AT167525B - Rahmen für zerlegbare Möbel, Bilder u. dgl. - Google Patents
Rahmen für zerlegbare Möbel, Bilder u. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Rahmen für zerlegbare Möbel, Bilder u. dgl. EMI1.1 und 4 auf, wobei die Füllplatte 5 zwischen die Schenkel 2 und 3 eintritt. Die Eckverbindungen zwischen den Profilstäben erfolgen durch Winkelstücke, die aus zwei zueinander senkrechten Stegen 6 und eine zu den genannten Schenkeln parallele Versteifungsrippe 7 von etwa dreieckigem Umriss gebildet sind. Die Stege 6 werden in Nuten eingeschoben, die durch von den Schenkeln 3 und 4 einwärts ragende Längsrippen 8 gebildet sind. Eine gegenseitige Verschiebung zwischen Profilstäben und Winkelstücken wird durch Riegel in Form zylindrischer Zapfen 9 verhindert, die durch Bohrungen der Schenkel 3 und Rippen 7 treten, während ein Bolzenende 10 von kleinerem Durchmesser in einer Bohrung der Schenkel 4 sitzt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind an zwei Rahmenecken je zwei, an den anderen zwei Ecken je ein Zapfen 9 vorgesehen. Diese Zapfen werden vor Einbringen der Füllplatte 5 eingebracht und durch die sodann von rechts her eingeschobene Platte 5 gegen Axialverschiebung gesichert. Der rechtsseitige, durch die Zapfen 9 mit zwei Winkelstücken 6, 7 verbundene Profilstab wird sodann in Stellung gebracht und diese Winkelstücke mit den anschliessenden Profilstäben durch die nachstehend beschriebenen Riegel 11 verbunden. Der Riegel 11 besteht aus einem zylindrischen Schaft, der an seinem unteren Ende zwecks leichterer Einführung sich ein wenig konisch verjüngt und an seinem oberen Ende einen kreisrunden Kopf 12 von grösserem Durchmesser trägt. Im Kopf 12 ist ein Schlitz 13 zur Einführung eines Schraubenziehers und eine umlaufende Nut 14 zur Aufnahme eines Sprengringes 15 vorgesehen. An der Unterseite des Kopfes 12 ist eine vom Schaft 11 radial vorragende Nase 16 angesetzt und auf der dieser Nase gegenüberliegenden Seite ragt am unteren Teil des Riegels ein Zapfen 17 vor. Die Versteifungsrippe 7 des Winkelstückes ist mit einem runden Loch 18 versehen, an das sich ein Schlitz 19 anschliesst. Rund um das Loch 18 ist an der Rippe 7 ein zylindrischer Ansatz 20 ausgebildet, an dessen zur Ebene dieser Rippe parallelen Stirnfläche 21 eine Schraubenfläche 22 angeschlossen ist, die beim Schlitz 19 endet. Der Schraubenfläche 22 gegenüberliegend ist an der <Desc/Clms Page number 2> Unterseite des Ansatzes 20 eine zweite Schraubenfläche 23 mit gleicher Ganghöhe und Gangrichtung ausgebildet, die von der unteren Fläche der Rippe 7 zu deren oberer Fläche aufsteigt und gleichfalls am Schlitz 19 endet. Der Riegel 11 wird von oben (Fig. 3) in axialer Richtung in den Profilstab und das Winkelstück eingeführt, wobei der Zapfen 17 durch den Schlitz 19 durchtritt und die Nase 16 sich auf der Stirnfläche 21 aufsetzt. Hierauf wird der Riegel, zweckmässig mittels eines Schraubenziehers, im Uhrzeigersinn (Fig. 9) verdreht, wobei die Nase 16 an der Schraubenfläche 22 herabgleitet und der Zapfen 17 durch die untere Schraubenfläche 23 geführt wird, bis die Nase 16 an der Seitenfläche des Schlittens 19 bzw. der Kopf 12 auf der Stirnfläche 21 auftrifft. Während dieser schraubenförmigen Bewegung des Riegels wird der bereits früher in die Ringnut 14 eingesetzte Sprengring 15 beim Durchtreten durch die Bohrung des Schenkels 4 elastisch zusammengedrückt, während er sich nach Verlassen dieser Bohrung wieder erweitert und auf diese Weise den Riegel in seiner Sperrstellung sichert. Der Riegel sowie das Winkelstück 6,7 können durch Giessen oder Pressen hergestellt werden. Bei der beschriebenen Ausführungsform müssen bestimmte Profilstäbe mit Bohrungen verschiedenen Durchmessers versehen werden, nämlich mit Bohrungen für die Zapfen 9 bzw. ihre Enden 10, als auch mit grösseren Bohrungen, durch welcher der Kopf 12 der Riegel 11 durchtreten kann. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 11 und 12 können hingegen die Bohrungen für die Zapfen 9, die vor Einschieben der Füllplatte 5 eingebracht werden, und jene für die nachher einzusetzenden Riegel gleichen Durchmessers haben. Diese Möglichkeit ergibt nicht nur hinsichtlich der Massenfertigung, sondern auch bezüglich der Montage einen Vorteil, da man die Bolzen und Riegel an den im Einzelfall am zweckmässigsten erscheinenden Stellen einsetzen kann. Gemäss den Fig. 11 und 12 sind zwei der vier Winkelstücke eines Rahmens, anstatt mit den Ansätzen 20, mit je einem Butzen 25 versehen, in dem eine Muffe 26 geführt ist. Letztere sowie die Bohrung des Butzens 25 ist seitlich bei 27 abgeflacht, so dass die Muffe 26 gegen Drehung gesichert ist. In einem Innengewinde der Muffe 26 ist eine Schraube 28 eingeschraubt, an deren Zylinderkopf 29 ein Flansch 30 angesetzt ist. Die Muffe 26 ist mit einem Flansch 31 versehen und der in den Schenkel 3 des Profilstabes eintretende Teil 32 hat den gleichen Durchmesser wie der Zapfen 9, während der Schraubenkopf 29 den gleichen Durchmesser hat wie das abgesetzte EMI2.1 Beim Zusammenbau werden zunächst die Muffe 26 und Schraube 28 derart gegeneinander verschraubt, dass die Flanschen 30 und 31 an den Stirnflächen des Butzens 25 anliegen. Nachdem das Winkelstück in die Profilstäbe eingeschoben ist, wird die Schraube 28 mittels eines durch das Loch des Schenkels 4 durchgesteckten Schrauben- ziehers aus der Muffe 26 herausgeschraubt, so dass gemäss Fig. 11 der Schraubenkopf 29 in das Loch des Schenkels 4 und der Muffenteil 32 in das Loch des Schenkels 3 eintritt und sich schliesslich die Flanschen 30, 31 an die Innenflächen dieser Schenkel legen. Aus Fig. 11 geht hervor, dass das Winkelstück 6,7 zur Mittelebene seiner Versteifungsrippe 7 symmetrisch ausgebildet ist, so dass es in beliebiger Lage eingebaut werden kann. PATENTANSPRÜCHE : 1. Rahmen für zerlegbare Möbel, Bilder u. dgl. nach Patent Nr. 164605, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (11), der die den Rahmen bildenden Profilstäbe gegen Verschiebung gegenüber den die Profilstäbe an den Rahmenecken verbindenden Winkelstücken (6, 7) sichert, einen runden Kopf (12) und einen von seinem Schaft radial vorragenden Zapfen (17) aufweist, der in axialem Abstand vom Kopf liegt, bei axialer Einführung des Riegels durch einen Schlitz (19) des Winkelstückes durchtritt und nach Verdrehung des Riegels in die Sperrstellung sich hinter dieses Winkelstück legt.
Claims (1)
- 2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der zur Rahmenebene parallelen Versteifungsrippe (7) des Winkelstückes (6, 7) ein Anschlag (20) vorgesehen ist, auf den sich der Riegelkopf (12) in der Sperrstellung aufsetzt.3. Rahmen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (11) unmittelbar unterhalb seines Kopfes (12) eine von dessen Schaft vorragende, gegenüber dem Zapfen in Umfangsrichtung versetzte Nase (16) EMI2.2 einer etwa schraubenförmigen Stirnfläche (22) in diese Rippe übergeht.4. Rahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass von der Versteifungrippe (7) des Winkelstückes ein zylindrischer Anschlagteil (20) aufragt, der an seiner Oberseite eine kreisbogenförmige Anschlagfläche (21) für den kreisrunden Kopf (12) des Riegels (11) bildet und an seiner Unterseite eine Schraubenfläche (23) zur Führung des Riegelzapfens (17) aufweist.5. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (12) des Riegels (11) eine umlaufende Rille (14) zur Aufnahme eines Sprengringes (15) aufweist, der an der Innenseite des Schenkels (4) des Profilstabes anliegt und den Riegel in seiner Sperrstellung sichert.6. Rahmen für zerlegbare Möbel, Bilder u. dgl. nach Patent Nr. 164605, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel, der die den Rahmen bildenden Profilstäbe gegen Verschiebung gegenüber den die Profilstäbe an den Rahmenecken verbindenden Winkelstücke (6, 7) sichert, aus einer in der Versteifungsrippe (7) des Winkelstückes axial verschiebbaren Muffe (26) besteht, in die eine Schraube (28) eingeschraubt ist, welche sich an <Desc/Clms Page number 3> einem der Schenkel (4) des Profilstabes abstützt und einen Anschlag (31) der Muffe gegen den anderen Schenkel (3) drückt.7. Rahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche der Muffe (26) sowie ein die Muffe aufnehmender Butzen (25) der Versteifungsrippe (7) des Winkelstückes unrunden Querschnitt aufweisen.8. Rahmen nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelstück (6, 7) zur Mittelebene seiner Versteifungsrippe (7) symmetrisch ausgebildet ist.9. Rahmen nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der die Profilstäbe eines Rahmens verbindenden Riegel (9 bzw. 26) aus durchwegs zylindrischen Bolzen bestehen, die sich auf eine der Rahmenfüllung zugekehrte EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT167525T | 1949-01-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT167525B true AT167525B (de) | 1951-01-25 |
Family
ID=29408582
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT164605D AT164605B (de) | 1949-01-25 | 1947-08-06 | Rahmen für zerlegbare Möbel, Bilder u. dgl. |
| AT167525D AT167525B (de) | 1949-01-25 | 1949-01-25 | Rahmen für zerlegbare Möbel, Bilder u. dgl. |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT164605D AT164605B (de) | 1949-01-25 | 1947-08-06 | Rahmen für zerlegbare Möbel, Bilder u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (2) | AT164605B (de) |
-
1947
- 1947-08-06 AT AT164605D patent/AT164605B/de active
-
1949
- 1949-01-25 AT AT167525D patent/AT167525B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT164605B (de) | 1949-11-25 |
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