AT162096B - Vorrichtung zur Warmwasserbereitung. - Google Patents
Vorrichtung zur Warmwasserbereitung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur Warmwasserbereitung. Die gebräuchlichen Verfahren zur elektrischen Erwärmung von Wasser im Durchlauf durch ein Gerät erfordern bei der üblichen Verwendung elektrischer Heizkörper verschiedener Bauart besondere Sicherheitsvorkehrungen gegen das Leerlaufen des Wasserbehälters. Die dazu meist benützte mechanische Ver- riegelung zwischen dem elektrischen Schalter und dem Absperrorgan für Wasser ist keine befriedigende Lösung, weil beim Ausbleiben des Wasserdruckes vor dem Absperrorgan trotz einwandfreier Funktion, Leerlaufen und damit Überhitzung des Heizkörpers bzw. schliesslich dessen Durchbrennen eintreten können. Auch die bekannten Vorrichtungen mit Elektrodenheizung befriedigen nicht, weil an den Elektroden starke Anfressungen durch den Schaltfunken erfolgen, wenn der Strom durch den sinkenden Wasserspiegel selbsttätig unterbrochen wird. Die vorgeschlagene neue Vorrichtung zur Warmwasserbereitung mittels Elektrodenheizung beseitigt diesen bestand durch eine Elektrodenform zur Verhinderung jeder merklichen Funkenbildung bei Stromschluss oder Stromunterbrechung. Die Fig. 1 und 2 zeigen in Schnitten schematisch eine einfache Ausführungsform des neuen Durchlauferhitzers. In einem Behälter B aus Metall, keramischem oder sonst einem gegen warmes Wasser beständigen Material, der die Entlüftungsöffnungen 0 besitzt, ist eine senkrechte Trennwand S eingesetzt, die nahe dem Behälterboden eine Reihe kleiner Öffnungen, den Lochkranz L besitzt. Der Gefässdeckel kann zur Verhinderung der Ansammlung grösserer Gasmengen gewölbt oder halbkugelförmig ausgebildet werden. Das in der Hauptkammer H eingesetzte Elektrodenpaar E ist gegen direkte und gegenseitige Berührung gesichert und liegt ständig an der Wechselspannung. Die Elektroden E sind in ihrem oberen Teil sehr breit ausgebildet. Wird der Wasserzulauf freigegeben, so verbindet der Wasserspiegel beim EMI1.1 so nimmt der Strom proportional der verkleinerten Elektrodenfläche ab. Im Unterteil sind die Elektroden weit auseinandergebogen und nehmen in ihrer Breite gleichzeitig stark ab. Bei weiterem Absinken des Wasserspiegels vergrössert sich daher der Elektrodenabstand, während sich gleichzeitig die wirksame Elektrodenfläche wesentlich verkleinert. Infolge dieser besonderen Elektrodenausbildung beträgt beim Wasserstand knapp oberhalb von N 3 der Strom weniger als 1% des Nennstromes bei NI und kann durch den weiter absinkenden, gerade noch berührenden Wasserspiegel nun ohne Gefahr unterbrochen werden. Wird bei Inbetriebnahme der Wasserzulauf durch den Zulaufstutzen Z freigegeben, so schliesst das ansteigende Wasser bei N 3 ohne wesentliche Funkenbildung automatisch den Strom und leitet so bei weiterem Anstieg die Erwärmung ein. Nach Erreichen des Niveaus NI fliesst das erwärmte Wasser über die Trennwand S und den Auslauf A ab. Solange Wasser zufliesst, dauert der Stromdurchgang und die Erwärmung an. Bei Abstellung des Wasserzuflusses fliesst das restliche, im Gefäss befindliche Wasser durch den Lochkranz L und den Ausfluss A ab. Bei EMI1.2 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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