AT165966B - - Google Patents

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  Keilriemenverbindung 
Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausgestaltung der Keilriemenverbindung nach dem Stammpatent Nr. 163925, bei welcher die an den zu verbindenden Enden freigelegten Cordeinlagen um etwa 90  aus der Keilriemenoberfläche herausgebogen und in diesem Zustand mittels eines beliebigen Kupplungs-, Klemm-, Verbindungs-od. dgl. Organs festgehalten sind. 



   Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf jene Keilriemenverbindung des genannten Patentes, bei welcher zwei U-förmige, die aufwärts gebogenen Cordeinlagen umfassende Bügel vorgesehen sind. 



   Es ist bekannt, bei Flachriemen die Enden aufzubiegen und durch entsprechende Klemmmittel zu verbinden. Bei Keilriemen sind jedoch diese Verbinder nicht so ohne weiteres anbringbar, da erst eine besondere Behandlung der Keilriemenenden erfolgen muss, um ein Aufbiegen der Enden zu ermöglichen. 



   Es tritt ferner der Übelstand auf, dass durch den auftretenden Zug sich die Dicke der eingeklemmten Aufbiegungen vermindert, so dass die Enden leicht zwischen den Klemmteilen hindurchrutschen oder wenigstens nachgeben. 



   Die   erfindun-gemässe   Keilriemenverbindung sucht dies dadurch zu verhindern, dass zur
Sicherung der kraftschlüssigen Verbindung zwischen den Klemmbügeln und den Cordeinlagen in letztere eingreifende Festhalteelemente vorgesehen sind, die eine dem Schlupf entgegenwirkende Verformung der Riemenenden bewirken, wobei die Festhalteelemente an den Klemmbügeln in Form an sich bekannter Eingriffsmittel, wie Zähne, Druckleisten od. dgl., ausgebildet sind. Zur gleichen Zielsetzung können auch die die aufzubiegenden Cordeinlagen enthaltenden Riemenenden   keilförmig   zugeschnitten sein. 



    In der Zeichnung sind zwei Ausführungbeispiele der Erfindung in Ansicht veranschaulicht.   



   In der Fig. 1 sind an den Oberkanten der beiden U-förmigen Bügel   1,   die die aufgebogenen Cordenden 2 umfassen, an sich bekannte Eingriffsmittel vorgesehen, die in Form von Zähnen, Druckleisten 3   od.   dgl. ausgebildet sind. Diese Eingriffsmittel drücken sich in die Cordeinlagen ein und verhindern ein Durchschlüpfen zwischen den Bügelr. Nach der Fig. 2 kann das Durchschlüpfen auch dadurch verhindert werden, dass die aufgebogenen Riemenenden 2 keilförmig (4, 5) zugeschnitten sind, was dadurch erreicht werden kann, dass ein entsprechender Teil des Gummikernes des Riemens unterhalb der Cordeinlagen keilförmig herausgeschnitten wird. 



   Die neue Wirkung tritt auch dann ein, wenn die Cordeinlagen an den Klemmstellen nicht vollständig von den sie umgebenden Werkstoffen, wie Kautschuk, Gewebe od. dgl. befreit sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Keilriemenverbindung, bei der die an den zu verbindenden Enden freigelegten Cordeinlagen um etwa   90'aus   der Keilriemenoberfläche herausgebogen und durch zwei U-förmige, sie umfassende Bügel zusammengehalten sind, nach Patent Nr. 163925, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der   kraftschlüssigen Verbindung   zwischen den   Klemmbügeln (1)   und den Cordeinlagen   (2)   in letztere eingreifende Festhalteelemente vorgesehen sind, die eine dem Schlupf entgegenwirkende Verformung der Riemenenden bewirken. 

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Claims (1)

  1. 2. Keilriemenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhalteelemente an den Klemmbügeln (1) in Form an sich bekannter Eingriffsmittel, wie Zähne, Druckleisten od. dgl. ausgebildet sind.
    3. Kcilriemenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die aufzubiegen- EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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