AT15891B - Schalwand zur Herstellung von Mörtelwänden. - Google Patents

Schalwand zur Herstellung von Mörtelwänden.

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AT15891B
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Max Kriegel
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Max Kriegel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   ? 15891.   



   MAX KRIEGEL IN WIEN. Schalwand zur Herstellung von Mörtelwänden. 



   Bei dem Verfahren nach Patent Nr. 13920 zur Herstellung von Wänden durch Werfen von zähem Mörtel gegen eine mit Vorsprüngen oder Vertiefungen versehene   ah-   nehmbare Wand oder Verschalung ist die Herstellung derselben verhältnismässig umständlich und zeitraubend, da sie nicht nur senkrecht   abgetötet, sondern auch   gegen Decke und Boden genügend abgesteift worden muss, um dem Anwerfen einer Mörtelschicht von der Dicke der herzustellenden Wand den   nötigen   Widerstand ohne   Lageveränderung ent-   
 EMI1.1 
 erfordernde   Ausführen   solcher fugenloser Wände ein Hauptvorteil, der jedoch wesentlich durch das zeitraubende und Geschicklichkeit verlangende Auffahren der lotrechten Ver- schalung beeinträchtigt wird. 



   Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende in der Zeichnung durch Fig.   I   bis 4 veranschaulichte Einrichtung bezweckt nun eine   wesentliche Vereinfachung der Her-   stellung einer solchen Schalwand. 



   Die Hilfswand oder lotrechte Verschalung wird durch   senkrecht übereinander aufge-   stapelte Kisten a hergestellt, deren der herzustellenden Wand zugekehrte   Stirnnache   ent- weder selbst mit Erhöhungen und Vertiefungen ausgestattet oder mit die letzteren bildenden
Leisten b versehen ist. 



   Diese Leisten, Gitter u. dgl. können dann entweder mit den Kisten beständig fest verbunden bleiben, oder sie können auch vor den Kisten nach Herstellung der   Hilfswand   abnehmbar aufgehängt werden, zu welchem Zwecke man sie dann vorteilhaft an der Rück- seite mit Haken u. dgl. versieht. die in entsprechende Ausschnitte der Kistenstirnseiten eingreifen. 



   Die aufgestapelton Kisten a brauchen unter sich nicht weiter verbunden zu werden. sondern müssen nur so sorgfältig hergestellt sein, dass sie, auf einer ebenen Fläche über- einander gestellt, mit ihren Stirnseiten eine nahezu lotrechte Ebene bilden. Die Wider- standsfähigkeit gegen Verschiebungen in der Fläche wird zum grossen Teile durch die
Reibung der breiton, zweckmässig unbohobelten Kistenwände aneinander erzielt, dann aber noch dadurch,   dass   man die oberste liistenlage durch Eintreiben von Keilen gegen die
Decke absteift. 



   Damit nun die Kisten beim Transport zum   Arbeitsplätze möglichst wenig Raum ein-   nehmen,   haben sie verschiedene Grössen,   so dass sie sich   gmpponweise z. H. zu   je drei, wie Fig. 3 zeigt, ineinander schieben lassen. 



   Infolge dieser Verschiedenheit ihrer Abmessungen wird auch ein besseres Anpassen der Kisten an die Grösse der herzustellenden Wand ermöglicht. 



   Im übrigen sind Abstände zwischen einzelnen Kisten nicht nachteilig, da die Kisten- wand, wie bereits erwähnt, durch   Eintreiben von Keilen   versteift und die   Zwischenräume   durch vorgehängte, mit Erhöhungen und Vertiefungen versehene Bleche   ilberdeckt   worden   hönnen.   



   An Stelle der Kisten können natürlich auch winkel-,   U-oder T-förmige Rahmen oder   Gestelle treten, die aufeinander gestellt, sicher stehen. 

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 EMI2.1 
 keile abgebaut.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schalwand zur Herstellung von Mörtelwänden, bestehend aus vertikal uboroinander aufgestapelten Kisten, Rahmen oder Gestellen, deren in einer gemeinsamen lotrechten Ebene liegende Stirnflächen mit Vorsprüngen oder Vertiefungen versehen oder mit einem letztere enthaltenden Netz oder Gitterwerk bekleidet sind. EMI2.2
AT15891D 1901-10-31 1901-10-31 Schalwand zur Herstellung von Mörtelwänden. AT15891B (de)

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