AT17120B - Ziegelfördermaschine. - Google Patents

Ziegelfördermaschine.

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AT17120B
AT17120B AT17120DA AT17120B AT 17120 B AT17120 B AT 17120B AT 17120D A AT17120D A AT 17120DA AT 17120 B AT17120 B AT 17120B
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AT
Austria
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brick
hose
lifting foot
bricks
flap
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Inventor
Johann Glatz
Original Assignee
Johann Glatz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
 JOHANN GLATZ IN FREISTADT (OBERÖSTERREICH.)
Ziegelfördermaschine. 



    Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Ziegelanfzugmaschine, nittels welcher die Mauersteine bei entsprechender Wahl der Förderschlauchlänge unter geringem Kraftaufwand auf die Höhe der verschiedenen Stockwerke ohne Gefahr einer Verletzung der Bedienungsmannschaft durch herabfallende Steine gebracht werden können.

   Der Ertindung gemäss ist an dem unteren Ende eines schräg nach oben ansteigenden Förderschlauches eine zum Auflegen der Ziegel dienende Klappe angeordnet, welche von einem an der Schlauchrückwand gleitenden Hebefuss bei seinem Niedergang hoch gedreht wird und den Ziegel an den Hebefuss abgibt, der densetben unter Rückdrehen der Klappe zum neuerlichen Auflegen eines Ziegels und bei gleichzeitigem Hochschieben der bereits im förderschlauch befindlichen Ziegel bis über einen an der Schlauchvorderwand vorgesehenen Sperrzahn anhebt, welcher die im Schauch befindlichen Ziegel während des folgenden   
 EMI1.2 
 Hebefuss nebeneinander   anzuordnen   und die beiden Hebefüsse von einer gemeinsamen Welle mittels um 180  gegeneinander versetzter Kurbeln zu betätigen, derart,

   dass während des   Hochganges   des einen   Hebefusses der   andere zur neuerlichen Aufnahme eines Ziegels niedergeht. 



   In der   Zeichnung   ist   eine solche Ziegelfordermaschine beispielsweise in einer   Ausführungsform in Fig. 1 im Längsschnitt und in   Fig. r in ruckwärtiger Stirnansicht   mit teilweise vorgenommenem Schnitt dargestellt. Fig. 3 ist ein   Querschnitt durch   den Förder- 
 EMI1.3 
 und den   Hebefuss.   



     Zwischen   den   Längsbalken   des   MaschinengesteHes   ist ein schräg nach oben ansteigender, an der Vorderwand offener   Doppelfördorschtauch n angeordnet,   dessen Länge der   beabsichtigten Forderhöhe entspricht. An   der   Schlauchrückwand   sind je zwei eiserne 
 EMI1.4 
 wand zu verringern. Am unteren Förderschlauchendo ist die Yorderwand gänzlich weggelassen. In jedem Förderschlauch gleitet ein Hebefuss c, welcher mit einem Ansatz durch 
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   um   dadurch eine angenähert kontinuierliche Förderung zu erreichen. In jedem Förder- schlauch ist nahe dem unteren Ende eine Klappe i drehbar gelagert, welche gewöhnlich mit ihrem vorderen Ende auf einem Querriegel   j ;. aufruht.

   Die   beiden Klappen sind von- einander durch eine Wand k geschieden. Weiters ragt noch in jeden Förderschlauch ein an der Unterkante der   Schlauchvorderwand angeordneter   federnder Sperrzahn 1. 



   Die Gebrauchs-und Wirkungsweise der beschriebenen Maschine ist folgende : Der
Ziegel tn wird auf die Klappe i aufgelegt, wobei sich seine Rückseite gegen den Klappen- steg il stützt. Beim Niedergehen   des Hebefusses   c drückt derselbe auf die Rückwand der   Klappe i und   dreht diese mit dem Ziegel hoch, derart, dass der Ziegel von der Klappe an den Hebofuss abgegeben wird. Bei der folgenden Aufwärtsbewegung des mit dem Ziegel beladenen Hebefusses drückt die hebefussnase c1 gegen die Unterseite des KlappenEteges il, wodurch die Klappe i zum neuerlichen Auflegen eines Ziegels in die Anfangsstellung 

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 zurückgebracht wird.

   Der mit dem Hebefuss   c   hochgehende Ziegel drückt den Sperrzahn 1, welcher die im   Frderschlauch   a befindlichen Ziegel stützt, zurück und schiebt bei der
Weiterbewegung die im   Forderschiauch   vorhandenen, aufeinander aufgesetzten Ziegel um das Mass einer   Steinlänge   nach oben, derart, dass der oberste Ziegel aus dem Förder- schlauch a entfernt wird. Der Hochgang des Hebefusses c ist so bemessen, dass der auf ihm ruhende Ziegel etwas über den Sperrzahn   I   gehoben wird, so dass dieser sicher wieder vorspringt und der unterste Ziegel erst beim Niedergang des   Hebefusses   auf den Sperrzahn aufgesetzt wird. 



    Es ist zweckmässig, den Hebefuss c nach oben zu verjüngen, damit die Ziegel an ihrer Oberkante mit der Schlauchrückwand in Berührung kommen, wodurch die Reibung   wesentlich herabgemindert wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Ziegelfördermaschine, gekennzeichnet durch einen im unteren Teile eines schräg nach oben ansteigenden Förderschlauches (a) auf und nieder bewegbaren Hebefuss (c), welcher den ihm von einer am unteren Schlauchende angeordneten, beim Niedergang des Hebefusses hochdrebbaren, beim Hochgange des letzteren wieder rückdrehbaren Klappe (i) zugelieferten Ziegel (m) bei gleichzeitigem Hochschieben der im Förderschlauch bereits befindlichen Ziegel bis über einen letztere im Förderschlauch haltenden federnden Sperrzabn (I) hebt, auf welchen der Ziegel beim Niedergang des Hebefusses behufs Unterstützung der im Förderschlauch übereinander stehenden Ziegel abgesetzt wird, derart,
    dass bei jedem Hochgange des mit einem Ziegel beladenen Hebefusses der oberste der im Förderschlauch be- findlichen Ziegel aus diesem entfernt wird. EMI2.1
AT17120D 1903-10-13 1903-10-13 Ziegelfördermaschine. AT17120B (de)

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AT17120T 1903-10-13

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AT17120B true AT17120B (de) 1904-08-10

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AT17120D AT17120B (de) 1903-10-13 1903-10-13 Ziegelfördermaschine.

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