AT159264B - Stabkondensator mit Schutzhülle. - Google Patents
Stabkondensator mit Schutzhülle.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Stabkondensator mit Schutzhülle. Bei Stabkondensatoren in Isolierröhrchen kann das als Schutzhülle dienende Röhrchen durch eine Anzahl von Windungen des nach der Herstellung des Kondensatorwickels fortlaufend weitergewickelten Kondensatorpapiers gegebenenfalls mit zur Verstärkung dienenden Zwischenlagen gebildet werden. Da solche Kondensatoren nach dem Tränken ausserdem noch mit einem lackartigen Überzug versehen werden, besteht die Gefahr, dass insbesondere bei Verwendung von stark verdünntem Isolierlack das Lösungsmittel des Lackes von den Stirnseiten des Wickels her in diesen eindringt, das Tränkungsmittel, welches in festem Zustand meist nicht homogen ist, auflöst und das Papier angreift, so dass nach kurzer Zeit Durchschläge vorkommen können. Es muss daher das Eindringen auch der geringsten Lösungsmittelmengen verhindert werden. Gemäss der Erfindung wird dies durch über den Kondensatorwiekel an beiden Stirnseiten hinausragende und an ihnen anliegende Isolierstoffwindungen erreicht. Derartige Isolierstoffwindungen stehen bei den Kondensatoren gemäss der Erfindung z. B. in den zur Verstärkung des Isolierröhrehens dienenden Zwischenlagen zur Verfügung, die lediglich um soviel breiter zu sein brauchen als das Kondensatorwickelpapier selbst, dass sie an den Stirnseiten des Kondensators aus dem Wickel herausragen. In der Abbildung ist ein Schnitt durch einen Kondensator gemäss der Erfindung in vergrössertem Massstab dargestellt. Die äussere Schutzhülle ades Kondensatorwickels b besteht hier aus einer Anzahl von Windungen des nach der Herstellung des Kondensatorwickels selbst fortlaufend weitergewickelten Kondensatorpapiers. In die letzten Windungen des Kondensatorpapiers ist ein Ölpapierstreifen c mit eingewickelt, der um soviel breiter ist als das Kondensatorpapier selbst, dass er an beiden Seiten aus dem Wickel herausragt. Seine umgeklappten Ränder d vermögen zwar das Eindringen des sehr dünnflüssigen Tränkungsmittels e bei der im Vakuum erfolgenden Tränkung des Kondensators in den Wickel nicht zu verhindern, wohl aber das Eindringen des weniger dünnflüssigen Isolierlacks, aus welchem der Überzug t über den Wickel und die Abschlusskappen g besteht und welcher bei normaler Temperatur durch Eintauchen des Kondensators in den Lack aufgebracht wird. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. In einem Isolierrohrchen mit auf den Enden aufgesetzten Metallkappen untergebrachter und aussen mit einem laekartigen Überzug versehener Stabkondensator, bei welchem das Isolierröhrehen durch eine Anzahl von Windungen des nach der Herstellung des Kondensatorwickels fortlaufend weitergewickelten Kondensatorpapiers gegebenenfalls mit zur Verstärkung dienenden Zwischenlagen gebildet ist, gekennzeichnet durch über den Kondensatorwickel an beiden Stirnseiten hinausragende und an ihnen anliegende Isolierstoffwindungen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Stabkondensator-nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verstärkung mit eingewickelten Isolierstoffzwischenlagen breiter sind als das Kondensatorpapier und an den beiden Stirnseiten des Kondensators aus dem Wickel herausragen. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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