AT159167B - Aus Fasern bestehende Filtereinlage für Atemschutzfilter. - Google Patents

Aus Fasern bestehende Filtereinlage für Atemschutzfilter.

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  Aus Fasern bestehende Filtereinlage für Atemschutzfilter. 



   Die Erfindung betrifft eine insbesondere aus Fasern bestehende Filtereinlage. Solche Filtereinlagen werden in   Atemschutzfiltern   verwendet, um   Schwebstoffe zurückzuhalten.   Die in Form von dicken Scheiben in das Filtergehäuse eingelegten Filtereinlagen sind sehr locker, so dass sie leicht deformieren, wodurch insbesondere am Rand Durchbruchstellen entstehen. Dieser Übelstand verstärkt sich in besonderem Masse, wenn in den Fasereinlagen noch pulverige oder körnige Adsorptionsstoffe eingelagert sind, denn hiedurch wird das Gewicht des Filters vergrössert und der Zusammenhang der Fasern vermindert. Diese Mängel machen sich auch dann bemerkbar, wenn die Filterscheibe zur Vermeidung eines hohen Atemwiderstandes einen grossen Querschnitt hat.

   Das Ankleben der Randfläche des Filters am Filtergehäuse bietet keinen Schutz für die vorher aufgezeigten Mängel, sondern bei Stössen reisst die angeklebte Filtereinlage leicht von dem Filtergehäuse ab. 



   Die Erfindung vermeidet die bestehenden Nachteile dadurch, dass in das Filter, insbesondere in seiner Mitte, ein gewelltes oder gebuckeltes Sieb, z. B. Drahtgewebe, eingelegt oder eingeformt ist. 



   Die Herstellung des Filters kann auf verschiedene Arten erfolgen. So z. B. kann die Siebeinlage durch   Nass-oder Troekensehlämmung eingeschlämmt   werden. Ein anderer Herstellungsweg ist der, dass man auf einer gewellten Siebunterlage einen Filterkörper   aufsehlämmt,   seine entgegengesetzte   Begrenzungsfläche   derartig formt, dass sie das gleiche Profil erhält wie die Siebunterlage, darauf den Filterkörper in der Mitte auseinanderschneidet und die gewellten   Begrenzungsflächen   unter Zwischenlegung des Siebes, auf dem die Schlämmung stattgefunden hat, zusammenfügt. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Filters nach der Erfindung. Hierin ist 1 das 
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 eingebettet. 



   Der Vorteil des Filters   gemäss   der Erfindung liegt darin, dass die Filtereinlage in der Gegend der neutralen Faser so gestützt ist, dass die gleichmässige Struktur des Filters so wenig wie möglich unterbrochen wird. Die Grenzflächen der Filtereinlage brauchen daher nicht besonders unterstützt zu werden, sondern stehen voll und ganz für den Luftein-und-austritt zur   Verfügung. Durch   die Anordnung des gewellten Siebes innerhalb der Filtereinlage ist das Filter in sich so versteift, dass die Anordnung von Sieben vor und hinter der Filtereinlage, die bei ändern Filtern notwendig ist, hiebei entbehrt werden 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Insbesondere aus Fasern bestehende Filtereinlage für Atemschutzfilter, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte der Filtereinlage ein gewelltes oder gebuckeltes Sieb, insbesondere Drahtgewebe, eingelegt oder eingeformt ist. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT159167D 1937-02-20 1938-02-14 Aus Fasern bestehende Filtereinlage für Atemschutzfilter. AT159167B (de)

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