CH206554A - Filtereinlage für Atemschutzfilter, deren Filtermasse insbesondere aus Fasern besteht und Verfahren zur Herstellung der Filtereinlage. - Google Patents

Filtereinlage für Atemschutzfilter, deren Filtermasse insbesondere aus Fasern besteht und Verfahren zur Herstellung der Filtereinlage.

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CH206554A
CH206554A CH206554DA CH206554A CH 206554 A CH206554 A CH 206554A CH 206554D A CH206554D A CH 206554DA CH 206554 A CH206554 A CH 206554A
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CH
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filter
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filter insert
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Inventor
Aktiengesells Auergesellschaft
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Auergesellschaft Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B23/00Filters for breathing-protection purposes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


  Filtereinlage für     Atemschutzfilter,    deren Filtermasse insbesondere aus Fasern besteht  und Verfahren zur Herstellung der Filtereinlage.    Gegenstand der Erfindung ist eine Filter  einlage für     Atemscbutzfilter    und ein Ver  fahren zu deren Herstellung. Die Filtermasse  der Einlage besteht insbesondere aus Faser  material, kann aber auch pulverige oder  körnige Absorptionsstoffe eingelagert ent  halten.

   Sie dient zur     Zurückhaltung    von       Giftstoffen,        inbesondere        Schwebstoffen.    Die  in Form von dicken Scheiben in das Filter  gehäuse eingebrachten Filtereinlagen müssen  ihrem Zweck entsprechend verhältnismässig  locker sein, so dass bei mechanischer Bean  spruchung insbesondere am Rande Durch  bruchstellen entstehen können. Dieser Übel  stand verstärkt sich in besonderem Masse,  wenn die insbesondere aus Fasern bestehende  Filtermasse den obengenannten Zusatz an  pulverigen oder körnigen Absorptionsstoffen  erhält; denn durch die letzteren wird das  Gewicht der Filtereinlagen vergrössert und  der Zusammenhang der Fasern vermindert.

    Diese Mängel machen sich auch dann noch    stark bemerkbar, wenn die Filterscheiben  zur Vermeidung eines hohen Atemwider  standes einen grossen Querschnitt haben.  Das Ankleben der Randfläche der Filter  scheiben am Gehäuse bietet keinen aus  reichenden Schutz gegen die     beschreibenen     Mängel, da bei Stössen die angeklebten  Filterscheiben     vöm    Gehäuse abreissen können.  



  Gemäss der Erfindung sollen diese Nach  teile dadurch vermieden werden, dass in  die Filtermasse, und zwar vorzugsweise in  deren     Dicken-Mitte,    ein gebuckeltes Sieb,  zum Beispiel in Form eines gebuckelten  Drahtgewebes, eingebettet wird. Es kann  auch ein beliebig gewelltes Sieb zur Anwen  dung gelangen.  



  Das Verfahren zur Herstellung der Filter  einlage besteht erfindungsgemäss darin, dass  die Filtermasse auf ein gebuckeltes Sieb  aufgetragen wird. Die Filtermasse kann hier  bei auf     nassem    oder auf trockenem Wege,  das heisst nach deren Aufschlämmung in      einer Flüssigkeit oder Verteilung in einem  Luftstrom, auf die Siebeinlage aufgebracht  werden.

   Eine weitere Ausführung des Ver  fahrens kann darin bestehen, dass man auf  einer gebuckelten zum Beispiel gewellten  Siebunterlage eine Filterscheibe aufschlämmt  oder durch einen Luftstrom aufbringt, seine  entgegengesetzte     Begrenzungsfläche    derartig  formt, dass sie das gleiche Profil erhält wie  die Siebunterlage, darauf die Filterscheibe  in ihrer     Dicken-Mitte        auseinanderachneidet     und die gebuckelten, zum Beispiel gewellten  Begrenzungsflächen unter     Zwischenlegung          #s    Siebes, auf dem die Absetzung der     Filter-          ma\Nse    stattgefunden hat, zusammenfügt.  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes.

   Hierin  ist 1 das     Filtergebäuse,    2 die Faserschicht  der Filtereinlage. In dieser Faserschicht ist  das gebuckelte Sieb 3 in der Schichthöhen  mitte eingebettet.  



  Der Vorteil der neuen Filtereinlage liegt  darin, dass dieselbe in der in bezug auf  mechanische Beanspruchung neutralen Zone  so gestützt ist, dass die gleichmässige Struk  tur der Filterscheibe so wenig wie möglich  unterbrochen wird. Die Randflächen der Fil  terscheibe brauchen daher gegebenenfalls nicht  besonders abgestützt zu werden und stehen  dadurch voll und ganz für den     Luftein-          bezw.    -austritt zur Verfügung. Durch die  Anordnung des gebuckelten Siebes innerhalb  der Filtermasse ist diese in sich so versteift,  dass eine Anordnung weiterer Siebe vor und  hinter der Filterscheibe, die bei anderen  Filtern auf jeden Fall erforderlich ist, hierbei  weitgehend entbehrt werden kann.

   Auch das  Ankleben der Filterscheibe am Filtergehäuse  ist nicht mehr im gleichen Masse erforder  lich wie bei einem     ungestützten    Filter.

Claims (1)

  1. PATENTAI\TSPRUCH I: Filtereinlage für Atemschutzfilter, deren Filtermasse insbesondere aus Fasern besteht, dadurch gekennzeichnet, dass in der Filter masse ein gebuckeltes Sieb eingebettet ist. UNTERAN SPRüCHE 1. Filtereinlage nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe ein gewelltes Sieb aufweist. 2. Filtereinlage nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Sieb aus einem Drahtgewebe besteht. 3. Filtereinlage nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Sieb in der Dicken-Mitte der Filterschicht ange ordnet ist.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung einer Filter einlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtermasse auf ein gebuckeltes Sieb aufgetragen wird. U N TERAN SPRüCHE 4. Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Aufbrin gung der Filtermasse auf die Siebeinlage nach Aufschlämmung der Filtermasse in einer Flüssigkeit erfolgt. 5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbringung der Filtermasse auf die Siebeinlage nach Verteilung der Filtermasse in einem Luftstrom erfolgt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine gebuckelte Siebunterlage eine Filterschicht aufgebracht wird, deren der Siebunterlage entgegen gesetzte Begrenzungsfläche derart geformt wird, dass dieselbe das gleiche Profil wie die Siebunterlage erhält und dass nach Zerschneiden der Filterschicht in der Dicken-Mitte die gebuckelten Begren zungsflächen unter Zwischenlegung des Siebes zusammengefügt werden.
CH206554D 1937-02-20 1938-02-18 Filtereinlage für Atemschutzfilter, deren Filtermasse insbesondere aus Fasern besteht und Verfahren zur Herstellung der Filtereinlage. CH206554A (de)

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