AT249128B - Schaltung zur Verbindung von Anschlüssen eines Zeitmultiplex-Vermittlungssystems - Google Patents

Schaltung zur Verbindung von Anschlüssen eines Zeitmultiplex-Vermittlungssystems

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AT249128B
AT249128B AT369464A AT369464A AT249128B AT 249128 B AT249128 B AT 249128B AT 369464 A AT369464 A AT 369464A AT 369464 A AT369464 A AT 369464A AT 249128 B AT249128 B AT 249128B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltung zur Verbindung von Anschlüssen eines
Zeitmultiplex-Vermittlungssystems 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Der erfindungsgemäss eingesetzte Verstärker kann nach jedem   beliebige'1   bekannten Prinzip arbeiten. 



   So kann es sich beispielsweise   umRöhren oderTransistorverstärker   handeln, von denen nur gefordert wird. dass sie ein ausreichend breites Frequenzband verstärken können. 



   Es ist auch möglich, den Verstärker als sogenannten   parametrische   Verstärker auszubilden. Ein mit   Induktivitäten   aufgebauter parametrischer Verstärker ist beispielsweise in der Zeitschrift Bulletin des schweizerischen   elektrotechr1Íschen Vereins,   1960 in   einemAufsatz   auf den   Seiten 1046-1053   beschrieben. 



   InFig. 4 ist dargestellt, wie eine als parametrischer Verstärker ausgebildete Induktivität in die erfin- dungsgemässe Schaltung einzufügen ist. Die Induktivität L, die zwischen die Multiplexschiene Ma und Mb gelegt ist, besteht hier aus zweimal zwei Wicklungen, die magnetisch gekoppelt sind. Es sind   dies die Wicklungen Wl, W2undTl, T2. An die Wicklungen P1, P2 wird die Pumpspaniung   S so angelegt, dass durch diese beiden Wicklungen Ströme in entgegengesetzten Richtungen fliessen, so dass sich die in die beiden Wicklungen Wl und W2 von der Pumpspannung indiziertenSpannungengegen- seitig aufheben und damit die Pumpfrequenz auf der Seite der Wicklungen   Wl   und W2 nicht in Er- scheinung tritt. Der in Fig. 2 gezeigte parametrische Verstärker kann sowohl als Einweg- wie auch als Zweiwegverstärker ausgebildet sein.

   Er lässt sich auch als impulsweisewirkender Verstärker betreiben. In der vorstehenden Beschreibung der erfindungsgemässen Schaltung wird auf den Mechanismus, welcher die einzelnen Schalter steuert, nicht näher eingegangen. Dieser Mechanismus ist bekannt und ist beispiels- weise in prinzipieller Form in der USA-Patentschrift Nr. 2,   935,   337 beschrieben. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schaltung zur Verbindung von Anschlüssen   eines Zeitmultiplex-Vermittlungssystems, dadurch     gekennzeichnet,   dass jeder Anschluss einzeln Zugang zu zwei Multiplexschienen (Ma, Mb) besitzt, zwischen denen ein einziger zentraler Verstärker (V) angeordnet ist   (Fig. l).  

Claims (1)

  1. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker ein parametrischer Verstärker ist (Fig. 4).
    3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2 zur Unterscheidung zwischen abgehender und ankommender Verbindungsaufbaurichtung, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Anschluss (AI, A2) über eine Abgangsleitung (Sal, Sa2) an eine Abgangsmultiplexschiene (Mab) und eine Ankunftsleitung (Sbl, Sb2) an eineAnkunftsmultiplexschiene (Man) angeschlossen ist und in jede Abgangs- und jede Ankunftsleitung jeweils ein während einer Pulsphase periodisch schliessender Schalter (Sal, Sbl ; Sa2.
    Sb2) gelegt ist, so dass eine Verbindung zwischen zwei Anschlüssen von dem in der Abgangsleitung (Llab) des einen Anschlusses (AI) 1iegendenSchalter (Sal) zu dem in der Ankunftsleitung (L2an) des andern Anschlusses (A2) liegenden Schalter (Sb2) und jeweils über den als Zweiwegverstärker (Vz) ausgebildeten einzigen Verstärker verläuft (Fig. 2).
    4. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2 zur Unterscheidung zwischen Sende- und Empfangseinrichtung (Vierdrahtverkehr), dadurch gekennzeichnet, dass Jeder Anschluss (Al, A2) über einesendelei- EMI3.1 fangsmultiplexschiene (Me) angeschlossen ist und in jede Sende-und in jede Empfangsleitung jeweils ein während einer Pulsphase (P1, P2) periodisch schliessender Schalter (Sal, Sbl ;
    Sa2, Sb2) gelegt ist. so dass eine Verbindung zwischen zwei Anschlüssen von dem in der Sendeleitung (Lsl) des einen Anschlusses (AI) liegendenschalter (Sal) zu dem in der Empfangsleitung (Le2) des andern Anschlusses (A2) liegenden Schalter (Sb2) während der einen Pulsphase (Pl) und von dem in der Fmpfargsleitung (Lel) des einen Anschlusses (AI) liegenden Schalter (Sbl) zu dem in der Sendeleitung (Ls2) des andern Anschlusses (A2) liegenden Schalter (Sa2) während der zweitenPulsphase (P2) sowie jeweils über den zwischen den beiden Multiplexschienen liegenden als Einwegverstärker (Ve) ausgebilaeten Verstärker verläuft (Fig. 3).
AT369464A 1963-04-29 1964-04-27 Schaltung zur Verbindung von Anschlüssen eines Zeitmultiplex-Vermittlungssystems AT249128B (de)

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