AT166795B - Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Schuhen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Schuhen

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Karl Nevyjel
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Karl Nevyjel
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Description


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  Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Schuhen 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Schuhen, bei dem in den Rahmen bzw. bei Schuhen ohne Rahmen in die Sohle als Zacken und Rillen ausgebildete Erhebungen und Vertiefungen hineingearbeitet werden. Um das Eindringen von Wasser durch die vom Rahmeneinstechen herrührenden Stichlöcher im Oberleder und zwischen Oberleder und Rahmen in den Schuh zu verhindern, werden die scharfkantigen, parallel zum Sohlenumriss verlaufenden, gepressten Erhebungen und Vertiefungen gemäss der Erfindung gehärtet und mit einem Dichtungswerkstoff versehen.

   Um das Eindringen des Wassers zwischen Rahmen und Sohle zu verhindern, wird der Rahmen wie bekannt, gespalten, u. zw. so, dass der untere, breitere Teil den Abdeckrahmen bildet, der den Innenrand abdeckt, 
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 arbeitet sind und auch das Wasser, das die Sohle durchdringt, durch den Abdeckrahmen nicht zur Einstechnaht gelangen kann. 



   Infolge der Spannung der Einstechnaht bzw. 



  Durchnähnaht oder Nagelung werden die in den Rahmen gepressten, gehärteten Zacken und Rillen in das Oberleder oder den Dichtungswerkstoff gedrückt und dichten so die Stichlöcher der Einstechnaht und das Schuhinnere gegen Wasser von der Seite her vollkommen ab. 



   Es ist bekannt, sowohl in Rahmen als auch in Schuhsohlen als Zacken und Rillen ausgebildete Erhebungen und Vertiefungen hineinzuarbeiten. Bei einer dieser bekannten Ausführungen, bei welcher der Rahmen mit Zacken und Rillen versehen ist, sind die Zacken oben abgeflacht und können daher durch die Einstechnaht nicht in das Oberleder gepresst werden ; ausserdem laufen diese Zacken und Rillen senkrecht zum Sohlenumriss und sind nichts anderes als eine zur Verzierung des Schuhes dienende Stepperei. Bei einer zweiten Ausführungsform sind Zacken und Rillen in die Fleischseite der Sohle eingerillt, jedoch nur zum Zwecke, die Lederfasern aufzulockern und das Eindringen des Klebemittels in die Sohle zu erleichtern.

   Ein Härten der
Zacken und Rillen kommt nicht in Frage und dürfte auch gar nicht durchgeführt werden, da   das Härtemittel   die Poren zwischen den Leder- fasern ausfüllen und der Sohle die Klebefähigkeit nehmen würde. Die eingerillten Zacken sind ganz weich. 



   Es wurden weiters Rahmensclluhe vorgeschlagen, deren Rahmen auf der am Oberleder anliegenden Fläche eine in seiner Längsrichtung verlaufende Rille mit scharfen Kanten aufweist, die sich in das Oberleder einpressen. Demgegen- über sind die parallel zum Sohlenumriss verlaufenden, scharfkantigen Zacken und Rillen gemäss der Erfindung derart gehärtet, dass sie auch bei stärkstem Druck nicht verunstaltet werden, sondern sich immer in den Narben des Oberleders eindrücken und so den Schuh gegen das Eindringen von Wasser abdichten. 



   Schliesslich sind auch Schuhe bekanntgeworden, die Gummisohlen mit auf der Oberseite vorgesehenen scharfkantigen, längs ihres Umrisses verlaufenden Zacken und Rillen besitzen, welche beim Anpressen des Oberteiles auf dieselben eine
Abdichtung gegen seitliches Eindringen von Nässe bewirken. Diese Abdichtung ist wohl bei ruhendem Fuss wirksam, nicht aber bei der Schritt- abwicklung, anlässlich welcher das Oberieder von der Sohle leicht abgehoben wird und zwischen beide Fremdkörper wie kleine Steinchen, Sand usw. eindringen und der Feuchtigkeit den Ein- tritt öffnen. Aber nicht nur dadurch, sondern auch durch die bei der Schrittabwicklung auf- tretende abwechselnde Saug-und Druckwirkung wird Feuchtigkeit eingezogen. Die niederge- pressten weichen Zacken bieten dagegen kein ausreichendes Hindernis.

   Hingegen verhindern die sich in das Oberleder einpressenden gehärteten
Zacken gemäss der Erfindung auf jeden Fall wie eine Sperrwand den Feuchtigkeitseintritt, wobei die Dichtungswirkung nur um so grösser ist, je mehr das Oberleder infolge der Nässe anschwillt. 



   Es ist auch nicht neu, Rahmen zu spalten und den unteren Spaltteil gegen die Brandsohle um- zuschlagen. Gemäss der Erfindung legt sich jedoch der abgespaltene obere Rahmenteil in den Brand- sohlenlippenwinkel, dichtet mit den gehärteten
Zacken und Rillen die Einstechnaht zwischen
Oberleder und Rahmen ab, während der untere, breitere Rahmenteil über die Einstechnaht, den
Innenrand und gegebenenfalls die Ausball- schichte geklebt ist. 

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   Bei rahmengeklebten Schuhen gemäss der Erfindung wird der mit Zacken und Rillen versehene Rahmen, das Futter od. dgl. knapp oberhalb der Einstechnaht abgeschnitten, so dass nur der Schaftrand des Oberleders stehenbleibt, der dann auf der Ausballschichte liegend mit dem Rahmen eine Ebene bildet, auf welche die Sohle geklebt wird, so dass diese vom Schaftrand und Rahmen gehalten wird. 



   Genagelte und durchgenähte Schuhe mit Rahmen (Keder) werden erfindungsgemäss gegen das Eindringen von Wasser zwischen Rahmen und Oberleder ebenfalls so abgedichtet, dass der Rahmen mit umfangsparallelen, gehärteten Zacken und Rillen versehen wird und über diese der Dichtungsstoff kommt, der in bekannter Weise aus Pech u. dgl. besteht, und die Zacken und Rillen beim Nageln oder Nähen in das Oberleder bzw. in das Dichtungsmaterial gepresst werden. 



   Bei durchgenähten und bei genagelten Schuhen ohne Rahmen werden in die Fleischseite der Sohle parallel zum Umriss als Zacken und Rillen ausgebildete Erhebungen und Vertiefungen gepresst, gehärtet und wasserunempfindlich gemacht und über die Zacken und Rillen Dichtungswerkstoff gebracht, wobei die Erhebungen beim Nähen bzw. Nageln in den Zwickeinschlag gepresst werden und so den Schuh zwischen Sohle und Oberleder abdichten. 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungs- beispiele von nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Schuhen dargestellt. 



   Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch einen
Schuh mit gespaltenem Rahmen und über die
Brandsohlenlippe und den Schaftrand geklebtem
Abdeckrahmen, Fig. 2 einen Schnitt durch einen geklebten Rahmenschuh, bei welchem der Schaft- rand über dem Ausballmaterial liegt, Fig. 3 einen Schnitt durch einen Schuh, mit in bekannter
Weise abgeschnittenem Innenrand und in den
Rahmen eingeschärftem und über die Brand- sohlenlippe geklebtem Abdeckrahmen, Fig. 4 einen Schnitt durch einen Rahmenschuh mit vor dem Rahmeneinstechen über die Brandsohlenlippe eingeschlagene Schaftrand und durch Brandsohlenlippe und Schaftrand dringender Einstechnaht, Fig. 5 einen genagelten Schuh mit in den Rahmen (Keder) eingepressten Zacken und Rillen, Fig. 6 einen Rahmen mit abgespaltenem Abdeckrahmen, Fig.

   7 einen Schnitt durch einen durchgenähten Schuh ohne Rahmen, bei welchem Zacken und Rillen in die Fleischseite der Sohle gepresst sind, und Fig. 8 einen Rahmen mit   miteingeschärftem   Abdeckrahmen. 



   Bei dem in Fig.   I   dargestellten Schuh ist der Rahmen 16 mit Zacken und Rillen 18 versehen, welche durch die Spannung der Einstechnaht 21 in das Oberleder 11 gepresst werden und durch das in den Rillen befindliche Dichtungsmaterial die Einstechnaht 21 gegen das Eindringen von Wasser zwischen Oberleder 11 und Rahmen   16   von der Seite her vollkommen abdichten. Vom Rahmen 16 ist bis knapp zur Sohlennaht 22 der
Abdeckrahmen 17 abgespalten der vor dem Einstechen umgeschlagen (17'in Fig. 6) und nach dem Einstechen über die Einstechnaht 21 und den Schaftrand 23 geklebt und mit einem Leinenstreifen 19 od. dgl. verstärkt wird, so dass der Schuh durch den Abdeckrahmen   17-auch   von unten gegen Eindringen von Wasser geschützt ist.

   Nach dem Auftragen des Ausballmaterials 14, welches auch den Schaftrand 23 bedeckt und denselben gegen Lockern während des Tragens schützt, wird die Sohle 15 an den Rahmen 16 genäht. 12 ist das Futter, 13 die Brandsohle des Schuhes. 



   Der in Fig. 2 dargestellte Schuh ist ein geklebter Rahmenschuh, bei welchem nach'm Zwicken der Schaftrand 29 stehen bleibt, während das zwischen der Brandsohlenlippe 30 und Schaftrand 29 sich befindliche Material, wie Futter, Überstemme und Steifkappen, abgeschnitten wird. Sodann wird der Rahmen 32 eingestochen, da mit gehärteten und   wasq-runempfindlich   gemachten Zacken und Rillen 33 versehen ist, welche durch die Spannung der Einstechnaht 31 in das Oberleder 11 gepresst werden, wobei das in die Rillen eingebrachte Dichtungsmaterial die
Einstechnaht 31 abdichtet. Nach dem Ausballen wird der Schaftrand (Zwickeinschlag) 29 über das Ausballmaterial 14 eingeschlagen, so dass
Rahmen 32, Schaftrand 29 und Ausballmaterial 14 eine Ebene bilden.

   Nach dem Aufrauhen wird der Rahmen 32 und der Schaftrand 29 mit Klebe- material versehen und die Sohle 15 aufgepresst. 



   Bei nach diesem Verfahren hergestellten Schuhen ist die Klebefläche sehr breit, weil die Sohle 15 auf den Rahmen 32 und Schaftrand 29 geklebt wird, wobei das Klebemittel selbst ein Dichtungs- mittel ist und so den Schuh über die ganze
Rahmen-und Schaftrandfläche (Zwickeinschlag) vollkommen gegen Eindringens des Wassers schützt. 



   Fig. 3 zeigt einen Rahmenschuh mit in bekannter Weise in der Höhe der Brandsohlenlippe beschnittenem Innenrand und mit einem mit Zacken und Rillen 45 versehenen Rahmen 43, die den Schuh zwischen Oberleder 11 und Rahmen 43 abdichten. Bei dieser Ausführungsform wird der eingeschlagene Schaftrand durch den Abdeckrahmen 39 aus Oberleder od. dgl. ersetzt, der zwischen dem vom Rahmen abgespaltenen Lappen 41 und dem Rahmen 43 eingeschärft ist ;

   vor dem Einstechen des Rahmens 43 wird der Abdeckrahmen 39 mit dem angeklebten Lappen 41 zurückgeschlagen und nach dem Rahmeneinstechen über die Einstechnaht 44 und Brandsohlenlippe 40 geklebt, so dass die Einstechnaht 44 und der in bekannter Art beschnittene Innenrand ins Rahmeninnere gebettet sind, so dass das Wasser zwischen Oberleder 11 und Brandsohlenlippe 40 weder durch die Kapillarwirkung des Futters noch durch die
Saugwirkung des Schuhes bei der Schrittabwickelung in denselben gelangen kann. Das
Ausballmaterial 14 bedeckt einen Teil des Abdeckrahmens 39 und schützt denselben zugleich gegen Lockerung während des Tragens. 

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   Fig. 4 stellt einen Schnitt durch einen Rahmenschuh dar, bei welchem nach dem Zwicken der Schaftrand 55 über die Brandsohlenlippe 51 geklebt und in den Brandsohlenlippenwinkel gut eingearbeitet wird ; sodann wird der Rahmen 54 eingestochen, u. zw. so, dass die Einstechnaht 52 im Brandsohlenlippenwinkel den Schaftrand 55 nochmals durchdringt. Nach dem Ausballen   (14)   wird die Sohle 15 in bekannter Art genäht. 



   Der mit Erhebungen und Vertiefungen versehene Rahmen kann bei sämtlichen Aus- 
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   Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch einen genagelten Schuh mit einem Rahmen (Keder)   57,   in welchen Erhebungen und Vertiefungen 60 eingepresst und durch Bestreichen mit einer Zelluloidlösung u. dgl. härter und wasserbeständig gemacht sind, so dass sie durch Nässe nicht erweicht und    àt-   formiert werden können. In den Vertiefungen 60 ist ein Dichtungsmaterial eingebracht, welches die über den ganzen Zwickeinschlag 59 reichenden und durch Nageln 71 oder Nähen in das Oberleder 11 eingepressten Erhebungen 60 abdichtet und ein Eindringen des Wassers in den Schuh von der Seite her verhindert. Diese Ausführungsform ist für alle Macharten von Schuhen ohne Brandsohlenlippen, wie genagelte, durchgenähte u. dgl. Schuhe, geeignet. 



   Der in Fig. 6 dargestellte Schnitt zeigt einen Rahmen   16,   wie er in Fig. 1 verwendet wird, von welchem der Abdeckrahmen 17 abgespalten und mit einem Verstärkungsstreifen   19   versehen ist ; der Abdeckrahmen 17 wird vor dem Rahmeneinstechen zurückgeschlagen   (17')   und nach dem Rahmeneinstechen über die Brandsohlenlippe geklebt, so dass Einstechnaht, Innenrand und Brandsohlenlippe ins Innere des Rahmens gebettet sind und ein Eindringen von Wasser zwischen Rahmen und Sohle in das Schuhinnere verhindert wird, während die eingepressten Zacken und Rillen 18 und das in die Rillen eingebrachte 
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 in den Schuh gesaugt, was durch das Herstellungverfahren gemäss der Erfindung verhindert wird. 



   Fig. 8 stellt einen Schnitt durch den in Fig. 3 verwendeten Rahmen 43 mit einer oder mehreren Zacken und Rillen 45 dar, bei welchem sich das Dichtungsmaterial 79 hinter den Zacken und Rillen befindet, wobei die Zacken auch den Zweck haben, das Dichtungsmaterial 79 gegen aussen abzuschliessen. Zwischen dem Rahmen 43 und dem von ihm abgespaltenen Lappen 41 wird der Abdeckrahmen   39,   der aus Oberleder u. dgl. besteht, eingeschärft und nach dem Rahmeneinstechen über die Brandsohlenlippe geklebt. 



   Die Erhebungen und Vertiefungen, welche zweckmässig als Zacken und Rillen   ausgebucht.   sind, können auch anstatt in Rahmen oder Sohle in das Oberleder bzw. in den Zwickeinschlag gepresst, gehärtet und mit Dichtungsmaterial versehen werden, um den Schuh zwischen Rahmen und Oberleder bzw. zwischen Zwickeinschlag und Sohle abzudichten. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von wasser- dichten, rahmengenähten, rahmengeklebten, ge-   nage ! ten,   durchgenähten u. dgl. Schuhen, bei dem in die am Oberleder anliegende Fläche der
Sohle bzw. des Rahmens als Zacken und Rillen ausgebildete Erhebungen und Vertiefungen hineingearbeitet werden, die scharfkantig sind und parallel zum Sohlenumriss verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen und Ver- tiefungen mit einem Härtungsmittel gehärtet und wasserbeständig gemacht und mit einem
Dichtungsmittel versehen werden und sich in das Oberleder pressen.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Sohle (15) auf den Schaft- rand (29) und den Rahmen (32) geklebt wird (Fig. 2).
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass der untere, den Abdeck- rahmen (17) bildende Teil des in an sich be- kannter Weise gespaltenen Rahmens (Keders, 16) vor dem Einstechen umgeschlagen (17') und nach dem Einstechen über die Einstechnaht und den Innenrand geklebt wird, wobei er sämtliche Ränder und Fugen wasserdicht abschliesst (Fig. 1, 6).
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass nach in bekannter Weise er- folgtem vollkommenen Beschneiden des Innen- randes zwischen dem Rahmen (43) und einem von ihm abgespaltenen Lappen (41) ein den Schaftrand (Zwickeinschlag) ersetzender Ab- deckrahmen (39) aus Oberleder oder anderem Material befestigt, z. B. eingeklebt oder angenäht wird, welcher über die Brandsohlenlippe und Einstechnaht geklebt wird (Fig. 3, 8).
AT166795D 1946-03-30 1946-03-30 Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Schuhen AT166795B (de)

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