AT157216B - Tascheninhalator. - Google Patents

Tascheninhalator.

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AT157216B
AT157216B AT157216DA AT157216B AT 157216 B AT157216 B AT 157216B AT 157216D A AT157216D A AT 157216DA AT 157216 B AT157216 B AT 157216B
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Austria
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housing
inhaler according
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ampoule
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Inventor
Erwin Suchomel
Original Assignee
Erwin Suchomel
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    TasdiMinhalator.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wicklung des Umfanges des Gehäuses und des Deckels, Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch eine Siebeinlage in vergrössertem Massstab. 



   Das Gehäuse besitzt eine Grundplatte a und einen Mantel b, in welchem die hauptluftöffnungen e,e' und die Nebenluftöffnungen d, d' angeordnet sind. Ferner sind zwei Warzen e, e'nahe dem unteren Rande vorgesehen. An der   Grundplatte   ist eine Feder f befestigt, deren Umbiegungsstelle f' als Drücker ausgebildet ist und deren freies Ende f"bis zum Rande des Deckels geführt ist (Fig. 3) und dort in noch zu beschreibender Weise als Zeiger dient. 
 EMI2.1 
   Wände A-'mit   den Wänden g",g"' verbunden, wodurch eine labyrinthartige Unterteilung des Gehäuses erfolgt. Zwischen je zwei Wänden k sind Räume für Reserveampullen ausgespart. 



   Der Deckel besteht gleichfalls aus einer Platte 4 und einem Mantel B, welcher dicht über den   Mantel b   des Gehäuses passt. Der Mittelteil der Platte'ist versenkt und kann als gesonderter, gegen- über dem Deckel heb-und senkbarer, beispielsweise   versehraubbarer   Teil ausgebildet sein (nicht dargestellt). An dem Mittelteil l'ist mittels der Schraube S eine Schraubenfeder F befestigt, deren inneres Ende F' zu einer nach innen gewendeten Spitze ausgebildet ist. 
 EMI2.2 
 fassen bzw. die Wand h umgreifen, die zwischen dem Falz H und der zylindrischen Wand des Mittelteils A' gefasst wird. 



   Am unteren Teil der Deckelwand B sind zwei längliche Schlitze E, e' vorgesehen, in denen die Warzen e, e'des Gehäusemantels geführt werden können, sobald diese durch die   Ausnehmungen     L, I,'   eingeführt sind. Der Rand des   Derkelmantels   ist längs der Schlitze E, E'zweekmässigerweise durch einen Streifen M, M' verstärkt, zwischen dem und dem eigentlichen Mantel B die   Ausnehmungen   L, L' angeordnet sind.

   Die Warzen e, e'bilden mit den Schlitzen E, E'und den   Ausnehmungen   L, L'eine Art Bajonettverschluss. 
 EMI2.3 
 die mit zwei Rasten N',   S" versehen   ist und überdies an ihrem einen Ende   eine grössere Ausnehmung 0   aufweist, in die das Federende f" gelangt, sobald die Warzen e, e' mit den Ausnehmungen L,   L'über-     einstimmen,   so dass dann auch die Feder f" dem Abheben und Aufsetzen des Deckels auf das Gehäuse nicht im Wege ist. 



   Auf dem Deckel   A   sind Marken oder eine Teilung P angebracht, die die relative Stellung der beiden gegeneinander verdrehbaren Teile (Gehäuse und Deckel) des Inhalators leicht erkennen lassen. 



   Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist folgende :
Die   Làbyrinthräume   werden zunächst mit Glaswolle ausgefüllt, die in ein Rosshaarvlies eingebettet sind, wie dies in Fig. 6 veranschaulicht erscheint, und in den Mittelteil des Gehäuses wird innerhalb der Wand   11.   eine Ampulle aus Gelatine od. dgl., enthaltend das Inhalationsmittel, eingelegt. 



  Beim Aufsetzen des Deckels legt sieh das freie Ende der Feder F gegen diese Ampulle und drückt auf diese. Das innere Federende F' durchsticht die Ampulle, deren Inhalt sich nach Massgabe des Druckes der Feder F in den   Mittelraum   des Gehäuses ergiesst. Ist der Mittelteil A'des Deckels seiner Höhenlage nach verstellbar, so kann dieser   Federdruck   geändert werden. 



   Die   Inhalationsflüssigkeit   kann durch die feinen Schlitze i nur allmählich in die Labyrinthräume gelangen, wo sie von den Einlagen aufgesaugt wird. Es werden nun durch Verdrehen des Deckels gegenüber dem Gehäuse die Schlitze c und C, bzw.   c'und   C'miteinander zur Deckung gebracht. Das freie   Ende f"der Feder/zeigt   in diesem Falle auf"Offen", d. h. es liegt in der Rast N'. 



   Es kann nun die eine der mit einem   Mundstück   versehenen Öffnungen C, C'in den Mund oder ein Nasenloch genommen und Luft durch den Inhalator gesaugt werden, die beim entgegengesetzten Ende eintritt, das Labyrinth mit mehrfachem Richtungswechsel durchquert und dabei in innige 
 EMI2.4 
 luft auf einem kürzeren Wege zum Mundstück gelangen kann als die Hauptluft, die das ganze Labyrinth durchziehen muss. Sobald das Federende f" bei der Rast N" angelangt ist, zeigt es   auf "zu" und   die 
 EMI2.5 
 Lage kann der Inhalator in die Tasche gesteckt werden, ohne dass ein Ausfliessen der Inhalationsflüssigkeit in die   Tasche zu befürchten   ist. 



   Das Ineinandergreifen der   Falze, H   und der Wände g", g'" bzw. h verhindert die Inhalationsflüssigkeit, auf einem kürzeren Wege aus einem Teil des Gehäuses in den ändern zu gelangen als be-   stimmungsgemäss   vorgesehen ist. 



   Sobald der Inhalt einer Ampulle verbraucht ist, kann eine Reserveampulle aus einem der zwischen 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI3.1 mit den sie umgebenden Labyrinthgängen in Verbindung steht, so dass eine innerhalb der Zwischen- wand (h) eingeschlossene mit Inhalationsflüssigkeit gefüllte elastische Ampulle ihren Inhalt durch die Schlitze (i) sowohl an die durchströmende Atemluft als auch an die Frischluft, die auf kürzeren Nebenwegen durch das Gehäuse geführt wird, abgibt, wobei durch einstellbaren Federdruck auf die Ampulle die austretende FlÜssigkeitsmenge und durch Veränderung des Quersehnittes der Eintritts- öffnungen die durchstreichende Luftmenge geregelt werden und die in die Zwisehenwände (g, h) passenden Falze (G, H)
    des Gehäusedeckels ein Überfliessen der im Innern des Gehäuses eingebrachten Flüssigkeit auf kürzerem Weg, als dem durch das Labyrinth vorgezeichneten, verhindern.
    2. Tascheninhalator nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, dass einander zugeordnete Öffnungen für Haupt- und Nebenluftwege (e,e' bzw. d, d') im Mantel (B) des Deckels und am Umfang (b) des Gehäuses derart angeordnet sind, dass durch Verdrehung des Deckels gegen das Gehäuse die Öffnungen verändert werden können, wobei der Schlitz (E bzw. E') des Bajonettversehlusses so weit verlängert ist, dass eine solche Verdrehung ermöglicht ist.
    3. Taseheninhalator nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Zu- sammenhalt des Bajonettverschlusses zwischen Gehäuse und Deckel regelnde Feder (F) als Zeiger einer Skala (P) dient, die das Öffnungsverhältnis der Luftschlitze anzeigt.
    4. Tascheninhalator nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenluft- öffnungen (d, d') gegenüber den Hauptluftöffnungen (c, (-') im Winkel derart versetzt sind, dass sie erst geöffnet werden, wenn die Hauptluftöffnungen mindestens teilweise verschlossen sind.
    5. Taseheninhalator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ampulle mittels einer im Gehäusedeckel angebrachten Spitze (F') gelocht wird.
    6. Tascheninhalator nach Anspruch l oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (1) des Deckels diesem gegenüber der Höhenlage nach verstellbar ist, z. B. mittels einer Schraube (S), wodurch die Einstellung des auf die Ampulle ausgeübten Federdruckes bewirkt wird.
    7. Tascheninhalator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Labyrinthgänge mit Fasern vorzugsweise aus Glaswolle (p) angefüllt sind, die zwischen zweck- mässig mäanderartig zusammengefalzten Sieben (n) (aus Rosshaarvlies od. dgl. ) eingebettet sind.
    8. Taseheninhalator nach Anspruch l oder dadurch gekennzeichnet, dass Reserveampullen in aus dem Labyrinth ausgesparten Räumen des Gehäuses bis zu ihrer Verwendung dauernd untergebracht sind.
AT157216D 1937-09-14 1937-09-14 Tascheninhalator. AT157216B (de)

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ID=3649256

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147354B (de) * 1961-08-07 1963-04-18 Paul Ritzau Vernebler, insbesondere Handvernebler fuer Inhalationszwecke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1147354B (de) * 1961-08-07 1963-04-18 Paul Ritzau Vernebler, insbesondere Handvernebler fuer Inhalationszwecke

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