AT15587B - Thermoelektrisches Element. - Google Patents

Thermoelektrisches Element.

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AT15587B
AT15587B AT15587DA AT15587B AT 15587 B AT15587 B AT 15587B AT 15587D A AT15587D A AT 15587DA AT 15587 B AT15587 B AT 15587B
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Louis Siegfried Langville
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Louis Siegfried Langville
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 PATENTSCHRIFT   Nr.   15587. LOUIS SIEGFRIED LANGVILLE IN NEW-YORK   (V. ST. v. A.).   



   Thermoelektrisches Element. 
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 wirksamen thermoelektrischen Elementen. 



   Bisher hat   man Thormoelemente gewohnlich aus   einer Legierung von Antimon und einem anderen Metall oder Metallen angefertigt, gewöhnlich aus einer Legierung von Antimon und Zink. Wenn die Antimonlegierungen auch eine elektromotorische Kraft von etwa 1/10 Volt geben, wenn sie nicht weit unter ihren Schmelzpunkt erhitzt werden, so zeigen sie doch im praktischen Gebrauch Nachteile. Von diesen Nachteilen seien ihre hohen Widerstände, ihre niedrigen Schmelzpunkte und ihre   brüchige Beschaffenheit erwähnt. Es   ist daher erforderlich, derartige Elemonte   behufs   ihrer   Leitfähigkeit und   Stärke gross zu 
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 hitzt werden, um nicht zu schmelzen.

   Ein weiterer   ernstlicher Übelstand flr ihren Gebrauch   besteht in der Unmöglichkeit, die beiden Teile des Elementes derart zu vereinigen, dass die Säule nicht schnell zerstört wird und ein Schwächerwerden zeigt, so dass sie nach 
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Gemäss vorliegender Erfindung findet für den positiven Teil ein   Metal ! Anwendung.   das ebenso   beständig als   die Nickellegierungen ist, die gewöhnlich für den negativen Teil verwendet werden, und für den negativen Teil geeignete Nickellegierungen, um deren elektromotorische Kraft zu erhöhen. 



   Wenn in dieser Weise Eisen für den positiven Teil verwendet wird, so gibt dieses 
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 ist als die, welche mit einer Antimon-Zinklegierung erhalten wird, während sie gleichzeitig eine derartig höhere Leitfähigkeit und Stärke besitzt, dass vier solche Elemente keinen grösseren Raum einnehmen als eines von den   Antimon-Zinkelementen,   welche gleichen Widerstand besitzen, während die Starke bedeutend grösser ist. 



   Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, dass der hohe Schmelzpunkt der angewendeten Metalle es ermöglicht, die Verbindungen hart zu löten, so dass sie auf Rotglut 
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 noch die elektrische Leitfähigkeit der Verbindung im geringsten Grade leidet. 



   Für die positive Elektrode wird, wie schon angegeben, Einen oder eine Legierung, in der Eisen vorherrscht, angewendet. 



   Für die negative   Elektrode verwendet man zweckmässig   eine Legierung von Nickel und Kupfer im Verhältnis von 3 : 2, die etwa aus 1746 Gowichtsteilen Nickel und 1264 Gewichtsteilon Kupfer besteht. Diese genauen Verhältnisse können jedoch    etwas'abgeändert   werden, ohne dass die elektrischen Eigenschaften der Legierung wesentlich darunter leiden. 
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Die   Elemententoilo     können   zu irgend einer gewünschten Form vereinigt werden, da die Beschaffenheit der angewandton Materialien derart ist, dass sie leicht in jeder gewünschen Lage Anwendung finden können.

   Die Teile können aufeinander gegoessen oder 
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 unter dem des Kupfers Hegt, kann   a ! s Lot angewendet worden   oder auch Kupfer selbst, da sein Schmelzpunkt niedriger   Hegt   ais der für das   Element angewondeton Motalle.   Je höher der Schmelzpunkt des Lotes ist, desto höher kann die Temperatur sein, die zur Wirksamkeit der Säule angewendet wird. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Thermoelektrisches Element, dessen negative Elektrode aus einer Nickelkupferlegierung besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalle der Legierung im Verhältnis von drei Nickel zu zwei Kupfer (zirka 1746 Gewichtsteile Nickel und 1264 Gewichtsteile Kupfer) gemengt sind.

Claims (1)

  1. 2. Tbermoelektrisches Element, dadurch gekennzeichnet, dass die positive Elektrode ans Eisen und die negative aus einer Legierung nach Anspruch 1 besteht.
AT15587D 1902-07-15 1902-07-15 Thermoelektrisches Element. AT15587B (de)

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