<Desc/Clms Page number 1>
IIEN, RY MORRELL WILLIS IN OST-WILLISTON (V. ST. A.).
Tabakspfelfe.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Tabakspfeife, die so gearbeitet ist, dass eine Verunreinigung oder Verstopfung derselben nur in jenen Bestandteilen möglich ist, die leicht abnehmbar angebracht sind und daher leicht geputzt und ebenso wieder instand gesetzt werden können.
In den Figuren sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen dieser Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt : Fig. l den mittleren Querschnitt einer solchen Pfeife, Fig. 2 die Endansicht der Pfeife bei dem abgenommenen, in Fig. 4 gesondert dargestellten Bestandteil ; Fig. 3 die Endansicht mit genanntem Teile eingesetzt ; Fig. 5 die Draufsicht eines in das Pfeifenrohr einschiebbaren Toiles ; Fig. 6 den mittleren Längsschnitt einer Pfeife, als weitere Abänderung dieser Erfindung ; Fig. 7 die Endansicht derselben bei abgenommenen Einzelnteilen ; Fig. 8 einen Einzelnteil ; Fig. 9 den Querschnitt nach der Linie y-y der Fig. 6 ; Fig. 10 die Draufsicht eines in das Pfeifenrohr einschiebbaren Bestandteiles.
Jede der Ausführungsformen dieser Erfindung besitzt einen Pfeifenkopf A mit dem daranschliessenden Rohr B, dessen Bohrung a den Durchgang des Rauches bildet und nach hinten bis an die Aussenfläche des Kopfes verlängert ist.
In diese Bohrung passt ein einschiebbares, aussen halbkreisförmiges Einsatzstück D.
In vollständig eingeschobenem Zustand schneidet das Einsatzstück D mit der hinteren, unteren Fläche des Pfeifenkopfgs ab. An den Rohrteil B der Pfeife schliesst das Mundstück C an.
Für Benützung der Pfeife ist das Einsatzstück D mit der Rinne E nach aufwärts in den Durchgang a der Pfeife vollständig eingeschoben und wird sowohl gegen Längsverschiebung als auch gegen Drehung durch die nachfolgend beschriebenen Einrichtungen gesichert.
Auf dem äusseren Ende des Einsatzstückes D sitzt ein Bund, dessen innere Fläche schraubenförmig gegen aussen geformt ist und auf dessen äusserstem Ende ein Vorsprung f vorgesehen ist. Der SchraubenHäche und dem Vorsprung entsprechend sind in der Hinter- fläche des Pfeifenkopfes A am hinteren Ende des Kanales a Ausnehmungen c und 9 als Sitzflächen für diese gebildet, letztere etwas grösser als der Vorsprung f, so dass ein freier Raum e für Aufnahme eines Feststellungskeiles erübrigt.
Diese Ausgestaltung bezweckt, dass bei Drehung des Einsatzstückes D an dem Vorsprung bei vorheriger Lüftung des Keiles dasselbe sich längs der Schraubeinfläche gleichzeitig nach aussen bewegt und leichter für die
Reinigung hinausgeschoben werden kann, nachdem es in bekannter Weise die schabende
Arbeit in der Durchgangsöffnung a behufs Reinigung des Rauchkanales verrichtet hat.
Nach einer zweiten Ausführungsform wird die Verschiebung und Verdrehung des
Einsatzstückes D sowie ein unbequemes, hiedurch entstehendes Geräusch dadurch verhindert, dass an dem Ansatz oder Bund ein Stift n angebracht ist, der nach vollständigem Einschieben und Eindrehen des Teiles D in die Hülse oder Büchse 7 in ein entsprechendes Loch m in der Wand der Ausnehmung tritt und auf diese Weise eine Längs-oder Seitenbewegung des Teiles D unmöglich macht, wodurch die Rinne E und die Kanäle r, k stets nach oben gelegen erhalten werden. Das Drehen des Bundes, also auch des Einsatzstückes D löst den
Stift r. aus dem Loch m und gestattet dann anstandslos das Herausziehen des letzteren.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eine Tabakspfeife mit einem mit einer Rinne versehenen Einsatzstücke (D), dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzstück einen Bund mit schraubenförmiger Innen- fläche (d) und einen am äusseren Ende derselben befindlichen Daumen (f) besitzt, wobei
EMI1.1
gehüchsten Bohrung (h) sitzt, so dass die Drehung des Einsatzstückes (D) gleichzeitig eine Längsbewegung desselben verursacht und der Daumen (f) ein Weiterdrehen des eingeschobenen, mit der Rinne) nach aufwärts gerichteten Einsatzstückes (D) verhindert.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.