AT159670B - Vorrichtung zum Prägepolieren von zylindrischen Werkstücken. - Google Patents

Vorrichtung zum Prägepolieren von zylindrischen Werkstücken.

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AT159670B
AT159670B AT159670DA AT159670B AT 159670 B AT159670 B AT 159670B AT 159670D A AT159670D A AT 159670DA AT 159670 B AT159670 B AT 159670B
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Hegenscheidt Kg Wilhelm
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

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  Vorrichtung zum Prägepolieren von zylindrischen Werkstücken. 
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 getrennt und das Werkstück zwischen die Rollen gebracht zu werden braucht. Dabei kann es auf die unteren Rollen aufgesetzt werden, da durch die Spannvorrichtung die Last auf den Schlitten übertragen wird. 



   Es ist vorteilhaft den die unteren Polierrollen tragenden Hebel mit einem über die Rollen nach aussen vorstehenden Ansatz od. dgl. zu versehen, auf den zunächst das   Werkstück   beim Einspannen aufgesetzt wird. Dadurch ist der Einspannvorgang wesentlich erleichtert. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. 



   Fig. 1 ist ein Schnitt nach der Linie   7-7 der   Fig. 2. Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie   77-77   der Fig. 1. 



   Wie Fig. 1 zeigt, ist die   Prägepoliervorrichtung   auf dem Schlitten 1 eines Supports aufgebaut, der das Gehäuse 2 für   die Prägepoliervorrichtung   und die Führung 3 für einen Stahlhalterschlitten 4 
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 waagrechter Richtung, d. h. in Richtung der Linie II-II (Fig. 1) im Gehäuse 2 in Führungsbahnen 8 und 9 verschiebbar ist. Der Hebel 5 trägt eine   Prägepolieriolle 10.   Der Hebel 6 trägt zwei Prägepolierrollen 11 und 12 und weist überdies eine nach der offenen Seite der   Prägepolici Vorrichtung   ragende Verlängerung bzw. einen Ansatz 13 auf, der als Auflage für das   Werkstück,   z. B. den Radsatz W, beim Einspannen zwischen die Körnerspitzen dient.

   Die Spanneinrichtung besteht aus einer mit Rechtsund Linksgewinde versehenen Spindel 14, die mit in den Hebeln 5 und 6 drehbar angeordneten Muttern 15 und 16 zusammenwirkt. Das untere Ende der Gewindespindel 14 kann sich auf einer am Schlitten 1 vorgesehenen Auflagefläche 17 abstützen. Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass in der Arbeitsstellung der Prägepoliervorrichtung zwischen Gewindespindel 14 und Auflagefläche 17 ein geringer Zwischenraum freibleibt, der in Verbindung mit der Verschiebbarkeit des Schwenkzapfens 7 eine freie 
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 senkrechten Richtung gestattet. 



   Zum Ausspannen des   Werkstückes,   z. B. Radsatzes W, wird die Spindel 14 gelöst. Die Spindel stützt sich zunächst gegen die   AuHagefläehe 17   und entfernt dann beim weiteren Drehen gleichzeitig die   Polierrollen   vom   Werkstück.   Der Schlitten 1 wird nunmehr so weit verschoben, dass die Verlängerung 13 unter die Enden des   Werkstückes,   z. B. die Achsschenkel, zu liegen kommt ; mit Hilfe der Spindel 14 wird nun die Verlängerung 13 mit dem   Werkstück   in Berührung gebracht, so dass sie das   Werkstück trägt. Nach dem Losen   der Körnerspitzen kann das   Werkstück mit   einem Hebezeug aus der Vorrichtung entfernt werden.

   Das Einspannen eines   Werkstückes   erfolgt sinngemäss in umgekehrter Reihenfolge. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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   Prägepolierrollen,   die auf zwei getrennten, unabhängig voneinander schwingbaren und mit dem Schlitten einer Drehbank od. dgl. verbundenen Hebeln angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden die Prägepolierrollen (10,11,12) tragenden Hebel   (5, 6) senkrecht   zur Längsachse des   Werkstückes   (W) um einen gemeinsamen Drehzapfen (7) schwinbar sind, der mit der Drehbank od. dgl. auf das Werk-   stück   hin verschiebbar verbunden ist, wobei die zwischen dem Drehzapfen und dem   Werkstück   an' den Hebeln angreifende Spannvorichtung (14) beim Einführen des Werkstückes auf eine am Schlitten angeordnete Unterlage (17) abstützbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die unteren Polierrollen (11, 12) tragende Hebel (6) einen Ansatz od. dgl. (13) zur Aufnahme bzw. zum Abstützen des Werkstückes (W) bei seinem Einspannen in die Vorrichtung aufweist.
AT159670D 1938-05-14 1938-05-14 Vorrichtung zum Prägepolieren von zylindrischen Werkstücken. AT159670B (de)

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