AT159762B - Anlaßmagnetzünder. - Google Patents

Anlaßmagnetzünder.

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AT159762B
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Bosch Gmbh Robert
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anlassmagnetzünder. 



   Die Erfindung betrifft einen Anlassmagnetzünder zur Speisung der   Primärwicklung   eines Be- triebsmagnetzünders. Der Zweck der Erfindung ist, Raum und Gewicht zu sparen. Dies wird erfindungs- gemäss durch eine vorteilhafte Ausbildung und Anordnung des Magnets, Ankers,   Unterbrechers   und
Kondensators erreicht.

   Der neuartige Magnetzünder ist dadurch gekennzeichnet, dass ein quer zur   Zünderachse   in der Ebene des umlaufenden Ankers liegender Stabmagnet, der in der Magnetfluss- richtung kürzer ist als in der Längsachse des Zünders, zusammen mit seinen Polschuhen in ein Gehäuse eingegossen ist und dass an der Stirnseite des Magnets der Kondensator eines   Unterbrechers   angeordnet ist, der in der Ebene des Kondensators an der Stirnseite des Ankers sitzt, wobei der Kondensator und der Unterbrecher von einer auf das Gehäuse aufgesteckten Metallsehutzkappe überdeckt sind. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. 



   Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Anlassmagnetzünder, Fig. 2 einen Querschnitt des
Zünders, Fig. 3 eine Stirnansicht auf die Unterbrecherseite des Zünders ohne   Absehirmhaube.   



   Der Anlassmagnetzünder besteht aus einem Stabmagnet a aus einem hochkoerzitiven Werkstoff, z. B.   Aluminiumnickelstahl.   Der Magnet ist in der Kraftflussriehtung wesentlich kürzer als in der
Längsrichtung des Zünders. An den Polenden des Magnetstabes sind Polschuhe b angebracht. Die Pol- schuhe und der Magnet sind in ein Gehäuse c eingegossen. Zwischen den Polschuhen ist ein umlaufender
Anker d mit einer Niederspannungswicklung e angeordnet, der an einem Ende in der Stirnwand eines eine Kammer t bildenden Ansatzes g des Gehäuses und am andern Ende in einem Lagerdeckel h gelagert ist. Zum Antrieb des Ankers dient ein Vorgelege   i   mit einer Handkurbel k. Die Handkurbel ist in einer Büchse m, die in dem Lagerdeckel angebracht ist, gelagert und kann in dieser sieh entgegen dem Druck einer Feder n verschieben.

   Um beim Drehen der Kurbel ein selbsttätiges Verschieben derselben zu erreichen, ist in der Kurbelwelle ein   Schrägschlitz   k angebracht, in den ein in der   Büchse   befestigter Bolzen   k2   eingreift. Vor dem inneren Ende der Kurbelwelle ist eine Kontaktfeder o ange- ordnet, die beim Einschieben der Kurbel gegen eine am Anker angeordnete Kontaktplatte   angedrückt   wird, die an die Niederspannungswieklung angeschlossen ist. Von der Feder führt eine Leitung q durch die Maschine hindurch zu einer   Anschlussklemme   r, die an der Stirnwand der Kammer t befestigt ist. 



   In der Kammer t ist ein Unterbrecher untergebracht, an dem die Niederspannungswicklung e ange- schlossen ist. Der Unterbrecher ist auf einer Lagerplatte t des Ankers angebracht. Über der Kammer ist ein Kondensator   u   an der Stirnseite des Magnets in eine Ausnehmung s des Gehäuses eingesetzt. 



    Der Unterbrecher   und der Kondensator sind von einer Metallhaube v überdeckt, um diese Teile elektro- magnetisch abzuschirmen. Die Haube ist mit einer   Stromdurchführung   w, der einzigen des ganzen
Zünders, versehen. 



   Die beschriebene Konstruktion des Anlassmagnetzünders zeichnet sich durch grosse Einfachheit und gedrängten Aufbau aus. Sie ist dadurch billig und hat ein geringes Gewicht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Zur Speisung der Primärwicklung eines Betriebsmagnetzünders dienender Anlassmagnet- zünder, gekennzeichnet durch einen quer zur Zünderachse in der Ebene des umlaufenden Ankers liegenden Stabmagnet, der in der Magnetflussrichtung kürzer als in der Längsrichtung des Zünders und zusammen mit seinen Polsehuhen in ein Gehäuse eingegossen ist und an dessen Stirnseite der Kondensator eines Unterbrechers angeordnet ist, der in der Ebene des Kondensators an der <Desc/Clms Page number 2> Stirnseite des Ankers sitzt, wobei der Kondensator und der Unterbrecher von einer auf das Gehäuse aufgesteckten Schutzkappe überdeckt sind.
    2. Anlassmagnetzünder gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator in eine Ausnehmung des Gehäuses eingelassen ist.
    3. Anlassmagnetzünder gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbrecher und Kondensator von einer metallischen Abschirmkappe überdeckt sind. EMI2.1
AT159762D 1938-05-14 1938-05-14 Anlaßmagnetzünder. AT159762B (de)

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