AT119661B - Antennenanordnung. - Google Patents

Antennenanordnung.

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AT119661B
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Albrecht Dr Gothe
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Telefunken Gmbh
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antennenanordnung. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Was die Verbindung mit dem Empfänger anbelangt, so können natürlich die an sich   bekannten   Mittel der Empfangstechnik, wie Verstärker,   Phasenregler   u. dgl. Verwendung finden. Ob nun die Kombination der Schwingungen erst nach getrennter Gleichrichtung oder   hochfrequent   vor der Gleichrichtung oder niederfrequent erfolgt, hängt von den jeweiligen Empfangsbedingungen ab. 



   Eine Schaltung, bei der sowohl eine hochfrequente Vereinigung der Antenneneffekte wie auch eine Kombination nach der Gleichrichtung erfolgt, ist in Fig. 2 dargestellt. Hier sind zwei Antennensysteme, von denen jedes aus einer Hochantenne. und einer Horizontalantenne besteht, dargestellt. 



  An jedem Ort befindet sich eine Hochantenne Al   bzw. A2   und eine Horizontalantenne, die als Rahmenantenne   JBi   bzw. Ru dargestellt ist. Die Schwingungen der beiden Hochantennen werden in einem gemeinsamen Kreise   Bi   kombiniert, ebenso werden die Schwingungen der beiden Rahmenantennen in einem Kreise   H2   miteinander vereinigt.   B   und H2 können beispielsweise Schwingungskreise oder Eingangskreise eines   Hochfrequenzverstärkers,   eines Audions od. dgl. sein und sind durch die Leitungen Kl und   K2   bzw. Li und   L2. mit   den entsprechenden Antennen verbunden. Diese kombinierten Hochfrequenzströme werden nun ihrerseits je einem Gleichrichter   Gy   bzw.

   G2 zugeführt und beeinflussen einen gemeinsamen Indikator J. 
 EMI2.1 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Antennenanordnung, insbesondere zum Empfang kurzer Wellen, bei der mindestens zwei Antennen bzw. Antennensysteme in einem Abstand von nicht weniger als drei Wellenlängen voneinander entfernt und diese Antennen mit einer gemeinsamen Empfangsapparatur verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Antennen räumlich senkrecht zueinander orientiert sind.

Claims (1)

  1. 2. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich an jedem Ort je zwei senkrecht zueinander orientierte Antennen bzw. Antennensysteme befinden.
    3. Antennenanordnung nach Anspruch 1 bzw. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als zwei Kombinationen von aufeinander senkrecht stehenden Einzelantennen oder Antennengruppen, deren gegenseitige Abstände mindestens drei Wellenlängen betragen, in einer geraden Linie angeordnet sind oder an den-Ecken einer geometrischen Figur liegen.
    4. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung mit der allen Antennen gemeinsamen Empfangsapparatur so erfolgt, dass die hochfrequenten Ströme der einzelnen Antennensysteme miteinander kombiniert werden.
    5. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine solche Verbindung der einzelnen Antennengruppen mit dem Empfänger erfolgt, dass erst die gleichgerichteten Ströme der einzelnen Antennensysteme auf den Empfänger zur Wirkung gelangen.
    6. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine derartige Verbindung der Antennensysteme mit der Anzeigevorrichtung vorgesehen ist, dass sowohl eine hochfrequente Kombination der Ströme einzelner Antennen einer jeden Gruppe, als auch eine nachfolgende Kombination der gleichgerichteten Ströme der einzelnen Gruppen erfolgt.
    7. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung sämtlicher Antennen mit der Empfangsapparatur oder dem Anzeigeinstrument derart ist, dass zuerst eine hochfrequente Kombination der Schwingungen einzelner Antennen der verschiedenen einzelnen Antennen- gruppen erfolgt, diese kombinierten hochfrequenten Ströme gleichgerichtet werden, und die gleichgerichteten Ströme gemeinsam den Indikator beeinflussen.
AT119661D 1928-02-24 1929-01-18 Antennenanordnung. AT119661B (de)

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