AT16579B - Kontrollschloß. - Google Patents

Kontrollschloß.

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AT16579B
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Austria
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tumblers
locking hook
control lock
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pawls
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Anton Kajetan Kebrle
Emil Benes
Original Assignee
Anton Kajetan Kebrle
Emil Benes
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Description


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  ANTON KAJETAN KEBRLE 
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  Gegenstand der Erfindung ist eine Abänderung an dem in dem Patent Nr. 15416   beschriebenen Kontrollschloss,   durch welche bezweckt wird, dass die Zuhaltungen im Bedarfsfalle, beispielsweise beim Übergange des mit einem solchen Schloss versehenen Wagens auf Bahnen, welche keinen zugehörigen   Schlüssel   besitzen, oder wenn ein Versperren überflüssig erscheint, ausser Eingriff mit dem Schliesshaken erhalten bleiben und daher letzterer frei beweglich bleibt. 



   Zur Erreichung dieses Zweckes sind im   Schlossgehäuse   Sperrklinken angeordnet, welche für gewöhnlich die Zuhaltungen ausser Eingriff mit dem Schliesshaken halten, beim Einführen des Schlüssels aber durch denselben ausgelöst werden, so dass die Zuhaltungen unter der Wirkung ihrer Federn in die Scheibe des Schliesshakens einfallen können. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen das mit der Abänderung versehene   Kontrollschloss,   u. zw. zeigt Fig. 1 die innere Ansicht desselben mit gesperrtem, Fig. 3 in gleicher Ansicht mit freigegebenem Schliesshaken. Die Fig. 2 und 4 sind zugehörige Vertikalschnitte nach den Linien   A-B   und C-D in Fig. 1 und 3. 



   Die wie in dem Stamm-Patent angeordneten   Zuhaltungen. f sind,   wenn sie mit ihren Ansätzen   l   in die Ausschnitte der Scheibe d eingreifen und den   Schliesshaken   a in gesperrter Stellung festhalten, ausser Eingriff mit winkelhebelartigen   Sperrklinken't, welche   durch Federn s in Anlage mit den Augen der Zuhaltungen gehalten werden und deren gegeneinander gerichtete Arme hiebei unter das Schlüsselloch herab gedrückt bleiben. 



  Sobald die Zuhaltungen mittels des   Schltissels   aus den Ausschnitten der Scheibe d ausgerückt werden, schnappen die Sperrklinken in eine Kerbe der Zuhaltungsaugen ein und stellen dadurch die ausgerückten Zuhaltungen fest, so dass der Schliesshaken, welcher in vorliegendem Falle mittels seiner massiv gehaltenen Scheibe d um den Bolzen frei drehbar ist, von Hand aus der Stellung (Fig. 1) in die Stellung (Fig. 3) herumgedreht, bezw. wieder   zurückgedreht   werden kann, ohne dass dann eine Sperrung des Schlosses erfolgt. 



   Die gegeneinander gekehrten Sperrklinkenarme ragen hiebei in die Bahn des einzusteckenden Schlüsselbartes, so dass sie beim Einführen des Schlüssels niedergedrückt und hiedurch die Zuhaltungen freigegeben werden, welch'letztere dann in der Schliessstellung des Hakens in die Scheibenausschnitte einfallen und letzteren wieder sperren können. 



   Die Übertragung der Bewegung der Zuhaltungen f auf das Zählwerk erfolgt in bekannter Weise durch verschiebbare Stifte   t,   welche einerseits mit Warzen in schrägen 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 angeordneten Schalträder z gedrückt werden. 



   Gegenklinken x, welche unter der Wirkung von Federn y stehen, verhindern die Rückdrehung der   Ziffernschelben.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Abänderung des in dem Patent Nr. 15416 beschriebenen Kontrollschlosses mit von Hand zu drehendem Schheähken, darin bestehend, dass die Zuhaltungen durch Sperrklinken, welche mittels des Schlüssels ausrückbar sind, ausser Eingriff mit der Scheibe des Schliesshakens gehalten werden, um eine freie Bewegung des letzteren ohne Sperrung des Schlosses zu ermöglichen. EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT16579D 1903-03-02 1903-03-02 Kontrollschloß. AT16579B (de)

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AT16579T 1903-03-02

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