AT160289B - Peilanordnung. - Google Patents

Peilanordnung.

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AT160289B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Peilanordnung. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Hochfrequenzerzeuger   S   eine Spannung aufgedrückt. Diese örtlich zugesetzte Spannung muss eine gleichwertige aber entgegengesetzte Wirkung haben wie der bei den einfallenden Wellen auftretende Horizontaleffekt. Hiefür ist um die Energieleitung eine Spule T gelegt, die der Hochfrequenzerzeuger   S   speist, dessen Frequenz der Betriebswellenlänge des Peilsystems entspricht. Der Abgleich wird nun so vorgenommen, dass die Höhe der Energieleitung über dem Erdboden so lange geändert wird, bis keine Horizontalkomponente mehr im Gerät auftritt. Die Einstellung des Kondensators C, der der Antennenkapazität entspricht, dient dazu, eventuell noch vorhandene Ungleichheiten durch eine einmalige Einstellung auszugleichen.

   Die Anordnung arbeitet vollkommen frequenzunabhängig, da die Kapazitäten zwischen Speiseleitung und Antenne einerseits und zwischen Speiseleitung und Erde anderseits gleichen Wert haben, d. h. also, dass die Speiseleitung in einer Nullinie des Feldes verläuft. 



   Die Erfindung lässt sich nicht nur bei Antennensystemen anwenden, deren Strahler aus einfachen Drähten bestehen, sondern ist auch bei solchen Anordnungen anwendbar, deren Strahler z. B. reusenoder rohrförmig sind. Solche Antennensysteme haben den Vorteil, dass die aufgenommene Empfangsspannung   grösser   als bei den andern Anordnungen ist, denn ihre Kapazität ist dann grösser und mithin der Spannungsabfall geringer, der an dem Kondensator entsteht, weil es sich um ein periodisches Antennensystem handelt. 



   Als Energieleitungen   Fi, Fa   brauchen nicht, wie die Zeichnung es darstellt, Doppelleitungen mit Mantel vorgesehen sein, sondern es sind auch ungeschützte Leitungen verwendbar, da die Leitungen feldsymmetrisch verlegt sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Peilanordnung mit Gegengewicht arbeitenden Antennen in U-Adcock-Anordnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitungen   (Fi, FJ   zum Sende-bzw. zum Empfangsgerät   (G)   eine derartige Lage besitzen, dass die Kapazitäten zwischen Erde und Verbindungsleitung einerseits und zwischen Antenne und Verbindungsleitungen anderseits einander gleich sind.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung einer Peilanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch einen Hilfsgenerator erregten Verbindungsleitungen zum Abgleich in ihrer Höhe über dem Erdboden so lange verstellt werden, bis im Gerät keine Horizontalkomponente mehr auftritt. EMI2.1
AT160289D 1936-12-07 Peilanordnung. AT160289B (de)

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AT160289D AT160289B (de) 1936-12-07 Peilanordnung.

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