AT164287B - Sicherheitsschloß - Google Patents

Sicherheitsschloß

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AT164287B
AT164287B AT164287DA AT164287B AT 164287 B AT164287 B AT 164287B AT 164287D A AT164287D A AT 164287DA AT 164287 B AT164287 B AT 164287B
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Austria
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Adolf Schneider
Original Assignee
Adolf Schneider
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sicherheitsschloss 
Einseitig zugängliche Schlösser, wie sie zum
Verschliessen von Räumen, Kasten, Truhen,
Kisten usw. gebräuchlich sind, können mit verhältnismässig geringem Müheaufwand geöffnet werden, welcher Mangel durch die vorliegende Erfindung behoben werden soll. Die Erfindung besteht darin, dass das Ende des Schlüsselschaftes geschlitzt ist und dass im Schloss ein mit einem Vierkant versehenes und durch diesen in seinen Raststellungen fixiertes, mit Vorsprüngen ausgestattetes Passstück drehbar gelagert ist.

   Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit ist noch ein Sperrhebel vorgesehen, der unter dem Einfluss einer am drehbaren Vierkant sitzenden Steuerscheibe steht, die die Freigabe des Riegels durch die Zuhaltungsfeder erst dann gestattet, wenn das Passstück durch einen dazugehörigen Schlüssel in die der Auslösestellung entsprechende Winkellage verdreht worden ist, wobei ein Versuch, das Schloss mit einem Dietrich zu öffnen, erfolglos bleiben muss. 



   Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungs- gegenstand in   beispielsweisen Austührungs-   formen. Fig.   l   ist die Vorderansicht eines
Schlosses mit teilweise aufgebrochener Deck- platte, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie   A-B   in Fig.   l   in der Pfeilrichtung gesehen, Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht eines Schlüssels mit gebohrtem Schaft, Fig. 4 ist eine Draufsicht auf das Schloss, Fig. 5 ist ein Schnitt nach der
Linie C-D in Fig. 4, Fig. 6 ist die Seitenansicht eines Schlüssels mit massivem Schaft, Fig. 7 ist ein Schnitt durch den unteren Teil eines
Schlosses anderer Bauart. 



   Zum Festhalten des Aufsteckdomes 1 in den End-und Raststellungen dient ein mit ihm fix verbundener Vierkant   36,   gegen dessen Flächen sich die beiden Schenkel 7 einer Feder legen, die mittels eines Bolzens 8 an der Rückwand einer Erweiterung 9 des Gehäuses befestigt ist, wobei sich die Schenkelenden beiderseits gegen die Seitenwandungen der Erweiterung 9 stützen. 



  Ausser dem Vierkant 36 ist mit dem Aufsteckdorn 1 noch eine Steuerscheibe mit Nase 10 verbunden, die gegen den Arm 11 eines um einen Bolzen 12 drehbaren Sperrhebels 13 wirkt, dessen Ende durch eine Bohrung des Schlosskastens 4 in den Bereich der Zuhaltungsfeder 14 reicht, deren verbreitertes Ende 15 in die Rasten 16 bzw. 17 des Riegels 18 ragt und gleichzeitig auf der 
Zuhaltung 19 aufliegt, wobei sich das andere
Federende oben gegen die Innenwand des Schlosskastens stützt. Ein vierkantiger Bolzen 20 dient einerseits zur Führung des Riegels 18 und anderseits zur Führung der Zuhaltung 19, zu welchem Zweck die Schlitze 21 und 22 senkrecht zueinander angeordnet sind. Eine Feder 23 drückt gegen den Sperrhebel   13   und hält ihn in der
Sperrlage.

   Wird der Schlüssel verdreht, so bewirkt die Steuerscheibe mit ihrer Nase 10 die Verdrehung des Armes 11 des Sperrhebels 13 im Sinne des Uhrzeigerdrehsinnes, so dass sein Ende aus dem Bereich der Feder 14 gezogen wird, wodurch es möglich ist beim Verdrehen des Schlüssels die Zuhaltung nach oben zu verschieben und das verbreiterte Federende 15 aus der Rast 16 herauszuheben und sodann bei der Weiterdrehung des Schlüssels den Riegel 18 zu verschieben. 



   Bei der in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform ist ein voller Schlüsselschaft 24 am Ende mit einem Schlitz 25 versehen, der das Eindringen in das Schlüsselloch gestattet, wenn 
 EMI1.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> organ dient, anderseits das Anstecken eines falschen Schlüssels verhindert.
    3. Sicherheitsschloss nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten des Aufsteckdorns (1) in den End-und EMI2.1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Aufsteckdom (1) eine Steuerscheibe (10) verbunden ist, deren Nase gegen den Arm (11) eines um einen Bolzen (12) drehbaren Sperrhebels (13) wirkt, dessen Ende in den Bereich der Zuhaltung (14) reicht.
    5. Sicherheitsschloss nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen des Sperrhebels (13) sich sowohl in der Sperrstellung als auch in der Offenstellung durch ein im Schlosskasten befindliches Loch derart über die Zuhaltungsfeder (14) erstreckt, dass dadurch die Zuhaltung (19) verriegelt ist und diese nur während der Drehbewegung des Schlüssels freigibt.
AT164287D 1946-08-14 1946-08-14 Sicherheitsschloß AT164287B (de)

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