AT156433B - Generatorschaltung. - Google Patents

Generatorschaltung.

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AT156433B
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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

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  Generatorschaltung. 



     DieoErfindung bezieht sich   auf einen Generator elektrischer Schwingungen und besonders auf Massnahmen zu einer Verbesserung der   Riickkopplungswirkung   in Oszillatoren mit   Elektronenröhren,   vorzugsweise für   Hochfrequenzschwingungen.   



   Die gebräuchlichen   Generatorschaltungen   mit   Rückkopplung   bestehen aus einer Entladungsröhre, deren Ausgangskreis mit einem abgestimmten frequenzbestimmenden Eingangskreis gekoppelt ist, so dass Schwingungsenergie vom   Ausgangskreis zum Eingangskreis zurückgeführt   wird. Bei den 
 EMI1.1 
 kreis innerhalb eines gewissen Frequenzbereiches abstimmbar ist ; diese Abstimmung wird gewöhnlich durch die Veränderung der Kapazität eines Kondensators   durchgeführt,   der im Frequenzbestimmungskreis liegt.

   Eine besondere Anwendungsmöglichkeit für die Erfindung ergibt sich bei   d ('1l örtlichen   Oszillatoren von Superheterodyneempfängern, deren Schwingungsfrequenz gleichzeitig mit der Resonanzfrequenz der Abstimmkreise des Empfängers mittels variabler Kondensatoren verändert wird, die zur Erzielung einer Einknopfbedienung mechanisch gekuppelt sind. 



   In modernen Empfängern dieser Art ist es häufig erforderlich, dass der Oszillator in stabiler Arbeitsweise über einen Frequenzbereich abstimmbar ist, der sich von einer unteren Grenze von 550 kHz oder weniger bis zu einer oberen Grenze von G0 Megahertz oder mehr erstreckt. Gewöhnlich wird dies dadurch erreicht, dass man diesen weiten Frequenzbereich unterteilt und umschaltbare Induktivitäten in den Resonanzkreisen verwendet. 



   Um die Verwendung solcher Einrichtungen zu erleichtern und zu verbilligen, ist es   erwünscht,   mit einer möglichst geringen Zahl von Schaltstufen auszukommen und insbesondere für den Kurzwellenoder Ultrakurzwellenbereich in jeder Stufe nur eine Induktivität zu verwenden. Dieser Bereich kann Frequenzen umfassen, die sich von einer unteren Grenze von 18 Megahertz bis zu einer oberen Grenze von 60 Megahertz oder mehr erstrecken. 



   Bei dem Bau eines Oszillators für ein so breites Ultrahochfrequenzband ergeben sich verschiedene Probleme. Die hohen Arbeitsfrequenzen bedingen beispielsweise die Verwendung einer ausserordentlich kleinen Induktivität im   Frequenzbestimmungskreis   des Oszillators. Ferner erfordert der ausgedehnte Frequenzbereich die Verwendung eines Abstimmkondensators von verhältnismässig grosser Kapazität und grossem Variationsbereich. Diese beiden Faktoren bewirken zusammen ein niedriges L/C-Verhältnis bei gewissen Frequenzen innerhalb des Bandes. Dieses niedrige   L/C-Verhältnis ersehwert   die richtige Anpassung der Kreisimpedanz an die Oszillatorröhre, wenn irgendeine der gebräuchlichen Rückkopp-   lungsschaltungen   verwendet wird.

   Eine weitere Schwierigkeit liegt darin, eine genügend feste Kopplung zwischen dem Rückkopplungskreis und dem Frequenzbestimmungskreis zu erzielen, so dass eine ausausreichende Energierüekführung sichergestellt ist und der Oszillator bei allen Frequenzen innerhalb des Bereiches stabil arbeitet. Diese Schwierigkeit ergibt sich auf Grund der Tatsache, dass die Leitungen zwischen der Spule, dem Umschalter und dem Abstimmkondensator Eigeninduktivitäten haben, welche im Vergleich zu der Gesamtinduktivität schon wesentlich sind ; auf diese Weise wird der maximal erreichbare Kopplungskoeffizient auf einen viel kleineren Wert begrenzt, als er sonst in niederen Frequenzbereichen erreicht werden kann. 



   Man hat auch festgestellt, dass bei der Verwendung   gebräuchlicher   Rückkopplungsschaltungen für den erwähnten Zweck und bei der Verwendung einer   Rückkopplungsinduktivität   von hinreichender Grösse, um die richtige Belastung und eine genügende Kopplung sicherzustellen, dieser Rückkopplung- 

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 kreis bereits eine Resonanzfrequenz von der Grössenordnung der Arbeitsfrequenz des Oszillators besitzt und infolgedessen die Ausdehnung des Frequenzbereiches wesentlich reduziert. 



   Es ist der Zweck der Erfindung, diese Schwierigkeiten zu überwinden und eine Rückkopplungs- anordnung zu schaffen, welche bei allen Frequenzen innerhalb eines weiten Bereichs hoher Frequenzen im wesentlichen gleich wirksam ist, so dass eine stabile Arbeitsweise des Generators innerhalb seines Arbeitsbereiches gewährleistet ist. 



   Dies wird bei der Erfindung dadurch erzielt, dass mehrere   Ruekkopplungswege   vorgesehen sind, welche   Rückkopplungen   zwischen verschiedenen Elektroden der Röhre und dem Frequenzbestimmungskreis erzeugen, von denen jede einzelne im wesentlichen innerhalb eines Teiles des Arbeitsfrequenzbereichs wirksam ist. Bei einer   Ausführungsform   der Erfindung geht einer der   Ruekkopplungswege   von der Ausgangselektrode oder Anode der Röhre aus und ist hauptsächlich kapazitiv mit dem abstimmbaren Frequenzbestimmungskreis gekoppelt. Ein zweiter Weg geht von einer der Hilfselektroden, z. B. dem Fanggitter aus und ist induktiv mit der im   Frequenzbestimmungskreis   liegenden Induktivität gekoppelt.

   Bei einer andern Ausführungsform der Erfindung sind beide   Riiekkopplungswege   induktiv mit dem Frequenzbestimmungskreis gekoppelt ; ein Weg geht von der Anode und der andere Weg direkt vom Fanggitter aus, welches über einen Kondensator mit dem Schirmgitter verbunden ist. 



   In Fig. 1 ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Schaltung enthält eine Entladungsröhre 1 mit einer Kathode   2,   die vorzugsweise als Äquipotentialkathode ausgebildet ist, einer Anode 3, einem Steuergitter 4, einem Schirmgitter 5 und einem Fanggitter 6, die alle innerhalb eines Vakuumgefässes 7 angeordnet sind, das von einer geerdeten metallischen Abschirmung 8 umgeben wird. 



  Zwischen dem Steuergitter 4 und Erde ist über einen Kopplungskondensator 9 und eine Zusatzspule   10   ein abstimmbarer Frequenzbestimmungskreis 11 eingeschaltet, der die Induktivität   1 : 2   und parallel dazu den Abstimmkondensator   1. 3   enthält. Die Zusatzspule 10 ist mit der Induktivität   1 : 2 gekoppelt   und bewirkt eine Erhöhung der Impedanz zwischen den Eingangselektroden ; da die Impedanz des Eingangskreises durch die doppelte   Rückkopplung   auch zu einem gewissen Teil im   Ausgangskreis   der Röhre auftritt, ergibt sich damit eine Verbesserung der Anpassung des äusseren Widerstandes der   Oszillatorröhre an den inneren Widerstand.

   Die Kathode 2 ist über die Leitung 14 mit einer Anzapfung 15   an der Spule 13 etwas oberhalb des Erdpunktes verbunden. Um dem Steuergitter   4   eine negative Vorspannung gegenüber der Kathode 2 zu erteilen, ist ein Widerstand 16 zwischen diesem Steuergitter und Erde eingeschaltet. 



   Der Anodenkreis des Oszillators enthält die Anodenspannungsquelle 1'7, welche mit der   Anode : ;   und dem Schirmgitter 5 über   die Widerstände 18   und 19 verbunden ist. Die Reihenschaltung der Batterie 17 und des Widerstandes 19 ist durch einen Kondensator 20 überbrückt. 



   Bei der Erfindung wird eine stabile Arbeitsweise innerhalb eines ausgedehnten   Hochfrequenz-   bereiches durch Anwendung zweier Riiekkopplungswege für die Energierüekführung zum Frequenzbestimmungskreis 11 erzielt, die in der dargestellten Weise geschaltet sind. Einer dieser Wege liegt zwischen der Anode 3 und dem gegenüber Erde Spannung führenden Ende des Kreises 11 und enthält einen   Blockkondensator, M,   der in Serie mit einer   Induktivität 22 geschaltet   ist. Die   Induktivität   ist so bemessen, dass ihre Eigenresonanzfrequenz tiefer ist, als die untere Grenzfrequenz des   Abstimmungsbereiehes,   so dass dieser Rüekkopplungsweg   hauptsächlich   in dem unteren Teil des Frequenzbereiches wirksam ist.

   Der zweite   Rückkopplungsweg   enthält eine   Spule.' ?. ?,   deren eines Ende mit der geerdeten Seite des   Frequenzbestimmungskreises 11   und deren anderes Ende mit dem Fanggitter 6 verbunden ist ; die Spule 25 ist mit der Spule 12 des   Frequenzbestimmungskreises   fest gekoppelt. Die Streuinduktivität dieses   Rückkopplungsweges   ist zusammen mit der Streukapazität und der Röhrenkapazität bei einer Frequenz oberhalb der oberen Grenze des Bandes in Resonanz, so dass sie hauptsächlich im oberen Teil des Arbeitsfrequenzbereiches Energie zum Frequenzbestimmungs-   kreis überträgt.   Die Teile des Frequenzbandes, innerhalb deren die beiden Wege wirken, können natürlich auch umgekehrt liegen.

   Bei den betrachteten   Ultrahochfrequenzen   müssen gegebenenfalls auch irgendwelche Streurückkopplungen, wie sie z. B. durch Elektrodenkapazitäten und   Schaltungskapazitäten   entstehen, bei der Bemessung der   Hauptrückkopplungskreise   berücksichtigt werden. 



   Wenn mittels des Kondensators 1   der Kreis H   auf eine Resonanzfrequenz im unteren Teil des Frequenzbereiches nahe der unteren Grenze abgestimmt ist, so wirkt hauptsächlich der Weg von der Anode 3 zum oberen Ende des Kreises 11 als Rückkopplung ; dabei ist der zweite   Rüekkopplungsweg   mit der   Induktivität 2J   von geringer Wirkung. Wenn jedoch der Kreis auf Frequenzen im oberen Teil des Bereiches abgestimmt wird, wirkt der zweite   Ruckkopplungsweg   mit der   Induktivität.' ? 5   mit zunehmender Frequenz immer stärker, bis an der oberen Grenze des Frequenzbereiches die Energie-   ruekfuhrung zum Kreise. H im wesentlichen   vollständig über diesen zweiten Weg erfolgt.

   Dabei soll die über beide Rückkopplungswege gelieferte Energie so abgeglichen sein, dass die Oszillatorspannung innerhalb des Frequenzbereiches im wesentlichen konstant bleibt. Die auf den Kreis 11 durch beide Wege aufgedrückten   Rückkopplungsspannungen   sollen dabei in solcher Phasenlage übertragen werden, dass sie einander unterstützen. 



   Durch die Verbindung der beiden   Riickkopplungswege   mit verschiedenen Röhrenelektroden 
 EMI2.1 
 

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 EMI3.1 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 sind. Ausserdem sind die Serientrimmerkondensatoren   65     ? und   66 in den Kreisen der   Induktivitäten J. 9   und 60 sowie die Trimmerkondensatoren 67, 68 und 69 parallel zu den Induktivitäten   1'     Z, 59   und 60 vorgesehen, um eine konstante Differenz zwischen der Resonanzfrequenz des Empfangskreises und der örtlichen Oszillatorfrequenz aufrechtzuerhalten. 



   Mit Rücksicht auf die Herstellungskosten ist es   erwünscht,   mit möglichst wenig wahlweise einschaltbaren   Wellenbereichen   einen   möglichst   grossen Empfangsfrequenzbereieh zu bedecken ; dazu ist   es notwendig, dass die einzelnen Bänder verhältnismässig breit sind. Durch Verwendung der beschriebenen   Rüekkopplungsschaltung kann eine Ausdehnung des Ultrahoehfrequenzbandes von z. B. von 18 bis 60 Megahertz bei stabiler Arbeitsweise des Oszillators erzielt werden. 



   Die verbesserte Wirkungsweise der Generatorschaltung nach der Erfindung ist an Hand der Kurven nach Fig. 4 zu erkennen, in denen die   Oszillatorausgangsspannung   in Volt über der Frequenz in Megahertz für verschiedene Oszillatorsehaltungen aufgetragen ist. Die Kurve   7 : 2 stellt   die Arbeitseharakteristik eines Oszillators mit zwei Rückkopplungswegen dar, entsprechend den Schaltungen nach Fig. 2 und 3. Man erkennt, dass die   Oszillatorausgangsspannung   hoch und über den gesamten   Arbeitsfrequenzbereich   von 20 Megahertz bis 65 Megahertz im wesentlichen konstant bleibt.

   Die Kurve   73 zeigt   die entsprechende Charakteristik, wenn beide Rückkopplungswege lose induktiv mit der Spule des   Frequenzbestimmungskreises   gekoppelt und beide mit der Anode der Oszillatorröhre verbunden sind. Die Kurve, die man erhält, wenn nur der   Rückkopplungsweg für   die tieferen Frequenzen allein verwendet wird, ist in 73'gezeigt und die entsprechende Kurve für den andern Weg allein ist in 73"gezeigt. Man erkennt, dass in den drei letztgenannten   Schaltungen   der Oszillator jeweils in einem wesentlichen Teil des Frequenzbandes aussetzt.

   Die Kurve   74   stellt das Ergebnis dar, welches bei einer Verbindung beider   Rüekkopplungswege   mit der Anode und induktiver Kopplung mit dem   Frequenzbestimmungskreis   erzielt wird, wenn der Rückkopplungsweg für die tieferen Frequenzen fest und der Weg für die höheren Frequenzen lose mit der Induktivität des   Frequenzbestimmungskreises   gekoppelt ist. Dabei ist eine tiefere Abstimmung des   Frequenzbestimmungskreises   als auf ungefähr 25 Megahertz nicht möglich. Die Kurve 70 gilt für eine Rüekkopplungsschaltung   ähnlich   der, mit welcher die Kurve   7-1   erhalten wurde, wobei jedoch die Kopplungsverhältnisse umgekehrt waren, nämlich fest für höhere und lose für tiefere Frequenzen.

   Dabei ist eine Abstimmung auf höhere Frequenzen als ungefähr 40 Megahertz nicht möglich.. Die Kurve 71 gilt für eine ähnliche Schaltung, wobei der Weg für die höheren Frequenzen mässig fest und der Weg für die tieferen Frequenzen fest mit der Induktivität des   Frequenzbestimmungskreises   gekoppelt wurde. Dabei kann nicht auf tiefere Frequenzen als etwa 25 Megahertz abgestimmt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Generatorschaltung für Ultrahochfrequenzschwingungen mit einer rückgekoppelten Entladungsröhre und einem mit einer Steuerelektrode verbundenen frequenzbestimmenden   Schwingungs-   kreis, welcher über einen weiten Frequenzbereich abstimmbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei von verschiedenen Röhrenelektroden ausgehende Rückkopplungszweige zur Rückübertragung der erzeugten Schwingungen von der durch den genannten Schwingungskreis bestimmten Frequenz vorgesehen sind, von welchen der eine für die bevorzugte Rückübertragung von Schwingungen im oberen Teil des genannten Frequenzbereiches und der andere für die bevorzugte Rückübertragung von Schwingungen im unteren Teil des Frequenzbereiches dimensioniert ist,

   so dass der Unterschied zwischen der grössten und der kleinsten Schwingungsamplitude innerhalb des Bereiches verkleinert wird.

Claims (1)

  1. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rückkopplullgswege auf voneinander abweichende Resonanzfrequenzen abgestimmt sind.
    3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der frequenzbestimmende Sehwingungskreis mit beiden Rüekkopplungswegen gekoppelt ist.
    4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Resonanzfrequenzen der beiden Rüekkopplungswege dicht oberhalb und dicht unterhalb des Abstimmungsfrequenzbereiehes gelegen sind.
    5. Schaltung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüehe, dadurch gekennzeichnet, dass eine Röhre mit mindestens drei zwischen Kathode und Anode angeordneten Gitterelektroden in der Weise verwendet wird, dass das der Kathode zunächst liegende der drei Gitter als Steuergitter dient und mit dem frequenzbestimmenden Resonanzkreis verbunden ist, dass ferner das mittlere der drei Gitter auf positivem Potential gehalten wird und dass das von der Kathode am weitesten entfernte EMI4.2 zweite Rüekkopplungsweg von der Anode ausgeht.
    6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückkopplungsweg zwischen der Anode und dem frequenzbestimmenden Kreis eine Reihenschaltung einer Spule und eines Kondensators enthält, während der vom Fanggitter ausgehende Rüekkopplungsweg im wesentlichen aus einer zwischen dem Fanggitter und der Kathode eingeschalteten Spule besteht, und dass die genannten, in den Rüekkopplungswegen liegenden Spulen mit der Abstimmspule des frequenzbestimmenden Schwingungskreises gekoppelt sind. <Desc/Clms Page number 5>
    7. Schaltung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fanggitter mit dem Schirmgitter über einen Kondensator verbunden ist, während die positive Schirmgitterspannung über eine Impedanz zugeführt wird, welche den Schwingungsströmen der Betriebsfrequenzen einen wesentlichen Widerstand bietet. EMI5.1
AT156433D 1936-02-15 1937-02-13 Generatorschaltung. AT156433B (de)

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