einzelnen Meßpunkten bzw. Fixpunkten des Raumes umständlich und schwierig und es müssen für eine Vielzahl von Arbeiten wenigstens zwei Personen Zusammenarbeiten, tun ein brauchbares Ergebnis zu erzielen. Darüberhinaus sind, wie oben angedeutet, eine Vielzahl von Hilfsmitteln bzw. Werkzeugen oder Geräten gleichzeitig erforderlich, bei welchen unter umständen eine gleichzeitige Anwendung einer Mehrzahl derselben aufgrund unterschiedlicher Ausführungen, welche nicht notwendigerweise aufeinander abgestimmt sind, mit weiteren Schwierigkeiten verbunden ist.
Die vorliegende Erfindung setzt sich daher zum Ziel, eine Vorrichtung zum Markieren und Anzeichnen auf großen Flächen, insbesondere Wänden eines Raumes, zu schaffen, in welche zum einen eine Mehrzahl der oben angeführten Hilfsmittel bzw. Werkzeuge integriert bzw. integrierbar sind und mit welcher es auch einer Einzelperson sicher und reproduzierbar gelingt, auf großen Flächen und über große Entfernungen genaue und exakte Positionen oder Linien einzuzeichnen. Zur Lösung dieser Aufgabe betrifft die vorliegende Erfindung daher eine Vorrichtung zum Markieren und Anzeichnen auf großen Flächen, insbesondere Wänden eines Raumes, umfassend eine an der Wand lösbar festlegbare Grundplatte und wenigstens ein an der Grundplatte insbesondere drehbar festlegbares Lineal. Dadurch, daß erfindungsgemäß eine an der Fläche bzw. Wand lösbar festlegbare Grundplatte vorgesehen ist, läßt sich in einfacher Weise an einer vorab bestimmbaren 2 AT 001 746 Ul
Position ein sogenannter Nullpunkt oder ein Ausgangspunkt definieren und für die weiteren Zeichen- oder Anreißarbeiten exakt und aufgrund der Festlegbarkeit unverrückbar vorsehen. In der einfachsten Ausführungsform ist erfindungsgemäß an der Grundplatte wenigstens ein insbesondere drehbar festlegbares Lineal vorgesehen, sodaß bei entsprechender Länge des Lineals ausgehend von dem durch die lösbar festgelegte Grundplatte fixierten Ausgangspunkt exakte Linien über große Längen selbst von einer Einzelperson einzeichenbar sind. Für eine einfache und sichere Festlegung der Grundplatte und somit einer ordnungsgemäßen Definition des Ausgangspunktes bzw. der Nullage ist in diesem Zusammenhang bevorzugt vorgesehen, daß die Grundplatte mittels eines doppelseitigen Klebebandes und/oder eines Nagels an der wand festlegbar ist. Bei Verwenden eines doppelseitigen Klebebandes lassen sich somit eine Beschädigung oder Beeinträchtigung der nachträglich reinigbaren Flächen oder Wände vermeiden sowie eine sichere Fixierung der Grundplatte vornehmen, wobei eine derartige Festlegungsart beispielsweise bei Fliesen oder ähnlichen, insbesondere glatten Oberflächen vorgenommen werden kann. Zusätzlich oder alternativ kann eine Festlegung der Grundplatte mit einem Nagel erfolgen, wobei diese Vorgangsweise insbesondere bei gegebenenfalls nachträglich an der Wand vorzunehmenden Verputzarbeiten oder dgl. ohne weiteres durchführbar ist.
Wie oben angedeutet, ist in einer einfachen Ausführungsform bzw. einer Grundversion der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, daß an der Grundplatte ein insbesondere drehbares Lineal angeordnet werden kann, wobei in diesem Zusammenhang bevorzugt vorgeschlagen wird, daß die Grundplatte von ihrer ebenen, an der Wand anliegenden Grundfläche vorragend einen im wesentlichen rohrförmigen Fortsatz auf weist, an welchem das eine komplementäre Ausnehmung aufweisende Lineal drehbar festlegbar ist. Durch einen derartigen, im wesentlichen rohrförmigen Fortsatz, welcher von der Grundplatte vorragt, läßt sich eine einfache und sichere Drehachse für das Lineal mit einer entsprechenden komplementären Ausnehmung schaffen, wobei durch eine derartige Ausführungsform auch die erforderlichen Toleranzen und Bearbeitungsgenauigkeiten bei der Herstellung der erfindungsge- 3 AT 001 746 Ul mäßen Vorrichtung ohne weiteres eingehalten werden können. In diesem Zusammenhang ist darüberhinaus bevorzugt vorgesehen, daß auf dem rohrförmigen Fortsatz ein kappenartiges Arretierungselement zur Sicherung des Lineals festlegbar ist, wobei das Arretierungselement vorzugsweise mit einer Winkelcodierung versehen ist, wodurch eine sichere und einfach lösbare Festlegung des Lineals an der Grundplatte bei Aufrechterhaltung einer einfachen Drehbarkeit desselben erzielt werden kann. Für eine einfache Festlegung eines zusätzlichen Hilfsmittels zum Markieren oder Anzeichnen ist darüberhinaus vorgesehen, daß das Lineal wenigstens über einen Teil seiner Länge eine Führung oder Aufnahmeeinrichtung zur Festlegung oder Führung eines weiteren, insbesondere darauf senkrecht stehenden Lineals oder anderer Hilfsmittel zum Markieren oder Anzeichnen, wie beispielsweise eines Zirkels, einer Wasserwaage, einer Aufnahmeeinrichtung zur Halterung von Stiften oder dgl., aufweist, wie dies einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungs-gemäßen Vorrichtung entspricht. Es ist somit unmittelbar einsichtig, daß mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein System geschaffen wird, welches nach Art eines Baukastens bzw. nach einem Modulprinzip den Einsatz einer Vielzahl von unterschiedlichen Geräten oder Werkzeugen, wie sie einleitend angeführt wurden, sowie der Integration in ein einfaches und einfach zu handhabendes System ermöglicht. Für eine besonders zuverlässige Führung der einzelnen Elemente aneinander ist darüberhinaus bevorzugt vorgesehen, daß die Führung oder Aufnahmeeinrichtung von einer einen verbreiterten Kopf aufweisenden Erhöhung oder einer Ausnehmung mit hinter-schnittenen Rändern gebildet ist, welche mit komplementären Profilen an dem weiteren Lineal und/oder den anderen Hilfsmitteln Zusammenwirken. Mit einer derartigen Ausbildung der Führungen in Form von einen verbreiterten Kopf aufweisenden Erhöhungen oder Ausnehmungen mit hinterschnittenen Rändern ist zum einen auch über große Längen eine sichere und exakte Führung der einzelnen Teile aneinander sichergestellt, wobei darüberhinaus derartige Führungen mit der erforderlichen Genauigkeit unter Einhaltung der notwendigen Toleranzen auch einfach und kostengünstig hergestellt werden können. 4 AT 001 746 Ul
Wie oben bereits angedeutet, zeichnet sich die erfindungs-gemäße Vorrichtung unter anderem auch dadurch aus, daß selbst über große Entfernungen von einer Einzelperson zuverlässig Positionen markiert werden können bzw. auch entsprechende Linien gezogen werden können. In diesem Zusammenhang wird für eine exakte Definierung von Endlagen vorgeschlagen, daß das (die) Lineal(e) mit Durchtrittsöffnungen für einen Nagel oder dgl. zur Festlegung an der Wand ausgebildet ist (sind) , wie dies einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung entspricht. Für eine einfache Verlängerung der in der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendbaren Lineale und/oder eine einfache Anbringung von Äbschlußelementen, welche selbst wiederum in einfacher Weise an der Wand festgelegt werden können, ist darüberhinaus bevorzugt vorgesehen, daß auf das freie Ende der Lineale aufsteckbare bzw. auf schiebbare Abschlußelemente vorgesehen sind, welche vorzugsweise über doppelseitige Klebebänder an der Wand befestigbar sind. Für eine besonders einfache Fertigung und leichte Handhabung wird darüberhinaus bevorzugt vorgeschlagen, daß die Grundplatte und die Lineale sowie das Arretierungselement aus einen leichten Material, insbesondere spritzgußfähigen Kunststoffen oder Aluminium, hergestellt ist. Derartige leichte Materialien, wie beispielsweise spritzgußfähige Kunststoffe oder Aluminium, erlauben eine einfache und kostengünstige Fertigung bei einem entsprechend geringen Gesamtgewicht der Vorrichtung auch bei Vorsehen von beispielsweise Linealen mit vergleichsweise großen Abmessungen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in den beiliegenden Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In diesen zeigen
Fig. l eine schematische Draufsicht auf eine erste Ausführungs-form einer erf indungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab und teilweise im Schnitt Einzelteile der Grundplatte der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei Fig. 2a eine Draufsicht auf die Grundplatte darstellt, Fig. 2b einen Schnitt durch die Grundplatte darstellt, wobei Fig. 2a eine Ansicht in Richtung des Pfeils Ha der Fig. 2b darstellt, 5 AT 001 746 Ul
Pig. 2c die Ausbildung eines doppelseitigen Klebebandes zur Festlegung der Grundplatte darstellt, Fig. 2d einen Schnitt durch die Anordnung eines Nagels zur Festlegung der Grundplatte darstellt, Fig. 2e einen Schnitt durch die Grundplatte in der Darstellung gemäß Fig. 2b bei aufgesetzter Arretierungskappe zur Festlegung eines Lineals an der Grundplatte darstellt, und Fig. 2f eine Ansicht in Richtung des Pfeiles Ilf in Fig. 2e darstellt;
Fig. 3 wiederum teilweise im Schnitt unterschiedliche Ansichten des an der Grundplatte festlegbaren Lineals zeigt, wobei Fig. 3a eine Darstellung des Lineals in gegenüber Fig. l vergrößertem Maßstab ist, Fig. 3b einen Schnitt nach der Linie Illb-IIIb darstellt, und Fig. 3c einen Schnitt nach der Linie HIc-IIIc der Fig. 3a darstellt;
Fig. 4 wiederum in vergrößertem Maßstab und teilweise im Schnitt die Anordnung eines auf das drehbare Lineal senkrecht stehenden, weiteren Lineals darstellt, wobei Fig. 4a eine Draufsicht auf den verbindungsbereich der zwei Lineale darstellt, Fig. 4b einen Schnitt nach der Linie IVb-lVb der gegenseitigen Anlenkung der Lineale aneinander zeigt, und Fig. 4c einen Schnitt nach der Linie IVc-XVc darstellt;
Fig. 5 wiederum in vergrößertem Maßstab und teilweise im Schnitt Zusatzelemente für die Festlegung am Lineal der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 1 zeigt, wobei Fig. 5a eine Draufsicht auf eine Verlängerung des Lineals darstellt, Fig. 5b einen Schnitt nach der Linie Vb-Vb der Fig. 5a darstellt, Fig. 5c einen Schnitt nach der Linie Vc-Vc der Fig. 5a mit aufgesetztem Wasserwaagen-Element zeigt, und Fig. 5d in einer Frontansicht eine Darstellung des Wasserwaagen-Elementes zeigt;
Fig. 6 weitere Hilfseinrichtungen zur Festlegung an der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt, wobei Fig. 6a teilweise in Explosionsdarstellung die Ausbildung von zusätzlichen Befestigungseinrichtungen, beispielsweise in Form eines Nagels zeigt, Fig. 6b in unterschiedlichen Ansichten ein Abschlußelement zeigt, welches beispielsweise über ein doppelseitiges Klebeband an der wand befestigt werden kann, und Fig. 6c wiederum teilweise in Explosionsdarstellung die Ausbildung eines Zirkels unter Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt; und 6 AT 001 746 Ul
Fig. 7 weitere abgewandelte Ausführungsformen teilweise im Schnitt von Linealen oder Zusatzeinrichtungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei Fig. 7a eine Darstellung eines Lineals zeigt, in welches ein in Fig. 7b dargestelltes Abschlußelement eingeschoben werden kann, Fig. 7c einen Schnitt nach der Linie VIIc-VIlc der Fig. 7b zeigt, Fig. 7d eine abgewandelte Ansführungsform eines Lineals zeigt, Fig. 7e einen Schnitt nach der Linie Vlle-Vlle der Fig. 7d darstellt und in Fig. 7f ein bei dieser Ausführungsform einsetzbares Abschlußelement gezeigt ist, Fig. 7g eine weitere abgewandelte Ausführungsform eines Lineals zeigt, Fig. 7h einen Schnitt nach der Linie Vllh-Vllh der Fig. 7g zeigt und ein in Fig. 7i dargestelltes Abschluß- bzw. Verlängerungselement in die Ausbildung des Lineals gemäß Fig. 7g einführbar ist.
In Fig. l ist eine schönatische Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Markieren und Anzeichnen auf großen Flächen, insbesondere wänden eines Raumes, dargestellt, wobei an einer in Fig. 2 näher dargestellten Grundplatte 1 mit einem Drehpunkt 4 ein eine Öffnung 15 aufweisendes Lineal 14 im Sinne der Pfeile 48 drehbar festgelegt ist. Das Lineal 14 ist hierbei in größerem Detail in Fig. 3 näher dargestellt und weist beispielsweise an seinem Ende eine Öffnung 23 für den Durchtritt eines Nagels oder dgl. zur Festlegung dieses Endes auf. Weiters ist am Ende des Lineals 14 eine Aufnahmevorrichtung 16 angedeutet, in welche beispielsweise ein weiteres Lineal 22 zur Verlängerung eingeschoben werden kann, wie dies in größerem Detail beispielsweise in den Fig. 5 und 7 dargestellt ist.
An dem Lineal 14 ist beispielsweise senkrecht hierzu ein weiteres Lineal 19 im Sinne der Pfeile 49 verschiebbar festgelegt, wobei die gegenseitige Führung der Lineale 14 und 19 aneinander in größerem Detail in Fig. 4 gezeigt ist. In Fig. 1 sind weiters schematisch Führungen an den einzelnen Linealen 14, 19 und 22 mit 17 angedeutet, wobei diese Führungen ebenfalls in größerem Detail in den nachfolgenden Figuren dargestellt sind.
In Fig. 2 ist die für die Festlegung der Vorrichtung an einer Wand vorgesehene Aufhängeeinrichtung dargestellt, wobei eine beispielsweise runde Grundplatte l vorgesehen ist, welche einen Durchmesser zwischen 8 und 25 cm, beispielsweise etwa 15 7 AT 001 746 Ul cm auf weisen kann. Im Zentrum der Grundplatte 1 befindet sich eine Bohrung 4, beispielsweise mit einem Durchmesser von 2-8 mm, wobei weiters von der Grundplatte l konzentrisch und im rechten Winkel ein rohrförmiger Fortsatz 2 vorragt, welcher in weiterer Folge die Drehachse für ein auf der Grundplatte 1 drehbar festlegbares Lineal darstellt. Das Rohr 2 kann hierbei beispielsweise einen Innendurchmesser von 2 - 8 cm auf weisen, wobei ein Durchmesser von etwa 2 cm günstig und ausreichend erscheint.
Der rohrförmige Fortsatz 2 definiert weiters einen zylindrischen Hohlraum 3, welcher in weiterer Folge zur Positionierung eines Nagels 6 unter Verwendung eines Di stanz Stückes 5 dienen kann, wobei eine Festlegung der Grundplatte l über den Nagel 6 beispielsweise bei Vorliegen eines relativ weichen Untergrundes, wie beispielsweise aus Holz, Gips oder Pappe, vorgeschlagen wird. Das Distanzstück 5 weist eine zentrale Bohrung zur Aufnahme des Nagels 6 auf, wobei dieser Nagel 6 beispielsweise aus Stahl bestehen kann und einen relativ langen Kopf aufweisen sollte, damit bei einer nachträglichen Demontage der Grundplatte 1 der Nagel 6 leicht entfernt werden kann. Wie aus den Fig. 2b und 2d ersichtlich, weist das Distanzstück 5 günstigerweise zur lichten Höhe des rohrförmigen Fortsatzes 2 idente Abmessungen auf, wodurch das Entfernen des Nagels 6 im Sinne des Pfeils 50 erleichtert wird.
Anstelle einer Festlegung mit einem Nagel 6 oder auch zusätzlich hierzu kann ein doppelseitig klebendes Material verwendet werden, welches günstigerweise eine der Grundplatte 1 entsprechende Außenform auf weist und welches in Fig. 2 c mit 7 bezeichnet ist. Analog zur Öffnung 4 der Grundplatte ist auch hier eine zentrale Öffnung 8 vorgesehen. Weiters ist eine Lasche 9 ersichtlich, welche nicht aus dem Material des Klebebandes 7 besteht. Vor dem Auf bringen der Grundplatte 1 auf glatten oder harten Materialien, wie beispielweise Marmor, Fliesen oder Beton, wird somit das doppelseitig klebende Material 7 auf die Rückseite der Grundplatte l auf geklebt. Anschließend wird die Grundplatte 1 gemeinsam mit dem doppelseitig klebenden Material 7 auf dem glatten Untergrund justiert und aufgeklebt. Durch Vorsehen der Lasche 9 aus nicht klebendem Material wird nach 8 AT 001 746 Ul erfolgtem Einsatz das Entfernen der Grundplatte 1 vom Untergrund erleichtert und es kann weiters das doppelseitig klebende Material 7 einfach von der Rückseite der Grundplatte entfernt werden. wie oben bereits angedeutet, kann für eine entsprechend sichere Festlegung der Grundplatte 1 auch eine Kombination einer Verwendung des doppelseitig klebenden Materials 7 mit dem Anbringen eines Nagels 6 in dem rohrförmigen Fortsatzes 2 vorgesehen sein, wie unmittelbar einsichtig, ergibt die Positionierung der Grundplatte l einen Ausgangspunkt bzw. eine Nullpunktlage für eine sichere Festlegung des am rohrförmigen Fortsatz 2 über die Öffnung 5 festlegbaren Lineals 14.
In Fig. 2e und 2f ist darüberhinaus dargestellt, daß für eine sichere Festlegung des Lineals 14 am rohrförmigen Forsatz 2 nach Anbringen des Lineals über den Fortsatz 2 ein kappenartiges Arretierungelement 11 auf setzbar ist, wobei die Grundf lache 10 des Arretierungselementes weitestgehend den Außenabmessungen der Grundplatte l entspricht. Durch die kappenartige Ausbildung ll ist unmittelbar sichergestellt, daß oberhalb des rohrförmigen Fortsatzes 2 ein ausreichender Freiraum für den Fall verbleibt, daß die Festlegung der Grundplatte 1 beispielsweise mit dem in Fig. 2d dargestellten Nagel 6 erfolgt. Die auf den Außendurchmesser des rohrförmigen Fortsatzes 2 abgestimmte Öffnung in der Bodenplatte 10 des Arretierungselementes ist mit 12 angedeutet, weiters ist an der Außenseite der Bodenplatte 10 des Arretierungselementes eine Winkelcodierung 13 angedeutet, sodaß unmittelbar eine gewünschte Winkeleinstellung im Sinne der Drehbewegung des Pfeiles 48 der Fig. l bei Festlegung des Lineals 14 an der Grundplatte 1 ermöglicht wird.
In Fig. 3 ist das an der Grundplatte 1 drehbar festlegbare Lineal 14 im Detail in vergrößtertem Maßstab dargestellt. Das Lineal 14 weist an einem Ende einen verbreiterten Kopf mit einer Öffnung 15 auf, deren Abmessungen auf die Außenabmessungen des rohrförmigen Fortsatzes 2 der Grundplatte 1 abgestimmt sind, sodaß durch ein Auf schieben des verbreiterten Kopfes des Lineals 14 auf den rohrförmigen Fortsatz 2 der Grundplatte 1 nach der Festlegung der Grundplatte l am Untergrund unmittelbar eine entsprechend drehbare Festlegung des Lineals 14 erfolgt. Das Lineal 9 AT 001 746 Ul 14 weist hierbei an seinem dem Kopf mit der Aufnahmeöffnung 15 abgewandten Ende eine Aufnahmevorrichtung 16 auf, in welche beispielsweise eine Verlängerung des Lineals 14 oder auch entsprechend ausgebildete Abschlußelemente eingeführt werden können, wie dies beispielsweise in Fig. 5 oder 7 näher dargestellt ist. Es ist im Endbereich des Lineals 14 weiters eine Öffnung 23 vorgesehen, durch welche eine Festlegung des zweiten freien Endes des Lineals an der Wand erfolgen kann. In Richtung der Längserstreckung ist darüberhinaus das Lineal 14 mit einer Führung 17 ausgebildet, welche beispielsweise die in Fig. 3c dargestellten Querschnittsform einer Erhöhung mit einem verbreiterten Kopf aufweisen kann. weiters ist in Fig. 3b ein Schnitt durch den Bereich der Auf nahmeöf f nung 16 dargestellt, wobei für eine entsprechend sichere Führung beispielsweise einer Verlängerung oder eines Abschlußelementes in diesem Fall die Führung in Form einer Ausnehmung mit hinterschnittenen Rändern ausgebildet ist. Darüberhinaus ist am Lineal 14 eine entspechende Markierung bzw. ein entsprechender Maßstab 18 vorgesehen.
In Fig. 4 ist die Festlegung eines auf das Lineal 14 normal stehenden Lineals 19 an diesem näher dargestellt. Das Lineal 19 weist hierbei einen Einschubbereich 20 auf, wie er genauer in Fig. 4b dargestellt ist. Es ist ersichtlich, daß der Einschubbereich 20 des Lineals 19 mit zu der Führung 17 sowie der Außenkontur des Lineals 14 komplementärer Form versehen ist, um unmittelbar eine Verschiebebewegung im Sinne der Pfeile 49 entlang der Führung 17 des Lineals 14 zu ermöglichen. Darüberhinaus kann auch das Lineal 19 eine Führung 17 wenigstens über einen Teilbereich der Länge des Lineals 19 aufweisen, um eine Festlegung eines weiteren Lineals oder anderer Hilfsmittel, wie sie in den nachfolgenden Figuren noch näher dargestellt sind, zu ermöglichen. Markierungen bzw. Maßangaben 21 sind in der Ausbildung des Lineals 19 an beiden Seiten desselben vorgesehen.
Aufgrund der Tatsache, daß das Lineal 14 in dom durch die Grundplatte 1 definierten Drehpunkt drehbar ist, kann somit auch das am Lineal 14 verschiebbar festgelegte Lineal 19 im wesentlichen jede Winkelposition einnehmen, sodaß eine entsprechende Markierung unterschiedlichster Linien bzw. Punkte ermöglicht 10 AT 001 746 Ul wird. Ebenso kann das Lineal 19 an seinen Enden mit zu der Aufnahmevorrichtung des Lineals 14 ähnlichen Aufnahmevorrichtungen zur Festlegung von Verlängerungen oder weiteren Hilfsmitteln versehen sein.
In Fig. 5 und 6 sind unterschiedliche Zusatzelemente bzw. Hilfsmittel dargestellt. Hierbei zeigt Fig. 5a eine abgewandelte Ausführungsform eines Lineals 22, welches beispielsweise mit seinem in der Zeichnung rechten Seite dargestellten Ende in eine Aufnahmeeinrichtung 16 des Lineals 14 eingeschoben werden kann. Darüberhinaus weist auch dieses Lineal 22 an seinem an der linken Seite angeordneten Ende eine Aufnahmevorrichtung 16 gemeinsam mit einer Bohrung bzw. Öffnung 23 zur Aufnahme eines Nagels auf. Aus dem in Fig. 5b dargestellten Schnitt ist ersichtlich, daß in dieser Ausführung die Schiene bzw. Führung 17 mit einem in den Grundkörper des Lineals 22 eingesetzten Einsatz bzw. einer Zunge 24 ausgebildet ist. .
An der Führung bzw. Schiene 17 kann, wie dies in Fig. 5c gezeigt ist, beispielsweise ein mit einem komplementären Profil in Form eines Einschnitts 27 versehenes Wasserwaagen-Element 26 angeordnet bzw. festgelegt werden, wobei mit 25 in den Fig. 5c und 5d das Röhrchen mit den. Wasser, der Luftblase und der Markierung der Wasserwaage 26 angedeutet ist. Es läßt sich somit einfach durch Auf setzen der Wasserwaage 26 auf die Führung bzw. Schiene 17 ein Ausrichten eines Lineals 14, 19 oder 22 vornehmen und nach erfolgter Ausrichtung beispielsweise durch zusätzliche Fixierung durch die Öffnung 23 eine sichere Festlegung erzielen. Für eine Festlegung eines Lineals 14, 19 oder 22 durch die Öffnung 23 und gegebenenfalls auch für die Festlegung der Grundplatte 1 im Inneren des rohrförmigen Fortsatzes 2 kann hierbei ähnlich zu der in Fig. 2d dargestellten Ausführungsform eines Nagels 6 mit entsprechendem Distanzstück auch die in Fig. 6a dargestellte Ausführungsform eines Befestigungsnagels Verwendung finden. Hierbei ist zwischen dem Kopf des Nagels 6 und einen entsprechend ausgebildeten Distanzstück 5 eine Beilag-scheibe 28, beispielsweise aus Metall, vorgesehen, wobei die Beilagscheibe 28 eine Durchtrittsöffnung 29 für den Nagel 6 auf-weist. 11 AT 001 746 Ul
Alternativ zur Festlegung eines Lineals am freien Ende über die Bohrung 23 mittels eines Nagels 6 können die Lineale 14 oder 22 auch über eine entsprechend ausgebildete Abschlußkappe 30 an der Wand fixiert werden, wie dies in Fig. 6b angedeutet ist. Die Abschlußkappe 30 weist einen entsprechenden Hohlraum 31 auf, in welchen die jeweiligen Aufnahmevorrichtungen 16 der Lineale 14 oder 22 eingeschoben werden können. Nachfolgend wird die handgerichtete Seite der Abschlußkappe 30 über ein wiederum doppelseitig klebendes Material 32 an der Wand fixiert, wobei bei dem doppelseitig klebenden Material 32 in ähnlicher Weise wie bei dem Material 7 zur Befestigung der Grundplatte 1 wiederum eine Lasche 33 vorgesehen ist, welche ein einfaches Lösen der Abschlußkappe 30 gemeinsam mit dem Lineal ermöglicht.
In Fig. 6c ist als weiteres Hilfselement ein auf einer Schiene bzw. Führung 17 am Lineal 14 oder 22 festlegbarer Zirkelaufsatz 34 in unterschiedlichen Ansichten dargestellt. Der Zirkelaufsatz 34 weist eine zur Außenkontur der Schiene bzw. Führung 17 komplementäre Ausnehmung 39 auf und kann entsprechend längs der Längserstreckung des Lineals 14 oder 22 oder gegebenenfalls auch 19 zu einer beliebigen Position verschoben werden. Die Befestigving des Zirkelaufsatzes 34 erfolgt über ein in eine Gewindebohrung 35 einschraubbare Schraube 37, deren Gewinde mit 38 angedeutet ist. An dem vorragenden Ende des Zirkel-aufsatzes 34 ist parallel zur Durchtrittsöffnung 35 für die Schraube 37 eine Öffnung 36 vorgesehen, in welcher unterschiedliche Stifte 40 oder dgl. im Zirkelaufsatz 34 angeordnet und fixiert werden können. Bei entsprechender Anordnung des Zirkelaufsatzes 34 am Lineal ist es somit möglich, mit dem Zirkelaufsatz 34 beliebig große Kreise auf der Wand zu zeichnen, da sich die Lineale 14 und 22 um die durch den rohrförmigen Fortsatz 2 der Grundplatte 1 definierten Achse drehen lassen.
In Fig. 7 sind weitere Hilfsmittel bzw. Zusatz einricht ungen oder abgewandelte Ausführungsf ormen für die Ausbildung der Lineale bzw. deren Führungen der Aufnahmevorrichtungen dargestellt .
In Fig. 7a bis 7c ist hierbei der die Aufnahmevorrichtung 16 eines Lineals 14 oder 22 aufweisende Teilbereich dargestellt, wobei in die Aufnahmevorrichtung 16 eine Abschlußleiste 41 12 AT 001 746 Ul eingeschoben werden kann, wobei dadurch, da ft an der .Abschlußleiste 41 eine der Führung 17 entsprechende Führung vorgesehen ist, sich über die gesamte Länge des Lineals eine durchgehende Schiene bzw. Führung 17 erstreckt. In Fig. 7c ist hierbei ein Schnitt durch die in Fig. 7b dargestellte Abschlußleiste 41 gezeigt.
In den Fig. 7d und 7e ist eine abgewandelte Ausführungsform eines Stecksystems für den Endbereich bzw. Abschlußbereich eines Lineals 22 oder 14 dargestellt, wobei bei dem in Fig. 7e dargestellten Schnitt ersichtlich ist, daß im Bereich der Aufnahmevorrichtung 16 ein entsprechend komplementäres Profil einer Führung bzw. Schiene 17 eingeschoben werden kann.
Bei Verwendung eines in den Fig. 7a - 7c oder 7d und 7e dargestellten Abschluß- bzw. Stecksystems muß einst eile der in Fig. 6b dargestellten Abschlußkappe eine abgewandelte Ausführungsform Verwendung finden, um eine Aufnahme der auch im Endbereich des Lineals vorgesehenen Schiene 17 zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang ist in Fig. 7f eine derartige Abschlußkappe 42 dargestellt, wobei an eine Seitenfläche 43 Seitenkanten 44 und 45 anschließen, wobei durch Aufbringen eines doppelseitigen Klebestreifens wiederum eine einfache Fixierung des Endes des Lineals im Bereich der Aufnahmevorrichtung erzielbar ist.
Neben der Möglichkeit einer Fixierung der Enden der Lineale unter Verwendung der Abschlußkappen 30 oder 42 sowie doppelseitigen Klebematerials können derartige Abschlußkappen auch als Schutz für den Endbereich der Lineale 14, 19 oder 22 gegenüber Beschädigungen eingesetzt werden.
In den Fig. 7g - 7i ist ein weiteres abgewandeltes Stecksystem im Bereich des freien Endes des Lineals 14 oder 22 dargestellt, wobei in dieser Ausführungsform anstelle der Ausnehmung 16 mit nach oben offener Deckfläche eine allseitig geschlossene Ausnehmung 46 mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt vorgesehen ist, wobei beispielsweise zur Verlängerung der Lineale 14 oder 22 ein weiteres Lineal mit einem den Abmessungen der Ausnehmung 46 entsprechenden Fortsatz 47 vorgesehen ist. Ein einfaches Einstecken der Zunge bzw. des Fortsatzes 47 in die Ausnehmung 46 ergibt ein einfaches Stecksystem zur Erzielung der gewünschten Lineallängen. 13 AT 001 746 Ul Für eine besonders einfache Herstellung und zur Erzielung eines geringen Gewichtes der Gesamtkonstruktion können hierbei im wesentlichen sämtliche Teile bis auf den Nagel, die Klebestreifen sowie gegebenenfalls die Distanzstücke aus spritzgußfähigem Material oder auch aus Aluminium hergestellt sein. Daher können auch Lineale mit großen Abmessungen, beispielsweise von einigen Metern, ohne weiteres eingesetzt und von einer Person bedient werden oder auch durch Zusammenstecken einer Mehrzahl derartiger Lineale erhalten werden. 14

Claims (9)

  1. AT 001 746 Ul Ansprüche 1. Vorrichtung zum Markieren und Anzeichnen auf großen Flächen, insbesondere Wänden eines Raumes, umfassend eine an der Wand lösbar festlegbare Grundplatte (1) und wenigstens ein an der Grundplatte (1) insbesondere drehbar festlegbares Lineal (14) .
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (l) mittels eines doppelseitigen Klebebandes (7) und/ oder eines Nagels (6) an der Wand festlegbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) von ihrer ebenen, an der Wand anliegenden Grundfläche vorragend einen im wesentlichen rohr-förmigen Fortsatz (2) auf weist, an welchem das eine komplementäre Ausnehmung (15) auf weisende Lineal (14) drehbar festlegbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem rohr förmigen Fortsatz (2) ein kappenartiges Arretierungselement (ll) zur Sicherung des Lineals (14) festlegbar ist, wobei das Arretierungselement (11) vorzugsweise mit einer Winkelcodierung (13) versehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lineal (14, 22) wenigstens über einen Teil seiner Länge eine Führung (17) oder Aufnahmeeinrichtung (16) zur Festlegung oder Führung eines weiteren, insbesondere darauf senkrecht stehenden Lineals (19) oder anderer Hilfsmittel (22, 26, 30, 34, 42) zum Markieren oder Anzeichnen, wie beispielsweise eines Zirkels, einer Wasserwaage, einer Aufnahmeeinrichtung zur Halterung von Stiften oder dgl., aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (17) oder Aufnahmeeinrichtung (16) von einer einen verbreiterten Kopf aufweisenden Erhöhung oder einer Ausnehmung mit hinterschnittenen Rändern gebildet ist, welche mit komplementären Profilen an dem weiteren Lineal (19) und/oder den anderen Hilfsmitteln (22, 26, 30, 34, 42) Zusammenwirken.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das (die) Lineal (e) (14, 19, 22) mit Durch- 15 AT 001 746 Ul trittsöffnungen (23) für einen Nagel (6) oder dgl. zur Festlegung an der Wand ausgebildet ist (sind).
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf das freie Ende der Lineale (14, 19, 22) aufsteckbare bzw. aufschiebbare Abschlußelemente (30, 42) vorgesehen sind, welche vorzugsweise über doppelseitige Klebebänder (32) an der Wand befestigbar sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) und die Lineale (14, 19, 22) sowie das Arretierungselement (ll) aus einem leichten Material, insbesondere spritzgußfähigen Kunststoffen oder Aluminium, hergestellt ist. 16
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