AT158431B - Einteilige, zweiflügelige Holzluftschraube mit achsbuchsenloser Stahlklemmnabe. - Google Patents

Einteilige, zweiflügelige Holzluftschraube mit achsbuchsenloser Stahlklemmnabe.

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AT158431B
AT158431B AT158431DA AT158431B AT 158431 B AT158431 B AT 158431B AT 158431D A AT158431D A AT 158431DA AT 158431 B AT158431 B AT 158431B
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Austria
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hub
steel
piece
wing root
propeller
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English (en)
Inventor
Hugo Heine
Original Assignee
Hugo Heine
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine einteilige, zweiflügelige Stahlklemmnabe, bei der die   gemeinsame     Flügelwurzel zwischen   einer an der Schraubenwelle festsitzenden flachen Stirnplatte und einer durch Schraubbolzen abnehmbar angeschlossenen Klemmkantschelle eingespannt ist. Bei einer bekannten Bauart ist die Kantschelle mehrteilig ; die   Übertragung   des Drehmomentes erfolgt lediglich durch Reibung zwischen der Klemmnabe und der   Vorder-und Rückseite   der Flügelwurzel sowie durch die auf Ab3cheren beanspruchten Verbindungsschraubbolzen der Nabenteile. 



   Ferner   i3t   vorgeschlagen, eine einteilige, aus einer vollen Längsplatte hergestellte zweiflügelige Stahlluftschrauba mit im Querschnitt rechteckiger, geringfügig verdickter Flügelwurzel an der   Sohraubenwelle   so zu befestigen, dass die   Flügelwurzel   zwischen einer an der Welle festsitzenden Klemmkantschelle und einer durch Schraubbolzen abnehmbar angeschlossenen Deckplatte vollsitzend eingespannt ist. 



   Man hat auch schon angeregt, die mit rechteckförmigem Querschnitt versehene Flügelwurzel einer einteiligen,   zweiflügeligen Holzluftschraube   unter Zwischenschaltung von Gummiplatten mit Hilfe von Schraubbolzen zwischen zwei Schenkeln zweier Nabenwinkel, deren andere Schenkel mit einer Wellenstirnplatte verschraubt sind, zu befestigen. 



   Die Erfindung besteht nun darin, dass bei der eingangs erwähnten Holzluftschraube die im Querschnitt   rechteckförmige,   gegebenenfalls mit Hartstoffplatten ummantelte Flügelwurzel und die sie   vollsitzend umspannende,   einteilig biegungsfest ausgebildete Kantschelle in Richtung zur mittleren Querebene durch schräge Sitzflächen symmetrisch verjüngt sind, wobei die Wellenstirnplatte sowohl mit in die Kantschelle eingreifenden   Sieherungsvorsprüngen   wie auch mit in die Wurzel bzw. in die zwischenliegende Hartstoffplatte eingreifenden warzenförmigen Mitnehmervorsprüngen ausgestattet ist. 



   Die Verwendung von Hartstoffauflagen an der Flügelwurzel hat den Zweck, den Einspanndruck auf die   Wurz3lflächen   gleichmässig zu verteilen und deren Beschädigung zu vermeiden. Das teilweise Bedecken von   Fuelwurzeln hölzerner Luftschrauben   mit Metall-, Hartstoffplatten od. dgl. ist an sich bekannt. Die rechteckige Querschnittsgestaltung der Flügelwurzel ergibt in Verbindung mit der vollsitzenden   Un pannung durch eine   einteilig   bi'gungsfest ausgebildete Kantsehelle   den Vorteil der dauernd guten   Drehmomentüb3rtragung.   Die Verjüngung der Flügelwurzel zur Schraubenachse bewirkt-wie bekannt-in einfachster Weise, dass die Flügelwurzel vollkommen satt an der Kantschelle anliegt und dass die Luftschraube in flügelaxialer Richtung unverrückbar festgehalten ist.

   Die in die Flügelwurzel bzw. in die zwischenliegende Hartstoffplatte eingreifenden warzenförmigen Mitnehmervorsprünge der Wellenstirnplatte sind festigkeitstechniseh befriedigende Organe für die   Drehmomentüber-   tragung. An sich ist es bei Holzluftschrauben nicht neu, zur   Übertragung   des   Drehmomentes   Vorsprünge in einer Wellenstirnplatte zu verwenden. Bei einer Bauart bestehen diese Vorsprünge jedoch aus unter sich parallelen kantigen Rippen, die in eine Seite der nicht vergüteten bzw. unbewehrten   Flügelwurzel   eingreifen. Bei einer anderen Bauart sind einander zugekehrte zylindrische   Vorsprünge   an den beiden Flanschen einer Nabe angeordnet, deren Buchse den nicht verstärkten Mittelteil einer üblichen Holzluftschraube durchsetzt und schwächt. 



   Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Verbindung einer einteiligen, zweiflügeligen Holzluftschraube mit einer achsbuchsenlosen Stahlklemmnabe. 

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   Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 2, Fig. 2 einen Schnitt nach der
Linie C-D der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der   Linie -B   der Fig. 1, Fig. 4 eine Draufsicht der
Kantschelle, Fig. 5 eine Ansicht der Wellenstirnplatte der einen Ausführungsform und Fig. 6 einen   Längsschnitt durch die andere Ausführungsform. 



  , Die Wurzel1 der einteiligen, zweiflügligen Holzluftschraube ist im Querschnitt rechteckförmig   und auf der dem Motor zugekehrten Seite ebenflächig. Ihre anderen drei Seiten sind zur Drehachse der Schraube hin verjüngt ausgebildet und mit aufgeleimten dünnen, z. B. aus Leichtmetall bestehenden,
Hartstoffplatten 2, 3 versehen, während auf die ebenflächige Seite eine dickere Leichtmetallplatte 4 aufgeleimt ist. 



  5 ist eine einteilig   biegungsfest   ausgebildete, aussenseitig bei 6 verjüngte Kantschelle, die die
Metallauflagen   2,.)   vollsitzend umspannt und mittels zweier Flanschen 7 auf einer Wellenstirnplatte 10 befestigt ist, die an der zwischenliegenden Hartstoffplatte 4 anliegt. 11 sind an der Wellenstirnplatte 10 vorgesehene warzenförmig   Mitnehmervorsprünge,   welche in entsprechende Vertiefungen der Flügel- wurzel 1 bzw. der Hartstoffplatte 4 eingreifen und das Drehmoment übertragen helfen.

   Mit 8 sind Zen-   trierflächen   der   Kantschelle   5 bezeichnet, zu denen an der Wellenstirnplatte 10 vorgesehene Sicherung- vorsprünge 12 passen. 9 und 14 stellen Löcher zur Aufnahme der die Flanschen 7 der Kantschelle 5 mit der Wellenstirnplatte 10 verbindenden Schraubbolzen dar. 1. 3 ist eine Nabenbohrung kleinen Durch- messers für das Auswuchten der Luftschraube und   15   ein Zentriervorsprung für das Anschliessen der
Stirnplatte 10 an den Flansch der Motorwelle. 



   Man kann   auch   gegebenenfalls den an der Hartstoffplatte 4 anliegenden Teil der Flügelwurzel verjüngt ausbilden. Deren Bewehrung mit metallenen oder sonstigen Hartstoffauflagen ist entbehrlich, wenn das Holz der Flügelwurzel in der Weise künstlich verdichtet oder hartgemacht ist, dass die warzen- förmigen Mitnehmervorsprünge an ihm unmittelbar angreifen können und ferner seine Oberfläche durch den Anpressungsdruek der Kantschelle nicht nachteilig beeinflusst wird. Die in Drehrichtung liegenden
Seiten der Flügelwurzel oder die   Aussenflächen   der Platten 2 können mit Aussparungen versehen sein, so dass sie mit kleiner Fläche an der Kantschelle 5 anliegen. Der Wurzelquerschnitt braucht nicht vier- eckig zu sein. 



   Zur Erzielung eines genauen Passsitzes zwischen der Kantschelle und der bewehrten oder unbe- wehrten   Flügelwurzel   kann die Verbindung auch gemäss Fig. 6 ausgeführt sein. Es werden dann zwischen der   Flügelwurzel1   und der   Innenfläche   20 der Kantschelle 18 beiderseits der Schraubenachse gegenüberliegende, zu den Flügelenden hin nachstellbare Längskeile 16 vorgesehen. Diese sind durch einen gemeinsamen   Zwischenquerkeil 77 gleichzeitig   zu betätigen, der durch einen von aussen betätig- baren Gewindedruckzapfen 19 der   Kantschelle   18 eingestellt werden kann. 



   Beim Zusammenbau dieser Verbindung wird zunächst die Flügelwurzel mit den Keilen 16, 17 bei zurückgedrehter Schraube 19 in die   Kantschelle   18 eingelegt. Sodann setzt man die Kantschelle mit ihren   Zentrierflächen   8 auf die Vorsprünge 12 der Wellenstirnplatte 10 und zieht anschliessend die   Flanschsehraubbolzen   nur ganz leicht an. Darauf werden die Schraube 19 und weiterhin die Flansch- schraubbolzen fest und sehr gleichmässig angezogen. 



   Das Anziehen der Flanschschraubbolzen erfolgt vorzugsweise unter Anwendung einer Kontroll- vorrichtung für den richtigen Lauf der   Schraubenblätter,   damit später ein Schlagen der Luftschraube vermieden wird. Das Anschrauben der Stahlklemmnabe an den Flansch der Motorwelle erfolgt unter den gleichen   Vorsichtsmassnahmen   entweder mit den Schraubbolzen der Stahlklemmnabe oder unter
Zuhilfenahme weiterer Kopfschrauben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einteilige, zweiflügelige Holzluftschraube mit achsbuchsenloser Stahlklemmnabe, bei der   die gemeinsame Flügelwurzel zwischen   einer an der Sohraubenwelle festsitzenden flachen Stirnplatte und einer durch Schraubbolzen abnehmbar angeschlossenen Klemmkantschelle eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die im   Querschnitt   reehtechförmige, gegebenenfalls mit Hartstoffplatten   (2, 3, 4)     ummantelte     Flügelwurzel   und die sie vollsitzend umspannende, einteilig biegungsfest ausgebildete   Kantschelle   in Richtung zur mittleren Querebene (C-D) durch schräge   Sitzflächen   symmetrisch verjüngt sind.

   wobei die Wellenstirnplatte (10) sowohl mit in die   Kantsehelle   eingreifenden   Sicherungs-   vorsprüngen   (12)   als auch mit in die Wurzel bzw. in die zwischenliegende Hartstoffplatte   (4)   eingreifen- den, warzenförmigen   Mitnehmervorsprüngen (11)   ausgestattet ist.

Claims (1)

  1. 2. Holzluftschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Flügelwurzel und der Kantschelle beiderseits der Sehraubenachse gegenüberliegende, zu den Flügelenden hin nachstellbare Längskeile (16) vorgesehen und diese durch einen gemeinsamen Zwischenquerkeil (17) gleichzeitig betätigbar sind, der gegebenenfalls selbst durch einen von aussen betätigbaren Gewindedruckzapfen (19) der Kantsehelle nachstellbar ist.
AT158431D 1935-10-26 1936-10-20 Einteilige, zweiflügelige Holzluftschraube mit achsbuchsenloser Stahlklemmnabe. AT158431B (de)

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