AT158999B - Sohle. - Google Patents
Sohle.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Sohle. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 der Grosszehe selbst im Sinne eines Sprunges vom Startsockel oder Startloch eines Rennläufers. Diese dabei erzielte Vorverlegung des Körperschwerpunktes (Vorlage) ist für den richtig ökonomischen Gang und die gesamte Körperhaltung, die natürlich vom Körperschwerpunkt in hohem Masse abhängig* ist, von besonders wichtiger Bedeutung. Die fussseitige Anbringung des vertieften Ballen-und/oder Fersenbettes auf der Sohle, ist deshalb notwendig, weil durch beide dem Gesetze der Verwringung (Verwindung) nachgekommen wird, das bezweckt, dass alle die Drehbewegungen des Fusses veranlassenden Muskeln, Sehnen und Bänder in den Arbeitsprozess des Fusses einbezogen werden, um damit eine umfassende Betätigung aller im Gehprozess beteiligten Organe zu gewährleisten. Durch die Anbringung von querverlaufenden Aufrauhungen, wie z. B. Flachrillen, Rauhauflagen EMI2.2 um der gegenüber dem Gehen in Schuhen oder auf glattem, ebenem Boden vergrösserten Arbeit der Fusssohlen und Gewölbemuskeln die Abschwemmung der entstandenen Schlacken (Stoffwechselprodukte) zu kompensieren und den Blutkreislauf im Fusse anzuregen. Für besonders empfindliche Füsse kann Zehen-, Ballen und Fersenbett vorzugsweise aus elastischem Material bestehen. Solche Sohlen werden durch Heraussägen des Werkstoffes der Sohle und Einsetzen der entsprechenden Stücke aus elastischem Material hergestellt. Auf der Zeichnung ist die erfindungsgemässe Sohle beispielsweise für einen Pantoffel dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Sohle, Fig. 2 und 3 je eine gleiche Seitenansicht der Sohle, aber mit zwei verschiedenen Fussstellungen, und Fig. 4 im vergrösserten Massstab eine Darstellung der wesentlichen Erfindungsmerkmale. Fig. 5 und 6 zeigen in Aufsicht und Querschnitt, wie die Anbringung des Oberlederriemens 12 und der Zehenriemen 11 zu erfolgen hat. Die zweckmässig aus Holz, Kork, Pressstoff oder ähnlichem Material hergestellte Sohle 1, die am äusseren Fersenteil einen horizontalen Schlitz 2 eingefräst trägt, besitzt ein flach quergewölbtes, vertieftes Zehenbett 3, welches in Fig. 1 schräg schraffiert dargestellt ist. Das Bett im Bereich der grossen Zehe ist mit 4 bezeichnet und kreuzweise schraffiert dargestellt. Das Ballenbett 5 ist zeichnerisch durch waagrechte Schaffen angedeutet. Mit 6 ist das über dem äusseren Federschlitz 2 liegende Fersenbett bezeichnet und ist schräg schraffiert. Es hat eine dem Federschlitz entsprechende Form. Die auf EMI2.3 Fläche (Stützfläche) trägt die Zahl 7 und erstreckt sich zwischen den Begrenzungslinien 8 und 9 des Bettes 3. Die Sehrägfläehe 7 kann sieh naturgemäss auch auf die andern Zehen des Fusses erstrecken. Gemäss Fig. 2 sind Zehen und Ballenbett in elastischen Materialstüeken 10 eingearbeitet, die EMI2.4 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Sohle, insbesondere für Sandalen, mit therapeutischer Wirkung gegen Senk-, Spreiz-und Plattfuss mit einem federnden Sohlenschlitz unter der Ferse und einem über den Zehen liegenden Zehenhalt, beispielsweise einem Oberlederriemen, dadurch gekennzeichnet, dass für die vier äusseren EMI2.5 vorgesehen ist und dass in gleicher Weise eine besondere muldenförmige Vertiefung für die Grosszehe angeordnet ist, wobei diese Mulden bis zur vorderen Sohlenkante abfallen und zweckmässig mit ihrem vorderen Ende unterhalb der allgemeinen Sohlenoberfläche liegen.
Claims (1)
- 2. Sohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der äusseren Seite des Fersenendes über dem Sohlenschlitz ein besonderes Bett für die Aussenkante der Ferse angebracht ist.3. Sohle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Sohle mit querverlaufenden Aufrauhungen versehen ist, beispielsweise Flachrillen.4. Sohle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die Zehenballen besondere muldenförmige Betten vorgesehen sind.5. Sohle nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die muldenförmigen Betten für Zehen, Ballen oder Fersen aus einem besonderen, vorzugsweise elastischen Material bestehen, welches in den Sohlenwerkstoff eingelassen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT158999T | 1937-12-27 |
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| AT158999B true AT158999B (de) | 1940-06-25 |
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| AT158999D AT158999B (de) | 1937-12-27 | 1937-12-27 | Sohle. |
Country Status (1)
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1937
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