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Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses
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Description
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Österreichische Nu 16081.
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einer dickflüssigen Lösung - es braucht keine gesättigte zu sein-von Zelluloid oder Kautschuk bestrichen, das so behandelte Fabrikat auf den Kopf gelegt, der Kopfform an- geschmiegt und solange liegen gelassen, bis die aufgestrichene Lösung vollkommen ein-
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mittel genommen. Soll z. B. Zelluloid benutzt worden, so ist der Essigäther anderen Lösungsmitteln vorzuzichen, da er angenehm von Geruch ist und sich schon in der Zeit
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durch Auflösung entfernt oder sonstwie erweicht würde.
Da nun aber Zelluloid und Kautschuk in kaltem oder lauwarmem Wasser (Schweiss u. s. w.) nicht löslich sind, so kann eine Entformung der Porücke auch bei jahrelangem Gebrauche nicht ohnoweitors eintreten.
Wo Empfindlichkeit der Kopfhaut es verbietet, die mit der Zelluloid- oder Kautschuklösung imprägnierte Perücke zum Zwecke der Formgebung nass und daher unter Erzeugung
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sich dabei der Kopfform genau an. Man belässt sie in dieser Lage bis zur vollständigen ErKaltung, wonach sie bei Entfernung vom Kopfe die angenommene Form behätt.
Das Verfahren kann man auch anwenden, um eine einem bestimmten Kopf angepasste Perücke für einen anderen Kopf passend zu gestatten. Bei diesem Vorfahren gewinnt in-
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auch der Sitz der Haare im Boden an Festigkeit und werden dieselben nahezu unaisreissbar. Weiterhin ist dadurch die Möglichkeit gegeben, die soweit fertiggestellte Perücke noch besonderen Eigontümlichkeiten der Kahtstollo des Kopfes entsprechend an seinem Rande zu beschneidon und nachzuformen, was bei Perücken mit Randeinfassung vollkommen
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AT16081D1903-01-241903-01-24Verfahren zur Herstellung von Perücken.
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