AT16523B - Mit einer Glühlampe versehener hohler Zungenspatel. - Google Patents

Mit einer Glühlampe versehener hohler Zungenspatel.

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AT16523B
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tongue depressor
fitted
light bulb
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hollow body
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Arthur Loewy
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Arthur Loewy
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nr.   16523. 



   ARTHUR LÖWY IN BERLIN. 



  Mit einer Glühlampe versehener hohler Zungenspatel. 



   Bei den ärztlichen Untersuchungen der Mundhöhle, des Rachens und Kehlkopfes ist der Arzt genötigt, mit der einen Hand mit einem sogenannten Zungenspatel die Zunge herunterzudrücken. Dabei bedient sich der Arzt noch eines Spiegels, welchen er entweder mit der anderen freien Hand hält oder um den Kopf schnallt. Diese Manipulationen sind oft mit Unannehmlichkeiten verknüpft und fast   unausführbar,   wenn der Patient bett- 
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Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet nun ein Zungenspatel aus durch-   sichtigem   Material mit innerer elektrischer Beleuchtung, weicher frei von allen, den bis-   herigen Vorrichtungen xur   Untersuchung von Hals, Rachen und Kehlkopf anhaftenden Mängeln ist. 



   Die aus   umstehendor Zeichnung ersichtliche Erfindung   ist in Fig. 1 in Vorderansicht, in Fig 2 in Seitenansicht und in Fig. 3 in einer abgeänderten Ausführungsform dargestellt. 



   Der aus durchsichtigem, nichtleitendem Material und hohl hergestellte Spatel a ist an dem einen Ende b geschlossen, während das andere Ende c zur Aufnahme bezw. Durch- 
 EMI1.2 
 Kugeln aus ebenfalls nichtleitendem Material. Glimmerplättchen etc., gehalten werden. Der Hohlkörper a ist evakuiert. 



   Will der untersuchende Arzt nun die Mundhöhle oder dgl. auf ihren Gesundheitszustand prüfen, so braucht derselbe nur ein Element mit den Drähten, welche aus der Hülse d heraustreten, zu verbinden, wodurch der Zungenspatel sofort erleuchtet ist. Unter Fortfall aller anderen bisherigen Beleuchtungssysteme und unter Freigabe der sehr be-   notigten zweiten Hand kann   der Arzt den Patienten selbst im Bette, ohne denselben in seiner Lage zu verändern, genau untersuchen. 



   Die Fig.      stellt eine Abänderung dar, nach welcher in dem Teil b des hohlen Zungenspatels eine flache   Glühlampe   untergebracht ist, deren Drähte durch beliebiges Material im Innern des Spatels gehalten worden. Die Drähte werden beim Austritt aus dem Lämpchen in einen Streifen beliebigen Materials, vorzugsweise Karton, eingelegt, der die ganze Breite des Spatels einnimmt und somit das ausstrahlende Licht nur nach dem   Untersnchungsobjekt wirft, wodurch   das Auge des Untersuchers durch   zurückgeworfene   Strahlen nicht belästigt ist. 



   Die Desinfektion   diese' :. Zuugenspatels   ist gegenüber allen anderen, demselben Zweck dienenden Apparaten höchst einfach. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorzugsweise aus durchsichtigem Material hergestellter, den anatomischen Verhältnissen entsprechend geformter und mit einer Glühlampe versehener Zungenspatel, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe ein bis auf ein Ende allseitig geschlossener Hohlkörper ist, in welchem am oberen und geschlossenen Ende ein Glühfaden liegt, der durch <Desc/Clms Page number 2> eine beliebige Befestigungsvorrichtung gehalten wird, während das zweite offene Ende des Hohlkörpers durch eine Kappe verschlossen ist, durch welche die Leitungsdrähte für den Glühfaden heraustreten.
    2. Ausführungsform eines Zungenspatels nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Glühfaden in eine besondere, flache und aus dem Hohlkörper entfernbare Glashülle eingeschlossen ist. EMI2.1
AT16523D 1903-01-22 1903-01-22 Mit einer Glühlampe versehener hohler Zungenspatel. AT16523B (de)

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