AT16890B - Vorrichtung zur Betätigung eines Drosselorganes (Ventiles). - Google Patents

Vorrichtung zur Betätigung eines Drosselorganes (Ventiles).

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AT16890B
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Oesterreichische Dampf Turbine
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  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
 



    ÖSTERREICHISCHE DAMPF-TURBINEN-GESELLSCHAFT m   WIEN. 



   Vorrichtung zur Betätigung eines Drosselorganes (Ventiles). 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Ist a der Schnittpunkt der Achsen der Welle W mit der Achse des   konoldiacben   Körpers C und ist die Anordnung so getroffen, dass in der   höchsten Rog ! ersto ! ! ung dio   beiden gleichen Radien r1, rl mit der Laufrolle L zusammen arbeiten, so wird für diese Reglerstellung die Schwingung der Laufrolle L ganz aufhören und da dies auch die engste Stelle des konoidischen Körpers ist, so wird in dieser Lage das Drosselorgan ganz geschlossen sein. Sinkt der Regler, so kommen immer breitere Stellen des Körpers C zur Wirkung. Das Drosselorgan wird sich öffnen und den Durchgangsquerschnitt vergrössern bis zur Tiefstlage des Körpers C, wo die beiden gleichen Radien   t', mit   der Laufrolle zusammen arbeiten.

   Gleichzeitig wird aber wegen der Schränkung der beiden Achsen x, x und y y die Laufrolle L während jeder Umdrehung der Welle Weine Schwingung machen, 
 EMI2.1 
 treten, dass das Drosselorgan während jeder Umdrehung von W die Schlusslage erreicht, dass somit die Punkte t (Fig. 2) der einzelnen Schwingungen die Abszissenachse berühren.   l1 : ine Umkehrung   dieser Vorrichtung wäre gleichfalls möglich (siehe Fig. 4), indem man den Körper C auf den Hebel H setzt, wobei dessen geometrische Achse y y gleichfalls gegen die Achse x   x   des Zapfens, auf welchem der Körper C sich dreht, um einen beliebigen Winkel geschränkt sein müsste,   während. die auf   der Welle   JV   sitzende Laufrolle L vom Regler gehoben und gesenkt werden würde.

   Hiebei wäre nötig, dass der Körper C mit der Laufrolle L sich stets mitdreht (rollt), was nach Anordnung Fig. 3 nicht unbedingt nötig ist. Statt der Laufrolle L der Fig. 3 genügt auch ein einfacher Taster oder Bcrührungsstift. 



   Eine weitere Ausführungsform zeigt Fig. 5. Diese unterscheidet sich von Fig. 4 dadurch, dass der Körper C auf dem Hebel H konachsial sitzt, dafür aber die Rolle L exzentrisch auf Welle   W,   Nun ist es nicht nötig, dass der Körper C sich dreht, sondern es würde eine   Kurve genügen,   auf welcher L beim Auf-und Abgehen gleitet. Für praktische Ausführungen haben diese Ausführungsformen geringere Bedeutung, weil weniger vorteilhaft. 



   Bisher wurde nur der Fall betrachtet, dass der konoidische Körper um eine Achse sich dreht, welche gegen seine geometrische Achse um einen beliebigen Winkel   geschränkt   ist. Fig. 6 zeigt noch den Fall, dass diese beiden Achsen gleich gerichtet, aber gegeneinander um ein beliebiges Mass parallel verschoben sind. Ein Blick auf Fig. 6 lehrt, dass auch dadurch dasselbe erreicht wird. 



   Ein Unterschied besteht zwischen den einzelnen Figuren noch darin, dass die Höhe   h   (Fig. 2) der Schwingungen einmal mit der Reglerstellung von Null bis zu einem Maximal- wert zunimmt, während dieselbe bei den Fig. 5 und 6 eine konstante Grösse für alle Regler-
Stellungen beibehält. 



   Der Allgemeinheit halber mag noch bemerkt werden, dass der konoidische Körper C nicht unbedingt ein Rotationskörper sein muss, sondern auch nach Art eines dreiachsigen
Ellipseides, Paraboloides etc. gebildet werden kann. Ausserdem ist es nicht nötig, dass der- selbe auf der Reglerwelle sitzt. Wünscht man die Zahl der Schwingungen   unabhängig von   der Umlaufszahl des Reglers zu haben, so kann man den Körper C auf eine besondere, mit anderer Umlaufszahl laufende Welle setzen und lässt auf dieser durch geeignete Über- tragungsmittel den Körper C durch den Regler verschieben. Das Gleiche gilt auch von den   Anordnangen   Fig. 4,5 und 6.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Betätigung eines Drosselorganes (Ventiles), dadurch gekennzeichnet, dass ein konoidischer Rotations-oder ein als dreiachsiges Ellipsoid, Paraboloid u. s. w. ausgebildeter Körper C mit einer Laufrolle oder einem Berührungsstift in einer von einem Regler beeinflussten Weise derart zusammenwirkt, dass das Drosselorgan nicht nur den Durchgangsquerschnitt entsprechend der Reglerstellung schliesst oder mehr und mehr öffnet, sondern fortwährend periodische Schwingungen macht, zum Zwecke periodischer, mehr oder minder grosser Geschwindigkeitsänderungen des zu beeinflussendon Treibmittels.
AT16890D 1903-08-01 1903-08-01 Vorrichtung zur Betätigung eines Drosselorganes (Ventiles). AT16890B (de)

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