AT157872B - Band aus Gummi, Balata od. dgl. mit Gewebeeinlagen. - Google Patents

Band aus Gummi, Balata od. dgl. mit Gewebeeinlagen.

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Continental Gummi Werke Ag
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  Band aus Gummi, Balata od. dgl. mit Gewebeeinlagen. 



   Die bisher bekannten Ausführungsarten von Transportbändern od. dgl. sahen für den Gewebekern entweder eine sogenannte durchwebte mehrfache Gewebelage vor oder einzelne Vollgewebelagen, die geradlinig oder diagonal in dem Bande liegen und miteinander durch Gummi, Balata od. dgl. verbunden sind. Es hat sich dabei der Nachteil gezeigt, dass bei gewissen Beanspruchungen die Möglichkeit besteht, dass die Gewebelagen bzw. der Gewebekern sieh von der   Gummideckplatte   löst. 



   Es ist auch bereits bekannt, eine bessere Haftung der Aussenseite von Bändern mit Gewebeeinlagen durch Öffnungen im Gewebe, die die Gummimasse hindurchtreten lassen, zu erzielen. Auch diese Anordnung ist aber, insbesondere bei starken Beanspruchungen von Förderbändern bzw. dem Transport schwererer Massen, nicht ausreichend, um die absolute Festigkeit und vollkommene Brauchbarkeit zu gewährleisten. 



   Die Erfindung betrifft daher ein Band aus   Gummi,   Balata od. dgl. mit Gewebeeinlagen, bei dem die Haftung der Deckschichten durch grössere Öffnungen in den Einlagen, als sie die Gewebemaschen haben, verstärkt wird, insbesondere für   Förderzwecke,   indem Gewebeeinlagen benutzt sind, bei denen immer eine Reihe von eng zusammenliegenden   Kett-und Schussfäden   von der nächsten Reihe durch einen grösseren Zwischenraum getrennt ist. 



   Diese Abwechslung zwischen normal zueinanderliegenden Kettfäden und durch Gummi ausgefüllten Zwischenräumen erfolgt über die ganze Gewebebreite hinweg. Eine gleiche Webart ist auch bei den   Schussfäden   angewandt, so dass auch hier nach einer   Anzahlnormalliegender Schussfäden   ein durch Gummi ausgefüllter Zwischenraum folgt und so fortlaufend. 



   Die innige Verankerung der Gummidecken mit dem Gewebekern, welche durch die grossen Öffnungen in dem Gewebe ermöglicht wird, hält den Gummi, Balata od. dgl. derart zusammen, dass ein Auseinandertrennen der einzelnen Teile des Bandes nur bei gleichzeitiger Zerstörung mit einem   Messer möglieh   ist. 



   Infolge dieses neuen Aufbaues des Transportbandes od. dgl. kann es auch bei grossen Beanspruchungen der Bänder nicht mehr vorkommen, dass Teile der Gummidecke sich lösen oder herausgerissen werden und der Gewebekern stellenweise   blossgelegt   wird oder dass Gewebeeinlagen sich lösen und dadurch eine Zerstörung des Bandes etwa hervorgerufen wird. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel, bei welchem eine Ecke aufgeschnitten ist, um die Gewebelage erkennen zu lassen. a sind Gewebelagen, b sind Stäbe aus Gummi, Balata od. dgl. zwischen den einzelnen Öffnungen des Gewebekernes und   c   ist die untere bzw. obere Deckplatte aus Gummi, Balata od. dgl. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 durch grössere Öffnungen in den Einlagen, als sie die Gewebemasehen haben, verstärkt wird, insbesondere für Förderzwecke, gekennzeichnet durch eine Gewebeeinlage, bei der immer eine Reihe von eng zusammenliegenden Kett-und Schussfäden von der nächsten Reihe durch einen grösseren Zwischenraum getrennt ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT157872D 1938-05-14 1938-05-14 Band aus Gummi, Balata od. dgl. mit Gewebeeinlagen. AT157872B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029794B (de) * 1954-01-20 1958-05-14 Fenner Co Ltd J H Verfahren zur Herstellung von Treibriemen oder Foerderbaendern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1029794B (de) * 1954-01-20 1958-05-14 Fenner Co Ltd J H Verfahren zur Herstellung von Treibriemen oder Foerderbaendern

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